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Tech-Review.de

  • Samstag, 19. Juni 2021
5x Nvidia GeForce GTX 560 Ti

5x Nvidia GeForce GTX 560 Ti: Im Test

Einleitung

Nvidias neue Generation von Grafikkarten scheint immer näher zu rücken - Zeit einen Rückblick auf die noch aktuelle zu werfen! Denn die Preise bewegen sich auf einem absoluten Tiefstand seit der Einführung, sodass es sich jetzt besonders lohnen kann zuzuschlagen. Alle hier getesteten Exemplare sind für um die 200 Euro zu haben, drei von ihnen sind sogar schon unter dieser magischen Marke erhältlich! Interessierte stehen mittlerweile vor der Wahl zwischen einer breiten Palette an Kühlsystemen und Features. Ob ein Lüfter oder zwei, unterschiedliche Anzahl an Slots oder Zubehör wie Werkzeug oder Spiele – alles davon ist in diesem Roundup vertreten.

Gerade diese Vielfalt macht diese Grafikkarten-Generation jetzt attraktiv, denn bei kommenden Pixelbeschleunigern lassen alternative und leise Kühlungen wohl erst auf sich warten, wenn das Design überhaupt freigegeben wird. Die Exemplare starten mit fast denselben Voraussetzungen: 1GB Videospeicher und 384 Stream-Prozessoren. Ansonsten gilt: Ring frei! Welcher Hersteller hier das überzeugendste Gesamtpaket aus Leistung, Preis und Lautstärke geschnürt hat, klären wir auf den folgenden Seiten.

Im Folgenden sind alle hier vertretenen Testkandidaten aufgeführt:

  • ASUS ENGTX560 Ti DirectCU II
  • Colorful GeForce GTX 560 Ti iGame
  • Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom
  • MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II
  • Zotac GeForce GTX 560 Ti AMP! Edition

Wir danken den Firmen Colorful, Gainward und getGoods für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung der Testsamples.

ASUS ENGTX560 Ti DirectCU II

Eine Verpackung in Asus-typischer Aufmachung: Die wichtigsten Features wurden auf der Vorderseite abgedruckt, während die restlichen auf der Rückseite zu finden sind. Im weiteren Testverlauf wird sich zeigen, ob die Karte wirklich die gleiche Power wie der bis auf die Zähne bewaffnete Krieger hat, der frontal abgebildet worden ist. Der Lieferumfang ist wirklich unspektakulär, denn der Karte liegen außer zweier Stromadapter, einem Mini-HDMI-zu-HDMI- und einem DVI-zu-VGA-Adapter nichts weiter als eine Treiber-CD samt einer kurzen Schnellanleitung bei. Die Aufmachung im Inneren der Verpackung ist aber ähnlich edel wie bei Colorful, denn auch hier findet man matt-schwarze Boxen zur Aufbewahrung des Lieferumfangs vor.

Auf den Namen „DirectCU II“ hört der Kühler der Asus GTX 560 Ti, welcher keine übermäßigen Räume einnimmt. Lediglich zwei Slots reichen der Asus-Karte, wodurch sie sich wunderbar für SLI-Konfigurationen eignet. Insgesamt stehen ihr für die Frischluftversorgung zwei halbdurchsichtige 80 Millimeter Lüfter bereit, welche die zwei Kühlbereiche auf niedriger Temperatur halten sollen. Der erste Kühlblock ist mit dicken Lamellen ausgestattet und für die GPU zuständig, während der zweite durch die drei Heatpipes frei in der Luft hängt und auf viel schmalere Lamellen zurückgreift, um für einen besseren Luftdurchfluss für die darunter liegenden Spannungswandler zu sorgen. Dank aufgeklebter Passivkühlkörper, werden diese Bauteile nicht so heiß, sodass die Lüftersteuerung in der Theorie leiser zu Werke gehen kann.

Auf der Rückseite befinden sich keinerlei Besonderheiten wie zum Beispiel eine Backplate. Die Farbe der Platine ist schwarz, besitzt aber einen dezenten Braunschimmer durch die zahlreichen Leiterbahnen. Von weitem fällt diese Farbnuance aber kaum auf. Die Stromanschlüsse lugen an der Oberseite der Karte hervor und können so in kurzen Gehäusen für eine erhöhte Kompatibilität sorgen. Mit Kühler ist die Karte knapp 26 Zentimeter lang und nimmt damit drei Zentimeter mehr Platz als das Referenzdesign ein. Rückseitig findet man zudem noch einen Mini-HDMI- und zwei DVI-Ausgänge, die für die Signalübertragung der Bildinformationen an den Monitor zuständig sind. Insgesamt gestaltet sich die Karte als relativ unspektakulär, wirkt aber durch das stabile Metallgehäuse und die Asus-typischen rot-schimmernden Streifen ziemlich hochwertig.

