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Tech-Review.de

  • Samstag, 28. November 2020
LC-Power LC-SSD-480GB

LC-Power LC-SSD-480GB: Wie Phoenix aus der Asche?

Einleitung

Solid State Drives sind aus modernen Computersystemen kaum noch wegzudenken. Gerade bei Anwendern, die vorzugsweise selbst am eigenen PC schrauben möchten, wird die moderne Art des Speichermediums für das Betriebssystem oder Games klar bevorzugt. Der große Nachteil war lange Zeit - im Vergleich zur altbewährten Hard Disk Drive – der hohe Preis pro Gigabyte. Mittlerweile hat sich der Markt in dieser Hinsicht durch ein immer weiterwachsendes Angebot selbst reguliert und SSDs sind bis zu einer Speicherkapazität von einem Terabyte für viele Nutzer nicht nur interessant, sondern eben erschwinglich geworden.

Auch LC-Power hat den Schritt in das Speichergeschäft gewagt und bietet mit der Phoenix-Serie zum Start gleich drei 2,5 Zoll Lösungen mit 240-, 480- und 960 GB an. Im Test widmen wir uns der mittleren Variante, welche laut Datenblatt mit einer sequenziellen Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 550- und 470 MB/s jedoch nicht gänzlich an die Höchstwerte des großen Schwestermodells heranreicht (550- und 500 MB/s). Mit Flashspeicher vom Typ 3D NAND TLC im Gepäck befindet man sich im Mainstream, wenn es darum geht, einen gesunden Mix aus Leistung und Kosten zu offerieren. Ob das in der Summe für einen soliden Einstand reicht, prüfen wir für euch gerne in unserem Test.

Viel Spaß beim Lesen!

Verpackung und Lieferumfang

Die LC-SSD-480GB begrüßt den Anwender in einer vorwiegend schwarzen Verpackung aus Pappe, die vorderseitig nicht nur vom Herstellerlogo, sondern hauptsächlich durch das Abbild der SSD verziert wird. Auf dem rot unterlegten Bereich wird zusätzlich Auskunft über den Namen der Serie erteilt.

Rückseitig beginnt die Informationsflut mit einer Grafik, welche die höheren Leistungswerte einer SSD in Relation zu einer herkömmlichen Festplatte (HDD) stellt. Darunter befinden sich in Englisch und Deutsch die wichtigsten Spezifikationen von LC-Powers Erstlingswerk. Nach dem Auspacken begrüßt uns die LC-SSD-480GB in einer aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden Blisterverpackung. Weiteres Zubehör wie Schrauben oder ein Montagerahmen für betagtere Gehäuse ist nicht vorhanden.

Technische Daten

Modell LC-Power LC-SSD-480GB
Formfaktor 2,5 Zoll
Abmessungen 100 mm x 69.9 mm x 7 mm
Gewicht 31 g
Kapazität 480 GB / Formatiert 447 GiB
Verfügbare Kapazitäten 240/480/960 GB
Controller keine Angabe
Cache Single-Level Cell (SLC)
Speicherchips 3D-NAND TLC
Interface SATA III (6 Gb/s)
seq. Lesen (max.) 550 MB/s
seq. Schreiben (max.) 470 MB/s
Funktionen S.M.A.R.T./APM/NQC/TRIM
Lebensdauer (MTBF) 2 Millionen Stunden
Garantie 3 Jahre
Preis 53 Euro (UVP)
Preis pro GB 0,11 Euro (UVP)
Preisvergleich Geizhals Deutschland
Herstellerseite LC-Power

SSD im Detail

Die Schrift verschwindet förmlich in der Maserung der OberflächeNach dem Auspacken präsentiert sich die LC-SSD-480GB, genau wie die anderen SSDs der Phoenix-Serie, unauffällig in Schwarz, wobei die Oberfläche angeraut ist und stark an frischen Asphalt erinnert. Die eingelassene Schrift ist ebenfalls dunkel gehalten – es ist schwer zu beschreiben – mit einer Art von Grau ließe sich deren Farbe wohl am besten umschreiben. Jedenfalls lässt sich nicht in jeder Situation sofort herauslesen, was dort überhaupt geschrieben steht. Dieser scheinbare Nachteil kann sich jedoch ganz einfach in einen Vorteil verwandeln. Denn so wird die SSD nicht nur in dunkel gehaltenen Builds attraktiv integriert, sondern auch in heller orientierten Desktop-PCs, ohne das Gesamtbild dabei mit zu dominanten Farben oder Schriftzügen in Mitleidenschaft zu ziehen.

