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Tech-Review.de

  • Sonntag, 26. September 2021
Antec EarthWatts 550 Platinum

Antec EarthWatts 550 Platinum: Was kann die günstige Effizienzkrone?

Einleitung

Antec konnte sich im Laufe der Jahre zu einem attraktiven Hersteller von Gehäusen, Kühlungsutensilien und Netzteilen entwickeln. Die Firma hat so einige Netzteilserien im Angebot, wodurch jede Zielgruppe der Netzteilkäufer angesprochen werden kann. Dabei gibt es leistungsfähige, schwächere, kleinere, preiswerte und auch besonders effiziente Netzteile, denn Heute werfen wir einen ganz genauen Blick auf Antec's neusten Streich: auf das Antec EarthWatts 550 Platinum.

Antec verspricht mit dieser neuen Serie einen besonders sparsamen Betrieb eines PCs, was mit dem 80+ Platin Siegel erreicht werden soll. Zusätzlich wurde ein "Thermal-Manager" integriert, der für ein optimales Temperatur- und Lautstärkeverhältnis sorgen soll. Was dran ist und wie sich das Gerät in unseren Testabschnitten schlägt sehen sie auf den folgenden Seiten.

Spezifikationen und Features

Allgemeine Features:

  • 80+ Platin Zertifizierung
  • Thermalmanager
  • japanische Kondensatoren
  • Betrieb bis 50 °C möglich
  • vier 12 Volt Schienen
  • Abmessungen: 86 mm (H) x 150 mm (B) x 140 mm (T)

Kabellänge und Kabelstränge:

Das Angebot an Kabelsträngen lässt sich als angemessen bezeichnen. Allerdings hätten wir uns mindestens einen weiteren SATA-Stromstecker gewünscht - die Konkurrenz hat in diesem Punkt durchaus mehr zu bieten. Die Länge des ATX 24-Pin Anschlusses beläuft sich auf rund 51 Zentimeter: wir sind der Meinung, dass es schon 60 Zentimeter hätten sein dürfen. Der EPS 8-Pin Strang ist rund 60 cm lang, in großen Midi-Towern kann diese Länge schon zu Problemen bei der Montage führen. Die Abmaße der PCI-Express Leitungen sind mit 50 und 63 cm ausreichend dimensioniert. Die vier Molexstecker sind auf einem einzigen Strang in einem Intervall von 15 cm verteilt (Gesamtlänge rund 80 cm). Am Ende dieses Kabels befindet sich der Floppy-Anschluss, welcher schon sehr antiquiert ist und besser gegen einen Molex to Sata Adapter ersetzt werden solle. Auf dem letzten Strang nehmen fünf SATA-Stromstecker Platz, die ebenfalls in einem Intervall von 15 Zentimetern platziert wurden (Gesamtlänge rund 80 cm).

Schutzschaltungen:
Antec stattet das EW 550 Platin mit folgenden Schutzschaltungen aus.

  • UVP
    (Unterspannungsschutz: Falls die Spannungen auf den einzelnen Leitungen unter einen gewissen Toleranzwert fallen, schaltet sich das Netzteil automatisch ab.)
  • OVP
    (Überspannungsschutz: Falls die Spannungen auf den einzelnen Leitungen über einen gewissen Toleranzwert steigen, schaltet sich das Netzteil automatisch ab.)
  • SCP
    (Kurzschlusssicherung: Im Falle eines Kurzschlusses verhindert diese Sicherung eine Beschädigung der Kernkomponenten des Netzteils und der einzelnen Systemkomponenten.)
  • OPP
    (Überlastschutz: Wenn das System “überdimensioniert“ ist, also mehr Leistung vom Netzteil beansprucht wird als es leisten kann, wird diese Sicherung ausgelöst.)
  • OCP
    (Überstromschutz: Sollte die Last auf den einzelnen Leitungen höher sein als angegeben, schaltet das Netzteil automatisch ab.)

