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Tech-Review.de

  • Samstag, 23. Oktober 2021
Prolimatech Panther

Prolimatech Panther: Im Test

Einleitung

Edelschmiede Prolimatech scheint selten verlegen um hochtrabende Namen: Die Highend-Modelle hören auf die Namen Megahalems, Super-Mega, Genesis und Armageddon - heftiger kann eine PR-Abteilung nicht mehr werden. Nun betritt der Hersteller Neuland und damit niedere Gefilde: Mittelklasse heißt das Zauberwort, der dazugehörige Kühler eher bescheiden Panther.

Damit das Raubtier kräftig zubeißen kann und weil Prolimatech eine Edelschmiede ist, kommt das Konstrukt in luxuriöser Nickelhülle sowie mit vier Heatpipes - für vierzig Euros. Hier gibt es normalerweise bereits sechs Wärmeröhren, also andere Leistungsregionen. Ganz untypisch liegt außerdem ein Lüfter bei, aber kein Montagematerial für den Sockel 1366, weshalb wir auf eine Sandy-Bridge-Plattform ausweichen mussten. Was sich noch alles verändert hat und ob sich der satte Preis rechtfertigen kann, haben wir in unserem Raubtierkäfig herausgefunden. Roarr!

Technische Daten im Detail und Lieferumfang

Modell Prolimatech Panther
Preis ~37 €
Besonderheiten extrem steif
Gesamtmaße (B x H x T) 130 x 158 x 73 mm
Gewicht mit Lüfter 664 g
Überbaute RAM-Slots (mit Lüfter)* 1
Lamellenabstand 2 mm
Heatpipes 4 - Ø 6 mm
Lüfter Prolimatech 120 mm
Anschluss 4-Pin
Kabellänge 250 mm
Geschwindigkeit 800 - 1600 U/Min
Förderleistung** 123.5 m³/h
dB [A]** 29.1
Kompatibilität 1156, 1155
AM3, AM2+, AM2
* Slots sind bei Modulen mit hoch
bauenden Heatspreadern (z.B. Corsair Dominator)
versperrt** Herstellerangaben

Schwarze Katze, schwarzer Käfig: Der Panther kommt stilecht verpackt und ist doch nur ein Albino - silber, nicht schwarz. Immerhin teilt er seine Behausung mit einer ordentlichen Familie: Montagematerial für AMD und Intel, Wärmeleitpaste (PK-1) in großer Tube und ein zusätzliches Paar Lüfterklammern für den Dual-Fan Betrieb decken zusammen mit einem Prolimatech-Aufkleber alle Erwartungen ab.

Der Panther selbst zeigt sich definitiv als edler Raubtierkönig. Piekfeine Verarbeitung auch in Details und jede Menge Haltenasen zum Stabilisieren der Heatpipes auf allen vier Seiten des Kühlers - hier unterschiedet sich der Neuling keinen Deut von seinen größeren Brüdern. Hüben wie drüben wirkt der Kühler solide und eher wie ein Block. Wie üblich sitzt der Lüfter etwas von den Lamellen selbst entfernt, um sogenannte Hotspots zu verhindern, also Stellen, an denen keine Luft zirkulieren kann. Gleichzeitig ist der Rotierer durch die Enden der Aluminiumfinnen gerahmt und wird so mittig am Kühlkörper fixiert. Das sorgt hier für eine schöne Optik, verhindert aber beim Panther die Montage eines 140mm-Exemplares.

Ebenfalls Auffällig: Die einzelnen Lamellenlagen sind nicht durchgängig ausgeführt, sondern zweigeteilt und überlappen mittig entlang der Heatpipes. Vermutlich soll so der Luftaustausch zwischen den jeweiligen Schichten erleichtert werden, was aber gleichzeitig den Abstand zwischen ihnen reduziert und so trotz des äußeren Abstandes von 2 Millimetern auf eine Eignung für eher höhere Drehzahlen schließen lässt. Eher ungewöhnlich sind auch die Heatpipes selbst angeordnet: Sie stehen in gerade Linie aufgereiht wie beim Modell Armageddon, was für einen netten Look sorgt.

Der erstmals beigelegte Lüfter mit 120 Millimeter Rahmenbreite und 4-Pin PWM-Stecker soll entsprechend für ausreichende Befächelung sorgen. Mit einem Drehzahlfenster zwischen 800 und 1600 U/Min liegt allerdings ein Exemplar vor, das bei Bedarf auch lauter wird. Optisch ist die Kombination aus schwarz-durchsichtigem Rahmen mit roten Lüfterblättern und LED's schön anzuschauen. Auch der schwarze Gummimantel für das eher kurze Kabel gefällt, hätte aber zum Lüfter hin gerne noch länger sein dürfen - hier sieht man Einzeladern. Der Stecker hingegen wurde nicht farblich angepasst, was ebenso wie das raue Lager ziemlich deutlich auf ein Budget-Produkt hinweist. Eine Entkopplung fehlt leider komplett, was in dieser Preisklasse eher unverständlich ist.