Die Rückseite erhält keine weiteren Informationen über die technischen Spezifikationen der Phoenix-SerieAuf der technischen Seite lässt LC-Power den Anwender etwas im Dunkeln tappen, denn weitere interessante Informationen, welche Komponenten genau verbaut wurden, lassen sich weder auf der Verpackung, dem Datenblatt oder der Website entnehmen und werden leider auch nicht auf der SSD selbst ergänzt. Lediglich ein Hinweis über den vorhandenen Speicherplatz und den Verlust sämtlicher Garantieansprüche, sofern man die Kunststoffabdeckung entfernt, finden sich auf der Rückseite. Für ein hohes Qualitätsbewusstsein sprechen dafür auf jeden Fall die aus Metall gefertigten Schraubgewinde, welche aus Kostengründen bei so manchen Mitbewerbern durchaus nur aus Kunststoff bestehen können.

Das Gehäuse der Phoenix-Serie präsentiert sich ein einem zeitlosen DesignZwar sind mit der sequenziellen Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 550 respektive 470 MB/s im Kern die wichtigsten Daten für eine Kaufentscheidung vorhanden, der versierte Nutzer wird jedoch auch gerne über den verwendeten Controller sowie über die Total Bytes Written (TBW) informiert - also den Wert, der laut Hersteller garantiert auf der SSD geschrieben werden kann - da diese einen hohen Indikator auf die Haltbarkeit geben können. Letztlich kann eine möglichst objektive Einschätzung der Qualität und Haltbarkeit ohne solche Angaben nur schwer erfolgen. Somit können wir uns nur mit Hilfe der verfügbaren Datentransferraten ein Bild über die Leistungsfähigkeit machen. Diese fallen wie so oft geringer als beim großen Schwestermodell aus, die selbst nicht gänzlich an die Werte der bekannten Größen wie Crucial oder Samsung heranreicht (maximal bis zu 600 MB/s).

Der Kaufimpuls muss daher über ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim Nutzer erfolgen, welcher das Speichermedium unter Umständen als günstigeres System- oder Gaminglaufwerk nutzen möchte. In der Summe hätten wir uns weitere spezifizierte Angaben der technischen Daten gewünscht. Aber auch eine Software, die ein übersichtliches Dashboard für die Konfiguration, Aktualisierung der Firmware und allgemeine Verwaltungsaufgaben bereitstellt, wäre ein genialer Zugewinn.

Die Phoenix-Serie setzt auf SATA III 6 Gb/sFür die Datenübertragung sowie die Stromversorgung setzt LC-Power auf das aktuelle SATA Interface in der dritten Generation (SATA III (6 Gb/s). Genauere Informationen über den in einem 2,5 Zoll Gehäuse beheimateten Flash-Speicher gibt der Hersteller jedoch nicht bekannt. Zumindest der Hinweis auf einen 3D-NAND TLC, in Kombination mit einem Single-Level Cell (SLC) Cache suggeriert den Einsatz modernster Speichertechnik.

Aktueller und somit gängiger NAND-Flash wird heutzutage in SLC, MLC und TLC unterteilt. Eine SLC-Zelle kann 1 Bit speichern, MLC 2 Bits und TLC folgerichtig 3 Bits. Der Vorteil von SLC gegenüber den anderen Lösungen ist die höchste Geschwindigkeit und längste Lebensdauer, der Nachteil sind hingegen die Anschaffungskosten. Unter TLC kann man sich hingegen das genaue Gegenteil vorstellen. Im direkten Vergleich ist dieser sehr kurzlebig und langsam, findet aufgrund seines geringen Preises jedoch in den meisten SSDs Verwendung.

Um die Performance zumindest temporär zu steigern, verfügen viele auf TLC basierende SSDs über einen SLC-Cache. Dabei handelt es sich um einen fest zugewiesenen Teil auf dem TLC-NAND-Flash, welcher die Zellen mit 1 Bit Daten beschreibt. Dadurch wird die Schreib- und Leseleistung der SSD - wie im Fall der LC-SSD-480GB - gesteigert, zumindest solange bis der betroffene Speicherplatz beschrieben ist. Danach wird die Leistung in den allermeisten Fällen spürbar nachlassen. Über die Bezeichnung des verwendeten Controllers schweigt man sich indes leider ebenfalls aus.

