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Tech-Review.de

  • Dienstag, 29. September 2020
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Prolimatech Genesis

Prolimatech Genesis: Neue Welten?

Einleitung

Seit dem Megahalem ist Prolimatech bekannt und geschätzt – im High End Segment hat man aus dem Nichts die Konkurrenz in Schrecken versetzt. Ganz aus dem Nichts natürlich nicht, schließlich werden Prolimatech-Kühler von abtrünnigen Thermalright-Ingenieuren gebaut. Und die sind eine Hausnummer auf dem Markt der Kühlklötze für Enthusiasten. Nach dem Megahalem wurden die Ansprüche allerdings größer, zumal die Konkurrenz mittlerweile wieder vorbeizog. Nachgelegt wurde mit dem „Super-Mega“. Und weil der Name im Gegensatz zur Leistung nicht mehr weiter ausbaufähig war, heißt der neueste Kühlklotz nun „Genesis“.

Bescheidenheit sucht man bei Prolimatech wohl Vergeblich: Moses, die Schöpfung der Welt – tatsächlich ist der biblische Name nicht ganz unpassend, denn Prolimatech betritt nun absolutes Neuland um, laut Website „unmögliches möglich zu machen“. Der Genesis ist deshalb eine Kreuzung der Bauweisen Top-Blow und Turm samt ungewöhnlichem Äußeren. Ob die schlechten oder guten Eigenschaften beider Welten kombiniert wurden, klären wir im Testlabor. Weil der Kühler eigentlich ohne Lüfter geliefert wird, haben wir ein Caseking-Bundle mit zwei 140 mm Blue Vortex Lüftern aus gleichem Hause geangelt.

Technische Daten und Lieferumfang

Die mutige Ansage des Produktnamens wird durch die Verpackung unterstrichen. Helles weiß kontrastiert durch grau unterlegte Eigenschaften - der Produktname ist dagegen in Grün gehalten, unterstrahlt von einer ebenfalls grünen Nova. Allgemein suggeriert die Farbe Leben, im christlichen Kontext des Namens gar Auferstehung. Auch sonst wird dick aufgetragen: Super Sized, Leichtbau, kühlt CPU, RAM, Mosfets. Das trägt nun wirklich etwas dick auf! Die Lüfter sind dezenter gehalten, der stilisierte blaue Strudel passt zur Produktbezeichnung.

Nach dem Öffnen des Kartons fällt der in Plastik gut verpackte Kühler heraus. Sicherheitshalber ist dieser noch einmal in einer dicken Plastikumhüllung eingetütet - Modell Thermalright. Das Zubehör selbst fällt für Prolimatech üppig aus: Zwei Klammerpaare für Lüfter, hauseigene Wärmeleitpaste - ob die gute PK-1 ist nicht zu erkennen - und Montagematerial für alle Sockel. Selbst das bisher separat zu erwerbende Kit für AMD-Sockel ist bereits enthalten.

Der Kühler beeindruckt durch seine wahrhaft biblischen Abmaße. Bereits beim ersten Blick fällt das "umgetretene" Segment des Kühlers auf. Dies macht das Monstrum nicht nur hoch und breit, sondern auch extrem lang. Das Design an sich ist asymmetrisch, der Einbau nur in einer einzigen Richtung möglich. Das bedeutet: Das Tower-Element zeigt Richtung Gehäuseheck und dessen Lüfter, was durch den recht geringen Abstand zusätzlich belüftet. Das Top-Blow Segment hingegen sitzt über dem Arbeitsspeicher, belüftet aber gleichzeitig die um den Sockel gelegenen Bauteile.

Wie in dieser Preisklasse gewohnt ist die Verarbeitung untadelig und das Finish perfekt. Lamellen aus solidem und dickem Aluminium, mit Nasen mehrfach gegen verbiegen gesichert und eine nette, spiegelnde Oberfläche lassen keine Wünsche offen. An den äußersten Lamellen ist noch einmal das "G" in Keilschrift angefügt.

