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Tech-Review.de

  • Samstag, 24. Oktober 2020
Gut Ding will Weile haben

Gut Ding will Weile haben: Wie ich zum LC-Power LC-M34-UWQHD-100-C gekommen bin

Einleitung

Passend zu unserer aktualisierten und modernen Website, stelle ich euch heute einen Artikel der etwas anderen Art vor. Genau, anstatt bei der gewohnten und professionellen "Wir" Floskel, werden die Dinge aus meiner persönlichen und individuellen Sicht geschildert. Abgesehen von Enthusiasten, die entweder aus beruflichen oder Hobbytechnischen Aspekten viel Wert auf moderne Hardware legen, fristen Monitore ein vergleichsweise langweiliges Schattendasein. Denn wann wechselt man diesen schon mal aus? Meistens kommt das vor, wenn ein Defekt vorliegt oder man beim Zocken sofort bewusst auf Features wie AMD FreeSync setzen möchte, um noch etwas Leistung aus seinem angestaubten Grafikbeschleuniger zu kitzeln. Persönlich habe ich mir nie großartig Gedanken darüber gemacht. Mein letzter Röhrenmonitor wurde 2004 mit dem Erscheinen von Half Life 2 in Rente geschickt, und der treibende Faktor war damals hauptsächlich der "Haben wollen Effekt". Gehalten hat er ganze zwölf Jahre, bis dieser aus professionelleren Gründen getauscht wurde. Schuld war ehrlich gesagt Tech-Review, denn an Bildbearbeitung war mit diesem Dinosaurier nicht zu denken. Doch auch der aktuelle Bildschirm ist für meine Anforderungen nicht mehr gänzlich "State of the Art". Ich kann zwar mit dem IPS-Panel meine Produktfotos viel effektiver bearbeiten und dank der FHD-Auflösung angenehmer spielen, doch ein richtig gut laufender Workflow konnte sich bisher noch nicht einstellen. Nach gründlicher Ursachenprüfung stand für mich fest: Ein neuer Monitor muss her, und zwar lieber gestern als heute!

Doch über welche Eigenschaften müsste der neue Monitor denn überhaupt verfügen, um alle meine Präferenzen abzudecken? Was ist mir besonders wichtig und worauf lege ich vielleicht nicht ganz so viel wert? Um es kurz zu machen: Die Wahl ist am Ende auf den LC-M34-UWQHD-100-C von LC-Power gefallen. Der Weg dahin war allerdings steinig, lang und teilweise sehr überraschend. Und auf diese Reise möchte ich euch heute mitnehmen, zu sehen wie sich jemand bei der Entscheidungsfindung auf das Wesentliche reduziert, um das Optimum herausholen zu können. Vielleicht kennt ihr diese Problematik ja von euch selbst, und könnt diesen Guide dafür nutzen, die individuellen Vorlieben gezielt nach ihrer Priorität zu selektieren. Natürlich schauen wir uns am Ende auch das Produkt der Wahl an. Viel Spaß dabei!

Die eigenen Anforderungen richtig erkennen

Das Arbeiten gestaltet sich weniger optimal als gedachtWelche genauen Anforderungen soll der Monitor denn nun erfüllen? Ich hatte ja bereits erwähnt, dass der Workflow verbessert werden soll. Aktuell arbeite ich mit einem LG 24MB56HQ-B, der mit einer Bildschirmdiagonale von 24 Zoll, FHD-Auflösung und einem IPS-Panel ein enormer Quantensprung war. Bei der redaktionellen Arbeit konnte er nach einer gewissen Zeit trotzdem nicht mehr gänzlich überzeugen. Das lag nicht an seinen technischen Spezifikationen, sondern an seiner Größe. Diese ist einfach nicht ausreichend, um zwei Fenster adäquat nebeneinander darzustellen. Aufgrund meines doch sehr kleinen Arbeitsbereiches kommt ein Dual-Monitor-Setup nicht in Frage. Der Job wird nebenberuflich ausgeführt, und die ein oder andere Runde wird doch noch gerne mit dem Desktop-PC gespielt, sofern es denn die Zeit erlaubt. Im Gespräch mit einem anderen Redakteur waren die Präferenzen schnell festgelegt. 27 Zoll, WQHD-Auflösung mit einem IPS-Panel sollen es werden. Um den Komfort für Titel wie Metro Exodus oder CyberPunk 2077 – die ich noch sehr gerne spielen möchte - etwas zu erhöhen, sollte eine Bildwiederholrate von 144 Hz und AMD Freesync ebenfalls zur Ausstattung gehören. Das Budget sollte 300 Euro nicht überschreiten, entsprechende Modelle fangen jedoch erst bei ungefähr 350 Euro an; die ersten Probleme traten auf.