Die Montage

Die Montage des Panther hält leider mit dem hochwertigen Äußeren nicht Schritt. Im Kontrast zur Konkurrenz sowohl in 40€ als auch im 30€-Segment setzt Prolimatech leider nur auf eine einstufige Befestigung, verbindet den Kühler also direkt mit der Backplate. Gut gelöst wurde lediglich das Anbringen der jeweiligen Sockelhalterungen: Sie werden von oben komfortabel mit dem Kühler verschraubt - er muss also nicht auf den Kopf gestellt werden. Alles weitere hingegen wird unbequem. So muss der User die Backplate direkt per Federschrauben mit dem Kühler verbinden. Da erstere in keiner Weise Halt findet - und sei es durch Klebestreifen - ist eine Befestigung nur bei liegendem Gehäuse oder ausgebautem Mainboard möglich. Selbst Scythe, lange für ein eher unbequemes Montagesystem verschrien, bietet hier mittlerweile besseres.

Angesichts der durchdachten Lösung bei den teureren Prolimatech-Produkten hätte weniger Sparen mehr gut getan. Ebenfalls weniger schön: Die Kompatibilität. Zwar sind alle AMD-Sockel im Portfolio, mit einer Ausrichtung des Kühlers zum Gehäuseheck hin, wenngleich man hier keine Wahl hat. Bei Intel hingegen passt der Panther nur auf die Sockel 1155 und 1156. 1366 User sollen laut Prolimatech lieber gleich einen High-End Kühler kaufen - man hält die Leistung nach eigenen Standards für diesen Sockel nicht für ausreichend -, während Sockel 775 wohl schon als zu alt gilt. Das wirkt schal, denn für AM3 und AM3+ bietet AMD vergleichbare Heizkraftwerke an wie Intel für 1366. Ärgerlich allemal, denn für 40€ gibt es mittlerweile auch Leistungs-Schwergewichte wie den True Spirit 140 von Thermalright - wobei die Leistung zwischen vier und sechs Heatpipes nicht über alle Maßen steigt und gerade für moderates Übertakten ohnehin keine Rolle spielt.

Der Prolimatech Panther mit montiertem Montagerahmen

Lüfter mit 140mm Rahmenbreite können trotz der dafür beim Super Mega oder Genesis geeigneten Halteklammern nicht genutzt werden. Der Abstand wird durch die Lamellenrahmung zur groß, sodass selbige sich selbst wieder lösen und der Freiheit entgegen springen. Unschön, da so eine Aufrüstoption entfällt. Immerhin: Die Anleitung ist von einem kleinen faux-pas - die Halterung wird nicht mit sechs Schrauben, sondern mit vieren im Format M3 x 6 befestigt - hilfreich, gut übersetzt und übersichtlich. Wie üblich in dieser Preis- und Leistungsklasse benötigt der Panther kein allzu großes Gehege. Sowohl zur Gehäusewand als auch rund um den Sockel bleibt genug Raum. Daher kommen auch hohe Heatspreader auf dem Arbeitsspeicher nicht mit dem Raubtier in Konflikt.

Testsystem und -methodik

Für unser Testsystem setzen wir auf ein Lian-Li PC60FN Gehäuse. Gegenüber einem offenen Testaufbau erhalten wir praxisnahe Ergebnisse, auch wenn durch die Vielfalt an Komponenten und Konfigurationen keine hundertprozentig übertragbaren Werte generiert werden können.

Allgemeiner Aufbau des Testsystems (hier mit einem Thermalright HR-02 abgebildet)

Zur Geräuschreduktion haben wir sämtliche Gehäuselüfter durch besonders leise Varianten ersetzt und an einer Scythe Kaze Master Lüftersteuerung angeschlossen. Im Heck schaufelt nun ein Noiseblocker Multiframe M12 S2 Luft (650 U/Min), ebenso wie auf dem CPU-Kühler, einem Thermalright HR-02. Dieser zeichnet sich für den Intel Core i7 920 im C0-Stepping zuständig - ein echter Hitzkopf mit 130 Watt TDP, der wie geschaffen für unseren Kühlertest ist. In die Front setzen wir einen Noctua NF-P14 FLX, der mit nur 450 U/Min rotiert. Da die meisten Nutzer Krach nicht mehr mit Leistung gleichsetzen, orientieren wir uns hier an den momentanen geräuschtechnischen Anforderungen. Die Festplatte hingegen muss sich in ein Scythe Quiet Drive zwängen und wird mittels eines einfachen Baumarktschwammes auf dem Gehäuseboden entkoppelt. Als Testkarte nutzen wir eine AMD HD3870 im Referenzdesign, die von einem Scythe Musashi gekühlt wird, dessen Lüfter während der Benchmarks auf 5V gedrosselt laufen.

