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  • Freitag, 29. Mai 2020
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AMD FX-9590

AMD FX-9590: Piledriver Neuauflage im TRV-Check

Einleitung

Heute haben wir AMDs aktuelles Spitzenmodell, den AMD FX-9590 mit dem Codenamen „Centurion“, im Test. Mit dieser CPU ergattert sich der Hersteller AMD zumindest die Taktkrone zurück, denn das Monster taktet im Turbo-Core auf einem Modul mit bis zu 5,0 GHz. Zusammen mit dem FX-9590 brachte AMD auch den FX-9370 auf den Markt. Im Grunde genommen handelt es sich bei den Prozessoren immer noch um den in 32 Nanometer gefertigten „Vishera“ Prozessor, welcher im Jahre 2012 unter dem Namen AMD FX-8350 mit Codenamen „Piledriver“ eingeführt wurde.

Mit Basistaktraten von 4,7 GHz sowie 4,4 GHz und Boosttaktraten von 5 GHz sowie 4,7 GHz macht in diesem Consumer-Bereich bisher keine andere CPU den AMD-Flaggschiffen etwas vor. Für den extrem hohen Takt muss der Anwender aber dazu bereit sein eine um 44% erhöhte Leistungsaufnahme in Kauf zu nehmen.

Angeboten wird der Acht-Kerner in drei Varianten, dazu gehört zum einen die CPU als Box samt Lüfter und Kühler, als Tray-Version ohne Verpackung (also nur die CPU), sowie als Box mit Wasserkühlung für einen Aufpreis von rund 60 Euro. Die Wasserkühlung ist ein Modell der Firma Cooler Master, welches auf den Namen Cooler Master Seidon 120V hört. Diese verfügt über einen 120 mm-Radiator samt dementsprechendem Lüfter, welcher die kolossale TDP in den Griff bekommen soll. 220 Watt Verlustleistung sind nämlich eine Hausnummer, gegenüber dem eigenen Vorgänger-Spitzenmodell FX 8350 mit einer TDP von „nur“ 125 Watt.

Die CPU im Detail

Wie bereits erwähnt brachte AMD zusammen mit dem AMD FX-9590 auch den FX-9370 auf den Markt, welcher ebenfalls auf die neue Piledriver-Architektur setzt. Eine Übersicht der CPUs, sowie deren Vorgänger, haben wir einmal tabellarisch für Euch zusammengefasst.

Modellbezeichnung: AMD FX-9590 AMD FX-9370 AMD FX-8350 AMD FX- 8150
Architektur: Piledriver Piledriver Piledriver Bulldozer
Codename: Centurion Centurion Vishera Zambezi
Kerne: 8 8 8 8
Basistakt: 4,7 GHz 4,4 GHz 4,0 GHz 3,6 GHz
Boosttakt: 5,0 GHz 4,7 GHz 4,2 GHz 3,9 GHz
L2-Cache: 2 MiB 2 MiB 2 MiB 2 MiB
L3-Cache: 8 MiB 8 MiB 8 MiB 8 MiB
Leistungsaufnahme (TDP): 220 W 220 W 125 W 125 W
Preis: ab ca. 195 € ab ca. 175 € ab ca. 145 € ca. 155 €
Preisvergleich: Geizhals Geizhals Geizhals Geizhals
*Herstellerangabe

Der AMD FX-9590 besitzt vier Module und damit acht Threads, schön zu sehen an der Grafik zum Aufbau sind die Module, welche aus jeweils zwei Kernen bestehen und die sich einen L2-Cache teilen. Der L2 Cache beläuft sich auf 4 x 2048 KiB mit zusätzlichen 64 KiB für Instruktionen. Der L3-Cache dient zur Kommunikation der Kerne untereinander und fällt mit ganzen 8 MiB sehr groß aus. Getaktet wird der L3 Cache zusammen mit der Northbridge, ein FSB entfällt hier ganz. Der Standardtakt beläuft sich damit für den Cache auf 2,4 GHz. Weiterhin hat die CPU einen Dual Channel DDR3-Speichercontroller an Board, welcher Module mit bis zu 1866 MHz unterstützt.

Mit seinen 1,2 Milliarden Transistoren auf 315 mm² ist die CPU aber nicht gerade klein, der Gegner der Konkurrenz – Intel Core i5 4690k - bringt es auf gerade einmal 81 mm².

Geliefert wurde uns die CPU in einer einfachen OEM Pappschachtel, ohne Kühler und weitere Informationen. Der Endkunde erhält natürlich je nach bestelltem Produkt dementsprechend die Box sowie das dazu gehörige Zubehör.