Da ich mich trotz intensiver Suche auf keine Alternative einlassen konnte - beziehungsweise wollte - wurde das Budget zähneknirschend auf 360 Euro erhöht. Doch wurde auch alles bedacht? Schließlich soll der neue Screen nicht wieder nur vier Jahren halten, um dann aufgrund eines kleinen Fehlers unnötigerweise ausgetauscht werden zu müssen. Erste Zweifel machten sich breit, und tatsächlich wurde ein entscheidender Parameter übersehen. Im Jahr 2019 wurde die Liebe zu Rennspielen (wieder)entdeckt. Der Controller war allerdings keine wirkliche Alternative mehr, also wurde ein Lenkrad angeschafft. Der Aufbau am Schreibtisch war aufgrund der redaktionellen Arbeit jedoch suboptimal und wurde durch einen Wheelstand gelöst. Dadurch wächst der Abstand beim Fahren von 90- auf gute 150 Zentimeter an. Diesen Umstand hatte ich schon bei der Recherche völlig außer Acht gelassen. Natürlich kann man SIM-Racing selbst so noch (irgendwie) betreiben, artgerecht sieht aber definitiv anders aus. Die ganze Immersion ging plötzlich verloren, man fühlte sich plötzlich nicht mehr als aktiver Teilnehmer, sondern lediglich als TV-Zuschauer.

Um bei der ganzen Flut an Text nicht die Übersicht zu verlieren, habe ich meine wichtigsten Anforderungen übersichtlich in einer Tabelle aufgearbeitet:


Alter Monitor
Neuer Monitor
Diagonale: 23,8" / 60,5 cm 27" / 68,6 cm
Auflösung: 1920 x 1080 / 16:9 / 93 dpi 2560 x 1440 / 16:9 / 109 dpi
Helligkeit:
250 cd/m² 350 cd/m²
Kontrast: 1.000:1 (statisch) 1.000:1 (statisch)
Reaktionszeit: 5 ms (GtG) 3 ms (GtG)
Panel: IPS IPS
Bildwiederholfrequenz: 60 Hz 144 Hz
Variable Synchronisierung: - Adaptive Sync / AMD FreeSync
Anschlüsse: 1x VGA / 1x HDMI 1.4 1x HDMI 1.4 / 1x HDMI 2.0 /
1x DisplayPort 1.2

Präferenzen setzen und (falls nötig) sinnvolle Kompromisse eingehen

Kennt ihr den Ausdruck "Neapel sehen und sterben"? Zum Glück war der bisherige Favorit doch noch nicht in Stein gemeißelt, sonst wäre ich bei der ersten Runde F1 2019 sicher wirklich den Heldentot gestorben. Nun kam der entscheidende Punkt, an dem alles noch mal über den Haufen geworfen werden musste. Nach reichlicher Überlegung war der Entschluss gefasst, zukünftig auf einen 34 Zoll Monitor mit UWQHD-Auflösung zu setzen. Spätestens an dieser Stelle sollte man sich exzessiv mit dem korrekten Sitzabstand beschäftigen. Zwar gibt es keine absolut in Stein gemeißelte Regel, allgemeingültig wird jedoch die 1,2-fache Bildschirmdiagonale als Faustregel angesehen. In diesem Fall wären das bei 86,36 Zentimeter ein Wert von 103,63 Zentimeter. Zum Arbeiten sicher schon das gewisse Stück zu groß, für das Fahrvergnügen allem Anschein nach viel zu klein.

Nun werdet ihr sicher sagen: Für SIM-Racing brauchst du ein viel größeres Display und für den täglichen Bedarf reicht ein 32 Zoll Bildschirm vollkommen aus. Genau das dachte ich auch, aber die Wahl ist gar nicht so verkehrt, wie ich im ersten Moment dachte, denn im Heimkinobereich spricht man von dem Faktorwert 1,7. In der Summe ergibt das 146,81 Zentimeter. Die Zahlen sind nicht ideal, kommen der "Perfektion" trotzdem schon sehr nahe. Jeder Arbeitsbereich ist anders und zeigt dem Anwender klare Grenzen auf. Ob die Vermutung ins Schwarze treffen würde, konnte ich an dieser Stelle überhaupt nicht einschätzen. Doch wie groß müsste sonst eigentlich der Fernseher im Wohnzimmer sein, wenn es am Rechner so schon mindestens einen 49 Zöller bräuchte? Bei der Größe bin ich also den ersten signifikanten Kompromiss eingegangen, obwohl eine Kaufentscheidung im Vorfeld (eigentlich) schon getroffen war. So viel soll vorab bereits verraten werden, es wird nicht der Letzte gewesen sein.

