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  • Donnerstag, 28. Mai 2020
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Fractal Design Dynamic X2 GP-12

Fractal Design Dynamic X2 GP-12: Im Test

Einleitung

Viele der großen internationalen Hardwarekonzerne sitzen in Fernostasien und beglücken uns von dort aus mit oftmals sehr guten Produkten. Dass aber auch Europa nicht zu kurz kommt, beweisen immer wieder bekannte Hersteller wie kürzlich be quiet! oder, wie wir schon öfters feststellen durften, Fractal Design. Den meisten Lesern mag letztgenannte Firma vor allem wegen ihren vielfach gelobten Gehäusen ein Begriff sein. Die in Schweden ansässigen Ingenieure haben sich deren guten Ruf aber auch mit ihren Produkten in anderen Segmenten gefestigt. Deshalb freuen wir uns heute besonders, einen noch ganz frischen Abkömmling der Sparte „Lüfter“ in den Händen zu halten und diesen von unserem Test-Redakteur genauestens begutachten zu lassen.

Die neuste Entwicklung hört auf den Namen Dynamic X2 GP-12 und ist die zweite Inkarnation der Allzwecklüfter aus dem Hause Fractal Design. Mit einer Rahmenbreite von 120 Millimetern, zudem auch in einer 140er Version erhältlich, bedient der Hersteller das wohl beliebteste und gleichzeitig praktischste Format für Lüfter in faktisch allen erdenklichen Anwendungsgebieten. Der altbekannte 3-Pin Anschluss ermöglicht den Einsatz in vielen Anwendungsszenarien, vor allem bei den in Gehäusen implementierten Steuerungen. Wie für den Hersteller typisch, ist das Design in Schwarz gehalten - eine Version mit einem weißen Rotor ist jedoch auch erhältlich. Beim Lager hat sich Fractal Design an eine Eigenentwicklung gewagt, hier kommt eine besonders langlebige Version mit Gleitmittel zum Einsatz, kurz LLS. Der Straßenpreis liegt aktuell bei 14 Euro, er ist damit für viele User unterhalb der Schmerzgrenze und im vertretbaren Bereich für eine Neuanschaffung, welche dann auch mehrere Jahre halten soll. Auf den nächsten Seiten schauen wir, was der Neuling so alles kann oder welche Überraschungen er für den Anwender eventuell bereithält.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Technische Daten

Abmessungen (L x B x H): 120 mm x 120 mm x 25 mm
Anschluss: 3-Pin
Kabel: 50 cm, kein Sleeve
Gewicht:
119 g
Spannung: 4 - 12 V
Stromstärke:
0,36 Ampere
Leistungsaufnahme:
1.32 W
Drehzahl: bis 1200 U/min
Förderleistung: bis 88,84 m³/h
Geräuschentwicklung: bis 19,4 dB(A)
Lüfterblätter: 7
Lager: LLS - Gleitlager
Lebensdauer (MTBF): bis 100.000 Stunden
Besonderheiten: Eigenentwickeltes, langelebiges Gleitlmittellager
Preis: ca. 14 Euro
Preisvergleich:
Geizhals Deutschland

Bei den Abmessungen geht Fractal Design einen klassischen Weg und spendiert dem Lüfter die Außenabmessungen von 120 Millimeter bei einer Dicke von 25 Millimeter. Auch die Abstände der Lochbohrungen mit 105 Millimeter entsprechen den bekannten Werten. Die Regelung erfolgt über die Spannung im Bereich von vier bis zwölf Volt, es wird hier also nicht auf ein PWM-Signal gesetzt. Für diesen Zweck reicht daher ein üblicher 3-Pin Stecker, da nur drei Adern benötigt werden. Maximal sollen im Betrieb 1,32 Watt an elektrischer Leistung sowie 0,36 Ampere Strom verbraucht werden. Bei Lüftern muss jedoch generell nicht besonders auf einen zu hohen Stromverbrauch geachtet werden, da sich jener zumeist auf einem niedrigen Niveau befindet. Der siebenblättrige Rotor dreht mit bis zu 1200 Umdrehungen in der Minute, der erzeugte Schalldruck bewegt sich dabei nach Angaben des Herstellers bei 19,4 dB(A).

