Willkommen

Passwort vergessen? Noch kein Mitglied? Jetzt registrieren

Tech-Review.de

  • Montag, 27. September 2021
Lepa B 700-MAS

Lepa B 700-MAS: Große Katzen liegen im Trend

Einleitung

Hardwarehersteller haben anscheinend eine gewisse Begeisertung für Katzen. Natürlich eignet sich der heimische Stubentiger eher nicht als Werbeträger, Großkatzen hingegen finden in Logos und auf Verpackungen mühelos neuen Lebensraum. Lepa, eine Marke des taiwanischen Ecomaster Konzerns, ist seit Beginn des Jahres 2011 in Deutschland aktiv. Mit attraktiven Angeboten in den Bereichen PC-Gehäuse, Kühlung, Netzteile und Peripherie möchte man auch hierzulande Kunden gewinnen. Dabei arbeitet Ecomaster oft eng mit Enermax zusammen. Wir haben kurzerhand mal ein Netzteil der Marke mit dem Leoparden ins Testlabor gebeten.

Das Lepa B700-MAS bildet mit 80Plus Bronze Effizienz und DC-DC Technologie Lepas gehobene Mittelklasse des derzeitigen Portfolios. Mit Hilfe unserer elektronischen Lasten der Firma Chroma stellen wir fest, ob das Sprichwort "neue Besen kehren gut" hier zutrifft. Viel Spaß beim Lesen!

Spezifikationen und Features

Allgemeine Ausstattungsmerkmale:

  • 80Plus Bronze Zertifizierung
  • DC-DC Technologie
  • 140 mm Lüfter mit doppeltem Kugellager
  • gesleevte Kabel und Flachbandkabel
  • teil-modulares Kabelmanagement
  • 160 mm Einbautiefe

Kabellänge und Kabelstränge:
Beim B700 setzt der Hersteller auf teil-modulares Kabelmanagement. Der ATX-Stecker, der 4+4 Pin CPU-Anschluss sowie der Achtpin-CPU Anschluss sind fest verbunden. Die anderen Kabel werden nur bei Bedarf angesteckt und sind als schicke Flachbandkabel ausgeführt. Diese Aufteilung ist etwas ungünstig. Es gibt viele Systeme, die nur einen CPU-Strang benötigen. Ein Grafikkartenanschluss wird hingegen fast immer benötigt. Es wäre daher sinnvoll, lieber einen PCIe-Strang fest anzubinden. ATX-Anschluss sowie die beiden CPU-Stränge sind mit 60 cm ausreichend lang. Für die Grafikkarten werden stehen zwei Stränge mit je zwei PCIe 6+2 Pol (45 bzw. 60 cm) zur Verfügung. Die Anzahl passt perfekt, fünf bis zehn Zentimeter Kabellänge wären aber noch nützlich. Für die weiteren Komponenten stehen drei Stränge zu je vier SATA-Anschlüssen sowie ein Strang mit vier Molex und einem Floppy-Anschluss zur Verfügung. Wir würden uns statt dem festen Floppy einen Adapter wünschen.

Leistung:
Lepas B700 liefert natürlich 700 Watt Dauerleistung. Bis zu 696 Watt (99,5 Prozent) davon können auf der 12 Volt Leitung erbracht werden. Das B700 ist ein Single-Rail Netzteil. Lepa setzt auf eine einzelne, starke 12 Volt Schiene. Bei der Verkabelung muss man nicht auf die Zugehörigkeit der Anschlüsse zu den Rails achten.

Schutzschaltungen:
Der Hersteller stattet das Netzteil mit allen notwendigen Schutzschaltungen aus.

