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Tech-Review.de

  • Mittwoch, 01. Dezember 2021
PC Power & Cooling Silencer Mk III 400 Watt

PC Power & Cooling Silencer Mk III 400 Watt: Im Test

Einleitung

Wie der eine oder andere Stammleser vielleicht schon bemerkt hat, bemühen wir uns, auch Netzteile unterhalb von 500 Watt regelmäßig zu testen. Schließlich reichen 400 Watt für sehr viele PC Systeme problemlos aus. Mit dem Kauf eines passend dimensionierten Netzteils spart man Geld bei der Anschaffung und schlägt dem Energieversorger aufgrund der besseren Effizienz ein Schnippchen. Und um die Entscheidung für unsere Leser auch in der unter 500 Watt Klasse zu erleichtern, haben wir diesmal das PC Power & Cooling Silencer MK III 400 Watt ins Testlabor gebeten.

400 Watt Netzteile gibt es wie Sand am Meer - grenzt man die Auswahl auf Modelle mit Kabelmanagement ein, schrumpft die Auswahl plötzlich auf wenige Angebote. Und das ist der strahlende Auftritt des Silencer MK III - 400 Watt und Kabelmanagement für einen sehr fairen Preis. Gibts da noch einen Haken?

Spezifikationen und Features

Allgemeine Ausstattungsmerkmale:

  • 80 Plus Bronze Zertifikat
  • 120 mm Lüfter
  • Singlerail
  • Kabelmanagement
  • Flachbandkabel für die Laufwerksstränge
  • Einbaugröße: 160 x 150 x 86 mm (L x B x H)

Kabellänge und Kabelstränge:
PC Power und Cooling spendiert dem Silencer MK III Kabelmanagement. Lediglich der 20+4 Pol ATX-Anschluss und der 4+4 Pol 12 Volt Anschluss sind fest mit dem Netzteilgehäuse verbunden. Für die Grafikkarte wird ein einzelner 6+2 Pol PCI-Express Anschluss zur Verfügung gestellt. Dies ist in der 400 Watt Klasse üblich. Manche Hersteller verbauen jedoch bereits wie auch von uns gewünscht noch zusätzlich einen 6 Pol PCIe Strang. Wer also eine Grafikkarte mit hoher Leistungsaufnahme einsetzen will, ist auf einen Adapter angewiesen. Für die Laufwerke gibt es drei Stränge mit je zwei SATA Anschlüssen und einen Strang mit dreimal Molex und einem Floppyanschluss.

Wird würden einen zusätzlichen Molexanschluss statt dem FDD-Stecker bevorzugen und uns einen beiliegenden Adapter wünschen. Der Floppyanschluss wird heutzutage nur noch von einigen Cardreadern und Lüftersteuerungen genutzt. Die Kabellängen sind in Ordnung: ATX Anschluss und 12 Volt Anschluss sind mit 55 und 60 cm für die meisten Gehäuse ausreichend lang. Auch der Grafikkartenanschluss und die Laufwerksanschlüsse sind bezüglich der Länge ausreichend dimensioniert.

Schutzschaltungen
PC Power & Cooling stattet sein Silencer MK III 400 Watt mit folgenden Schutzschaltungen aus.

  • UVP
    (Unterspannungsschutz: Falls die Spannungen auf den einzelnen Leitungen unter einen gewissen Toleranzwert fallen, schaltet sich das Netzteil automatisch ab.)
  • OVP
    (Überspannungsschutz: Falls die Spannungen auf den einzelnen Leitungen über einen gewissen Toleranzwert steigen, schaltet sich das Netzteil automatisch ab.)
  • SCP
    (Kurzschlusssicherung: Im Falle eines Kurzschlusses verhindert diese Sicherung eine Beschädigung der Kernkomponenten des Netzteils und der einzelnen Systemkomponenten.)
  • OPP
    (Überlastschutz: Wenn das System “überdimensioniert“ ist, also mehr Leistung vom Netzteil beansprucht wird als es leisten kann, wird diese Sicherung ausgelöst.)