Entnommen aus ihrer Verpackung warfen wir unseren ersten Blick direkt auf die Schriftzüge des Prozessors. So lesen wir als Produktname natürlich „AMD FX™“ sowie die OPN (Ordering Part Number). „FD9590FHW8KHK“ lautet sie und gibt Kennern einen Haufen von Informationen über die CPU: F= FX CPU, D= Desktop, 9590= Modellnummer, FH= TDP 220W, W= Sockel AM3+/b, 8= 8 Kerne, K= L2 Cache Information, HK= Revisionsinformation.

DIFFUSED IN GERMANY MADE IN MALAYSIA heißt es unten auf dem Chip, außerdem sind noch Datum (2011) sowie ein Copyright Logo auf dem Heatspreader zu finden. Im Direktvergleich mit dem Vorgänger konnten wir auch keine großen Unterschiede feststellen, so variieren lediglich die OPN und andere Codes. Auch das AMD keine anderes Stepping verwendet, erkennt man anhand des gleichen Jahresdatums.

Ein interessanter Punkt, welcher uns an der OEM-Pappschachtel, in welcher wir die CPU erhielten, auffiel, ist das Datum. So wurde diese 2012 produziert und wird seit Einführung der Vishera-Prozessoren verwendet. An sich nichts schlimmes, dennoch muss so etwas bei einer Neuauflage nicht sein. Vor allem wenn der Prozessor einen neuen Codenamen erhält. Die Verpackungen die der Endkunde erhält sehen natürlich anders aus.

Die Plattform für die neuen Prozessoren ist hingegen die gleiche geblieben, daher lassen sich theoretisch alle Motherboards mit dem Sockel AM3+/b sowie den aktuellen Chipsätzen nutzen. Leider nur theoretisch, denn die Praxis fordert eine ausgesprochen starke Spannungsversorgung auf den Motherboards. So sind nur wenige Hauptplatinen in der Lage die CPU auch wirklich zu betreiben. Wir können hierzu nur die Empfehlung zu einem dementsprechend zertifizierten Board sowie einem Chipsatz der gehoben Klasse wie 990FX, 990X und 970 aussprechen.

In der gezeigten Grafik sehen wir die Plattform des AMD Prozessors samt eines 990FX Chipsatzes. DDR3 Arbeitsspeicher ist zwar mit an Board, leider erkennt man aber schnell, dass diese Plattform in nächster Zeit mal ausgewechselt werden sollte. Seit 2010 befinden sich die Motherboards im Umlauf und bieten keine neuen Schnittstellen wie USB 3.0, S-ATA 3 oder PCI-Express 3.0. Die Motherboard-Hersteller bieten aber zum Beispiel für USB 3.0 passende Lösungen per Zusatzcontroller an - hier muss der Kunde nach den Funktionen die er braucht leider genau Ausschau halten.

Der Einbau und das Testsystem

Unser Testsystem für diese CPU besteht aus folgenden Komponenten:

  • Prozessor: AMD FX 9590
  • Motherboard: ASRock 990FX Fatal1ty Professional
  • Grafikkarte: MSI Radeon R9 290X Lightning
  • RAM: 2x 4GB G-Skill Ares DDR-3 1866
  • SSD: Samsung 840 EVO 120GB
  • Betriebssystem: Windows 8 Pro
  • CPU Kühler: Thermaltake Frio OCK
  • Laufwerk: Asus DVD RW
  • Netzteil: Corsair CX 500M

Der Einbau des Chips ist sehr einfach: Sockelklammer auf, Prozessor rein, Sockelklammer zu. Als Wärmeleitpaste kam Arctic MX-4 zum Einsatz, diese wurde gleichmäßig mit einem Stück Pappe auf der CPU verstrichen um einen sauberen Kontakt zwischen CPU und Kühlfläche des CPU_Kühlers zu erzeugen. Beim Kühler setzten wir auf den Thermaltake Frio OCK, da dieser mit seinen sechs Heatpipes laut Datenblatt bis zu 240 Watt TDP abführen kann und sehr einfach auf AMD-Sockeln zu montieren ist.

Lüfter drauf und starten hieß es also, der Rechner bootete direkt ins Windows und lief einwandfrei stabil. Das haben wir bei anderen Prozessorwechselvorgängen schon deutlich komplizierter erlebt. Zugegeben, das Board wurde unmittelbar vor dem Testen der CPU für die Tests eines FX-8350 missbraucht, dennoch ist es bewundernswert, dass alle Bioseinstellungen inklusive Spannung etc. direkt übernommen werden konnten.