  • UVP
    (Unterspannungsschutz: Falls die Spannungen auf den einzelnen Leitungen unter einen gewissen Toleranzwert fallen, schaltet sich das Netzteil automatisch ab.)
  • OVP
    (Überspannungsschutz: Falls die Spannungen auf den einzelnen Leitungen über einen gewissen Toleranzwert steigen, schaltet sich das Netzteil automatisch ab.)
  • SCP
    (Kurzschlusssicherung: Im Falle eines Kurzschlusses verhindert diese Sicherung eine Beschädigung der Kernkomponenten des Netzteils und der einzelnen Systemkomponenten.)
  • OPP
    (Überlastschutz: Wenn das System “überdimensioniert“ ist, also mehr Leistung vom Netzteil beansprucht wird als es leisten kann, wird diese Sicherung ausgelöst.)
  • OCP
    (Überstromschutz: Sollte die Last auf den einzelnen Leitungen höher sein als angegeben, schaltet das Netzteil automatisch ab.)

Als Ergänzung zum Pflichtprogramm fügt Lepa beim B700 noch OTP, d.h. einen Überhitzungsschutz, hinzu. Überhitzt das Netzteil, schaltet es sich ab, um eine Beschädigung zu vermeiden. Das Schutzschaltungspaket ist daher vollständig. Die OCP Schutzschaltung ist jedoch, bedingt durch das Single-Rail Design und den hohen Auslösewert, wenig wirksam. Wir bevorzugen daher Multi-Rail Netzteile.

Garantie:
Lepa gewährt auf das Netzteil lediglich zwei Jahre Garantie. Garantiefälle werden in Deutschland durch die Coolergiant Computers Handels GmbH abgewickelt, die auch Enermax betreuen. Eine Abwicklung direkt über den Servicepartner ist auch möglich. Die Servicezentrale sitzt im Inland, die Versandkosten im Fall der Fälle sind daher niedrig. Andere Hersteller bieten deutlich längere Garantiezeiten und teilweise auch einen komfortablen Vor-Ort Austausch.

Verpackung und Lieferumfang

Lepa liefert das B700 in einem 29 x 21 x 13 cm kleinen Karton aus. Datenblatt, weitere technische Daten und eine Übersicht über die Anschlüsse sind vorhanden, die Kabellängen sind jedoch nicht angegeben. Durch die Polsterung mit Schaumstoff ist das Netzteil gut geschützt.

Der Lieferumfang ist überschaubar. Neben dem Netzteil legt der Hersteller nur die Tasche mit den modularen Kabeln, ein Kaltgerätekabel, das Handbuch sowie vier Schrauben in den Karton. Wir vermissen vor allem Kabelbinder.

Das Netzteil und sein Zubehör

Details und Verarbeitung

Äußeres
Bei der optischen Gestaltung setzt Lepa auf klassisches Design und die übliche schwarze Lackierung. Der Datenblattaufkleber befindet sich auf der Oberseite. Auch auf den anderen Seiten verwendet der Hersteller Aufkleber. Neben den Buchsen für das Kabelmanagement wird die Belegung erklärt.

Die Verarbeitung des Netzteils ist gut. Auch die Qualität des Sleeve passt, blickdicht sind die Kabelummantelungen aber nicht.

Technik:
Nach dem Lösen der Schrauben und dem Öffnen des Netzteils fällt unser Blick auf die Elektronik. Wie immer gilt: Nicht nachmachen - Lebensgefahr!

Die Technik des Lepa B700 stammt von CWT und basiert auf der PUQ Plattform in der Revision PU1. Das Netzteil verwendet DC-DC Technologie. Als Lüfter kommt ein Yate Loon 120 mm Lüfter mit Kugellager (Modell D14BH-12, 0,7 Ampere, 12 Volt) zum Einsatz. Als Primärkondensator wird ein 105 Grad Nippon-Chemicon Elektrolytkondensator mit 390 Mikrofarad und 400 Volt Spannungsfestigkeit zum Einsatz - perfekt. Auf der Sekundärseite setzt Lepa auf 105 Grad Elektrolytkondensatoren von Samxon, Nippon-Chemicon und Feststoffkondensatoren.