Die Einsatzgebiete bestimmen hauptsächlich den Panel-Typ

Ein Monitor kann einem optisch und von seinen Spezifikationen noch so zusagen, wenn das Panel für das gewünschte Einsatzgebiet nicht geeignet ist, wird man mit seiner Wahl langfristig keine große Freude haben. Generell gibt es aktuell drei unterschiedliche Varianten, die einem Käufer zur Auswahl stehen. Je nach Anwendungsgebiet kann die Wahl also schnell getroffen sein. Doch Vorsicht: Nicht jede Technik muss zwingend alle Präferenzen des Käufers abdecken. Auch in diesem Fall musste ich von meiner Idealvorstellung abweichen, und eine Kompromisslösung finden.

Twisted Nematic (TN)

Der Aufbau des Bildes wird durch stäbchenförmige Flüssigkristalle realisiert, die sich in jedem einzelnen Pixel befinden. Standardmäßig sind diese waagerecht zur Bildebene ausgerichtet. Je nach angelegter Spannung wird dafür gesorgt, dass die Moleküle sich senkrecht anordnen und die roten, blauen oder grünen Subpixel entsprechend mehr oder weniger Licht der LED-Hintergrundbeleuchtung durchscheinen lassen – das Bild entsteht. Der signifikante Nachteil hierbei ist, dass die Flüssigkeitsmoleküle nie perfekt zueinander ausgerichtet sind. Dadurch entstehen Fehlfarben, die mit einer Verringerung des Kontrasts einhergehen und somit zu einer sinkenden Blickwinkelunabhängigkeit führen. Der große Vorteil der TN-Technologie ist der geringe Herstellungspreis und die besonders hohe Reaktionsgeschwindigkeit, die vor allem bei Gamern einen sehr hohen Stellenwert genießt.

Vertical Alignment (VA)

Grundsätzlich funktioniert die VA-Variante nach den Grundlagen der TN-Technologie, denn auch hier kommen Flüssigkristallmoleküle für den Bildaufbau zum Einsatz. Wenn keine Spannung anliegt, stehen alle vertikal zum Pixel-Panel, sodass kein Lichtstrahl der LED-Hintergrundbeleuchtung dieses passieren kann. Die Bildpunkte werden für den Anwender dann komplett schwarz dargestellt. Im gegensätzlichen Fall wechseln diese in einer 45 Grad Drehung von Schwarz auf Weiß.

Im Detail gehören besonders der höhere Kontrast sowie die deutlich bessere Blickwinkelstabilität zu den Vorteilen gegenüber der TN-Technik. Gegen die sehr schnelle Reaktionszeit und den geringen Stromverbrauch hat die Panel-Technologie jedoch keinerlei Chancen.

IPS (In-Plane-Switching)

Monitore mit IPS-Panel galten lange Zeit als hochwertigste und teuerste Lösung für die Bildausgabe, mittlerweile erfreuen sich entsprechende Produkte aber auch in günstigeren Segmenten großer Beliebtheit. Bei dieser Technik kommt es zu keinem Wechsel zwischen waagerechter und senkrechter Ausrichtung der Flüssigkeitsmoleküle, wie es bei TN- und VA-Varianten der Fall ist, sondern zu einer liegenden Orientierung, die sich mit der Bewegung eines Uhrzeigers vergleichen lässt.

Liegt eine Spannung an, so sind die Flüssigkeitsmoleküle parallel und horizontal ausgerichtet, das Licht der LED-Hintergrundbeleuchtung wird blockiert. Wenn jedoch keine Spannung mehr anliegt, drehen sich diese um 90 Grad und eine entsprechende Lichtdurchlässigkeit ist somit gegeben. Der Bildpunkt erscheint nun nicht mehr schwarz, sondern weiß. Als Nachteile dieser Technik gelten auch heute noch die vergleichsweise hohen Fertigungskosten, die sich entsprechend im Kaufpreis widerspiegeln, sowie ein noch höherer Stromverbrauch als bei VA-Panels. Die Vorteile überwiegen jedoch ungemein, denn neben der hohen Farbtreue, die vor allem für Designer, Fotografen und Grafiker wichtig ist, zählt ebenfalls die maximale Blickwinkelstabilität von 178 Grad dazu. Dadurch kann es zu keinen Farbverfälschungen oder Kontrastverlust kommen, dass gerade im professionellen Arbeitsumfeld essenziell ist.

Die Entscheidung


Vorläufige Wahl Endgültige Wahl
Diagonale: 27" / 68,6 cm 34" / 86,4 cm
Auflösung: 2560 x 1440 / 16:9 / 109 dpi 3440 x 1440 / 21:9 / 110 dpi
Helligkeit:
350 cd/m² 300 cd/m²
Kontrast: 1.000:1 (statisch) 3.000:1 (statisch)
Reaktionszeit: 3 ms (GtG) 4 ms (GtG)
Panel: IPS VA
Bildwiederholfrequenz: 144 Hz 100 Hz
Variable Synchronisierung: Adaptive Sync / AMD FreeSync Adaptive Sync / AMD FreeSync
Anschlüsse: 1x HDMI 1.4 / 1x HDMI 2.0 /
1x DisplayPort 1.2
1x DVI / 1x HDMI 1.4 /
1x DisplayPort 1.2

Wie ihr seht, habe ich mich intensiv mit dem Monitor, aber auch mit meinem Arbeitsumfeld auseinandergesetzt. Mein persönliches Fazit aus diesem Brainstorming: Den perfekten Monitor gibt es einfach nicht! Und doch konnte ich viele meiner im Vorfeld fest definierten Voraussetzungen relativieren und sogar optimieren. Das Wichtigste dabei bleibt Folgendes: Solange du es vor dir selbst rechtfertigen kannst, ist die Entscheidung korrekt. Denn kein anderer außer dir selbst muss zukünftig an und mit der Hardware arbeiten.