Kompatible Sockel (Stand August 2020):

  • Intel Sockel: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1200, 1366, 2011, 2011-3, 2066
  • AND Sockel: AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+

Die Lüfter in hellblau-weißer Verpackung sind mit einem normalen Stückpreis von etwa 10 € im Midrange-Segment angesiedelt. Das macht sich bemerkbar: Auf Sleeve wurde beim Kabel verzichtet, dafür sind immerhin die Adern miteinander verdreht. Die Länge ist mit 30 cm aber eher kurz ausgefallen. An Zubehör gibt's nur einen Stromadapter auf 4-Pin Molex und Schrauben zum Einsatz als Gehäuselüfter.

Ganz nebengeräuschfrei arbeiten beide Exemplare nicht - ein leises Klackern ist bei sehr geringen Drehzahlen, d.h. dem Betrieb von Hand, zu vernehmen. Eingebaut und ordentlich besaftet gibt sich das Geräusch, die Lüfter arbeiten recht laufruhig. Dank einer Maximaldrehzahl von nur 1000 rpm hält sich auch der Lärmpegel in Grenzen. Um die angegebene Geschwindigkeit zu erreichen, ist eine kleine Einlaufzeit von Nöten. Unsere Lüfter starteten mit etwa 860 Umdrehungen und waren nach einer guten Stunde bei ungefähr 1060 angelangt - jeweils mit 12 Volt Betriebsspannung. Zudem erwiesen sich die Aufkleber auf den Narben als nicht besonders rutschfest. Nach einem Tag Betrieb fanden wir sie im Gehäuse liegend vor. Minimal sind "nur" 400 rpm möglich, was auch für Silent-Fetischisten ausreichen sollte. Ein Spannungsadapter auf 7 Volt wäre allerdings noch wünschenswert gewesen.

Das Testsystem

Unser Testsystem nimmt in einem Lian-Li PC60FN Gehäuse Platz. Gegenüber einem offenen Testaufbau erhalten wir so praxisnahe Ergebnisse, auch wenn durch die Vielfalt an Komponenten und Konfigurationen keine zu 100% übertragbaren Werte generiert werden können.

Das testsystem (mit montiertem Thermalright HR-02)

Zur Geräuschreduktion haben wir sämtliche Gehäuselüfter ersetzt und an einer Scythe Kaze Master Lüftersteuerung angeschlossen. Im Heck schaufelt nun ein Noiseblocker Multiframe MF-12 S2 Luft (650 rpm), ebenso wie auf dem CPU-Kühler, einem Thermalright HR-02. Dieser ist für einen Intel Core i7 920 im C0 Stepping zuständig. Ein echter Hitzkopf mit 130 Watt TDP, der wie geschaffen für unseren Kühlertest ist. In die Front setzten wir einen Noctua NF-P14 FLX, der mit nur 450 rpm rotiert. Da die meisten Nutzer Krach nicht mehr mit Leistung gleichsetzten, orientieren wir uns hier an den momentanen geräuschtechnischen Anforderungen. Die Festplatte hingegen muss sich in ein Scythe Quiet Drive zwängen und wird mittels eines einfachen Baumarktschwammes auf dem Gehäuseboden entkoppelt. Als Testkarte nutzen wir eine AMD HD3870 im Referenzdesign, die von einem Xigmatek Bifrost gekühlt wird. Weil die originalen Lüfter schleifen und klackern, mussten sie Noctua NF-B9 mit 92mm Durchmesser weichen, die während der Benchmarks mit 5V gedrosselt laufen. Außerdem wich der Lüfter einem Multiframe - 650 Umdrehungen müssen auch hier genügen.