Weitere Feststoffkondensatoren befinden sich auf der Zusatzplatine des modularen Kabelmanagements. Die Bestückung auf der Sekundärseite ist damit als gut zu werten. Als Sicherungschip kommt der WT7502V von Weltrend zum Einsatz. Unserer Kenntnis nach verfügt dieser IC nicht über den Überstromschutz OCP.

Die Eingangsfilterung beginnt direkt an der Buchse mit zwei Y-Kondensatoren. Auf der Hauptplatine folgen zwei weitere Y-, zwei X-Kondensatoren, zwei Spulen sowie der MOV. Die Eingangsfilterung ist damit vollständig. Die Lötqualität ist gut, auch die Kabelenden sind unproblematisch.

Das Testsystem

Ein guter Netzteiltest setzt eine gewisse Ausrüstung voraus. Da es mit handelsüblichen PCs nicht möglich ist, bestimmte Lasten für das Netzteil zu produzieren, verwenden wir daher professionelle elektronische Lasten der Firma Chroma. Die Chroma belastet das Netzteil mit den von uns gewählten Einstellungen. Dabei können auch sehr leistungsfähige Netzteile voll ausgelastet werden. PFC-faktor, Spannungen und Effizienz lassen sich daher präzise bestimmen. Damit können wir eine sehr hohe Vergleichbarkeit der Netzteile sicherstellen. Zur Messung der Restwelligkeit verwenden wir ein Vierkanal-Oszilloskop von Tektronix (Tektronix TDS 3014C, 100 MHz, 1,25 GS/s).

Die Chromastation

Die Chroma im Detail:

  • Chroma Digital Power Meter 66202
  • Chroma Measurement Test Fixture A662003
  • Chroma 6314A DC Electronic Load Mainframe mit 63102A und 63106 Lastmodul
  • 2x Chroma 6314 mit insgesamt acht 63103 Lastmodulen
  • Enermax-Anschlussplatine und Kondensatoren für normgerechte Messung
  • Kalibrierung am 26.10.2010, Rekalibrierung am 26.10.2011
  • Messung bei 230 Volt Eingangsspannung
Die Enermax-Anschlussplatine

Testablauf:

  • 40 Watt feste Last
  • 10% Last
  • 20% Last
  • 50% Last
  • 100% Last
  • Crossloadtest (wie 100% Last, aber minimale Belastung der 3,3 und 5 Volt Schienen)
  • wird vom Hersteller eine dauerhafte Überlastfähigkeit garantiert, wird diese zusätzlich geprüft

Wir möchten an dieser Stelle offen darauf hinweisen, dass wir als Gäste auf der Chroma der Firma Coolergiant Computers Handels GmbH in Hamburg testen. Für diese Unterstützung sind wir sehr dankbar, da eine solche Ausrüstung sehr teuer ist. Wir sind immer selbst vor Ort, bringen unsere Testmuster mit, führen unsere Messungen durch und lassen nicht "remote-testen". Zudem testen wir bei jedem Termin zahlreiche Netzteile - eine systematische Abweichung nach Oben oder Unten würde dann alle Netzteile betreffen. Sollten wir trotzdem auch nur den geringsten Zweifel an unserer Unabhängigkeit haben, werden wir auf weitere Tests an der Chroma verzichten.

Aufgrund der Lautstärke der elektronischen Lasten ist eine Lautstärkemessung an der Chroma wenig sinnvoll. Wir lasten die Netzteile daher auch mit gewöhnlichen Computern in festgelegten Szenarios aus. Damit können wir dann die Lüfterdrehzahl und die Lautstärke messen. Während der Lautstärkemessung mit unserem Voltcraft SL100 Schallpegelmessgerät werden natürlich die Lüfter des Testsystems kurz angehalten.