Colorful GeForce GTX 560 Ti iGame

Das Design der Karte ist nach dem Vorbild eines Hais gestaltet worden, wie es auch die obere linke Ecke der Verpackung verrät. Diese wiederrum erinnert dank der militärischen Lackierung eher an ein Kampf-U-Boot. Dank des Schimmerns der aufgetragenen Farbe wirkt diese wirklich edel. Dieser Eindruck setzt sich auch im Innenraum fort, denn dort wurden das Zubehör und die Grafikkarte separat von einander in matt-schwarzen Kartons gepackt.

Der Lieferumfang an sich ist recht ungewöhnlich für Grafikkarten. Im Inneren befindet sich statt der bloßen Anwesenheit von Grafikadaptern oder diverser Softwarepakete ein Werkzeugset in der Art eines Schweizer Taschenmessers mit vielen verschiedenen Aufsteckspitzen! Betrachtet man allein das dank des Metalls hohe Gewicht und die „iGame“-Gravur, so hat man nicht nur ein praktisches sondern auch sehr hochwertiges Werkzeug vor sich liegen, das man nicht nur für künftige PC-Basteleien verwenden kann. Dazu gesellen sich ein Paar weiße aber vielleicht etwas kleine Stoffhandschuhe, die verhindern können, dass ein Funke wegen statischer Aufladung vom menschlichen Körper auf elektrische Bauteile überspringt. Die beiden Stromadapter und der DVI-zu-VGA-Adapter gehören zur Standardausstattung.

Wie vier der fünf im Testfeld vertretenen Karten setzt auch Colorful auf ein Kühlungskonzept mit zwei Lüftern. Diese sind sowohl unterschiedlich geformt als auch verschieden groß. Der Ventilator, welcher für die Kühlung des Grafikchips zuständig ist, setzt auf 80 Millimeter Durchmesser und auf gerade Lüfterblätter, während der andere 10 Millimeter kleiner ist, auf eine gebogene Form setzt und die Spannungswandler herunterkühlen soll. Links von den beiden Luftverquirlern wurde das iGame-Logo platziert, welches mit einer blauen pulsierenden LED illuminiert wurde. Die Farbgebung der Beleuchtung scheint aber etwas fragwürdig angesichts der roten Plastikakzente.

Ein analoges Bildsignal bekommt man nur noch über den mitgelieferten Adapter, ansonsten stehen dem Benutzer ein Mini-HDMI- und zwei DVI-Ausgänge zur Verfügung. Dort, wo bei der Konkurrenz nur heiße Luft entweicht, oder ein zusätzlicher Video-Ausgang montiert wurde, ist bei der Colorful Karte ein OC-Button zu finden. Dieser hebt im herausgedrückten Zustand die Taktraten von GPU (810 → 850 MHz), Shader-Einheiten (1620 → 1700 MHz) und des GDDR5-Speichers (4,0 → 4,2 GHz). So kann man zwischen einem eher stromsparenderen oder eher leistungsstarken Betrieb wählen. Umschalten während des Betriebs funktioniert nicht, denn die Einstellung des Knopfes wird erst beim nächsten Neustart übernommen. Ein kleines Loch funktioniert als Durchführung für ein optionales „Air-Kit“ - eine Heatpipe mit Aluminiumlamellen am Ende, welche für noch niedrigere Temperaturen sorgen soll und durch die Slotblende nach hinten zu den Videoausgängen herausgeführt wird.

Das gesamte Kühlkonstrukt an sich sprengt alle möglichen Normen, denn es steht an allen nur erdenklichen Seiten vom PCB ab und blockiert beim Einbau bis zu vier Erweiterungsslots. Insgesamt sorgen vier 6 Millimeter Heatpipes für kühle Temperaturen am Grafikchip. Die Aluminium-Lamellen stehen unter anderem auch über die Gesamtlänge des PCBs ab und verdecken so die Stromanschlüsse. Positiv hervorzuheben ist der Passivkühlblock auf den VRMs, welcher für niedrigere Lüfterdrehzahlen und bessere Übertaktungsfähigkeit sorgen kann.

Zwei Verlängerungskabel sorgen nicht nur für einen komfortablen Anschluss der Stromversorgung, sondern auch für Flexibilität bei der Ausrichtung der Kabel, auch wenn diese etwas biegbarer sein könnten. Über die Hälfte der Platine erstreckt sich auch eine nach oben abstehende Lamelleneinheit, in der die Bezeichnung der Serie „iGame“ eingelassen worden ist und sich bis nach hinten über das PCB wölbt. So gehen insgesamt bis zu 4 Slots verloren – auf vielen Mainboards ist so der SLI-Betrieb ausgeschlossen! Bleiben wir auf der Rückseite, denn diese hat nicht nur einen Augenschmaus in Form einer matt-schwarz lackierten Backplate zu bieten, sondern auch Spannungsmesspunkte, die jeden Bastler erfreuen werden.