Um dem Lüfter eine lange Lebenszeit zu bescheren, haben sich die schwedischen Ingenieure ein besonders haltbares Gleitmittellager einfallen lassen. Durch den LLS-Typ "Long Live Sleeve" ist das Gleitmittel haltbarer gekapselt, wodurch austretendes Gleitmittel und verfrühter Verschleiß verhindert und die Geräuschentwicklung über die angemessene Lebensdauer von 100 000 Stunden auf einem konstant niedrigem Niveau gehalten werden soll. Die Zeitspanne entspricht im Übrigen mehr als elf Jahre bei Dauerbenutzung unter idealen Bedingungen, für jeden normalem Käufer also mehr als ausreichend. Preislich rangiert man mit 14 Euro in der gehobenen Mittelklasse, daher ist die gute Lebensdauer für ein Gleitmittellager auch angemessen. Die Garantie beläuft sich auf zwei Jahre, das konnten wir aber erst auf Nachfrage beim Hersteller herausfinden. Zumindest fanden wir keinen derartigen Hinweis auf der Verpackung oder online.

Fractal Design hat speziell für die Dynamic-Serie einen eigenen Trailer veröffentlicht. Da er richtig schick anzusehen ist, wollen wir euch das Video natürlich nicht vorenthalten.

Video abspielenFractal Design Fan Lineup

Verpackung und Lieferumfang

Die Verpackung ist sehr schlicht in den beiden Farbtönen Schwarz und Türkis gehalten, wobei letzteres vor allem als Hintergrund bei Schriftzügen ihren Einsatz findet. Auf der Vorderseite befindet sich, etwas ungewöhnlich, eine rückseitige Abbildung des Lüfters. Oberhalb hat sich Fractal Design mit dem Firmen-Logo verewigt, rechts davon die Produktbezeichnung. Die Oberseite ist bis auf ein erneutes Herstellerlogo rein schwarz, die Unterseite kommt ebenfalls ohne Verzierungen aus. Links sowie rechts sind Hinweise und Strichcodes. Interessant dürfte die Rückseite sein, da sich dort eine zweispaltigen Tabelle mit den technischen Daten befindet. Außerdem gibt es auch noch drei Fotos des Lüfters selbst und einen kurzen, in Englisch gehaltenen Text, der die Vorzüge des Dynamic X2 GP-12 beschreibt.

Lieferumfang, bestehend aus vier Schrauben<br>Als einziges Zubehör zum Lüfter gibt es vier Schrauben, mit welchem der Dynamic in einem Gehäuse montiert werden kann. Mehr Zugaben wie zum Beispiel eine kleine Anleitung über Montagemöglichkeiten oder eine Garantiekarte finden sich nicht, was in der Preisklasse für Lüfter schon zumindest angebracht wäre. Gut fänden wir zum Beispiel einen Satz Entkoppler oder ein Drosselungsadapter.

Im Detail

Es handelt sich um ein optisch schlichtes Produkt, bei dem Schwarz generell die einzige Farbe ist, welche sich zeigt, wenn man von dem kleinen blauen Logo absieht, welches aber im eingebauten Zustand durch ein Sichtfenster kaum zu sehen sein wird. Für alle die sich etwas Abwechslung oder eine Kontrastwirkung wünschen, hat Fractal Design auch eine Version des Lüfters im Angebot, bei welcher der Rotor weiß ist, der Rahmen sowie das Kabel aber bleiben in jeder Ausführung schwarz. Lediglich auf der Rückseite der Lüfternarbe hat sich der Hersteller samt Logo verewigt, gleichzeitig steht dort auch die Produktbezeichnung sowie Seriennummer. Auf den sieben Rotorblättern sind nahe der Lüftermitte drei kleine Einschnitte vorhanden, welche der Geräuschentwicklung durch Vermeidung von Luftverwirbelungen positiv entgegenkommen soll. Das soll sich unter anderem daran zeigen, dass Brummgeräusche beim Passieren der Schaufelräder bei den Streben nicht mehr auftreten, die dort ansonsten gestaute Luft kann somit an den gezackten Bereichen entweichen.