Folgende Features unterstützt die Phoenix-Serie:

  • S.M.A.R.T. - Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology ist ein Standard, welcher zur Überwachung von Speichermedien dient mit dem Zweck, einen möglichen Ausfall des Speichermediums vorherzusagen.
  • APM - Advanced Power Management verwaltet Energiesparmethoden für PCs hauptsächlich über das BIOS sowie die Hardware selbst.
  • NCQ - Native Command Queuing sorgt dafür, dass mehrere Anfragen gleichzeitig an ein Speichermedium gesendet werden und dieses wiederum selbstständig entscheidet, in welcher Reihenfolge diese abgearbeitet werden.
  • TRIM - Informiert den Controller über wieder frei gewordene Speicherzellen und sorgt dafür, dass diese gleichmäßig beschrieben und abgenutzt werden, um die Geschwindigkeitsvorteile einer SSD beizubehalten und eine gleichmäßige Alterung des Flash-Speichers zu erwirken.

Warum überhaupt eine SSD?

Nachdem wir uns der SSD selbst gewidmet haben, werden sich dennoch manche Leser, welche bisher nur mit Festplatten gearbeitet haben und sich nur bedingt mit der Materie auseinandersetzen, fragen, warum man überhaupt auf dieses Speichermedium setzen sollte? Schließlich kostet eine handelsübliche HDD immer noch weitaus weniger und hat somit ein viel attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis pro Gigabyte. In diesem Zusammenhang verweisen wir gerne auf unseren Speicher-Anfängerguide, der sich neben den unzähligen Vorteilen auch mit dem Einbau in einen Desktop-PC oder dem Notebook beschäftigt.

Testsystem

CPU: AMD Ryzen 5 1600
CPU-Kühler: AMD Wraith Spire
Mainboard: Gigabyte GA-AB350-Gaming 3
Arbeitsspeicher: 4x 4 GB ADATA XPG Z1 Gold Edition CL 16 DDR4-3333 MHz @ 2133 MHz
Grafikkarte: XFX Radeon R5 230 1 GB DDR3
HDD / SSD: Samsung 830 128 GB (Windows)
LC-Power LC-SSD-480GB
Gehäuse: Fractal Design Arc Midi R2
Netzteil: Cougar GX-S450
Die LC-SSD-480GB im Diagnose-Tool

Testmethodik

Für unseren Benchmark setzen wir auf das Tool "CrystalDiskMark", stellen die Parameter so ein, dass es aus fünf Messungen den ermittelten Durchschnitt auswertet, und führen dies mit einer Dateigröße von 1 GiB durch, um möglichst genaue Werte über einen längeren Zeitraum zu erhalten. Denn je größer die Testdatei ist, desto genauere durchschnittliche Messwerte bekommt man. Allerdings dient dies lediglich für die Beurteilung bei größeren Dateien, denn kleinere System-Anweisungssequenzen, welche eine Übertragung sehr stark abbremsen können, werden dabei nicht berücksichtigt.

Aus diesem Grund simulieren wir anschließend in einem praktisch orientierten Benchmark kurzweilige Lese- und Schreibdurchgänge. Denn diese Ergebnisse spiegeln die real spürbare Leistung wieder, welche zum Beispiel beim Kopieren vieler kleinerer Dateien oder auch bei der Arbeit mit einem Betriebssystem zu erwarten sind.

Folgende Messungen führen wir bei dem Test durch:

  • SEQ 1MQ8T1: Es werden Daten in der fixen Blockgröße von 1 MiB sequentiell, also zusammenhängend, mit 8 zeitgleich gestarteten Anfragen (Queues) und einer Sequenz von 1 Anweisung (1 Thread) übertragen.
  • SEQ 1MQ1T1: Dieser Test sagt aus, wie schnell eine große und zugleich zusammenhängende Datei übertragen wird (sequentiell = fortlaufend/nacheinander) – Blockgröße: 1 MiB, 1 Queue, 1 Thread.
  • RND4K Q32T16: Die Daten werden mit einer Blockgröße von 4 KiB an zufälligen (einzelnen) Speicherstellen der SDD mit 32 zeitgleich gestarteten Anfragen (Queues) und einer Sequenz von 16 Anweisungen (16 Threads) übertragen.
  • RND4K Q1T1: Dieser Test sagt aus, wie schnell eine kleine 4 KiB Datei übertragen wird – 1 Queue, 1 Thread.
    Hinweis: Große und zusammenhängende Dateien lassen sich grundsätzlich mit höherer Transferleistung, also schneller, übertragen als viele kleine. Zum einen liegt das an der Kontinuität des Datentransfers und zweitens an den deutlich weniger mitgesendeten Anweisungen, welche vom Betriebssystem und SSD-Controller verarbeitet werden müssen.

