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Tech-Review.de

  • Sonntag, 24. Oktober 2021
Enermax Triathlor 450 Watt

Enermax Triathlor 450 Watt: Der neue Langstreckenläufer im Test

Einleitung

Enermax ist wohl einer der bekanntesten Hersteller von Tastaturen, Kühlern, Lüftern, Gehäusen und Netzteilen. 1990 in Taiwan gegründet, hat der Hersteller seit 2003 auch eine deutsche Niederlassung in der Nähe von Hamburg und betreut von dort aus den deutschen Markt. Bei den Netzteilen kann man das Enermax-Klischee ziemlich kurz fassen: Das typische Enermax Netzteil ist gut verarbeitet, ziemlich leise und gut ausgestattet, aber eher im oberen Preisbereich zu Hause. Wenn eine Serie gerade frisch ist, setzt sie oft einen neuen Maßstab. Das neue Enermax Triathlor, benannt nach den vielseitigen Ausdauersportlern, macht das ein bisschen anders: Moderne Elektronik, 80plus Bronze-Effizienz, gute Verarbeitung und leise Kühlung sollen dem Enermax auch in der mittleren Preisklasse wieder attraktiv positionieren. Wir haben das nagelneue Enermax Triathlor in der 450 Watt Version daher gleich mal unter die Lupe genommen.

Spezifikationen und Features

Allgemeine Ausstattungsmerkmale:

  • 80 Plus Bronze Zertifizierung
  • Multi Rail Design
  • DC-DC Technologie
  • 120 mm Lüfter mit Twister-Lager
  • gesleevte Kabel

Kabellänge und Kabelstränge:
Beim Enermax Triathlor 450 Watt sind alle Kabelstränge fest mit dem Netzteilgehäuse verbunden. Die Kabellängen von ca. 55 cm für den ATX-Stecker und ca. 60 cm für die 4+4 Pin CPU-Stromversorgung sind in dieser Leistungsklasse absolut ausreichend. Nur Besitzer extrem großer Gehäuse benötigen möglicherweise Verlängerungen. Die Grafikkarten werden über zwei PCI-Express 6+2 Pin Anschlüsse (ca. 55 cm) versorgt. Für die restlichen Komponenten stehen fünf SATA-, vier Molex- und ein Floppystecker mit Längen von ca. 50 bis 65 cm zur Verfügung. Da der Floppy-Anschluss langsam ausstirbt, würden wir einen zusätzlichen Molex-Stecker und einen Adapter von Molex auf Floppy bevorzugen.

Leistung:
Enermax neuer Langstreckenläufer liefert in der 450 Watt Version natürlich auch 450 Watt Gesamt-Dauerleistung. Bis zu 444 Watt davon, also knapp 99 Prozent, können dabei auf den beiden 12 Volt Leitungen erbracht werden. Enermax verwendet beim Triathlor 450 Watt ein Multi-Rail Design. Durch die Verteilung der 12 Volt Leistung auf zwei getrennt gesicherte Schienen wird die Sicherheit erhöht. Leider dokumentiert der Hersteller nicht im Handbuch, auf der Homepage oder auf dem Netzteil, welche Anschlüsse zu welcher Schiene gehören. Ein Blick auf die Kabel verschafft uns Klarheit: ATX-Stecker und 4+4 Pin CPU-Anschluss bilden die erste Schiene, der Rest hängt an der zweiten Leitung. Die Verteilung der Schienen auf die Kabel ist sinnvoll, sollte aber auch für normale Anwender leicht erkennbar dokumentiert sein.

Schutzschaltungen:
Der Hersteller stattet das Netzteil mit allen notwendigen Schutzschaltungen aus.