Vielleicht hätte eine Verdoppelung des Budgets viele innere Konflikte im Vorfeld gelöst, da ich aber ein sehr preisbewusster Verbraucher bin, war das zu keiner Zeit eine Option. Vielmehr konnte die Entscheidungsfindung innerlich "reifen", um zu selektieren, worauf es wirklich ankommt. Rein von den Spezifikationen befindet sich der neue Monitor sehr nah an der Wunschkonfiguration. Da es aufgrund einer bestimmten Berufsgruppe nicht erforderlich war, einen bestimmten Panel-Typ zu verwenden, ergab sich bei genauer Betrachtung ungeahnte Vielfalt an potenziellen Auflösungen und Bildschirmdiagonalen, welche mich eben auch zu dem Wechsel auf ein VA-Panel inspirierten.

Neben der Kaufentscheidung selbst, gestalten sich in der Regel besonders die ersten Tage mit der neuen Hardware als ziemlich exzessiv. Da ich in diesem Guide nicht nur die Erfahrungen bei der Produktfindung reflektieren möchte, schauen wir uns den LC-M34-UWQHD-100-C auf den folgenden Seiten einfach gemeinsam an.

Technische Daten

Modell LC-M34-UWQHD-100-C
Bildschirmdiagonale 34" / 86,36 cm
Auflösung 3440 x 1440 / UWQHD
Bildwiederholfrequenz 100 Hz
Variable Synchronisierung Adaptive Sync / AMD FreeSync (48 Hz - 100 Hz via DisplayPort)
Panel VA (Samsung)
Hintergrundbeleuchtung White-LED / Flicker-Free / Blaulichtfilter
Seitenverhältnis 21:9
Helligkeit 300 cd/m²
Kontrastverhältnis 3000:1
Farben 16,7 Millionen
Farbraum 95% sRGB / 72% AdobeRGB
Betrachtungswinkel 178° / 178°
Krümmung 1800R
Reaktionszeit 4 ms (GtG)
Anschlüsse 1x DisplayPort 1.2 / 1x HDMI 1.4 / 1x DVI / 1x Line-Out
Ergonomie -5° / +15° Neigungswinkel
Vesa-Halterung 100 mm x 100 mm
Energieverbrauch 83 W (maximal) / 60 W (typisch) / 0,5 W (Standby)
Spannungsversorgung AC 100 V - 240 V 50 / 60 Hz 2,0 A
Energieeffizienzklasse B
Prüfzeichen CE
Besonderheiten Slim Bezel / mechanische Tasten / Picture-in-Picture (PiP) / Picture-by-Picture (PBP)
Abmessungen (H x B x T) 437 mm x 815 mm x 248 mm
Gewicht 8,05 kg
Preis 400 Euro
Garantie 3 Jahre
Preisvergleich Geizhals Deutschland
Hersteller LC-Power

Montage

Die Verpackung des LC-M34-UWQHD-100-CBeim ersten Anblick der Verpackung zeigt sich diese ziemlich neutral gehalten. Die Farbgebung definiert sich hauptsächlich in Weiß, zu der sich passenderweise Schwarz gesellt. Vorwiegend befasst man sich mit den technischen Spezifikationen des LC-M34-UWQHD-100-C, sofern man ihn einem bestimmten Einsatzgebiet zuzuordnen vermag, definiert LC-Power Gaming als Genre Nummer Eins.

Der erste wirklich interessante Aspekt für den Käufer ist hingegen der Inhalt, um endlich mit dem langersehnten Aufbau starten zu können. Persönlich bin ich sehr auf die Benutzerfreundlichkeit der Montage gespannt.

Der Lieferumfang im Überblick

  • Das Display des LC-M34-UWQHD-100-C
  • Der Standfuß bestehend aus zwei Teilen
  • 5x Schrauben (1x Reserve)
  • 4x Schrauben für eine Vesa-Halterung (100 mm x 100 mm)
  • 1x DisplayPort-Kabel
  • 1x Kaltgerätekabel
  • Energieverbrauchskennzeichnung (Aufkleber)
  • Montageanleitung

Um den LC-M34-UWQHD-100-C möglichst variabel zu gestalten wurde ihm kein starr befestigter Standfuß spendiert, sondern eine flexible Konstruktion gewählt. Falls man das Display mit einer Vesa-Halterung an der Wand montieren möchte, bleibt der Monitor möglichst kompakt und spart zugleich unnötigen Ballast.