Wer genau hinsieht, erkennt an der Vorderseite eines Rotorblattes eine schmale, längliche Erhöhung, welche im rechten Winkel zur Drehbewegung steht. Diese vom Hersteller "Trip Wire" genannte Vorrichtung soll den Luftstrom schon vor dem Ende des Blattes in viele kleine Einzelströme aufteilen, welche in Summe zu einer geringeren Geräuschentwicklung führen dürften. Leider müssen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir die exakte Auswirkung eines dieser Elemente nicht wirklich beurteilen können, sondern nur die Summe. Wie effektiv daher eine einzelne Vorrichtung ist, bleibt für uns nicht messbar.

Der Rahmen weißt offene Bohrungen für die Montagelöcher auf, womit sich der Lüfter praktisch überall installieren lässt. Vor allem die Kompatibilität zu verschiedensten Halteklammern oder Entkopplern ist gegeben. Am dreiadrigen Lüfterkabel wurde auf die Farbcodierung zu Gunsten eines einheitlichen Looks verzichtet, ein Sleeve ist nicht vorhanden und die Adern münden im 3-Pin Stecker, ebenfalls in schwarz gehalten. Als besondere Eigenschaft nennt Fractal Design, dass der Lüfter wenig Strom verbraucht. Das kann einerseits durch das Lager erreicht werden, da Gleitlager in der Regel sehr wenig Reibung erzeugen, womit dieser Verlust nicht durch mehr Motorleistung und damit Verbrauch kompensiert werden muss. Außerdem bringt das Rotordesign mittels weniger Luftverwirbelungen den verringerten Strömungswiderstand, dies verringert erneut die Leistungsaufnahme.

Insgesamt handelt es sich hier, wenn man vom Design redet, um einen sehr standardmäßigen Lüfter ohne besondere Eigenschaft. An der technischen Front wurde dagegen viel ausprobiert, auch einige Features, welche wir so noch nicht gesehen haben. Ob der Dynamic X2 GP-12 seine Vorteile ausspielen kann, zeigt sich auf der nächsten Seite bei den Messungen.

Der Test wird in einem offenen Testsystem durchgeführt, zusätzliche Gehäuselüfter fallen daher weg. Die Umgebungstemperatur lag in diesem Test stetig um den Bereich von 23° Celsius.

CPU: Intel Core i7 2600 @3,60 Ghz
CPU-Kühlkörper: Cooler Master Hyper 212X
Mainboard: Gigabyte GA-Z68XP-UD3
Arbeitsspeicher: 2 x 4 GB Hynix 1600 Mhz
Grafikkarte: Intel HD Graphics 3000
SSD/ Festplatte:
Kingston SSD370 MSata 32GB
Netzteil: Seasonic Platinum Fanless 400W
Bildschirm:
Belinea EnergyStar

Um die Lautstärke möglichst differenziert zu messen, haben wir auf komplett passive Komponenten zurückgegriffen. Vor allem das Netzteil erweist sich hier gerne als Störfaktor, daher haben wir uns für ein passiv gekühltes Modell entschieden. Bei der Grafikkarte ging die Wahl zur internen Grafikkarte der CPU. Die ausgesuchte SSD besitzt zudem keine beweglichen Teile und ist damit komplett geräuschlos. Die Lautstärkemessungen haben wir mit Hilfe eines Voltcraft SL-100 durchgeführt, das Schallpegel-Messgerät wurde zudem in einem Abstand von 30 cm frontal zum Lüfter positioniert.