Nicht vorhanden sind ein Überhitzungsschutz (OTP) und ein Überstromschutz (OCP).

Leistung
Bis zu 360 Watt und damit 90% der Gesamtleistung können auf der 12 Volt Leitung erbracht werden. Es gibt nur eine einzelne, dafür sehr starke 12 V Schiene mit bis zu 30 Ampere. Das Silencer MK III ist damit ein typisches Singlerailnetzteil. Eine Fehlbelastung des Netzteils durch Überlastung einer einzelnen 12 Volt Leitung durch suboptimale Verkabelung ist damit ausgeschlossen. Andererseits sind auch moderne Multirailnetzteile diesbezüglich unproblematisch. Nachteilig können Singlerailnetzteile ohne OCP z.B. bei Verkabelungsfehlern oder Kurzschlüssen durch qualitativ minderwertige Adapter sein. Wer ein Singlerailnetzteil ohne Überstromschutz einsetzt, sollte diesbezüglich sorgfältig arbeiten.

Garantie
PC Power und Cooling gibt auf sein Silencer MK III ganze 5 Jahre Garantie ab Kaufdatum. Eine Abwicklung direkt über den Hersteller ist möglich. Im Preisbereich unter 50 Euro ist ein derartiges Garantieversprechen definitiv außergewöhnlich. Die Konkurrenz bietet meist nur zwei oder drei Jahre Garantie. Einziger Nachteil: Die Servicezentrale liegt nicht innerhalb Deutschlands. Daher fallen im Fall der Fälle Kosten für den Auslandsversand in die Niederlande an.

Verpackung und Lieferumfang

Die Verpackung des PC Power & Cooling Silencer MK III hebt sich schon deutlich vom üblichen Einheitsbrei ab. Der 30 x 19 x 13 cm große Karton fällt durch die helle Gestaltung sofort auf. Die Vorderseite ziert eine stilisierte Abbildung des Netzteils sowie das Produktlogo. Auf den Seitenflächen gibt es zusätzliche Informationen zum Produkt. Auf der Rückseite findet sich ein Produktfoto, die Leistungsverteilungsgrafik und einige vollmundige Versprechungen.

Nach dem Öffnen des Kartons zeigen sich zunächst das Handbuch und eine weiße Tasche. Erst wenn man ein Schaumstoffpolster abnimmt, bekommt man das gut geschützte Netzteil zu sehen. Sowohl das Netzteil als auch der dazugehörige Satz an modularen Kabeln befindet sich in einer weißen Stofftasche.

Zubehör:
PC Power & Cooling legt seinem Silencer MKIII neben den bereits erwähnten Stofftüten, den Kabeln des Kabelmanagements, dem Handbuch und dem Netzkabel auch noch passende Schrauben und ausreichend Kunststoffkabelbinder bei. Im Anbetracht des Preisbereichs ist die Ausstattung wirklich gut. Schön wäre noch ein Gehäusesticker. Im Gegensatz zu unserem Testexemplar liegt bei den im deutschen Handel verkauften Exemplaren natürlich ein Kaltgerätekabel für die heimische Steckdose bei. Das bei unserem Testmuster mitgelieferte Exemplar wäre in Deutschland auch wenig nützlich.

Das Netzteil mit seinem Lieferumfang

Details und Verarbeitung

Äußeres
Beim Silencer MK III fällt als erstes die farbliche Gestaltung auf: Während die meisten Netzteile dunkel gehalten sind, sticht das PC Power & Cooling durch die weiße Lackierung deutlich aus dem Einheitsbrei hervor. Die Lackqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Die Seiten des Netzteilgehäuses wurden mit - übrigens ebenfalls perfekt verarbeiteten - Aufklebern mit dem Produktlogo dekoriert. Das Typenschild befindet sich auf der Oberseite des Netzteilgehäuses. Das schwarze Lüftergitter ziert ebenfalls ein Logo. Auch wenn das Lüftergitter minimal übersteht, behindert es den Einbau in Gehäuse mit ungünstig positioniertem Halteblech wie z.B. unser Sharkoon Rebel 9 Economy nicht, da der Lüfter zentral platziert ist. Die Einbautiefe ist mit 160 mm für ein Netzteil mit Kabelmanagement normal. Dabei sollte man aber berücksichtigen, dass für die Stecker der modularen Kabel noch etwas Platz einzuplanen ist.