Alles in allem sollen die vielen Keilformen und Kiemenöffnungen des Kunststoffgehäuses an die Form eines Hai-Körpers erinnern. Leider schmälern lockere Kühlfinnen gerade an der Oberseite und die Abdeckung, welche leider nur aus Kunststoff besteht, etwas den Qualitätseindruck.

Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom

Vorne elegant, hinten informativ zeigt sich die Verpackung des „Phantoms“. Rückseitig wird vor allem mit dem neuen Kühlungskonzept geworben, dass sich durch eine niedrigere Lautstärke und bessere Performance auszeichnen soll. Außerdem geben die technischen Daten darüber Aufschluss, dass die Grafikkarte einen Video-Ausgang mehr als das Referenzmodell besitzt (2x DVI, 1x HDMI und 1x VGA). Leider wurde aber auch hier am Zubehör gespart. Nicht dass lediglich ein Stromadapter und die übliche Treiber-CD plus Handbuch beigelegt worden sind, sondern sich auch noch Werbung für Videoverarbeitungssoftware in der Box befindet, zeigt, dass Gainward das „Phantom“ nur über die neuentwickelte Kühllösung verkaufen möchte, denn es wurde nur eine äußerst dezente Taktsteigerung von 10 MHz allein an der GPU vorgenommen!

Ja, auch das Phantom von Gainward besitzt zwei Lüfter für Luftbewegung an den hitzigen Bauteilen der Grafikkarte, auch wenn das im ersten Moment nicht direkt ersichtlich wird. Allgemein möchte man auf dem ersten Blick meinen, dass es sich hier eher um eine Low-End-Karte handeln könnte, angesichts der mickrigen Länge von nur 19 Zentimetern. Mit dieser Marke hält sie den Rekord in Sachen Kürze im Gegensatz zu den anderen GTX 560 Tis und stellt einen riesen Vorteil dar, wenn die Karte in ein kleines Gehäuse verbaut werden soll. Die Platine besitzt übrigens das gleiche Layout wie die der GTX 460 von Gainward.

Bei dem neuen Kühlkonzept hat Gainward einfach die Reihenfolge des Lüfter-Kühlkörper-Sandwiches umgedreht. Die beiden 80 Millimeter Lüfter sitzen gut versteckt direkt am PCB und blasen somit ohne Umwege auf die Bauteile. Darüber befinden sich dann die Aluminium-Lamellen, deren Wärme durch die Lüfter direkt abgesaugt wird. Verbunden sind diese mit der CPU-Kühlplatte durch vier Heatpipes, welche auch zur Hauptwärmeübertragung dienen. Abgerundet wird diese Konstruktion durch ein Kunststoffgehäuse, welches unten an der Platine offen ist, damit kalte Luft angesaugt werden und die warme anschließend entweichen kann.

Einziges offensichtliches Manko der Kühlung sind die fehlenden Kühlkörper für die Spannungswandler, die nur allein durch den Luftstrom der Lüfter gekühlt werden sollen. Wo schon an der Länge gespart wurde, so holt man sich zusätzliche Kühlleistung, in dem man die Karte in die Breite baut. So belegt diese durch ihr 2,5-Slot-Design effektiv 3 Erweiterungsslots.

Insgesamt stehen dem Nutzer vier verschiedene Möglichkeiten zur Bildsignalübertragung zur Verfügung. Es sind nämlich zwei DVI-, ein HDMI und ein analoger VGA-Ausgang vorhanden. Insgesamt ist dem Hersteller ein innovatives Kühlerdesign gelungen, dessen reale Leistung sich erst im Praxistest entpuppen muss. Leider passt das knallrote PCB überhaupt gar nicht zur edlen Aufmachung der restlichen Karte.

MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II

Ein in Regenbogenfarben schimmernder Schriftzug offenbart nicht nur den Namen der Karte sondern auch des Kühlers. Der „Twin Frozr II“ soll für immerhin 20°C kühlere Temperaturen sorgen. Die Verpackung selber lässt sich aufklappen, wonach sich ein kleines Sichtfenster zeigt, welches einen Blick auf die Karte preisgibt. Wer die wichtigsten Features sucht, wird auf der Rückseite fündig, wo sie in allen möglichen Sprachen aufgelistet sind. Absolut enttäuschend ist der Lieferumfang, welcher einzig und allein aus zwei Stromadaptern besteht. Die MSI Karte stellt in diesem Bereich somit das untere Ende des Testfeldes dar!

Lediglich eine dezente Metallplatte verbirgt das Kühlkonstrukt namens „Twin Frozr II“ eher weniger als mehr. Ganze vier Heatpipes dienen der Wärmeübertragung an die zahlreichen Aluminiumlamellen. Zwei von ihnen (die inneren beiden) sind wie üblich 6 Millimeter dick, die anderen beiden sogar 8 Millimeter. MSI setzt ganz offensichtlich nicht auf ausgefeilte Kühlmethoden wie die „Vapor-Chamber“ sondern geht im Rahmen eines 2-Slot-Designs voll auf Masse. Zwei schwarze 80 Millimeter Lüfter sollen der Kühlvorrichtung frische Luft zufächeln.