Benchmarks

CrystalDiskMark Benchmarks der LC-SSD-480GB

In den sequenziellen Messungen gibt die LC-SSD-480GB eine solide Leistung ab, denn man überschreitet sogar leicht den angegeben Wert beim Lesen von 550 MB/s. Beim Schreiben bleibt man zwar hinter der Werksangabe, jedoch nicht hinter den Erwartungen der Redaktion zurück. Gerade bei günstigeren Lösungen kommt es öfter vor, dass die angegebenen Werte nicht immer gänzlich erreicht werden. In diesem Fall ist die Abweichung mit 16 MB/s nach unten eher marginal und unserer Meinung nach durchaus akzeptabel.

Bei unserer Kopiermessung haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht, denn ein Speicherlaufwerk muss im Alltag mit vielen kleinen Dateien des Anwenders, aber auch mit denen des Betriebssystems arbeiten. Im Idealfall soll dabei der hohe Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einer klassischen HDD zu jeder Zeit gegeben sein. Deswegen haben wir Ordner erstellt, welche aus Bildern (RAWs und JPGs verschiedener Kameras und Smartphones), MP3s, PDFs und Videos (unterschiedlicher Smartphones) bestehen. Insgesamt kommen wir dabei auf eine beachtliche Datenmenge von 40 GB, unterteilt in 5.747 Dateien in 66 Unterordnern.

Im direkten Vergleich mit der TeamGroup T-Force Delta Phantom Gaming RGB SSD (Silicon Motion SM2258 Controller), welche ebenfalls auf SATA III 6 Gb/s (560MB/s Lesen, 500 MB/s Schreiben, 3D-NAND TLC, Micron, 32 Layer (Generation 1), setzt, fällt das Ergebnis etwas bescheidener aus. Aufgrund der fehlenden Angaben zum Controller kann es durchaus etwas schwerer fallen, den Grund dafür zu konkretisieren, ob die Problematik nun am selbigen oder unter Umständen am zu klein dimensionierten SLC-Cache lag. Wir gehen zumindest vom Letzteren aus, da sich in regelmäßigen Abständen, bei einem Fortschritt von 30 Prozent-Schritten, ein kompletter Geschwindigkeitseinbruch ereignete. Daraus resultiert nicht nur die hohe Differenz von fast 31 Sekunden, sondern es ist ebenfalls ein Indiz dafür, dass der Cache vollgelaufen ist.

Daniel Figiel meint …

Daniel Figiel

Obwohl unsere Kopiermessung die LC-SSD-480GB mehrmals an ihre Leistungsgrenze gebracht hat, macht sie genau das, wofür sie gebaut wurde: einen kostengünstigen Einstieg in die Welt der Solid State Drive zu ermöglichen. Zum aktuellen Zeitpunkt liegt jedoch noch kein Straßenpreis vor, die unverbindliche Preisempfehlung unseres Modells in Höhe von 53 Euro suggeriert zumindest, dass LC-Powers Erstlingswerk zum neuen Preis-Leistungs-Kracher avancieren könnte. Aktuell beginnen die Preise bei den 480 GB Lösungen um die 40 Euro und auch da wird sich die SSD unserer Meinung nach kurz- bis mittelfristig einpendeln.

Eine Garantie von drei Jahren, die hohe Lebensdauer (MTBF) von mindestens 2 Millionen Stunden und ein zeitloses Design sprechen dafür, dass der Hersteller alle Interessen des Anwenders berücksichtigt. Für diesen ist eine SSD im Jahr 2020 oftmals bereits "State of the Art", daher würden wir uns zumindest eine vollständige Dokumentation der verbauten Technik in zukünftigen Lösungen wünschen. Bevorzugt würden wir uns für den Einsatzzweck als Systemplatte aussprechen. Dort werden zwar relativ viele Daten geschrieben, die Gefahr, dass der SLC-Cache vollläuft, dürfte aufgrund der im Verhältnis geringeren Datenmenge allerdings überschaubar sein. Etwas anders sieht das ganze schon bei der Installation von Games, der Bild- oder Videobearbeitung mit seinen speichermäßig eher großen Datenmengen aus. Am Ende entscheidet aber letztlich der Anwender darüber, ob er die kalkulierbaren Leistungseinbußen für einen guten Preis in Kauf nimmt. LC-Power selbst bietet für anspruchsvollere Segmente in seinem Portfolio auch SSDs mit M.2-Format an, welche beim Interface auf NVMe setzen. Und wer weiß, vielleicht können wir uns ja bald schon in einem späteren Test von dessen Geschwindigkeitsvorteilen überzeugen?

  • Positiv
  • Zeitloses Design
  • 3 Jahre Garantie
  • Hohe Lebensdauer 2 Millionen Stunden (MTBF)
  • Neutral
  • -
  • Negativ
  • Unbefriedigende Dokumentation über die verbauten Komponenten
  • Leistungseinbruch beim konstanten Schreiben großer Datenmengen

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