Sofern man – so wie ich – die klassische Variante bevorzugt, muss man diesen zunächst für die Montage vorbereiten. Dieser besteht aus zwei Teilen, welche aus gebürstetem Metall gefertigt sind und somit voll und ganz dem aktuellen Trend entsprechen. Neben dem daraus resultierenden Gewicht sorgen zusätzlich sechs Rutschsicherungen für einen bombenfesten stand, alle Achtung! Beide Elemente werden mit zwei Schrauben fest verbunden und sind anschließend sofort für die "Hochzeit", mit dem Display bereit.

Da die Möglichkeit einer Wandmontage über eine Vesa-Halterung gegeben ist, wird das Display mit einem Klicksystem mit dem Standfuß verbunden. Dafür muss das entsprechende Modul mit einem Knopfdruck gelöst, entnommen, und anschließend durch zwei Schrauben mit dem Fuß verbunden werden. Beim anschließenden Einrasten muss man zwingend darauf achten, dass die Komponenten dies mit einem hörbaren Klickgeräusch tun, da ansonsten die Bauteile nicht korrekt miteinander verbunden sind.

Beim Aufstellen empfiehlt LC-Power übrigens, die Styropor Ummantelung des Displays erst am Aufstellungsort zu entfernen. Da ich selbstverständlich eigene Bilder angefertigt habe, war mir dieses Vorgehen nicht möglich. Das Gespann ist mit einem Gewicht von acht Kilogramm doch ziemlich massiv, daher kann ich den Anweisungen des Herstellers in diesem Fall ausdrücklich beipflichten.

Monitor im Detail

Ehrlich gesagt war ich gegenüber dem Standfuß aus gebürstetem Metall anfangs etwas skeptisch, doch die Konstruktion ist sehr stabil und hält das schwere Display bombenfest. Zusätzlich unterstreicht es das zeitlose Design des LC-M34-UWQHD-100-C. Gerade im Preiseinstieg neigen Monitore dazu, sich schlicht in Schwarz zu präsentieren. Hier geht man quasi genau den entgegengesetzten Weg, lediglich der vordere Rahmen setzt auf diese Farbe. Die Rückseite hingegen setzt auf das genaue Gegenteil und präsentiert sich in einem weiß-gräulichen Farbton.

Dort fallen einem sofort die am unteren Rand gelegenen Abdeckungen ins Auge, auf denen sich auf der einen Seite die Buchse für das Kaltgerätekabel, und auf der anderen Seite jeweils ein DisplayPort, HDMI, DVI sowie Line-Out Anschluss befinden.

Auch die Front folgt der innovativen Ideologie und verbindet gleichzeitig Altbewährtes als auch die Moderne miteinander. Während das Herstellerlogo am unteren Bildschirmrand sicherlich zu den älteren Tugenden zählt, sorgt das schmale Gehäusedesign mit ihren abgerundeten Ecken für einen zeitgemäßen und erfrischenden Look. Durch eine mittelstark ausgeprägte Krümmung von 1800R und einem Seitenverhältnis von 21:9 soll vor allem die Immersion beim Gaming vertieft werden. Dank der Unterstützung von Adaptive- und AMD FreeSync bietet der Monitor die Möglichkeit, selbst die allerletzten Leistungsreserven aus dem Grafikbeschleuniger herauszuholen. Denn mit einer Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln (UWQHD-Auflösung) bei einer Bildwiederholfrequenz von 100 Hz benötigt man durchaus einen stärkeren Pixelschubser.

Mit weiteren Spezifikationen möchte LC-Power den LC-M34-UWQHD-100-C zum waschechten Allrounder formen, um so alle Anwendungsgebiete adäquat abdecken zu können. Dafür setzt man besonders auf die Flicker-Free-Technologie, welche das Bildschirmflimmern auf ein Minimum reduziert. Auch ein Blaulichtfilter findet sich im Datenblatt, diese Technik wurde entwickelt, um die Augen weitestgehend zu schonen und gehört somit zum guten Ton in der Branche.

Die Konfiguration des Monitors wird wie gewohnt über das OSD-Menü (On Screen Display) realisiert. Hier können unter anderem die Helligkeit, der Kontrast sowie die Farben den persönlichen Präferenzen entsprechend angepasst werden. Aber auch die Bildqualität, der Ton oder die Picture-in-Picture (PiP) Funktion lassen sich verändern.