  • UVP
    (Unterspannungsschutz: Falls die Spannungen auf den einzelnen Leitungen unter einen gewissen Toleranzwert fallen, schaltet sich das Netzteil automatisch ab.)
  • OVP
    (Überspannungsschutz: Falls die Spannungen auf den einzelnen Leitungen über einen gewissen Toleranzwert steigen, schaltet sich das Netzteil automatisch ab.)
  • SCP
    (Kurzschlusssicherung: Im Falle eines Kurzschlusses verhindert diese Sicherung eine Beschädigung der Kernkomponenten des Netzteils und der einzelnen Systemkomponenten.)
  • OPP
    (Überlastschutz: Wenn das System “überdimensioniert“ ist, also mehr Leistung vom Netzteil beansprucht wird als es leisten kann, wird diese Sicherung ausgelöst.)
  • OCP
    (Überstromschutz: Sollte die Last auf den einzelnen Leitungen höher sein als angegeben, schaltet das Netzteil automatisch ab.)

Als Ergänzung zum Pflichtprogramm fügt Enermax beim Triathlor noch OTP, d.h. einen Überhitzungsschutz, hinzu. Überhitzt das Netzteil, schaltet es sich ab, um eine Beschädigung zu vermeiden. Das Schutzschaltungspaket ist daher vollständig. Dass Enermax den Schutz vor unvorhergesehenen Stromstößen als SIP bezeichnet, ist unter Marketing-Gesichtspunkten nachvollziehbar. In der Realität sind jedoch zumindest alle brauchbaren Netzteile gegen zu hohe Einschaltströme und Überspannungen gesichert, auch wenn dies nicht mit einem werbetauglichen Begriff vermarktet wird.

Garantie:
Enermax gibt auf die Triathlor-Serie drei Jahre Garantie. Eine Abwicklung direkt über das deutsche Servicezentrum von Enermax ist möglich. Einige Konkurrenten bieten in der Preisklasse allerdings bereits ganze fünf Jahre Garantie und/oder einen vor-Ort-Service im ersten Jahr.

Verpackung / Lieferumfang

Der Hersteller liefert das Triathlor in einem 29 x 18 x 10 cm kleinen hellen Karton aus. Eine Abbildung des Netzteils befindet sich auf der Vorderseite. Auf den Seitenflächen und der Rückseite finden sich technische Daten und die Steckerausstattung. Nützlich wäre es, auch die Kabellängen mit anzugeben. Beim Öffnen des Kartons zeigt sich, dass das Netzteil zwar gut gegen Kratzer geschützt ist, der Karton aber besser nicht als alleinige Versandverpackung genutzt werden sollte, da die Polsterung auf zwei Seiten eher schwach ist.

Das Zubehör besteht aus Netzkabel, Schrauben, Handbuch und zwei schicken Klettkabelbindern. Als Ergänzung würden wir uns Thumbscrews, Kunststoffkabelbinder und einen Casesticker wünschen.

Der Netzteil mit seinem Lieferumfang

Details und Verarbeitung

Äußeres:
Enermax setzt beim Triathlor auf eine dunkle Lackierung. Auf beiden Seiten wurde das Logo in goldener Farbe auflackiert. In der Mitte des Lüftergitters befindet sich zudem ein Enermax-Logo. Der wichtige Datenblattaufkleber wurde auf der Oberseite platziert.

Die Verarbeitung ist Enermax mal wieder voll und ganz gelungen: Egal ob Lack, Spaltmaße, gummierter Kabeldurchlass - fehlerfrei. Besonders loben können wir den Hersteller erneut für den Sleeve: Neben der guten Verarbeitung bestechen die Kabelummantelungen durch Blickdichtigkeit. Im Gegensatz zu den Premiumserien endet der Sleeve leider schon etwas weit von den Steckern entfernt. Andererseits lassen sich dadurch die Kabel besser verlegen, da die Kabel weniger steif sind und kleinere Biegeradien möglich werden.

Technik:
Nach dem Lösen der Schrauben und dem Öffnen des Netzteils fällt unser Blick auf die Elektronik.
Wie immer gilt: Nicht nachmachen - Lebensgefahr!