Mit knapp 24 Zentimetern bewegt sich die Länge dieser Grafikkarte im Mittelfeld, hätte aber rein formal durch das abstehende Ende der Metallabdeckung aber auch noch kürzer ausfallen können. Da die Stromversorgung aber sowieso hinten angeschlossen wird, macht dieser Längenüberschuss am Ende aber keinen Unterschied in platzbeengten Verhältnissen. Silbern glänzende Schriftzüge erinnern den Nutzer noch einmal dran, was er für ein Modell eingebaut hat.

Im Auslieferungszustand durch blaue Schutzkappen versteckt, findet man zwei DVI- und einen Mini-HDMI-Anschluss vor. Wie vier der fünf Konkurrenten ist auch die „Twin Frozr II“ rückseitig ohne Backplate ausgestattet, sodass sich die unübersehbar braunen Leiterbahnen der Platine offenbaren. Für Modder die viel Wert auf matt-schwarzes Design legen ist diese Karte leider sicher nichts. Qualitativ macht die Grafikkarte aber einen guten Eindruck, da das Gehäuse nicht aus Plastik sondern aus metallenem Material ist. Zudem sitzen die einzelnen Lamellen alle fest an ihrem Platz.

Zotac GeForce GTX 560 Ti AMP! Edition

Aus Umweltgesichtspunkten liegt die Verpackung von Zotac weit vorne: Sie ist mit Abstand die kleinste der hier getesteten Produkte und im Innenraum befindet sich auch kaum weitere Pappe oder Kunststoff. Vorne prangt ganz groß das Titelbild von dem Spiel Assassin’s Creed Brotherhood, was sich inklusive DVD im Lieferumfang befindet - sehr positiv, gerade weil Spiele mittlerweile eher selten mit Grafikkarten gebundelt werden! Auffallend ist zudem die Zotac typische schwarz orangene Farbgebung, welche sich auf der Kühlerabdeckung der Karte nahtlos fortsetzt.

Die Aufzählung der wichtigsten Features darf natürlich nicht fehlen. Diese lassen sich an der Rückseite genauestens studieren. Neben dem ab 16 Jahren freigegebenen Spiel kann sich der Käufer an den üblichen zwei Strom- und Grafikadaptern sowie einer Treiber-CD samt Handbuch und Garantieanleitung erfreuen.

Nur ein einziger Lüfter! Kann das gut gehen? Im Gegensatz zu den anderen Testkandidaten verbaut Zotac lediglich einen 80 Millimeter Lüfter mit riesigen Schaufeln, die die kalte Luft durch die Karte drücken sollen. Wie bei der Verpackung angekündigt hat Zotac die Herstellerfarben Schwarz und Orange auch auf die Karte übertragen, wo sie in Form des Gehäuses sowie der Platine zusammen mit Lochblech für die Wärmeabfuhr kombiniert wurden. Dazwischen prangt das fette Herstellerlogo in einem glänzenden Schriftzug.

Die Kühlerform des GPU-Aufsatzes an sich erinnert an die Boxed-Kühler von Intel, die bei den Prozessoren beiliegen. Verbunden durch drei Heatpipes befinden sich außen herum davon gröber gefächerten Aluminium-Lamellen, welche für die restliche Wärmeabfuhr zuständig sind und die Luftströmung auf die weiteren zu kühlenden Bauteile lenken sollen. Dort hinten, wo die Stromanschlüsse herausragen, klafft ein riesiges Loch, damit die erhitzte Luft ohne Widerstand entweichen kann. Diese verteilt sich dann zwar leider komplett im Gehäuse, wird bei den anderen Testkandidaten aber auch nicht besser gelöst.

Dank Gehäuselüfter beeinflusst der Umstand jedoch nur kaum die Temperaturen anderer Komponenten. An der Slotblende auf der gegenüberliegenden Seite lassen sich zwei DVI- und ein HDMI-Gerät anschließen und entspricht damit der üblichen Ausstattung. Wirft man einen Blick auf die Rückseite so kann man sich einer wirklich matt-schwarzen Platine erfreuen, die passend zur Oberseite mit einzelnen gelb-orangenen Bauteilen garniert wurde.