Testsystem:

  • Intel Core i7 920 (3,4 GHz)
  • Thermalright HR-02 mit NB Multiframe S2
  • Asus P6TD Deluxe
  • 6 GB DDR3 1333
  • Western Digital Black 640 GB
  • Antec TruePower New 550 W
  • AMD HD3870 (Xigmatek Bifrost mit 92mm Noctua NF-B9)

Zur Leistungsmessung belassen wir den Rechner nach dem Einschalten zunächst 15 Minuten im Leerlauf. Anschließend belasten wir ihn eine weitere Viertelstunde mit Core2MaxPerf in der Version 1.7. Hierbei werden alle acht logischen Kerne der CPU belastet. Temperatur und Takt werden dabei mit RealTemp 3.60 beobachtet, nach Ablauf der Zeit ein Mittelwert aus den Ergebnissen der einzelnen Kerne gebildet. Aufgrund der mit zunehmender Differenz zum Notabschaltpunkt ungenauer werdenden Temperatursensoren verzichten wir auf Messungen im Idle-Betrieb. Reicht der Kühler unter Last aus, tut er das ohne erst recht. Dank eines Raumthermometers können wir Delta-T (k) Werte ermitteln. Um gleiche Voraussetzungen für alle Kühler zu schaffen, kommt für die Tests ausschließlich MX-4 Wärmeleitpaste von Arctic Cooling an CPU und Kühler. Sämtliche Runs werden zweimal ausgeführt: Sowohl mit dem Normaltakt des Prozessors (2,67 GHz) als auch in moderat übertaktetem Zustand (3,4 GHz ohne Spannungserhöhung). Die Geschwindigkeitsstufen mit 12, 7 und 5 Volt Spannung werden per Adapter eingestellt, die Drehzahlmessungen zwischen 500 und 1200 rpm mit der Scyhte Kazer Master Lüftersteuerung.

Die Lautstärkemessungen erfolgen mithilfe eines Voltcraft SL-100 Schallpegelmessgerätes. Dieses wird aus 15 cm Entfernung zum offenen Gehäuse auf Höhe des CPU-Kühlers mittels eines Statives fixiert und aus einem Abstand von einem guten Meter abgelesen. Um Nebengeräusche zu minimieren, erfolgten die Messungen in einer ruhigen Wohnsiedlung („Dorf“) vormittags und in der Nacht. Zudem wurden die Lüfter im Testsystem deaktiviert, wodurch lediglich die Festplatte und das Netzteil für Nebengeräusche sorgten.

Die Montage

Die Montage des Genesis gestaltet sich dank des zweistufigen Aufbaus ausgenommen einfach. Zunächst wird die Backplate mit dem Mainboard verschraubt, dann die Halterungen für den Kühler aufgesetzt. Die Gewinde werden dabei in die verschiedenen Bohrungen der Backplate gesteckt und mit Gummiringen fixiert. Im Gegensatz zu einem ähnlichen Vorgehen beim BeQuiet! Dark Rock ist hier aber eine Nut vorhanden, die die Gummis fixieren - die deutlich bessere Lösung. Die Anleitung erweist sich dabei als hilfreich, einfach aufgebaut, gut bebildert und beschrieben patzt sie nur ein einem Punkt: Die Montageplatten, die dem Verschrauben des Kühlers selbst dienen, sind nicht symmetrisch und erfordern eine bestimmte Einbauposition. Darauf weist die Anleitung leider nicht gesondert hin. Dank der werkzeuglosen Montage ist das aber kein großer Akt.

Erst im letzten Schritt wird der Kühler aufgesetzt und verschraubt - erst hier ist Werkzeug erforderlich. Ob man die Lüfter vor oder nach dem Einbau des Genesis aufsetzt, spielt erfreulicherweise keine Rolle. So oder so bleibt genug Platz. Einfach ist ebenfalls deren Anbringung geraten. Die Lüfterklammern sind eindeutig die beste bisher getestete Konstruktion. Sie sitzen sicher, sind aber gleichzeitig fummelfrei sowie kinderleicht zu benutzen und greifen bei jedem Lüfter. Kompatibilitätsschwierigkeiten kann es nicht geben, weil diese Variante nicht an den Ecken, sondern den Flanken der Rahmen greift.