Testsystem 1:

  • Xilence Netzteiltester
  • DVD-Laufwerk
  • zur Simulation von sehr geringen Lasten (Lasttest 1) und zur Bestimmung der PG-Time

Testsystem 2:

  • verwendet für Lasttests zwei bis vier
  • AMD Phenom II X4 920
  • Scythe Mugen
  • 4 GB DDR2-1066 RAM
  • Asrock A770 Crossfire Mainboard
  • Sapphire AMD/ATI HD 4870 1024 MB Toxic
  • zwei Festplatten, zwei optische Laufwerke
  • zwei Sharkoon Silent Eagle 1000 LED Fan
  • Rebel 9 Economy
  • Windows-Energiesparmodus, OCCT CPU-Test, OCCT PSU-Test

Die Messungen

PG-Time
Mit einem Netzteiltester führen wir eine kurze Funktionsprüfung durch und bestimmen dabei die PG time. Das Power Good Signal muss gemäß der ATX-Norm nach mindestens 100 und maximal 500 ms kommen. Das Signal signalisiert dem Mainboard, dass das Netzteil bereit ist, alle Spannungen passen und der Computer gestartet werden kann. Kommt das Signal nicht innerhalb dieses Zeitraums, ist das Netzteil defekt und muss getauscht werden.

Unser B700 meldet pünktlich seine Einsatzbereitschaft. Die weiteren Tests finden an der Chroma statt.

Effizienz:

B700 - mit "B" wie Bronze. Zumindest offiziell ist das B700 80Plus Bronze zertifiziert. Nach unseren Werten im Testlabor könnte man das Netzteil auch als S700 verkaufen: Das Netzteil scheint den 80 Plus Silber Standard zu erfüllen. Werden überwiegend die 12 Volt Leitungen belastet, ist sogar die 90 Prozent Wirkungsgrad Schallmauer in Griffweite. Dass es das effizienteste jemals von uns getestete Bronze Netzteil ist, kommt da nicht unerwartet. Übrigens: Das offiziell Silber zertifizierte Inter-Tech CobaX Nobility 700 Watt wird um über einen Prozentpunkt geschlagen! Wir sind positiv überrascht von der hohen Effizienz des B700.

Leistungsfaktor (PFC)
Ein PC-Netzteil verhält sich im Stromnetz anders als gewöhnliche (ohmsche) Lasten wie z.B. eine Glühlampe. Die nicht Sinus-förmige Stromaufnahme bedeutet, dass neben der Wirkleistung sog. Blindstrom entsteht. Dies führt zum einen zu einer höheren gemessenen Scheinleistung, zum anderen zu einer Belastung für das Stromnetz. Ein Messwert von "1" an dieser Stelle würde bedeuten, dass das Netzteil sich perfekt verhält und kein Blindstrom entsteht. In der Realität werden wir immer geringere Ergebnisse messen.

Die Leistungsfaktorkorrektur funktioniert gut.

Spannungen:
12 Volt:

5 Volt:

3,3 Volt:

Die Spannungsregulation des B700 ist einwandfrei. Alle Spannungen sind jederzeit im erlaubten Bereich. Eigentlich wird sogar nur die Hälfte des erlaubten Toleranzbereichs genutzt. Perfekt!

Restwelligkeit:
Restwelligkeit bei 20% Last:

Restwelligkeit bei 50% Last:

Restwelligkeit bei 100% Last:

Restwelligkeit bei Crossload Last:

Übersicht:

Die gemessenen Restwelligkeitswerte sind problemlos. Abgesehen vom Messwert auf der 5 Volt Leitung bei 100% Last ist die Spannungsglättung sogar sehr gut gelungen. Bei der außergewöhnlich hohen Belastung der 5 Volt Leitung im 100% Test bleibt das Netzteil immer noch ordentlich vom Limit entfernt - passt!