Die Elektronik des Triathlor wird von Enermax selbst gefertigt. Beim Lüfter handelt es sich ebenfalls um ein Enermax Produkt. Der 120 mm Lüfter (Enermax ED12252M-DD) verwendet das Twister-Lager. Als Primärkondensator wurde ein Panasonic 85 Grad Modell mit 390 Mikrofarad und 400 Volt Spannungsfertigkeit verwendet. Wir halten den Primärkondensator für eine gute Wahl. Auf der Sekundärseite werden Feststoffkondensatoren und 105 Grad Elkos von Nippon ChemiCon verwendet - perfekt! Der Sicherungschip Weltrend WT 72527V stellt die versprochenen Schutzschaltungen zur Verfügung.

Die Eingangsfilterung besteht aus zwei Paaren Y-Kondensatoren, einem X-Kondensator, einer Spule und dem MOV. Die Eingangsfilterung ist damit vollständig. Die Lötqualität ist ordentlich. Stellenweise wurde etwas heiß gelötet. Die Kabelenden wurden gründlich gekürzt - keine Probleme zu erwarten. Die Lötqualität an der Zusatzplatine der Eingangsfilterung könnte besser sein, Schwierigkeiten sind dank gründlicher Isolation aber auch sehr unwahrscheinlich.

Das Testsystem

Ein guter Netzteiltest setzt eine gewisse Ausrüstung voraus. Da es mit handelsüblichen PCs nicht möglich ist, bestimmte Lasten für das Netzteil zu produzieren, verwenden wir daher professionelle elektronische Lasten der Firma Chroma. Die Chroma belastet das Netzteil mit den von uns gewählten Einstellungen. Dabei können auch sehr leistungsfähige Netzteile voll ausgelastet werden. PFC-faktor, Spannungen und Effizienz lassen sich daher präzise bestimmen. Damit können wir eine sehr hohe Vergleichbarkeit der Netzteile sicherstellen. Zur Messung der Restwelligkeit verwenden wir ein Vierkanal-Oszilloskop von Tektronix (Tektronix TDS 3014C, 100 MHz, 1,25 GS/s).

Die Chromastation

Die Chroma im Detail:

  • Chroma Digital Power Meter 66202
  • Chroma Measurement Test Fixture A662003
  • Chroma 6314A DC Electronic Load Mainframe mit 63102A und 63106 Lastmodul
  • 2x Chroma 6314 mit insgesamt acht 63103 Lastmodulen
  • Enermax-Anschlussplatine und Kondensatoren für normgerechte Messung
  • Kalibrierung am 26.10.2010, Rekalibrierung am 26.10. 2011
  • Messung bei 230 Volt Eingangsspannung
Die Enermax-Anschlussplatine

Testablauf:

  • 40 Watt feste Last
  • 10% Last
  • 20% Last
  • 50% Last
  • 100% Last
  • Crossloadtest (wie 100% Last, aber minimale Belastung der 3,3 und 5 Volt Schienen)
  • wird vom Hersteller eine dauerhafte Überlastfähigkeit garantiert, wird diese zusätzlich geprüft

Wir möchten an dieser Stelle offen darauf hinweisen, dass wir als Gäste auf der Chroma der Firma Coolergiant Computers Handels GmbH in Hamburg testen. Für diese Unterstützung sind wir sehr dankbar, da eine solche Ausrüstung sehr teuer ist. Wir sind immer selbst vor Ort, bringen unsere Testmuster mit, führen unsere Messungen durch und lassen nicht "remote-testen". Zudem testen wir bei jedem Termin zahlreiche Netzteile - eine systematische Abweichung nach Oben oder Unten würde dann alle Netzteile betreffen. Sollten wir trotzdem auch nur den geringsten Zweifel an unserer Unabhängigkeit haben, werden wir auf weitere Tests an der Chroma verzichten.