Testsystem:

  • Intel Core i7 920 (3,4 GHz)
  • Asus P6TD Deluxe
  • 6 GB DDR3 1333
  • Western Digital Black 640 GB
  • Antec TruePower New 550 W
  • AMD HD3870 (Scythe Musashi)

Zur Leistungsmessung belassen wir den Rechner nach dem Einschalten zunächst 15 Minuten im Leerlauf. Anschließend belasten wir ihn eine weitere Viertelstunde mit Core2MaxPerf in der Version 1.8. Hierbei werden alle acht logischen Kerne der CPU belastet. Temperatur und Takt werden dabei mit Coretemp 1.0 (RC2) beobachtet. Nach Ablauf der Zeit wird ein Mittelwert aus den Ergebnissen der einzelnen Kerne gebildet. Aufgrund der mit zunehmender Differenz zum Notabschaltpunkt ungenauer werdenden Temperatursensoren verzichten wir auf Messungen im Idle-Betrieb. Reicht der Kühler unter Last aus, tut er das ohne erst recht. Dank eines Raumthermometers können wir Delta-T- Werte [K] ermitteln. Dabei ist die durchschnittliche Temperatur aller vier Prozessorkerne maßgeblich, weshalb wir die Ergebnisse mit einer Nachkommastelle ausgeben. Eine gewisse Messtoleranz lässt sich bei aller Umsicht dennoch nicht vermeiden. Um gleiche Voraussetzungen für alle Kühler zu schaffen, kommt für die Tests ausschließlich MX-2-Wärmeleitpaste von Arctic an CPU und Kühler. Sämtliche Runs werden zweimal ausgeführt: Sowohl mit dem Normaltakt des Prozessors (3,3 GHz) als auch in übertaktetem Zustand (4,4 GHz bei 1,35 Volt). Die Geschwindigkeitsstufen mit 100, 75 und 50 Prozent der Maximaldrehzahl werden ebenso wie die Drehzahlmessungen zwischen 500 und 1200 U/Min mit der Scythe Kaze Master Lüftersteuerung eingestellt.

Die Lautstärkemessungen erfolgen mithilfe eines Voltcraft SL-100 Schallpegelmessgerätes. Dieses wird aus 15 Zentimetern Entfernung zum offenen Gehäuse auf Höhe des CPU-Kühlers mittels eines Statives fixiert. Abgelesen wurde zur Minimierung von Interferenzen aus einer Entfernung von einem guten Meter zum SL-100. Um Nebengeräusche zu verhindern, erfolgten die Messungen in einer ruhigen Wohnsiedlung („Dorf“) vormittags und in der Nacht. Zudem wurden die Lüfter im Testsystem deaktiviert, wodurch lediglich die Festplatte und das Netzteil für Nebengeräusche sorgten.

Für die neuen Testkriterien ziehen wir Durchschnittswerte aus den Messergebnissen heran. Die reine Leistung wird aus dem Mittelwert der Overclocking-Tests mit 100, 75 und 50% Drehzahl gebildet. Das gleiche Verfahren wird bezüglich der Lautstärke angewendet. Wir sind uns natürlich darüber im Klaren, dass diese Kriterien spezielle Einsatzszenarien wie den Ultra-Silent-Betrieb mit wenig oder gar keiner Drehzahl nicht abdecken. Für solche Anwendungsprofile empfiehlt sich ein Blick sowohl in die Charts mit festen Drehzahlen als auch den Passivtest, um selbst einen Favoriten zu wählen. Unsere Rangliste richtet sich dementsprechend an die große Mehrheit der "Standarduser".

Temperaturen 1 - Mit Standardtakt

Durch die eingeschränkte Kompatibilität des Panthers mussten wir von unserer gewohnten Testplattform auf Sockel 1366-Basis absehen. Für dieses Review nutzen wir einen Intel 2500k sowohl mit Standardtakt als auch übertaktet auf 4400 MHz bei 1,35 Volt Spannung. Da wir aus Zeitgründen nicht alle Kühler erneut testen konnten, haben wir uns auf den Thermalright True Spirit mit ähnlichen technischen Daten und den Thermalright HR-02 Macho im ähnlichen Preissegment beschränkt.

Ohne Übertaktung haben alle Kühler leichtes Spiel mit dem 2500k-Prozessor und liegen innerhalb von einem einzigen Grad. Durchgehend vorweg fährt der True Spirit, der wesentlich wuchtigere Macho kann seinen Material-Mehrwert offenbar nicht vernünftig ausspielen und liegt mit dem Panther auf Augenhöhe. Ungleich ist nur der Leistungsverlust bei reduzierter Drehzahl: Bei halbierten Umdrehungen liegen alle Kühler auf exakt demselben Level.