Auf der Rückseite befinden sich der Kabeldurchlass für den ATX-Anschluss und den Achtpin-12 Volt Strang. Der Kabeldurchlass ist selbstverständlich mit Kunststoff gesichert, um ein Durchscheuern der Kabel zu verhindern. Die Anschlüsse für die modularen Kabel sind natürlich verpolungssicher ausgeführt und rasten sauber ein. Schließt man alle mitgelieferten Kabel an, bleibt ein Steckplatz ungenutzt. Anscheinend ist es einfach günstiger, einen Steckplatz mehr zu verbauen, als unterschiedliche Anschlusspanele für die verschiedenen Silencer MKIII zu nutzen. Ein Nachteil für uns als Nutzer ist das auf jeden Fall nicht. Dass die Steckplätze nicht beschriftet sind, ist kein Problem: Alles, was mechanisch passt, hat den richtigen Platz gefunden.

Für die Laufwerksanschlüsse werden schicke Flachbandkabel verwendet. PCI-Express-, ATX- und 12 Volt Anschluss sind gesleevt. Der Sleeve ist nicht perfekt blickdicht, aber deutlich besser als beim be quiet! L8. trotzdem behindert er, im Gegensatz z.B. zum Enermax Platimax die Kabelverlegung nicht. Die Verarbeitungsqualität des Sleeves ist beim PCI-Express und beim 12 Volt Anschluss einwandfrei. Am ATX Strang könnte der Sleeve enger anliegen.

Technik
Nach dem Lösen der Schrauben und dem Brechen der Siegel (Wie immer gilt: Nicht nachmachen - Lebensgefahr!) haben wir freien Blick auf die Elektronik und den Lüfter.

Die Technik des Silencer MKIII kommt von Seasonic und entspricht weitgehend dem bewährten Seasonic S12II. Als Lüfter wird ein ADDA AD1212MB-A70GL 120 mm Lüfter-Modell verwendet. Dieser ist durch weiche Abstandshalter leicht entkoppelt und mit dem Netzteil über einen Zweipin-Stecker verbunden. Die maximale Stromaufnahme beträgt 0,33 Ampere bei 12 Volt. Zur Lenkung des Luftstroms wird eine Leitfolie verwendet. Leider erhöhen Luftleitfolien den Widerstand für den Luftstrom und erzeugen Verwirbelungen.

Als Primärkondensator wird ein Nippon Chemi-Con 105 Grad Modell mit 400 Volt Spannungsfestigkeit und 390 Mikrofarad verwendet. Die Kapazität des Primärkondensators ist für ein 400 Watt Netzteil außergewöhnlich großzügig bemessen. Auf der Sekundärseite werden fast ausschließlich 105 Grad Kondensatoren von Nippon Chemi-Con verbaut. Ein einzelner Kondensator stammt von Teapo. Eine derart hochwertige Bestückung findet sich normalerweise nur in Oberklassemodellen.

Die Platine des Kabelmanagements basiert auf der der Seasonic M12 Serie. Als Kondensatoren werden erneut 105 Grad Modelle von Nippon Chemi-Con verwendet.

Die Eingangsfilterung

Die Eingangsfilterung beginnt auf einer zusätzlichen Platine. Insgesamt werden zwei X-, sechs Y-Kondensatoren, drei Spulen, Ferritkern und ein MOV verwendet. Die Eingangsfilterung ist damit vollständig. Als Sicherungschip wird ein HY510N verwendet. Dieser sitzt auf einer kleinen Zusatzplatine. Wie bereits festgestellt, fehlt ein Überstromschutz (OCP).