Das Schutzschaltungspaket fällt damit gut aus, jedoch wurde auf einen Überhitzungsschutz verzichtet.

Leistung:
Dieses Netzteil kann dauerhaft bis zu 550 Watt liefern, wovon 94 Prozent den vier 12 Volt Schienen zugeteilt wurden. Es handelt sich also um ein Multirail Netzteil. Da die Schienen ausreichend dimensioniert sind und die Verteilung auf die Anschlussstränge geschickt gelöst wurde, hat das Multirail Design hier keine Nachteile. Im Vergleich zu Singlerail-Netzteilen ist die bessere Absicherung, durch die Verteilung der Leistung auf mehrere Schienen sehr vorteilhaft.

Die Verpackung

Die Verpackung wurde von Antec schon sehr interessant gestaltet. Neben der Leistungsangabe werden auch einige technische Features abgebildet. Alle Informationen, die auf der Verpackung zu finden sind, sind in mehreren Sprachen aufgedruckt.

Öffnet man den Karton, kommt das Netzteil gut und sicher in Karton Schalen verpackt zum Vorschein. Im rechten Bereich des Kartons werden die Kabelstränge unter gebracht. Dort verbirgt sich auch das restliche Zubehör.

Der erste Blick in die Verpackung

Der Lieferumfang

Das Zubehör fällt zwar nicht außergewöhnlich umfangreich aus, doch verstecken muss es sich lange nicht: vier schrauben, zwei Kabelbinder und eine kleine Bedienungsanleitung.

Der beiliegende Lieferumfang

Die Details und Verarbeitung

Rein äußerlich fällt das EarthWatts 550 Platinum überhaupt nicht aus der Reihe - "schlicht und schwarz" lautet das Motto. Eine Sache ist dennoch nicht zu übersehen, denn beim Lüftergitter handelt es sich nicht um ein Zusatz-Bauteil - nein, es wurde direkt aus dem oberen Gehäuseteil gestanzt. Schon jetzt ist auffällig, dass dieses die Luft nicht so leicht hindurchgleiten lässt wie bei "normalen" Bauweisen. Inwiefern sich das auf die Lautstärke auswirkt, erläutern wir im Verlauf dieses Tests. Auf einer Seite des Netzteils prangt ein Aufkleber, der mit allen wichtigen Leistungsdaten des Netzteils versehen ist.

In Bezug auf die allgemeine Verarbeitung erlaubt sich Antec kein Patzer, die Spaltmaße stimmen ebenso wie der Gesamteindruck. Weniger schön ist das Lüftergitter, das leider nicht vollständig eben ist. Die Lackierung wurde sauber ausgeführt - es sind keine Staubeinschlüsse vorhanden. Bei der Farbwahl legte sich Antec auf ein mattes Schwarz fest, das sogar ziemlich robust und kratzbeständig auftritt. Die Kabelstränge des besagten Netzteils wurden auch gesleevt, die Qualität des Sleeves stimmt, denn Fransen oder Unsauberkeiten im Material sind nicht zu finden. Die Blickdichtigkeit befindet sich leider nur auf der Höhe des Durchschnitts - tragisch ist das dennoch nicht.

Die Elektronik kommt bei diesem Gerät von FSP, auch Fortron Source Power genannt. Der Innere Aufbau ist nahezu identisch mit der FSP Aurum Serie. Weiterhin fällt auf, dass die Kühlkörper äußerst klein dimensioniert wurden, wir gehen daher von einem nicht allzu leisen Betrieb aus.

Die Eingangsfilterung beim EA 550 Platin besteht aus zwei Y-Kondensatoren direkt an der Kaltgerätebuchse. Weiter geht es auf der Hauptplatine des Netzteils: hier folgen zwei X-, sowie Y-Kondensatoren und zwei Spulen. An einen MOV (Metal-Oxid Varistor), der als passiver Überspannungsschutz dient, hat Antec auch gedacht. Damit ist die Eingangsfilterung optimal ausgeführt worden.