Das OSD-MenüDer Aufbau des OSD-Menüs ist klar und strukturiert geordnet, und lässt sich relativ komfortabel über die fünf mechanischen Tasten bedienen, welche sich etwas tiefer auf Höhe des Herstellerlogos befinden. Die Anzeige selbst ist in Schwarz und Rot gehalten. Persönlich finde ich sie ziemlich gut gelungen, da das OSD selbst meistens doch sehr altbacken gestaltet und mehr oder weniger umständlich zu bedienen ist. Im Vergleich zu meinem bisherigen Monitor empfinde ich die Lösung von LC-Power als eine große Verbesserung, nicht nur optisch sondern auch von der Bedienbarkeit. Zusätzlich bietet sich sogar die Möglichkeit, das Menü selbst zu verändern. Darunter fällt zum Beispiel die Anzeigedauer, die Position oder die Transparenz.

Für den Fall der fehlenden Inspiration gibt es glücklicherweise sechs vorkonfigurierte Modi, welche auf folgende Genres ausgelegt sind:

  • Standard
  • Text
  • Film
  • Spiel
  • Ego-Shooter
  • Echtzeitstategie

Praxistest

Eizo Monitortest - BildqualitätDa ich normalerweise keine Monitore für Tech-Review unter die Lupe nehme, verfüge ich nicht über die nötigen Messgeräte, um den LC-M34-UWQHD-100-C labortechnisch zu analysieren. Dennoch möchte ich hier auf die – meiner Meinung nach – wichtigsten Punkte eingehen und die persönlichen Erfahrungen während des Testzeitraums einfließen lassen. Im Speziellen ist es doch oftmals so, dass gerade Hardware mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis in den Messungen nicht gänzlich mit den High-End Komponenten mithalten können, in der Realität trotzdem aber einen tollen Job erledigen.

Um die Leistung des Monitors kostenneutral einschätzen zu können, benutze ich den für jedermann frei zugänglichen Eizo Monitortest. Bei der Bildqualität gibt es kaum etwas zu beanstanden, da es keinerlei unsaubere Abrisse bei Linien, Mustern, Kreisen oder Kreuzen gibt. Lediglich die äußeren Punkte des großen Kreises sind leicht verpixelt und wirken dadurch etwas unscharf. Die Farbverläufe sind klar erkennbar und durch den hohen Kontrast des VA-Panels richtig satt.

Auch die Darstellung der Schärfe liefert für den günstigen Preis eine enorm starke Leistung ab. Bei der nativen Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln (UWQHD-Auflösung) ist diese natürlich über alle Zweifel erhaben. Wird allerdings eine andere Auflösung genutzt – aus welchen Gründen auch immer- muss das Bild vom Monitor interpoliert werden. Alle von der Standardauflösung abweichenden Darstellungen werden dann leicht unscharf, solange das Seitenverhältnis dabei identisch ist, bleibt die Ausgabe immerhin verzerrungsfrei. Anders verhält es sich, wenn man das Bild im Grafikkartentreiber zentriert anordnet, da jetzt nur noch die nötigen Pixel vom Monitor genutzt werden, bleibt das Bild scharf. Der Nachteil ist, je nach Auflösung hat man nun eine große schwarze Umrandung. Generell ist dieses Verfahren in den seltensten Fällen sinnvoll, da ein Produkt nach den eigenen Präferenzen gekauft wird. Warum sollte man also – gerade im 2D Betrieb – von der nativen Ausgabe freiwillig abweichen? Bei der interpolierten FHD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) fällt der Schärfegrad zu meiner Überraschung jedoch sehr positiv aus, klasse!

Der Farbverlauf ist gut gelungen und wurde von LC-Power hervorragend abgestimmt. Hier zeigt sich, dass Samsung als Lieferant für das Panel die genau richtige Wahl war. Die Homogenität liegt ebenfalls auf einem hohen Niveau, weicht aber im Randbereich durch einige Ausreiser etwas aus. Alles in allem empfinde ich die Qualität bis jetzt wirklich toll. Sicherlich gibt es Produkte von Mitbewerbern, welche ab Werk noch besser abgestimmt sein werden. Für den aufgerufenen Preis von 400 Euro ist das Gesamtpaket aber mehr als nur stimmig.

Die Farbabstände konnten mich ebenso überzeugen, da die beiden Grautöne sehr differenziert angezeigt werden. Diesen Umstand habe ich bereits bei der Bildbearbeitung zu diesem Review wahrnehmen können. Obwohl vorher ein IPS-Panel für das Freistellen genutzt wurde, sind von meiner Seite aus keine Defizite bezüglich der Bildausgabequalität festgestellt worden. Technik schreitet stetig voran, daher kann ein Panel, welches für ein Genre weniger gut geeignet ist, ein älteres Modell mit dem prädestinierten Panel-Typ durchaus erfolgreich die Stirn bieten.

Maximal unterstützt der LC-M34-UWQHD-100-C einen Gammawert von 2,4 welcher von der Hardware auch unterstützt und ausgegeben wird. Besonders da sich der visuelle Unterschied nicht nur im Testbild offenbarte, sondern sich auch auf dem Desktop im Windows-Betrieb direkt bemerkbar gemacht hat.