Die Unterseite der Platine mit ihren Lötstellen

Die Verarbeitungsqualität der Platine ist in Ordnung. Zwei Kabelenden hätten ein entschlosseneres Kürzen gut vertragen können. Einzelne Verfärbungen deuten auf teilweise zu hohe Löttemperatur hin. Die Menge an Lötzinn passt, lediglich an wenigen Punkten wäre weniger auch ausreichend gewesen. Die Lötqualität ist insgesamt gut, wir erwarten keine Probleme.

Die Testsysteme

Testsystem 1:

  • verwendet für Lasttest eins
  • AMD Athlon 64 3400+ @ 1 GHz
  • AsRock K8NF6G/VSTA-Board
  • 1 GB DDR1 RAM

Testsystem 2:

  • verwendet für Lasttests zwei bis fünf
  • ADM Phenom II X4 920
  • Scyte Mugen
  • 4 GB DDR2-1066 RAM
  • Asrock A770 Crossfire Mainboard
  • Sapphire AMD/ATI HD 4870 1024 MB toxic
  • zwei Festplatten, zwei optische Laufwerke
  • zwei Sharkoon Silent Eagle 1000 LED Fan
  • Rebel 9 Economy
  • Energiesparmodus, Windows-Leerlauf, OCCT CPU Test, OCCT PSU Test

Die Messwerte

PG time / Power Good Signal
Mit einem Netzteiltester führen wir eine kurze Funktionsprüfung durch und bestimmen dabei die PG time. Das Power Good Signal muss gemäß der ATX-Norm nach mindestens 100 und maximal 500 ms kommen. Das Signal signalisiert dem Mainboard, dass das Netzteil bereit ist, alle Spannungen passen und der Computer gestartet werden kann. Kommt das Signal nicht innerhalb dieses Zeitraums, ist das Netzteil defekt und muss getauscht werden.

Unser Silencer MKIII meldet pünktlich seine Einsatzbereitschaft. Daher gehts nun auf in die Praxistests: Dabei verwenden wir das Netzteil in zwei Testsystemen und führen dabei Messungen mit unserem KD 302 Leistungsaufnahmemesser, einem Uni-T UT132 Multimeter, einem Voltcraft SL100 Schallpegelmessgerät und einem digitalen, berührungslosen Drehzahlmesser durch. Für die Lautstärkemessungen werden natürlich die Lüfter des Testsystems kurzzeitig angehalten.

Spannungen:
Spannungen der 12, sowie 5 und 3,3 Volt Schienen:

Die Spannungsregulation des PC Power & Cooling Silencer MKII ist einfach mit dem Wort "unauffällig" abzuhandeln. Alle Werte sind problemlos innerhalb der Spezifikation und nutzen den Toleranzbereich nicht ansatzweise aus. Auch die Schwankung mit zunehmender Last ist gering.

Effizienz

Das PC Power & Cooling Silencer MKIII ist bei 80plus.org als 80plus "bronze" gelistet. Im Praxistest positioniert es sich passend und deutlich vor dem (ebenfalls "bronze" zertifiziertem) Cougar A400. Dass es im Vergleich zum L8 430 Watt etwas zurückfällt, liegt daran, dass das L8 schon am 80plus "silber" Standard kratzt und zudem 30 Watt mehr Dauerleistung hat und daher näher am optimalen Wirkungsgrad bei den hohen Lasten arbeiten kann. Insgesamt ist die Effizienz des Silencer MKIII ohne Überraschungen und solides 80plus "bronze" Niveau.

