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Cooler Master stellt Gaming-Headsets MH751 und MH752 vor

Cooler Master stellt Gaming-Headsets MH751 und MH752 vor
10.11.2018 - 08:00 von Simon Sternbauer

Der taiwanesische Hersteller Cooler Master erweitert mit den beiden Gaming-Headsets MH751 und MH752 das hauseigene Sortiment. Besonders geachtet wurde hierbei auf eine gute Audio- sowie Mikrofonqualität sowie dem Tragekomfort für das problemlose, längere Tragen. Das MH751 Headset bietet hochwertigen Klang und eine komfortable Passform durch sein geringes Gewicht (280 Gramm inkl. Kabel / 250 Gramm ohne Kabel) bei gleichzeitig langlebiger und flexibler Konstruktion. Kunstleder-Ohrpolster stellen eine gute Geräuschisolierung und bequeme Passform sicher. Zwei 40 mm Neodym-Treiber sorgen für den Klang, während das abnehmbare Mikrofon die Kommunikation mit den Mitspielern im Online-Voice-Chat ermöglicht.


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Das MH752 Gaming-Headset besitzt dieselben 40 mm Neodym-Treiber, benutzt als Anschluss allerdings den mitgelieferten USB-DAC mit virtuellem 7.1-Surround-Sound. Zusätzlich zu den beim Schwesternmodell bekannten Funktionen können hier allerdings noch mittels der verfügbaren Software-Suite weitere Anpassungen vorgenommen werden. Das Gewicht wird mit 340 Gramm inkl. Kabel angegeben (250 Gramm ohne Kabel).


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Beide Headsets haben ein abnehmbares Kabel mit einer Sicherungsfunktion. Darüber hinaus kommen beide Versionen mit schwenkbaren Ohrmuscheln und einer Samtstoff-Tragetasche zum Transportieren. Das MH751 und das MH752 sind plattformübergreifend kompatibel, je nach Geschmack und Notwendigkeit kann also auf USB oder 3.5-Klinke gesetzt werden.


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Preislich ist das MH752 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,99 € die günstigere Version, das USB-Modell kommt auf 99,99 €. Die Verfügbarkeit betitelt Cooler Master auf Ende November. Wir haben bereits ein Testsample des MH751 erhalten, die dazu passende Review ist in Arbeit und erscheint in absehbarer Zeit.



Produktseite des Cooler Master MH751: Klick
Produktseite des Cooler Master MH752: Klick









Quelle: Cooler Master Presseaussendung
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Partnernews » Cooler Master stellt MasterCase H500M vor
Cooler Master stellt MasterCase H500M vor

Cooler Master stellt MasterCase H500M vor
01.06.2018 - 08:00 von Johannes Wehner

Cooler Master gibt den Produktstart seines neuen MasterCase H500M Gehäuses bekannt, welches durch austauschbare Echtglas-Fronten entweder für die perfekte Optik, oder aber für den perfekten Luftstrom und damit natürlich einer verbesserten Kühlung optimiert ist. Das H500M kombiniert eine perfekte Form mit einem reichhaltigen Funktionsumfang – und dieses vollkommen transparent.


Der Hersteller forciert mit dem MasterCase H500M die absolute Spitze, quasi das Flaggschiff-Modell der eigenen H500 Serie. Sowohl die Lochgitter-Front wie auch die Echtglas-Variante sind im Lieferumfang enthalten, um eine Auswahl zwischen maximaler Luftzirkulation und perfekter Ästhetik zu ermöglichen. Jedes dieser Front-Panels ergänzt das Industriedesign des H500M auf ihre eigene Art und Weise. An allen vier Seiten des Gehäuses befinden sich zudem Echtglas-Elemente, um einerseits die freie Sicht auf die verbauten Komponenten zu ermöglichen und auf anderer Seite ein einheitliches, liniengetreues Design zu präsentieren. Abgerundet wird das Erscheinungsbild durch die zwei großzügig dimensionierten, 200 mm-Lüfter hinter der Front, die bestückt mit adressierbaren RGB-LEDs über eine sogenannte ARGB-Steuerung samt Taster am I/O-Panel oder einen 4-Pin-RGB-Header am Mainboard gesteuert werden können. Apropos „I/O-Panel“: Dieses wartet neben einem modernen USB 3.1 (Gen 2) Typ-C-Anschluss noch mit vier weiteren USB 3.0-Ports, sowie den obligatorischen Mikrofon- und Kopfhöreranschluss auf.