Die CPU wird mit Prime95 in Small FFTs belastet, damit lassen sich möglichst hohe Temperaturen erreichen und das volle Potenzial der Kühler austesten.

Als momentane Gegenspieler dienen der Blade Master 120 von Cooler Master, welcher standardmäßig dem verwendeten Kühlkörper beiliegt sowie die Silent Wings 3 von be quiet!.

Eine Anmerkung im Voraus: Der Zusatz in den Diagrammen „PWM“ bezieht sich nicht auf den hier getesteten Lüfter, da jener über die Spannung geregelt wird, trifft aber auf die anderen beiden Mitspieler zu.

Temperaturen

Werfen wir doch nun einen Blick auf die Kühlleistung: Diese stellt natürlich eine der wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Kühlers dar, der PC soll ja schließlich nicht überhitzen.

Ausgelesen werden die Werte parallel mit "Speedfan" und "HWMonitor", um einzelne Unregelmäßigkeiten eines einzelnen Programms ausschließen zu können.

Als außerordentlich gut im Vergleich zu anderen Lüftern kann man die Ergebnisse bei 50% Drehzahl beschreiben. Stetig liegt das schwedische Produkt vor dem be quiet! und Cooler Master Design, wobei die Differenz mindestens drei Grad Celsius beträgt. Das Ergebnis verbessert sich noch einmal mit einem zweiten Lüfter am Kühlkörper.

Das Bild wiederholt sich auch mit steigender Drehzahl, erneut zeigt sich der Dynamic X2 GP-12 von seiner besten Seite. Sehr beeindruckend ist es vor allem, dass ein einziger Fractal Design - Lüfter die Leistung von zwei Silent Wings 3 erbringt.

Bei höchster Drehzahl verringert sich der Abstand zwischen be quiet! und Fractal Design, wobei sich der Dynamic mit einem knappen Vorsprung seine Spitzenposition sichern kann.

Die Temperaturwerte sind in unseren Augen sehr gut, hoffentlich zeichnet sich das positive Bild auch in den anderen Test weiter.

Drehzahl

Im Test wird der dazugehörige PWM-Wert über das Softwaretool "Speedfan" eingestellt. Die Werte werden doppelt ermittelt, einmal über das vorher genannte Programm und zusätzlich über "HWMonitor", um eventuelle Ungleichheiten ausschließen zu können.

Wie zu sehen ist, wird die gute Kühlleistung durch eine im Vergleich gesteigerte Drehzahl erkauft. Etwas unschön ist, dass bei maximaler Geschwindigkeit zumindest bei einem Lüfter die Drehzahl konstant um mehr als zehn Prozent über dem Maximum liegt. Natürlich, besser zu viel als zu wenig, dennoch wäre eine striktere Einhaltung der eigenen Vorgaben wünschenswert. Unser zweites Exemplar des Testkandidaten schafft es allerdings auch auf etwas weniger als 1300 U/min, liegt aber noch innerhalb der Toleranzgrenze von maximal zehn Prozent Abweichung.

Lautstärke

Schauen wir einmal, welcher Kühler im Vergleich der Lautstärke die besseren Resultate liefert. Vorab eine kleine Definition zur verständlicheren Einordnung:

Bis 32,9 dB(A) Unhörbar leise bis sehr leise
Von 33,0 bis 34,9 dB(A) Leise bis leicht hörbar
Von 35,0 bis 39,9 dB(A) Hörbar bis deutlich hörbar, die Komponente sollte aus einem geschlossenen Gehäuse herauszuhören sein
Ab 40 dB(A) Störend laut

Die bereits oberhalb angesprochene Drehzahl resultiert auch in einer höheren Lautstärke. Klar, man befindet sich bei 50% Drehzahl noch deutlich im praktisch unhörbaren Bereich, dennoch ist weniger in diesem Fall besser. Positiv fällt zudem auf, dass zwei Lüfter kaum mehr Geräuschentwicklung verursachen, aber bei den Temperaturen deutliche Vorteile bringen.