Der Primärkondensator vom taiwanesischen Hersteller CapXon

Der Primärkondensator kommt vom taiwanesischen Hersteller namens CapXon. Dieses Modell ist mit 85 °C spezifiziert und weißt eine Spannungsfestigkeit von 420 Volt bei 270 mF auf. Eine Solide Wahl, aus dem Mittelklassensegment.

Der FSP 6600 IC ist für die PWM/PFC Steuerung auf der primären Seite zuständig. Auf der sekundären Seite übernimmt diese Aufgabe der FSP 6601 IC. Leider sind für beide Chips keine Datenblätter für weitere Informationen verfügbar.

Im sekundären Bereich wird ein Kondensatoren-Mix aus CapXon und Nippon-Chemicon verwendet - alle Modelle sind mit 105 °C spezifiziert. Dennoch stellen beide eine angemessene Wahl dar, wenngleich wir und fragen, warum man nicht auf durchgehen gleiche Kondensatoren - zumindest im sekundären Teil - setzt.

Der Lüfter kommt von Yate-Loon und besitzt folgende Daten: 0,3 A, bei 12 Volt.

Der montierte Lüfter

Die LötqualitÄt ist FSP-typisch nicht überragend aber auch weit von minderwertig entfernt. Kabelenden wurden gekürzt, wodurch es in Zukunft keine Probleme geben sollte.

Ein Blick auf die Lötstellen der Platinenrückseite

Das Testsystem

Ein guter Netzteiltest setzt eine gewisse Ausrüstung voraus. Da es mit handelsüblichen PCs nicht möglich ist, bestimmte Lasten für das Netzteil zu produzieren, verwenden wir daher professionelle elektronische Lasten der Firma Chroma. Die Chroma belastet das Netzteil mit den von uns gewählten Einstellungen. Dabei können auch sehr leistungsfähige Netzteile voll ausgelastet werden. PFC-faktor, Spannungen und Effizienz lassen sich daher präzise bestimmen. Damit können wir eine sehr hohe Vergleichbarkeit der Netzteile sicherstellen. Zur Messung der Restwelligkeit verwenden wir ein Vierkanal-Oszilloskop von Tektronix (Tektronix TDS 3014C, 100 MHz, 1,25 GS/s).

Die Chroma-Station

Die Chroma im Detail:

  • Chroma Digital Power Meter 66202
  • Chroma Measurement Test Fixture A662003
  • Chroma 6314A DC Electronic Load Mainframe mit 63102A und 63106 Lastmodul
  • 2x Chroma 6314 mit insgesamt acht 63103 Lastmodulen
  • Enermax-Anschlussplatine und Kondensatoren für normgerechte Messung
  • Kalibrierung am 26.10.2010, Rekalibrierung am 26.10. 2011
  • Messung bei 230 Volt Eingangsspannung

Testablauf:

  • 40 Watt feste Last
  • 10% Last
  • 20% Last
  • 50% Last
  • 100% Last
  • Crossloadtest (wie 100% Last, aber minimale Belastung der 3,3 und 5 Volt Schienen)
  • wird vom Hersteller eine dauerhafte Überlastfähigkeit garantiert, wird diese zusätzlich geprüft

Wir möchten an dieser Stelle offen darauf hinweisen, dass wir als Gäste auf der Chroma der Firma Coolergiant Computers Handels GmbH in Hamburg testen. Für diese Unterstützung sind wir sehr dankbar, da eine solche Ausrüstung sehr teuer ist. Wir sind immer selbst vor Ort, bringen unsere Testmuster mit, führen unsere Messungen durch und lassen nicht "remote-testen". Zudem testen wir bei jedem Termin zahlreiche Netzteile - eine systematische Abweichung nach Oben oder Unten würde dann alle Netzteile betreffen. Sollten wir trotzdem auch nur den geringsten Zweifel an unserer Unabhängigkeit haben, werden wir auf weitere Tests an der Chroma verzichten.