Im Gehäuse selbst bleibt trotz der enormen Länge noch etwas Platz. Kann der heimische Tower ein fullsize ATX-Mainboard beherbergen, passt auch der Genesis. Allerdings sollte der Trumm in jedem Fall als letzte Komponente ihren Platz einnehmen, denn anschließend sind weder der RAM noch ATX bzw. Lüfteranschluss zugänglich. Obwohl der Arbeitsspeicher komplett überbaut wird und selbst auf einer X58-Platine alle sechs Slots überdacht sind, können trotzdem Module mit Heatspreader benutzt werden. Unsere Chaintech Apogee GT Speicher mit einer Gesamthöhe von 51 mm (PCB bis Heatspreader) passten wunderbar, auch die populären Corsair Dominator ecken nicht an. Erst bei Monsteraufbauten wie bei den ebenfalls getesteten Kingston HyperX-Modulen ist Ende im Gelände. Nur auf den ersten Blick ein Mangel, denn die Speicher werden direkt gekühlt, sodass auch bei starker Übertaktung keine Schwierigkeiten entstehen können - Riesenkühler werden also garnicht benötigt.

Die Temperaturen mit Standardtakt & Passiv

Mit default-Settings erweist sich der Genesis auf den ersten Blick als wenig überragend. Mit 12 Volt Spannung betrieben liegt er ganz am Ende des Testfeldes, knapp geschlagen sogar vom HR-02 mit einem Noiseblocker Multiframe S2 Lüfter. Die Abstände sind allerdings gering, obwohl die besser platzierten Konkurrenten teils auf bedeutend schneller drehende Lüfter setzen. Der Dark Rock C1 z.B. verfügt über zwei 120 mm Exemplare mit 1700 Umdrehungen.

Mit sinkenden Drehzahlen arbeitet sich der Genesis dann langsam durchs Testfeld, bis er sich bei 5 Volt nur noch dem Scythe Ninja 3 geschlagen geben muss. Der allerdings dreht immer noch deutlich schneller und damit lauter als das Prolimatech-Produkt.

Passiv erwartet uns die erste Überraschung des neuen Boliden. Der bisherige Spitzenreiter, der Dark Rock C1, wird sehr deutlich distanziert. 4,5 Grad Differenz sind eine Ansage - unser i7 920 könnte also mit diesem Kühler bei normaler Raumtemperatur gut passiv betrieben werden. Der Ninja 3 hingegen schafft es nicht, die Wärmeabgabe auf einem erträglichen Level zu halten und rennt in die integrierte Schutzschaltung der CPU.

Die Temperaturen mit Overclocking

Mit 3,4 GHz Taktfrequenz bei Standardspannung sieht das Ergebnis schon deutlich anders aus. Trotz der geringeren Drehzahlen und damit Geräuschentwicklung setzt sich der Genesis elegant an die Spitze des Testfeldes. Erst bei 5V muss er sich dem Ninja 3 geschlagen geben - bei keinesfalls vergleichbarem Lärmpegel. Insbesondere bei voller Drehzahl sind wir erneut beeindruckt, denn die meisten Teilnehmer des Testfeldes erreichen hier Drehzahlen, bei denen auch der Tester schneller rotiert und in den Nebenraum flüchtet.

Insgesamt fühlt sich der Genesis bei mittleren Drehzahlen am wohlsten. Zwischen 5 und 7V Spannung fällt die Leistung relativ stark ab, wohingegen maximale Geschwindigkeit kaum noch einen Vorteil bietet.

Die Temperaturen mit festen Drehzahlen

Bei festen Drehzahlen erhalten wir schon eher einen Vergleich zur Leistungsfähigkeit der Kühler. 140 mm Lüfter sorgen dann zwar immer noch für einen etwas höheren Luftdurchsatz als ihre 120er Brüder, zahlen dafür aber bei der Lautstärke (siehe nächste Seite). Insbesondere bei 800 rpm ist der Abstand zur Konkurrenz, selbst zum Noctua NH-D14 beachtlich! Fünf Grad Differenz zur Spitze der herkömmlichen Tower-Kühler sind im High-End Segment Welten. Bei 1000 und 500 rpm fällt der Unterschied geringer aus, ist aber immer noch sehr ordentlich. Das neuartige Konzept kann definitiv als gelungen bezeichnet werden!