Aufgrund der Lautstärke der elektronischen Lasten ist eine Lautstärkemessung an der Chroma wenig sinnvoll. Wir lasten die Netzteile daher auch mit gewöhnlichen Computern in festgelegten Szenarios aus. Damit können wir dann die Lüfterdrehzahl und die Lautstärke messen. Während der Lautstärkemessung mit unserem Voltcraft SL100 Schallpegelmessgerät werden natürlich die Lüfter des Testsystems kurz angehalten.

Testsystem 1:

  • Xilence Netzteiltester
  • DVD-Laufwerk
  • zur Simulation von sehr geringen Lasten (Lasttest 1) und zur Bestimmung der PG-Time

Testsystem 2:

  • verwendet für Lasttests zwei bis vier
  • AMD Phenom II X4 920
  • Scythe Mugen
  • 4 GB DDR2-1066 RAM
  • Asrock A770 Crossfire Mainboard
  • Sapphire AMD/ATI HD 4870 1024 MB Toxic
  • zwei Festplatten, zwei optische Laufwerke
  • zwei Sharkoon Silent Eagle 1000 LED Fan
  • Rebel 9 Economy
  • Windows-Energiesparmodus, OCCT CPU-Test, OCCT PSU-Test

Die Messwerte

PG-Time
Mit einem Netzteiltester führen wir eine kurze Funktionsprüfung durch und bestimmen dabei die PG time. Das Power Good Signal muss gemäß der ATX-Norm nach mindestens 100 und maximal 500 ms kommen. Das Signal signalisiert dem Mainboard, dass das Netzteil bereit ist, alle Spannungen passen und der Computer gestartet werden kann. Kommt das Signal nicht innerhalb dieses Zeitraums, ist das Netzteil defekt und muss getauscht werden.

Unser Triathlator meldet pünktlich seine Einsatzbereitschaft. Die weiteren Tests finden an der Chroma statt.

Effizienz:

Das Triathlor ist "nur" 80 Plus Bronze zertifiziert. Die gemessenen Werte für 20, 50 und 100% Last liegen für ein Bronze-Netzteil im oberen Bereich. Die Effizienz entspricht daher absolut der Versprochenen. Netzteile mit Gold- oder gar Platin-Zertifizierung sind aber nochmal ein gutes Stück sparsamer.

Leistungsfaktor (PFC)
Ein PC-Netzteil verhält sich im Stromnetz anders als gewöhnliche (ohmsche) Lasten wie z.B. eine Glühlampe. Die nicht Sinus-förmige Stromaufnahme bedeutet, dass neben der Wirkleistung sog. Blindstrom entsteht. Dies führt zum einen zu einer höheren gemessenen Scheinleistung, zum anderen zu einer Belastung für das Stromnetz. Ein Messwert von "1" an dieser Stelle würde bedeuten, dass das Netzteil sich perfekt verhält und kein Blindstrom entsteht. In der Realität werden wir immer geringere Ergebnisse messen.

Die Leistungsfaktorkorrektur des Netzteils funktioniert absolut zufriedenstellend.

Spannungen:
12 Volt Schiene 1:

12 Volt Schiene 2:

5 Volt:

3,3 Volt:

Die Spannungsregulation des Triathlor kann man nur loben: Keine Schiene nutzt mehr als 50 Prozent des erlaubten Bereichs. Perfekt!

Restwelligkeit:
Restwelligkeit bei 20% Last:

Restwelligkeit bei 50% Last:

Restwelligkeit bei 100% Last:

Restwelligkeit bei Crossload:

Übersicht:

Auch bei der Restwelligkeit gibt sich der Langstreckenläufer keine Blöße: Keiner der Messwerte überschreitet die Hälfte des erlaubten Höchstwerts. Die gemessenen Ripple&Noise Werte zählen zu den besten, die wir je gemessen haben. Die Qualität der Spannungen ist beeindruckend.