Aufgrund der Lautstärke der elektronischen Lasten ist eine Lautstärkemessung an der Chroma wenig sinnvoll. Wir lasten die Netzteile daher auch mit gewöhnlichen Computern in festgelegten Szenarios aus. Damit können wir dann die Lüfterdrehzahl und die Lautstärke messen. Während der Lautstärkemessung mit unserem Voltcraft SL100 Schallpegelmessgerät werden natürlich die Lüfter des Testsystems kurz angehalten.

Testsystem:

Die Messwerte

Effizienz:

Die Effizienz des EarthWatts 550 Platinum ist einwandfrei. Da wir im 230 Volt Stromnetz messen, muss man im Vergleich zur Messung bei 115 Volt Eingangsspannung (z.B. 80plus.org und viele US-reviews) noch etwa 1 bis 2 Prozentpunkte abziehen. Bei unserem Antec Netzteil befindet sich die Effizienz gerade noch auf dem 80+ Platin Level. Überrascht hat uns, dass sich die Effizienz selbst bei sehr niedriger Last immer noch über der 80 Prozent Marke hält.

Leistungsfaktor:

Diese Disziplin meistert das Earthwatts 550 ziemlich gut. Bei niedriger Last erreicht es zwar nur einen Wert um 0,8 aber unter Volllast befindet sich das Gerät knapp über der 0,99 Marke.

3,3 Volt:

5 Volt:

12 Volt 1:

12 Volt 2:

12 Volt 3:

12 Volt 4:

Die Spannungsregulation ist akzeptabel. Grenzwerte werden zwar nicht überschritten, doch jeder der vier 12 Volt Schienen, sowie die 5 Volt Rail nutzen mehr als die Hälfte des Toleranzbereiches aus. Hierbei hat das Gerät besonders bei sehr niedrigen Lasten zu kämpfen, die 5 Volt Schiene kommt im Gegensatz zu den 12 Volt Leitungen bei den Crossloads ins Schwitzen.

Restwelligkeit bei 20% Last:

Restwelligkeit bei 50% Last:

Restwelligkeit bei 100% Last:

Restwelligkeit bei Crossload Last:

Eine Übersicht:

Die Restwelligkeit liegt insgesamt im Rahmen des Erlaubten. Die 5 Volt Schiene kommt unter Vollast zwar recht nahe an den Grenzwert, doch problematisch ist dies keines Wegs.

Anhang: Lastkalkulation
Für die Messungen an der Chroma wurde folgende Lastkalkulation verwendet:

Hinweis: Dass in der Lasttabelle mehrere 12 Volt Schienen aufgeführt sind, bedeutet, dass mehrere 12 Volt Lastmodule der Chroma verwendet werden. Durch die Verwendung mehrerer Anschlüsse und Lastmodule lässt sich die Messgenauigkeit verbessern. Die Gesamtbelastung der 12 Volt Leitung ergibt sich durch Addieren der Einzelbelastungen.

Die Lautstärke

Der Drehzahlverlauf:

Lautstärke bei Windows-Normalbetrieb:

Lautstärke bei Windows-Auslastungsstufe 1:

Lautstärke bei Windows-Auslastungsstufe 2:

Bereits am Verlauf der Lüfterdrehzahlen bei unseren verschiedenen Laststufen ist es unschwer zu erkennen, dass sich das Lautstärkenniveau kaum verändert. Im Windows-Leerlauf muss sich unser Antec Netzteil leider mit dem vorletzten Platz begnügen, lauter ist nur die amerikanische Konkurrenz aus dem Hause XFX. In den beiden Belastungstests kann sich das EarthWatts problemlos im unteren Mittelfeld einordnen. Die minimale Veränderung der Drehzahlen unter Last haben, wie schon prognostiziert keinen gravierenden Einfluss auf die weitere Lautstärkenentwicklung.