Das Testsystem

Das Herz unseres Testsystems stellt der Intel Core-i7 2600K dar, welcher sich durch Features wie Hyper-Threading und einen offenen Multiplikator auszeichnet. Gekühlt wird dieser durch einen Noiseblocker BlackSilent XK1 140 Millimeter-Lüfter, welcher mit maximal 800 U/min dreht und auf dem Prolimatech Armageddon befestigt wird. Für die „Zwischenablage“ sind zwei 4 Gigabyte Riegel von Corsair zuständig, welche auf den Namen „Vengeance Low Profile“ hören und mit 1600 MHz getaktet sind. Die Stromversorgung übernimmt das mit „80+ Bronze“ zertifizierte Modu82+ aus dem Hause Enermax. Diese Komponenten werden durch die Maximus IV Gene-Z Hauptplatine von Asus verbunden, welche uns freundlicherweise vom Hersteller zur Verfügung gestellt worden ist. Statt der Montage in einem Gehäuse setzen wir auf einen offenen Aufbau.

  • Prozessor:
    Intel Core-i7 2600K
  • Kühler:
    Prolimatech Armageddon
  • Belüftung:
    Noiseblocker BlackSilent XK1
  • Arbeitsspeicher:
    Corsair Vengeance Low Profile DDR3L-1600 (CML8GX3M2A1600C9W)
  • Hauptplatine:
    Asus Maximus IV Gene-Z
  • Netzteil:
    Enermax MODU82+ 525W
  • SSD:
    Corsair Force F40
  • Festplatte:
    Western Digital Caviar Blue WD6400AAKS
  • Betriebssystem:
    Windows 7 x64 SP2
Der Aufbau des Testsystems

Benchmarks

Für eine Gesamteinschätzung der Leistung einer GTX 560 Ti haben wir nochmal ein Diagramm eines früheren Tests, der Gainward Phantom herangezogen. 3DMark Vantage zeigt hierbei ganz deutlich, dass sich die GTX 560 Tis mit gewissem Sicherheitsabstand von zirka 2000 Punkten zwischen der High-End-Stufe und der oberen Mittelklasse von AMD einzuordnen hat. Die Karte von Nvidia wurde also in einem magischen Preisbereich von mittlerweile um die 200 Euro positioniert und hat durchaus Ambitionen nach ganz oben.

Schon beim synthetischen Benchmark „3DMark 11“ kristallisieren sich deutlich die Hersteller heraus, die an der Taktschraube gedreht haben, um der Karte zu mehr Leistung zu verhelfen. Dabei sticht vor allem die AMP!-Edition von Zotac ins Auge, welche ihren Namen also ganz offensichtlich zurecht trägt, indem sie sich von der Konkurrenz gnadenlos absetzen kann. Denn besonders die MSI, die noch nicht mal ein bisschen Taktsteigerung erfahren durfte, sieht gegenüber den anderen kein Land. Ob diese bloßen Punktzahlen auch in Spielen aussagekräftig sind, klärt sich erst im praktischen Testteil.

Die Reihenfolge bei Far Cry 2 bleibt, wie zu sehen ist, unverändert. Die GTX 560 Ti von Zotac hat auch hier ganz klar die Nase vorn und kann bei den Framedrops, einer der wichtigsten Diszplinen bei Benchmarks, gut punkten, indem sie sich um über 12 Frames per Second von der Werkstaktung der MSI-Karte absetzen kann. Ebenfalls eine gute Figur macht die iGame von Colorful, die sich mit Hilfe des OC-Button mit einem kleinen Polster auf den zweiten Platz manifestieren kann. Besonders im Mittelfeld sind die Frame-Unterschiede aber dermaßen gering, dass die Werte nicht über die Spielbarkeit eines Spiels entscheiden.

Beim Heaven-Benchmark zeichnet sich so ziemlich das gleiche Bild ab wie bei Far Cry 2. Die Platzierung bleibt dank unterschiedlicher Taktraten der einzelnen Testprobanden unverändert, allen voran die mit Abstand am meisten übertaktete AMP!-Edition von Zotac, während sich die unangetastete MSI TwinFrozer II ganz hinten einsortieren muss. Die Abstände der minimalen Frames per Second sind erstaunlich gering, dafür kann Zotac immerhin durchschnittlich fünf Bilder in der Sekunde gegenüber dem letzten herausholen. Colorful und Gainward ordnen sich mit gleichmäßigem Abstand ins Mittelfeld ein, zwischen Asus und MSI gibt es kaum Unterschiede dank nur 7 Megahertz Unterschied beim Chiptakt.

Lautstärke und Temperaturen

Im Idle ist keine große Streuung der Temperaturen zu erkennen – alle Karten bewegen sich so um die 30 Grad Celsius herum, bei exakt 22 °C Raumtemperatur. Diese Marke wird sich aber mit etwas unterschiedlichen Lautstärkelevel erkauft. Das Pendant von Zotac ist ganze 10 dB(A) im Leerlauf lauter als die Referenz von Asus in dieser Disziplin. Auch im Lastzustand zeigt sich, dass Zotacs Belüftungskonzept mit nur einem Ventilator zwar aufholen kann, aber nicht sonderlich herausragt. Das liegt besonders daran, dass der Chip mit 79 °C am meisten schwitzen muss, kann diese Temperatur mit einer Lautstärkeleistung im Mittelfeld immerhin etwas relativieren.