Wie man auf dem Screenshot sehen kann, wurde die CPU sofort von CPU-Z erkannt und läuft im Basistakt mit 1,45 Volt bei 4,7 GHz. Kurze Zeit später drosselte sie aber auf 1,4 GHz und senkte unter anderem auch die Spannung. Zusammenhängen tut das Ganze mit AMDs PowerStates (Richtlinien zum Stromverbrauch), welche die Prozessorgeschwindigkeit den benötigten Ressourcen anpassen und dementsprechend Takt und Spannung senken.

Im Idle und nur den Windows Desktop ausgeführt, drosselte die CPU ihren Takt auf 1,4 GHz und die Spannung auf 0,875 Volt. Der dazugehörige Screenshot ist der von CoreTemp. Wie viel Strom dadurch gespart wird und ob diese Funktion sinnvoll ihre Arbeit erledigt, klären wir später im Test.

Als wir den Prozessor mit dem Programm Prime95 auf allen Kernen an sein Limit trieben, taktete sich dieser auf 4,5 GHz zurück. Die Temperatur konnten wir aber nicht als der Grund dafür ausmachen, denn der CPU-Lüfter arbeite mit vollen Umdrehungen und hielt die CPU nicht über 58° C. Wir tippen hier auf das Motherboard, welches offenbar bei diesem enormen Stromverbrauch einfach schlapp macht. Bestätigen konnten das auch unsere Übertaktungsversuche, denn egal wie viel Spannung wir gaben, der Chip taktet sich von selber immer wieder zurück. So kamen wir leider nicht über die 5 GHz.

Um die CPU auf 5 GHz zu bringen, starteten wir auf unserem Testrechner das Spiel „Tomb Raider (2013)“, welches nur einige Kerne belastet. Unser Exemplar erhöhte hierdurch den Takt auf ganze 5 GHz und konnte diesen auch während der ganzen Gaming-Session lang aufrechthalten.

Als dritte Belastung nahmen wir den Browser „Mozilla Firefox“ und schauten uns mit HTML-5 ein Youtube Video in 720P HD-Qualität an, dabei ging der Takt unseres Prozessors auf 2,4 GHz zurück, da die volle Leistung bei einem reinen Video-Stream nicht benötigt wird.

Benchmarks und Stromverbrauch

Jetzt kommt natürlich der Teil, welcher für den Käufer entscheidend ist, denn der Anwender interessiert sich primär beim Kaufen einer neuen CPU für die Vorteile die er je nach angestrebten Anwendungsgebiet mit dem Prozessor hat – wie eben eine möglichst schnelle CPU für mehr Leistung seines Rechners. Neben synthetischen Benchmarks haben wir auch zwei PC-Spiele getestet, um reale Leistungswerte zu erhalten. Hier verwendetem wir zusätzlich zum Top-Prozessor AMDs die R9 290X-Grafikkarte von MSI. Diese ist der aktuell schnellste CHIP aus dem Hause AMD in Sachen GPU-Performance und damit allen Aufgaben gewachsen.

Unser erster Benchmark ist der Cinebench R15, diesen führten wir sowohl auf mehreren Kernen als auch auf nur einem aus. Gut zu sehen, das Intels Sandy Bridge, sowie die darauf aufbauenden Architekturen, unserem AMD Modell in Sachen Einkern-Leistung die Grenzen aufzeigen. Dies hängt mit der Modulbauweise von AMD zusammen, welche die einzelnen Kerne schlechter dastehen lässt.

Im Multithread-Benchmark macht dem AMD Flaggschiff keiner unserer Referenz-Modelle was vor, hier liegt AMDs Prozessor mit 24 Punkten vorne und zeigt welch brachiale Leistung acht Kerne haben können. Dennoch erkennt man auch hier wieder, dass die einzelnen Kerne für sich genommen nicht so stark sind, da der Core i7 4770k nur über vier echte Kerne sowie vier durch Hyperthreading simulierte Kerne verfügt und trotzdem AMDs Topmodell gefährlich nahe kommt.

Im nächsten Benchmark kam der integrierte Leistungstest vom Packprogramm Win RAR zum Einsatz. Das „Packen“ ist eine beliebte Möglichkeit, um Platz auf der Festplatte zu sparen und wird dementsprechend oft gemacht. Hier platziert sich AMDs Topmodell immerhin noch auf Platz 4 unserer Vergleichsmessung, auch wenn es nur rund 500 KiB/s zum erstplatzierten Prozessor sind. Erstaunlicherweise ist hier Intels Ivy Bridge Modell der letzten Generation auf Platz 1 anzutreffen und hängt den aktuellen Haswell Prozessor ab.