Die Lautstärke subjektiv:
Subjektiv betrachtet fällt das Gerät besonders im IDLE-Betrieb auf - der Großteil aller Grafikkarten wird, ob High-End oder nicht von diesem Netzteil übertönt. So gesehen ist es in diesem Abschnitt nicht für sogenannte "Silent-PCs" geeignet. Unter Lastzuständen ändert sich das Bild nicht, sofern man nur das Netzteil betrachtet, denn jetzt wird das Netzteil von den meisten Gamer-Grafikkarten übertönt. Insgesamt könnte man die Entwicklung der Lautstärke mit sehr einfachen Mitteln eindämmen, denn das Lüftergitter lässt die Luft leider nicht so leicht in das Netzteil hinein gleiten, so wie es bei den meisten anderen Netzteilen ist. Das Lüftergitter ist konstruktionsbedingt sehr engmaschig, wodurch das Geräusch der sich bewegenden Luft verstärkt wird. Elektronikgeräusche gibt es auch bei diesem Netzteil, wobei diese recht gering mit einem leichten hochfrequenten Zirpen ausfallen. Lagergeräusche des Lüfters werden zu jeder Zeit übertönt.

Louis Hirschmann meint …

Louis Hirschmann

Das Antec EarthWatts 550 Platinum konnte sich im Test recht wacker schlagen, wobei es hin und wieder ein paar Kritikpunkte gibt. Die Verpackung wurde von Antec recht informativ gestaltet, dabei ist diese zugleich recht kompakt gehalten. Der Lieferumfang entspricht weitgehendst dem Durchschnitt, die zwei beigelegten Kabelbinder verrichten ihr übriges. Das Exterieur fällt dagegen ziemlich unspektakulär aus: "schwarz, eckig und sogar gesleevte Kabel". Interessant ist auf der, wiederum anderen Seite das eher selten anzutreffende Lüftergitter, was in die Gehäuseoberfläche integriert wurde. Die Verarbeitung, als auch die Lackierung wurden sehr ordentlich ausgeführt.

Die von FSP gefertigte Elektronik macht insgesamt einen recht guten Eindruck, denn alle Sicherheitsmechanismen, sowie ein MOV wurden integriert. Auch die Lötqualität machte einen angemessenen Eindruck. Die Chromamesswerte fielen recht gut aus, wobei die Spannungsregulation der 12 Volt- und 5 Volt Schiene nicht perfekt ist. An an fünf von sechs Spannungsschienen (da Mulitrail) wurde der Toleranzbereich teilweise um mehr als die Hälfte ausgenutzt. Problematisch ist dies natürlich nicht, doch die Konkurrenz kann das meist besser. Der Leistungsfaktor, sowie der Effizienztest vielen dabei ziemlich gut aus.

Die Lautstärke bei diesem Netzteil dürfte für viele vor allem im IDLE etwas zu hoch sein. Unter Last dürfte das Gerät aufgrund der überwiegend verwendeten High-End Grafikkarten nicht mehr stören. Tendenziell ist das Netzteil eher nicht für ambitionierte Silent-User empfehlenswert.

Insgesamt hat Antec mit dem EarthWatts 550 Platinum ein ordentliches Netzteil im Angebot - zugreifen sollten diejenigen, die es auf eine sehr hohe Effizienz abgesehen haben und dabei so wenig Geld wie möglich ausgeben möchten, denn in der 500 Watt Liga ist dieses mit knapp 90 Euro das günstige Netzteil mit 80+ Platin Zertifikat!

  • Positiv
  • 80+ Platin zertifiziert
  • schlichtes Design
  • gesleevte Kabel
  • recht günstig
  • Multirail-Technologie
  • Neutral
  • - / -
  • Negativ
  • nicht silent-tauglich
  • nur mittelmäßige Spannungsregulation

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