Die Colorful-Karte folgt Zotacs, was die Wärmeentwicklung angeht, ziemlich dicht, ist jedoch zirka 7 dB(A) leiser. Mit diesem Wert reicht es aber leider nicht zur Spitze, denn offensichtlich hat Gainward das beste Verhältnis aus Lautstärke (1. Platz) und Temperatur (zweitbester Wert) gefunden. ASUS und MSI kommen beide auf einen wirklich niedrigen Wert von 64 °C. Mit einem Blick auf die Lautstärkewerte weiß man aber auch sofort wieso: Sie liegen fast gleichauf auf den letzten Plätzen.

Um zur Geräuschcharakteristik beziehungsweise zur subjektiven Lautstärkeempfindung zu kommen, wollen wir mal mit dem positiven Kandidaten anfangen. Die beste Figur macht ganz klar die Gainward Phantom, die allerhöchsten durch ganz dezentes Luftrauschen bemerkbar, welches angesichts eines luftgekühlten Gesamtsystems völlig untergeht. Im Leerlauf kann man die GTX 560 Ti von Asus sogar noch mehr loben! Die Lautstärke bewegt sich in einem kaum mehr hörbaren Bereich. Leider dreht die Karte bei Belastung voll auf, sodass das Summen der Rotoren geräuschtechnisch im Gehäuse wohl größte Dominanz ausstrahlt. Ebenfalls auf diesem Lautstärkeniveau ist der Twin Frozr II Kühler von MSI angesiedelt, der neben dem üblichen Luftrauschen in den oberen Drehzahlgefilden auch noch durch leichtes Klackern auf sich aufmerksam macht.

Im Idle ist dieses Phänomen viel ohrenschonender aber dennoch gut zu vernehmen, weil sich dieses Geräusch von den übrigen Frequenzen abhebt. Wie man es nicht machen sollte zeigt leider Zotac. Sowohl bei nullprozentiger als auch voller Auslastung brummt der Lüfter vor sich hin und das bei einer Drehzahl, die alles andere als angenehm ist. Dies macht Colorful eindeutig besser, denn die Karte läuft mit einer sehr angenehmen Lautstärke. Lediglich das Rauschen der Lüfterblätter gepaart mit einem unauffälligen Schleifen des Lagers lässt darauf schließen, dass der PC eingeschaltet worden ist.

Stromverbrauch

Einzig die ordentlich übertaktete AMP! Edition von Zotac leistet sich einen kleinen Ausreißer beim Verbrauch des Gesamtsystems im Leerlauf, knackt aber dennoch nicht die 100 Watt-Marke. Lasten wir die Grafikkarten dagegen voll aus, zeigt sich ein umso differenzierteres Bild. Sparfuchs ist hier ganz klar die GTX 560 Ti von Asus mit ungefähr 277 Watt, gefolgt vom MSI TwinFrozr II mit immerhin 14 Watt mehr. Addiert man nochmal diesen Wert auf das Messergebnis, so landet man bei Gainward und kurz danach bei Zotac, welche die ersten Karten sind, die die 300 Watt-Grenze geknackt haben.

Der größte Stromfresser dieses Testfeldes kommt aus dem Hause Colorful. Diese mag zwar gut ausgestattet sein, frisst aber mit 312,5 Watt immerhin zirka 35 Watt in der Stunde mehr als der Stromsparer von Asus! Es ist zwar bekannt, dass hohe Temperaturen und damit eine möglicherweise gesenkte Lautstärke zu einem gesteigerten Stromverbrauch führen, aber dies rechtfertigt nicht unbedingt solch einen Wert. Hier muss Colorful sowie bestenfalls auch Zotac und Gainward nachbessern, um sich das Prädikat „vergleichsweise umweltfreundlich“ zu verdienen.

Im High-End-Bereich ist dieser Umstand natürlich nicht unbedingt tragisch. Trotzdem macht eine niedrigere Verlustleistung nicht nur einen guten Eindruck, sondern lässt sich auch kühlungstechnisch besser in den Griff bekommen.

Overclocking

Während das Gainward-Modell in den Disziplinen Lautstärke und Temperatur gut punkten konnte, liegt dem das Übertakten in allen Bereichen überhaupt nicht. Auf den nächsten Chiptakt fehlen dem „Phantom“ schon 20 MHz (auf den besten sind es sogar 90 MHz) und 40 MHz auf den Speichertakt (Bestwert nochmals 110 MHz darüber). Insgesamt hat das Testsample von Asus offensichtlich einen sehr übertaktungsfreudigen Speicher verbaut, kann beim Chiptakt und in Abhängigkeit dessen auch beim Shadertakt nicht wirklich überzeugen.