Persönlich finde ich, es tut es richtig gut die unterschiedlichen Qualitätsmerkmale eines Monitors - wenn auch in einem kleineren Rahmen - selbst auf Herz und Nieren zu prüfen. So kann man sich neben der obligatorischen Pixelfehlersuche gezielt mit seinem neuen Ausgabegerät auseinandersetzen und gegebenenfalls die Einstellungen optimieren. In der Praxis wende ich das neue Ausgabegerät bei meinen täglichen Anwendungsszenarien an, und bewerte, wie gut sich die unterschiedlichen Szenarien in der Realität anwenden lassen. Da ich neben dem redaktionellen Teil auch Gaming betreibe oder einfach nur mal so im Internet surfe, wird der Inhalt dementsprechend gesplittet.

Alltag

Im Alltag hat mich zuerst das unglaubliche Platzangebot überwältigt. Vor dem Wechsel war mein Desktop ehrlich gesagt ziemlich unordentlich. Mit der Zeit sammeln sich einige Verknüpfungen an, oder die Bilder vom letzten Urlaub wurden noch nicht wegsortiert. Dazu gesellen sich ein paar bürokratische Dateien und schon findet sich fast keine freie Stelle mehr. Nun, plötzlich konnte ich gefühlt viermal so viele Felder belegen, eine Motivation doch endlich mal Ordnung zu schaffen. Die Krümmung des Displays war ziemlich ungewohnt, besonders da diese Eigenschaft nie wirklich von Relevanz war. Doch die Eingewöhnungsphase dauerte nicht lange und missen möchte man es nun auch nicht mehr, da alles etwas strukturierter auf einen wirkt. Vorher war es einfach der Reihe nach angeordnet, nun kommt das Gefühl auf, dass alles ein wenig mehr auf einen selbst ausgerichtet ist.

Besonders gut gefallen hat mir der Kontrast, im Gegensatz zu meinem alten IPS-Panel wirkt alles einfach viel lebendiger, die Farbtreue hat im Vergleich zum Glück nur geringfügig von seinem Charme eingebüßt. Die Textschärfe ist anfangs jedoch merklich unschärfer, das muss ich ehrlich gestehen, nach der Umgewöhnungsphase fällt das aber nicht mehr auf und verliert später zunehmend an Relevanz.

Gaming

Das besondere Aha-Erlebnis hat sich meiner Auffassung nach beim Gaming ergeben. Während bei einem Ego-Shooter durch das größere Display alles etwas weiter und übersichtlicher wirkt, entsteht beim SIM-Racing durch die Krümmung und das Seitenverhältnis von 21:9 ein völlig anderes Spielerlebnis. Gerade bei den ersten Runden viel mir sofort auf, dass ich den Scheitelpunkt der Kurven besser, treffe als zuvor, und dass, obwohl kein größerer Bildausschnitt zur Verfügung steht als zuvor. Ergänzend trägt die UWQHD-Auflösung signifikant zu einer außerordentlich stimmigen Immersion bei, auf dessen Attribute ich zukünftig nicht mehr verzichten mag. Was ich damit sagen möchte: Es macht einfach unheimlich viel Spaß mit dem LC-M34-UWQHD-100-C zu spielen, da man plötzlich mitten im Geschehen ist, anstatt nur ein, beziehungsweise "der" Protagonist zu sein. Je nach Einsatzgebiet muss man jedoch selektieren, nicht das falsche Panel gewählt zu haben. Gerade im kompetitiven Bereich müssen Bewegungen schnell und sicher ausgeführt werden, daher prädestiniert sich das TN-Panel selbst heutzutage noch hervorragend für diese Aufgabe.

Gänzlich ohne Manko verlässt LC-Powers Erstlingswerk das Gaming Areal jedoch nicht, wenngleich dieses Genre das Hauptaugenmerk der relevanten Zielgruppe darstellen sollte. Bei einer hohen Bildwiederholrate unter Verwendung von Adaptive Sync / AMD FreeSync tritt in Menüs oder Videosequenzen im Randbereich ein Bildflackern auf. Zugegeben, das hört sich im ersten Moment gravierend an, ist es in Wirklichkeit jedoch nicht. Denn dieser Umstand ist nur für einige Sekunden gegeben, ehe er sich nach kurzer Zeit reguliert. Genau reproduzieren lässt sich das Problem nicht, die einzige Konstante ist die Verwendung von AMD FreeSync in Kombination mit einer hohen Bildwiederholrate. Laut Herstellerangaben ist das ideale Arbeitsfenster des LC-M34-UWQHD-100-C von 48 Hz - 100 Hz via DisplayPort, also bis 100 FPS. Dieser Wert wird in Menüs oder Videosequenzen meistens stark überschritten und wäre eine logische Erklärung für das kurze Bildflackern.