Anhang: Lastkalkulation
Für die Messungen an der Chroma wurde folgende Lastkalkulation verwendet:

Hinweis: Dass in der Lasttabelle mehrere 12 Volt Schienen aufgeführt sind, bedeutet, dass mehrere 12 Volt Lastmodule der Chroma verwendet werden. Durch die Verwendung mehrerer Anschlüsse und Lastmodule lässt sich die Messgenauigkeit verbessern. Die Gesamtbelastung der 12 Volt Leitung ergibt sich durch Addieren der Einzelbelastungen.

Die Lautstärke

Lüfterdrehzahlen:

Lautstärke:
Bitte beachten Sie, dass wir unsere Messungen in 5 cm Abstand durchführen. Unsere Messungen sind daher nicht zu denen anderer Seiten vergleichbar. Das Xilence XQ 850 Watt ist ein semi-passives Netzteil. Die Lautstärkemessung dieses Vergleichsnetzteil beginnt daher erst ab dem Einsatz der Belüftung. Da die Vergleichsnetzteile eine höhere Leistung haben, liegt deren absolute Last bei Volllast natürlich höher.

Subjektiver Eindruck:
Die Lautstärke ist die Schwäche des Netzteils. Bei geringer Last verursacht der Lüfter ein leichtes Schleifen und ein wahrnehmbares Rattern. Zudem surrt die Elektronik. Auch die Drehzahlen des Lüfters sind dem Geräuschniveau nicht zuträglich. Der Lüfter startet schon relativ schnell und erreicht bei Volllast über 2000 Umdrehungen pro Minute. Für einen leisen Rechner eignet sich das Netzteil daher nicht.

Philip Pfab meint …

Philip Pfab

Lepas Einstieg in die Mittelklasse zeigt sich an der Chroma in Bestform: Die Messwerte liegen durchwegs im guten bis sehr guten Bereich. Vor allem der Wirkungsgrad überzeugt: Obwohl offiziell nur 80Plus Bronze zertifiziert, erfüllt unser Testmuster den 80Plus Silber Standard.

Bei der Verarbeitung macht Lepa keine Fehler. Die äußere Verarbeitung ist einwandfrei. Die Elektronik von CWT ist sauber verarbeitet, die Bestückung gut. Lediglich der Lüfter überzeugt uns nicht. Stichwort Lüfter: Die große Katze kommt leider nicht auf leisen Pfoten daher. Schon bei geringer Last fällt das Netzteil leicht hinter die Spitzengruppe zurück. Die Lagergeräusche des Lüfters sind suboptimal. Mit zunehmender Last dreht dann der Lüfter richtig auf. Bei hoher Last wird das Fauchen störend laut. Wer einen leisen Rechner bauen möchte, muss sich leider woanders umsehen.

Dass Lepa in der 700 Watt Klasse auf Single-Rail Layouts setzt, gefällt uns weniger. Ein durchdachtes Multi-Rail Layout ist auf Grund der niedrigeren Auslösewerte für den Überstromschutz meist die bessere Alternative. Auch wenn viele Hersteller auf Single-Rail setzen, sollte man als Netzeilhersteller nicht der Herde hinterherlaufen.

Wer mit der Lautstärke und der kurzen Garantiezeit von zwei Jahren kein Problem hat, erhält bei einem derzeitigen Kaufpreis von ca. 70 Euro viel Netzteil für wenig Geld. Lepas Einstieg in die Mittelklasse ist gelungen. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt!

  • Positiv
  • sehr hohe Effizienz
  • teil-modulares Kabelmanagement
  • günstig
  • gute Messwerte
  • DC-DC Technologie
  • Neutral
  • - / -
  • Negativ
  • Lautstärke
  • Single Rail, kein wirksamer Überstromschutz
  • nur zwei Jahre Garantie

Weiterführende Links

VG Wort
  • 0 Diskussionsbeiträge

  • Deine Meinung hinzufügen

  • Falsches oder unvollständiges Ergebnis

Cookies erleichtern uns die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Infos