Das beste Ergebnis bietet hier ganz klar die Zotac-Karte, die sich allein schon in Sachen Chiptakt weit von der Konkurrenz absetzen kann und mit 2380 MHz nur 10 MHz hinter Asus liegt. Colorful und MSI bewegen sich mit recht ähnlichen Ergebnissen im Mittelfeld. Insgesamt lässt sich mit diesen Messwerten zwar eine gewisse Tendenz der Qualität der verbauten Bauteile feststellen, jedoch lassen sich diese nicht auf andere Pixelbeschleuniger übertragen!

ASUS ENGTX560 Ti DirectCU II

Chris Robenek

Von der Ausstattung her hat die Asus ENGTX560 TI DirectCU II nicht sonderlich viel zu bieten, aber immerhin fehlten keine der eventuell benötigten Adapter. Mehr Punkte konnte der Pixelbeschleuniger bei der Betrachtung der Abmessungen des Kühlungssystems sammeln, denn es lässt einen SLI-Betrieb ohne Probleme zu, da es sich mit lediglich 2 Slots begnügt.

Allerdings musste gewisse Kühlleistung irgendwo hergeholt werden, sodass die Karte auf stolze 26 Zentimeter angewachsen ist. Man muss sagen, dass sich dieser Umstand angesichts der Temperaturen wirklich gelohnt hat, denn dieses Kapitel entschied das „DirectCU II“ für sich. Bei der Lautstärke scheiden sich allerdings die Geister: Während diese sich im Leerlauf nahe des Passivbetriebs bewegte, drehte sich das Blatt bei Vollauslastung ganz schnell. Die Lüfter drehten mit einem unüberhörbaren Rauschen, was gar nicht wirklich nötig wäre, denn die Grafikkarte bot noch einige Temperaturreserven. Da müsste der Hersteller nochmal etwas bei der Lüftersteuerung arbeiten.

Preislich bewegt sich die Karte leider auf den hinteren Plätzen, auch wenn die Preisspanne aller fünf hier getesteten Kandidaten bis auf 15 Euro zusammengeschrumpft ist.

  • Positiv
  • 2-Slot-Design
  • Sehr gute Temperaturen
  • Äußerst leise im Leerlauf
  • Neutral
  • - / -
  • Negativ
  • Ziemlich lang
  • Laut unter Last
  • Magerer Lieferumfang
  • Teuer

Colorful GeForce GTX 560 Ti iGame

Chris Robenek

Colorful versucht seine Kunden durch viele kleine praktische Details für sich zu gewinnen. Schon nach dem Auspacken entdeckt man ein äußert praktisches und hochwertig wirkendes Werkzeugset. Auch wenn die Materialanmutung der Grafikkarte an sich nicht ganz an die der Konkurrenz herankommt, setzt sich die Liste der Features an der Karte selber fort.

Die Backplate ist ein schickes Designelement, das für eine gelungene Aufmachung vor allem in Gehäusen mit Sichtfenster sorgt. Zudem findet man für Bastler Spannungsmesspunkte leicht zugänglich an der oberen Ecke vor. Mit dem OC-Button an der Slotblende lässt Colorful dem User die freie Wahl, ob man auf einen eher leisen oder leistungsstarken Betrieb setzt. Einzig die Abmessungen sind nicht ganz von dieser Welt, denn diese belegen durch vorne und hinten abstehende Kühlfinnen bis zu vier Erweiterungsslots auf dem Mainboard. Dank dieser ungeheuren Kühlmasse weiß die GTX 560 Ti iGame in Sachen Lautstärke und Temperatur durchaus zu überzeugen, auch wenn die Lüftergeschwindigkeit im Leerlauf ruhig hätte noch weiter reduziert werden können. Leider verbraucht sie bei Vollauslastung etwas zu viel.

Wen das nicht stört und kein Wert auf einen Dual-Grafikkarten-Betrieb gelegt wird, für den ist diese Karte auf jeden Fall eine Empfehlung wert, besonders da sie momentan die günstigste gegenüber allen anderen ist!

  • Positiv
  • Praktisches Zubehör
  • Features
  • Angenehme Lautstärke
  • Sehr günstig
  • Neutral
  • - / -
  • Negativ
  • Enorme Abmessungen
  • Stromverbrauch

Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom

Chris Robenek

Gainward positioniert das Phantom am oberen Ende der Preisskala, kann dabei aber weder mit Werksübertaktung noch mit umfangreichem Zubehör punkten. Dies will der Hersteller ganz allein über die verbaute, ziemlich ungewöhnlich anmutende Kühlung erreichen – und schafft die Umsetzung dieses Vorhabens auch ziemlich erfolgreich. Nicht nur dass die Karte mit großem Abstand die kompaktesten Abmessungen in der Länge hat, ebenfalls bewegt sich das Lautstärkeniveau der Karte auf einem beeindruckend niedrigen Level, besonders bei Vollauslastung, wo sich die Karte kaum mehr als im Idle bemerkbar macht.