Die Lautstärke

Nur 1000 rpm maximal bieten die Blue Vortex Lüfter von Prolimatech. Das macht sich positiv bei 12 V bemerkbar - leidgilch der einzelne Noiseblocker Multiframe auf dem HR-02 ist leiser. Bei 7 und 5 Volt schiebt sich außerdem noch der Dark Rock in Front - die Silent Wings USC verfügen über eine herausragende Laufruhe. Der Vorsprung auf den Genesis ist allerdings gering - erst nach dem Neuling tut sich eine Lücke auf.

Bei festen Drehzahlen zahlt der Prolimatech für seine 140er Lüfter. Nicht wegen des Lagers, sondern vielmehr wegen des erhöhten Luftdurchsatzes. Bewegte Luft ist leider nicht leise. Deshalb ist das Gerät hier etwas lauter als die Konkurrenz - trotzdem aber noch leiser als der Noctua NH-DH14 mit einem 140 und einem 120 mm Lüfter. Insgesamt weiß das Betriebsgeräusch zu überzeugen - selbst bei maximalem Fanspeed ist es nicht wirklich laut und sorgt dennoch für gute Temperaturen. Viel hilft eben nicht immer viel.

Max Doll meint …

Max Doll

Genesis - der Name ist vieles, aber definitiv keine Lüge. Der neueste Streich von Prolimatech kann wahrhaftig als Beginn einer neuen Ära bezeichnet werden. Obwohl das Design optisch ein wenig Schräg anmutet, funktioniert es in der Praxis überragend. Die Performance insbesondere bei mittleren Drehzahlen ist nachgerade himmlisch - vor allem in einem Segment, dass bereits seit einiger Zeit keine derartigen Leistungssprünge oder gar Innovationen mehr kannte. Die Lautstärke hält sich dabei in argen Grenzen, zumindest in unserer getesteten Konfiguration. Ob der heimische Genesis lauter oder gar noch leiser wird, liegt in der Hand des Nutzers. Raum in beide Richtungen ist vorhanden. Die Blue Vortex sind zwar laufruhig, haben aber kein ganz perfektes Lager. Angemessen in der Preisklasse, günstig im Bundle und vor allem nur eine maximale Drehzahl von 1000 rpm zeigen, dass der Fokus auf dem akustischen Wohlbefinden des Kunden gelegen hat. Nur die minimale Drehzahl ist nicht wirklich gering - hier kann gerne nachgebessert werden.

Bezüglich der Montage gibt sich Prolimatech ebenfalls keine Blöße und das in keiner Hinsicht. Keine Abstriche, keine Kompromisse. Man hat an jeder Ecke das Gefühl, ein durchdachtes Produkt zu benutzen. Angesichts der Abmaße ist auch die Kompatibilität exzellent, lediglich allergrößte Heatspreader darf man auf dem eigenen Arbeitsspeicher nicht haben. Durch den Top-Blow Mix ist das zum Glück auch nicht nötig.

Insgesamt ist die Performance des Kühlers und des Bundles überragend. Wer gewillt ist, für einen Kühler 60 bzw. im getesteten Bundle 70€ zu bezahlen, kommt derzeit am Genesis einfach nicht vorbei. Der geforderte Obolus ist zwar hoch, aber noch im Rahmen des üblichen und durch die Spitzenleistung begründet. Insofern belohnen wir die göttliche Leistung mit unserem Quality Check Award!

  • Positiv
  • Leistung
  • Kühlt auch Sockelumgebung
  • Verarbeitung
  • Montage
  • Kompatibel zu meisten Sockeln
  • Lautstärke
  • Neutral
  • - / -
  • Negativ
  • Platzbedarf
  • Probleme mit sehr hohen RAM-Heatspreadern

Weiterführende Links

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