Die Lautstärke

Lüfterdrehzahlen:

Lautstärkemessung:

Subjektiver Eindruck
Zugegebenermaßen sind wir bei der Lautstärke etwas empfindlich - aber das Wort "Silencer" im Produktnamen ist eher zum US-amerikanischen Verständnis von Silent passend. Im Idle sind die Lüfterdrehzahlen noch angenehm. Leider ist das Lagergeräusch des kugelgelagerten Lüfters im Abstand von 40 cm noch wahrnehmbar. Trotzdem ist die Lautstärke bei geringer Last unproblematisch und kann mit den Netzteilen der Konkurrenz mithalten. Mit zunehmender Last wird der Lüfter dann deutlich schneller. Wie auch bei den anderen auf dem Seasonic S12II aufbauenden Netzteilen scheint der Lüfter anhand der relativen Last geregelt zu sein sowie die absolute Last und die Temperatur kaum berücksichtigt zu werden.

Trotz der geringen Abwärme des 400 Watt Modells wird das Netzteil bei hoher Last daher durch die Windgeräusche relativ laut. Auch die Luftleitfolie ist aufgrund des erhöhten Widerstands für den Luftstrom dem Geräuschniveau nicht zuträglich. Immerhin läuft der Lüfter an sich bei hoher Drehzahl ruhig und brummt nicht unnötig. PC Power & Cooling legt den Schwerpunkt beim Silencer MKIII bei Last auf gute Kühlung.

Philip Pfab meint …

Philip Pfab

Was PC Power und Cooling mit dem Silencer MKIII abliefert, ist beeindruckend. Die Spannungsmessungen und der Effizienzvergleich absolviert unser neues Netzteil völlig unauffällig. Problemlose Spannungswerte und solide 80plus "bronze" Effizienz sind in Anbetracht der Preisklasse absolut vorbildlich. Auch optisch ist das Silencer MKIII dank der weißen Lackierung, Kabelmanagement und den schwarzen modularen Flachbandkabeln ein Hingucker. Die Ausstattung braucht sich keineswegs zu verstecken.

Die Elektronik basiert auf dem soliden Design des bewährten Seasonic S12II. Die Kondensatoren würden auch zu einem Oberklassenetzteil passen. Andererseits hat das Netzteil auch seine Schwächen. Zum einen fehlt der Überstromschutz OCP. Auch wenn dies bei einem 400 Watt Gerät der günstigen Preisklasse akzeptabel ist, wäre uns ein Vorhandensein dieser Schutzschaltung schon lieber. Störender ist im Alltag die Lautstärke unter Last, die das Netzteil für Silentrechner disqualifiziert. PC Power & Cooling priorisiert die Kühlung eindeutig gegenüber der Optimierung des Lautstärkeniveaus. Kurz: Das amerikanische Klischee für Netzteile mit den Prioritäten gute Kühlung, Toleranz für hohe Umgebungstemperaturen und hochwertige Bauteilbestückung trifft mal wieder voll zu.

Möchte man das PC Power & Cooling Silencer MKIII 400 Watt mit den Angeboten der Wettbewerber vergleichen, könnte man glatt eine Vermisstenmeldung ausfüllen. Direkte Konkurrenzangebote sind einfach nicht vorhanden. Wenn man nach preiswerten Netzteilen mit Kabelmanagement sucht, findet sich lediglich das (teurere) be quiet! L8. Dieses bietet für den Aufpreis das angenehmere Betriebsgeräusch, leicht höhere Effizienz und einen zusätzlichen PCI-Express Anschluss. Dafür muss man bei den Kondensatoren Abstriche in Kauf nehmen und auch auf zwei Jahre Garantie verzichten. Wer also die Vorteile des L8 für sich nicht als bedeutend einschätzt, erhält bei PC Power & Cooling den besten Deal - das Preis-/ Leistungsverhältnis stimmt einfach!

  • Positiv
  • Kabelmanagement
  • Preis
  • 5 Jahre Garantie
  • solide Elektronik mit guten Kondensatoren
  • problemlose Messwerte
  • Style
  • Neutral
  • - / -
  • Negativ
  • kein zweiter PCIe Anschluss
  • Lautstärke
  • kein OCP

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