Hinweis: Wer im Alltag gerne einen Monitor mit UWQHD-Auflösung (3440 x 1440) nutzen möchte, in Spielen jedoch nicht immer über die nötige Grafikpower verfügt, kann sich mit einem einfachen Trick ein paar Leistungsreserven sichern. Um die hohen Anforderungen an den Pixelbeschleuniger etwas zu entspannen, kann durchaus in der WQHD-Auflösung (2560 x 1440) gespielt werden. Da die Bildhöhe weiterhin vollständig genutzt wird, entsteht lediglich an den Rändern ein schwarzer Balken. Somit muss das Bild nicht interpoliert werden, und bleibt demnach scharf. Auch das Seitenverhältnis von 21:9 gefällt nicht zwingend jedem beim Gaming, und könnte so leicht umgegangen werden. In manchen Genres wiederum schreit es förmlich nach einer konsequenten Verwendung, wie zum Beispiel bei Rennspielen.

Tech-Review

Der Workflow entspricht von nun an den ErwartungenEin besonders signifikanter Faktor ist für mich die redaktionelle Arbeit bei Tech-Review, welche den Großteil neben meiner Familie und der hauptberuflichen Tätigkeit in Anspruch nimmt, aber auch einen wichtigen Ausgleich zum Alltag darstellt. Mir macht es einfach sehr viel Spaß, Produkte auszuprobieren und Anreize geben zu können, was man zukünftig optimieren könnte. Dafür sollte mein Workflow so gut wie möglich optimiert werden. Denn umständliche oder gar frustrierende Situationen bei den auszuführenden Arbeiten sollen bestenfalls vermieden, und somit nicht mehr auftreten. Nach reichlichen Überlegungen und Kompromissen ist dies durchweg gelungen! Arbeitsabläufe im CMS (Content-Management-System) können ohne Probleme parallel neben dem Browser oder der Textverarbeitung stattfinden.

Der große ungewisse Faktor war allerdings die Bildbearbeitung. Kann ich dafür wirklich auf das IPS-Panel verzichten? Ich kann! Die hohe Farbtreue ist zwar Alleinstellungsmerkmal des Panel-Typs, doch da ich kein Designer, Fotograf oder Grafiker bin, wiegt der Faktor weniger essenziell als zunächst vermutet. Die Aktualität des VA-Panels bietet im subjektiven Vergleich keine auffälligen Schwächen, im Gegenteil. Durch die große Bilddiagonale konnten Fotos besser freigestellt werden als je zuvor.

Daniel Figiel meint …

Daniel Figiel

Zwar hatte ich den LC-M34-UWQHD-100-C nicht von Beginn an auf meiner Agenda, dass Kompromisse eingehen und neu gewichten meiner Präferenzen hat sich am Ende aber definitiv ausgezahlt. Besonders beim Design, der Standfestigkeit und der sauberen Verarbeitung des Monitors, zeigt sich viel mehr als nur eine ansprechende, zeitgemäße Optik auf dem Schreibtisch. Dem Workflow steht aufgrund der großen Bildschirmdiagonalen in Zukunft auch nichts mehr im Weg. Zwischen Browser und Textdokument muss nicht mehr lästig hin und her getappt werden. Die Bildbearbeitung profitiert ebenfalls vom großzügigen Platzangebot. Änderungen, beziehungsweise dessen Wirkung, können direkt nebeneinander verglichen werden.

Aber auch beim Spielen kann ich gerade beim SIM-Racing von den anderen Spezifikationen zehren. Die Immersion bei einer ambitionierten Rennsession ist einfach unglaublich und verbessert das Feeling ungemein. Durch die Unterstützung von Adaptive Sync / AMD FreeSync können auch betagte Grafikkarten noch ein paar Bilder pro Sekunde mehr generieren. Werden es jedoch zu viele, kristallisiert sich der vermeintliche Vorteil zumindest in Menüs oder Videosequenzen durch ein kurzzeitiges Bildflackern im Randbereich als negatives Attribut heraus. Letztendlich bleibt es der einzige Kritikpunkt, denn durch das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis kann man über diesen – durchaus unnötigen Fauxpas – hinwegsehen. Ich persönlich kann das zumindest, da ein Monitor mit dem identischen Datenblatt und dem ursprünglich präferierten Panel zum aktuellen Zeitpunkt mindestens das Doppelte gekostet hätte.

  • Positiv
  • Edles und zeitloses Design
  • Tolle Immersion beim Arbeiten und Spielen
  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Intuitiv zu bedienendes OSD-Menü
  • VESA-Kompatibilität
  • Neutral
  • -
  • Negativ
  • Bildflackern im Randbereich in Videosequenzen bei Nutzung von Adaptive Sync / AMD FreeSync in Kombination mit hohen FPS

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