Viele Anwender nutzen ihren Rechner gar nicht zur Produktivarbeit, sondern spielen viel lieber. Auch hier werden Prozessoren in der Regel auf mehreren Kernen gefordert. In unserem Test verwendeten wir zwei aktuelle Blockbuster-Spieletitel - Battlefield 4 sowie Crysis 3 - welche den Prozessor richtig ins Schwitzen bringen sollten.

Als Auflösung nutzten wir 1920 x 1080 Pixel, da das die meist genutzte Bildschirmauflösung ist. Für möglichst große Last sorgen abgesehen von Supersampling, in beiden Spielen die maximalen Detaileinstellungen. Damit können wir Werte ermitteln, welche möglichst nahe bei gleicher Hardware am Ergebnis beim Endbenutzer liegen und damit reproduzierbar sind.

Hier sehen wir das weder unser AMD FX 9590, noch die Intel Konkurrenz hinten liegt. Einmal schlägt der AMD Prozessor den gleichteuren Intel Core i5 und einmal muss er sich geschlagen geben. Ein Bild pro Sekunde wird jetzt aber kein Weltuntergang sein, so können wir festhalten - bei Spielen ist AMD mit der Konkurrenz in Sachen Leistung gleich auf. Als letzten Punkt haben wir noch einmal den Stromverbrauch gemessen, um auf die bereits erwähnten Power-States zurück zu kommen und ja, das Energiesparen durch senken von Takt und Spannung lohnt sich auf alle Fälle. So sparten wir im Test rund 250 Watt zwischen dem Benchmark Prime 95 sowie dem Windows Desktop nur durch das heruntertakten des Chips.

Als Lasten verwendeten wir den Windows Desktop eines frisch aufgesetzten 8-Pro System inklusive Treibern, Tomb Raider unter der Plattform Steam, ein Video auf der Internetseite Youtube, sowie den CPU-Stresstest Prime 95 auf allen 8 Kernen als Small FFT. Gemessen wurde der Stromverbrauch mit einem EON EM 600 an der Steckdose. Der Verbrauch gilt daher für das bereits genannte Gesamttestsystem.

Lastmessung

Sorgen machte uns bereits zu Anfang des Testartikels die hohe TDP der CPU und diese spiegelt sich auch hier wieder, 317,5 Watt als Mittelmaß unter Prime 95 zeigen den enormen Verbrauch des Chips sehr gut. So kann dieser in Sachen Effizienz keinesfalls mit den Intel Haswell Prozessoren mithalten, welche lediglich eine Verlustleistung von 84 Watt vorweisen.

Arne Zanter meint …

Arne Zanter

Kann der schnellste Desktop-Prozessor aus dem Hause AMD nun überzeugen? Leider nur teilweise. Geschwindigkeitsmäßig ist die CPU wirklich gut, als Konkurrenten sieht AMD den Intel Core i5, welcher rund 10 Euro mehr kostet aber geschwindigkeitsmäßig sehr ähnlich liegt. Kommt es auf Einzelkernleistung an, zieht der Chip aus dem Hause AMD den Kürzeren. Ansonsten müssen Intels CPUs einpacken. Spielemäßig liegen beide aber relativ ähnlich, da aktuelle Spiele-Titel meist mehrere Prozessor-Kerne unterstützen.

Also 10 Euro weniger für gleiche Leistung? Leider auch nicht. Der FX 9590 verbraucht zum einen deutlich mehr Strom, zum anderen haben wir hier immer noch die alte Plattform vorliegen, welche keine aktuellen Schnittstellen bietet und da muss man sich fragen, ist mir der Stromverbrauch wichtig und benötige ich diese Anschlüsse? Teilweise bessern die Motherboard-Hersteller auch nach und bieten zum Beispiel USB-3.0 per Zusatzchip. Damit ist die AMD Plattform zwar durchaus Konkurrenzfähig, aber noch längst nicht als aktuell zu bezeichnen.

Im Endeffekt haben wir wirklich nur einen „aufgewärmten Prozessor“, mehr Hitze + Stromverbrauch für mehr Leistung. Ein Refresh oder eine Revolution sieht anders aus. AMD bietet lediglich Optimierungen von alter Hardware und da muss man dann schauen, ob es sich für einen lohnt. Wenn man bereits ein kompatibles Board besitzt, warum nicht?

  • Positiv
  • Sehr hohe Mehrkernleistung
  • Guter Preis
  • Neutral
  • Negativ
  • Hoher Stromverbrauch
  • Ältere Plattform ohne neue Schnittstellen

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