Dabei bleiben die Temperaturen ebenfalls voll im grünen Bereich, siedeln sich bei Gesamtbetrachtung so ziemlich im Mittelfeld an. Der Stromverbrauch ist platzierungsmäßig im selben Bereich angesetzt, könnte aber noch ein paar Watt niedriger sein. Mit dem Overclocking haben wir aber eine Disziplin gefunden, welche unserem vorliegenden Exemplar mal so überhaupt nicht lag. Dafür reichte nur weit abgeschlagen der letzte Platz. Mit dem 2,5-Slot-Design blockiert die Karte trotz der geringen Länge leider ganze drei Erweiterungssteckplätze auf dem Mainboard.

Dafür ist aber die breite Vielfalt an Videoausgängen vorhanden: Ganze vier Stück an der Zahl, sowohl analog als auch digital. Eine Empfehlung kann man für diejenigen aussprechen, die viel Wert auf besonders leise Kühlung legen und dabei bereit sind, tief in die Tasche zu greifen, ohne dabei große Boni im Lieferumfang zu erwarten.

  • Positiv
  • Kompakte Bauweise
  • Sehr leise
  • Gute Temperaturen
  • Vier Video- Ausgänge
  • Neutral
  • - / -
  • Negativ
  • Wenig OC möglich
  • Blockiert drei Erweiterungsslots
  • Teuer

MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II

Chris Robenek

Mit der magersten Ausstattung im Testfeld gewinnt die Grafikkarte von MSI keinen Blumentopf in diesem Wertungsbereich. Noch nicht mal Grafik-Adapter wurden dem Pixelbeschleuniger beigelegt. Bei MSI wollte man sich wohl offensichtlich mehr auf die Kühllösung konzentrieren und auf ein Leistungsplus durch die Werksübertaktung.

Angesichts der Temperaturen ist dieser Weg auch durchaus gelungen, denn sie liegen gleichauf mit denen von ASUS. Betrachtet man allerdings die Lautstärke dazu, dann macht sich besonders bei Volllast Enttäuschung breit. Der Hersteller hätte die Lüftersteuerung noch viel weiter verfeinern müssen, damit bei Spielen gewisse Ruhe einkehrt. Hier kann oder muss der Silent-Fan mit bestimmten Programmen wohl eigenhändig eingreifen, falls die Entscheidung auf diese Karte gefallen ist. Immerhin begnügt sich das Modell namens „TwinFrozr II“ mit einem relativ geringen Stromverbauch und zeichnet sich durch ordentliche aber nicht überragende Overclocking-Ergebnisse aus.

Insgesamt muss man leider sagen, dass sich die MSI TwinFrozr II“ leider keine klare Empfehlung verdienen konnte, da die Karte leistungsmäßig das Schlusslicht bildet und es gleichzeitig nicht schafft, leise zu bleiben.

  • Positiv
  • Sehr gute Temperaturen
  • Geringer Stromverbrauch
  • 2-Slot-Design
  • Neutral
  • - / -
  • Negativ
  • Quasi kein Lieferumfang
  • Laut unter Volllast
  • Am leistungsschwächsten
  • Ziemlich lang

Zotac GeForce GTX 560 Ti AMP! Edition

Chris Robenek

Der erste Eindruck von Zotacs Kreation stimmt positiv, denn der Lieferumfang kann sich durchaus sehen lassen. Neben allmöglichen Adaptern für die Strom- und Videoanschlüsse findet sich das Spiel Assassin’s Creed Brotherhood mit einem momentanen Wert von zirka 22 Euro im Zubehör. Mit der umfangreichsten Werksübertaktung holt Zotac die beste Leistung aus der Grafikkarte, die sich auch wenn man selbst Hand anlegt im Vergleich zum Testfeld am meisten ausbauen lässt.

Das Konzept des Herstellers der Karte mit nur einem einzigen Lüfter Kühlung zu verschaffen, geht leider so gar nicht auf. Sowohl Temperatur als auch Lautstärke bewegen sich am hinteren Ende des Testfeldes und auch der Stromverbrauch kann nicht wirklich überzeugen. Die Zielgruppe der Karte sind also diejenigen, die keine Kompromisse in Sachen Leistung wollen und auf eine leise Kühlung verzichten können sowie gleichzeitig große Interesse an dem Spiel besitzen.

Preislich bewegt sich die Karte im Mittelfeld, zieht man aber den Neupreis des Games ab, so landet die AMP!-Edition von Zotac in diesem Wertungsbereich klar auf dem ersten Platz.

  • Positiv
  • Guter Lieferumfang inklusive Spiel
  • 2-Slot-Design
  • Relativ umfangreiche Werksübertaktung
  • Preislich attraktiv
  • 5 Jahre Garantie (bei Registrierung)
  • Neutral
  • - / -
  • Negativ
  • Hohe Lautstärke besonders im Leerlauf
  • Ziemlich heiß
  • Stromverbrauch

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