Temperaturen 2 - Overclocking

Mehr Abwärme, gleiches Ergebnis: Der True Spirit spürt zwar den heißen Atem seines Verfolges im Nacken, kann sich aber behaupten. Der HR-02 Macho liegt minimal zurück und kann bei sinkender Drehzahl aufschließen, während dort die beiden kleinen Kühler schon etwas einbrechen.

Temperaturen 3 - Fixierte Drehzahlen

Vergleicht man die Probanden mit identischen Drehzahlen, bestätigt sich der vorherige Eindruck. Der HR-02 kann trotz des durchsatzstarken 140mm-Lüfters erst bei 800 U/Min aufschließen, was sowohl durch ein kleines Auslastungsproblem als auch durch die immer noch recht hohen Drehzahlen bedingt ist - erst unterhalb der 500 kann der HR-02 brillieren. Insbesondere der Panther bricht jedoch schon bei 800 Rotationen recht stark ein, vermutlich aufgrund der überlappend angelegten Lamellenkonstruktion. Messungen mit noch weiter reduzierter Drehzahl verhinderte der Prolimatech-Lüfter, der sich nicht weit genug herunterregeln ließ - für Silentfans ist der Panther also keine gute Wahl.

Die Lautstärke

Ebenso wie die Montage bleibt die Lautstärke des Panthers unbefriedigend - die Katze neigt zum Brüllen. Das bereits angesprochene eher raue Lager mit einer Tendenz zu klackernden Nebengeräuschen sorgt für den Verbleib in den hinteren Rängen des Testfeldes. Gerade bei voller Geschwindigkeit zeigt der Ventilator eine eindeutige Präsenz und aktiviert beim Hörer den Fluchttrieb. Eine Drehzahlreduzierung führt zwar zu besseren, d.h. angenehmeren Resultaten, hängt aber im Alltag immer von der Verwendeten Lüftersteuerung ab, zumal ein unhörbarer Betrieb nicht möglich ist. Wie man leise Lüfter baut, zeigt unter anderem Enermax mit den Twister-Lagern am ETS-T40, der trotz der höheren Umdrehungszahl (1800 U/Min) stets das ruhigere Produkt bleibt - und trotzdem weniger kostet.

Identische Drehzahlen sehen den Panther noch weiter ans Ende des Testfeldes gerückt. Hier balgt er sich mit 140mm-Lüftern, die dank des höheren Durchsatzes naturgemäß mehr Krach erzeugen. Selbst der Genesis und Super Mega, mit je zwei Fächelriesen bestückt, können nicht klar distanziert werden. Immerhin: Ab 800 U/Min wird des Tieres fauchen leise, wenngleich es aus dem Gehäuse heraus wahrnehmbar bleibt.

Max Doll meint …

Max Doll

Der Panther ist wie alle Katzen zwar überaus schön, aber auch ebenso eigenwillig und tanzt zu seinem eigenen Lied. Das Prolimatech-Produkt sieht zwar schick und edel aus - das Fell glänzt hervorragend - beansprucht darüber hinaus von seinem Besitzer eine Menge Nachsicht. Optik, piekfeine Verarbeitung samt hoher Stabilität und der reichhaltige Lieferumfang geben keinen Grund zur Klage. Die Leistung ist zumindest bei hohen Drehzahlen auf dem Niveau anderer Kühler mit vier Heatpipes, bricht aber leider bei niedrigen Geschwindigkeiten unterhalb von 1000 U/Min stark ein.

Der Rest sorgt für Katzenjammer: Die Montage gestaltet sich eher unkomfortabel, nicht nur weil sie einstufig bleibt. Thermalright, Enermax und Cooler Master zeigen für weniger Geld, wie man derlei besser löst, auch hinsichtlich der Kompatibilität bei Intel und der freien Ausrichtung auf AMD-Boards. Immerhin stimmt dort die Montagerichtung zum Gehäuseheck hin. Auch die Geräuschkulisse lässt zu wünschen übrig: Kein Betrieb bei 500 U/Min, keine Entkopplung, günstiges Lager - der Lüfter macht keinen Spaß.

Für knapp 40€ kommen also nur Optikfetischisten auf ihre Kosten. Alle anderen greifen lieber zu einem der günstigeren Konkurrenzprodukte, die dem Panther abgesehen von den Verarbeitungsdetails überlegen sind. Alternativ macht für die gleiche Summe Thermalright mit True Spirit 140, unserem neue Wertungs-Spitzenreiter, oder Macho Druck, was der Raubkatze keinen großen Lebensraum zugesteht.

Aufgrund der eingeschränkten Sockelkompatibilität und der damit nicht gegebenen Vergleichbarkeit verzichten wir auf unsere gewohnte Wertungstabelle.

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