Anhang: Lastkalkulation
Für die Messungen an der Chroma wurde folgende Lastkalkulation verwendet:

Hinweis: Dass in der Lasttabelle mehrere 12 Volt Schienen aufgeführt sind, bedeutet, dass mehrere 12 Volt Lastmodule der Chroma verwendet werden. Durch die Verwendung mehrerer Anschlüsse und Lastmodule lässt sich die Messgenauigkeit verbessern. Die Gesamtbelastung der 12 Volt Leitung ergibt sich durch Addieren der Einzelbelastungen.

Die Lautstärke

Lüfterdrehzahl:

Lautstärkemessung:

Subjektiver Eindruck:
Die Stärke des Triathlor liegt bei geringer Auslastung: Durch die gute Steuerung, die kaum vorhandenen Elektronikgeräusche und den Lüfter mit sehr geringem Nebengeräusch ist das Netzteil bei niedriger Last sehr leise. Der verbaute Lüfter zählt zu den Besten, die wir je hatten und ist mit den FDB-Lüftern aus be quiet!s Oberklasseserien vergleichbar. Leider steigt die Drehzahl mit zunehmender Last recht deutlich: Bei mittlerer Last positioniert sich das Netzteil dann im Mittelfeld. Bei hoher Last schnauft der Ausdauersportler deutlich hörbar nach Luft. Bei 1700 Umdrehungen pro Minute ist das Luftrauschen dann deutlich wahrnehmbar.

Philip Pfab meint …

Philip Pfab

Das Enermax Triathlor 450 Watt ist ein außergewöhnliches 450 Watt Netzteil. Schon der mit knapp 70 Euro im Vergleich zu normalen 450 Watt Netzteilen deutlich höhere Preis erhöht die Erwartungshaltung. Relativ teuer, kein Kabelmanagement, "nur" Bronze - lohnt sich der Langstreckenläufer?

Dass die äußere Verarbeitung mal wieder richtig gut gelungen ist, bräuchte man eigentlich bei einem Enermax Netzteil gar nicht erwähnen. Insbesondere die hochwertigen und blickdichten Kabelummantelungen sind außergewöhnlich. Auch die verbaute Technik kann sich sehen lassen: Ein modernes DC-DC Schaltungsdesign, problemlose Verarbeitung, gute Bestückung und ein hervorragender Lüfter positionieren das Netzteil in der ersten Liga. Bei den Lasttests an der Chroma erlaubt sich das Netzteil keine Fehler: Der 80 Plus Bronze Standard für die Effizienz wird etwas übererfüllt. Bei der Qualität der Spannungsversorgung und der Restwelligkeit liegt das Netzteil in der Spitzengruppe.

Eine direkte ebenbürtige Alternative zum Enermax Triathlor gibt es derzeit nicht: Teure Netzteile der 450 Watt Klasse setzen meist auf besonders hohe Effizienz. Das be quiet! Straight Power E9 bietet beispielsweise längere Garantie, höhere Effizienz und nochmal etwas geringere Lautstärke. Enermax neues Mittelklassenetzteil ist andererseits bei der verbauten Technik und vor allem bei der Spannungsqualität deutlich überlegen.

Übrigens: Der Sprung von Bronze auf Gold macht auf der Stromrechnung gar nicht mal so viel aus - selbst bei einem überdurchschnittlich genutzten Rechner bewegen sich die Mehrkosten im Bereich um fünf Euro pro Jahr. Wer also zugunsten der Spannungsqualität gerne auf das letzte Stück Energieeinsparung verzichtet und sich ein richtig edles Netzteil gönnen möchte, sollte zuschlagen!

  • Positiv
  • Verarbeitung
  • sehr gute Spannungsqualität
  • hochwertige Elektronik
  • sehr leise bei geringer Last
  • zwei PCI-Express 6+2 Pin Stränge
  • Neutral
  • Negativ
  • "nur" 80 Plus Bronze
  • "nur" drei Jahre Garantie
  • ein, zwei Laufwerksanschlüsse extra wären noch nützlich
  • etwas teuer

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