Leise agiert der Dynamic X2 GP-12 auch bei Dreiviertel des Drehzahlbereiches. Im Wettstreit unterliegt er zwar auch dem Stock-Lüfter, jedoch schlägt er seine Konkurrenten deutlich in puncto Kühlleistung. In dieser Messung liegt außerdem das Duo aus zwei Fractal Design Lüftern in der Lautstärke schon hörbar über der eines Exemplars.

Bei maximaler Drehzahl ist der Testkandidat im offenen Testaufbau eindeutig hörbar, wenn auch trotz allem aus dem Gehäuse noch nicht wirklich ein Geräusch dringen sollte. Dennoch muss man sagen, dass für Menschen, die es absolut leise oder gar geräuschlos mögen, der Einsatz von Dynamic X2 GP-12 nicht die ideale Wahl darstellt. Zugegeben, er ist natürlich überhaupt nicht laut, aber er ist eben für Silent-Fans auch kein besonders guter Leisetreter. Insgesamt sind die Lautstärkemessungen aber zufriedenstellend. Rein subjektiv wird der Lüfter laut, allerdings empfindet man dieses eher als Rauschen, nicht als störendes surren.

Simon Sternbauer meint …

Simon Sternbauer

Fractal Design macht mit dem Dynamic X2 GP-12 vieles richtig, ein waschechter Allrounder ist er aber nicht. Beginnen wir doch mit den guten Aspekten.

Die Kühlleistung ist im Spitzenfeld, teilweise kann der Testkandidat alleine zahlenmäßig gleich zwei Stück der Konkurrenz in Schach halten. Dazu passt durchaus auch die Entwicklung der Lautstärke, jene hält sich in Grenzen und darf damit auf jeden Fall als durchaus in Ordnung bezeichnet werden. Positiv kann man weiter anmerken, dass sich der Lüfter über die Spannung wirklich gut regeln lässt und die schon vorher angesprochene Kühlleistung auch im niedrigen Drehzahlbereich mit der geringen Lautstärke mehr als ausreichen ist. Schön schlicht gehalten wurde seitens des Herstellers das Design, womit sich der Dynamic X2 GP-12 auch in sehr dezent gehaltenen Systemen gut einfügt. Die Lebensdauer ist für einen Lüfter mit Gleitmittellager sehr hoch, was sich damit auch in einer langen Nutzbarkeit mit denselben Eigenschaften wie zum Kaufzeitpunkt niederschlagen sollte, solche Langzeittests sind aber außerhalb unserer Möglichkeiten.

Auf der negativen Seite steht aber auch als zentraler Punkt die Lautstärke. Der Lüfter ist schließlich nicht ganz leise und somit für absolute Silent-Systeme nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Ein Grund dafür mag auch sein, dass beide Testmodelle höher als die vorgegebenen 1200 U/min aufdrehen, einer der Dynamic X2 GP-12 überschreitet dabei sogar die allgemeine Toleranz von zehn Prozent. Der Preis von 14 Euro ist durchaus angemessen für ein Produkt dieser Leistungsklasse, jedoch hätten wir uns trotz allem einen größeren Lieferumfang gewünscht.

Insgesamt ist der Fractal Design Dynamic X2 GP-12 einen Blick wert, wenn die Kühlleistung wichtiger ist als die Lautstärke.

  • Positiv
  • Gut verarbeitet
  • Starke Kühlleistung
  • Akzeptable Lautstärke
  • Gut regelbar, speziell auch die unteren Drehzahlbereiche
  • Neutral
  • Negativ
  • Magerer Lieferumfang
  • Für Silent-Systeme begrenzt nutzbar
  • Ein Testmodell durchbricht die Drehzahlgrenze nach oben

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