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Die Belüftungseinlässe des MasterCase H500M, die sich auf beiden Seiten der Front befinden, unterscheide sich vom Rest der Serie. Die seitlichen Lochgitter schmiegen sich von der Seite des Panels zur Vorderseite, um auch mitsamt der Glas-Front den Lüftern eine gute Luftzufuhr zu ermöglichen.

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Das Gehäuse verfügt über insgesamt neun variabel einsetzbare Blenden, um zum Beispiel die verlegten Kabel verstecken zu können. Die Abdeckung für das Netzteil lässt dieses auf Wunsch optisch zuverlässig verschwinden, um einen cleanen Build zu gestalten. Zudem gibt es eine partielle Netzteil-Abdeckung, die entfernt werden kann, um den Blick auf ebenjene Komponente freizugeben. An der Vorderseite der Netzteil-Abdeckung hat der Hersteller zusätzlich noch eine abnehmbare Montageplatte für größere Radiatoren platziert. Auch eine Blende für die Mainboard-Aussparung für CPU-Kühler ist mit im Lieferumfang enthalten und ließe sich bei Bedarf montieren.

Für zwei 2,5“ bzw. 3,5“-Laufwerke besitzt das Gehäuse einen kleinen HDD-Käfig, der am Boden neben dem Netzteil zu finden ist. Weitere 2,5“ Modelle lassen sich entweder auf der Abdeckung des ebengenannten Käfigs, oder aber hinter dem Mainboard-Tray installieren. Dem aktuellen Trend folgend hat Cooler Master auch beim H500M auf einen zusätzlichen 5,25“-Schacht für DVD-Laufwerke verzichtet, was entsprechend mehr Platz für den Einbau von Radiatoren bedeutet.


  • Vier Echtglas-Panels - Seitliche Glas-Panels, ein Top-Panel aus Echtglas sowie eine Glasfront bieten eine klare Designlinie und transparente Sicht auf das System.

  • Echtglas- und Mesh-Front – Die Wahl zwischen einer Glasfrontplatte für einen coolen Look und einem ausgewogenem Verhältnis von Ästhetik und Leistung oder die Option über die mitgelieferte Meshfront das System optimal zu kühlen.

  • Größte Konnektivität - Das I/O-Panel bietet neben einem USB 3.1 (Gen 2) Typ-C-Anschluss vier USB 3.0-Anschlüsse und eine ARGB-Modus-Taste zur Steuerung der adressierbaren RGB-Frontlüfter.

  • Abdeckungen für einen cleanen Build - Insgesamt neun Blenden sorgen für einen blitzsauberen Look. So kann man sich entscheiden, ob man das Netzteil komplett abdecken möchte oder man einen Blick darauf ermöglicht.

  • Zwei 200 mm adressierbare RGB-Lüfter inklusive Controller – Cleveres Kühlsystem mit zwei leisen, adressierbaren RGB-Lüftern, die von einem im Lieferumfang enthaltenen ARGB-Controller gesteuert werden können.

  • Freie Sicht auf die Grafikkarte - Durch zwei zusätzliche PCI-Steckplätze auf der Rückseite kann man seine Grafikkarten in vertikaler Position präsentieren.

  • Justierbare Grafikkartenhalterung & Pumpen-Bracket - Über eine integrierte, höhenverstellbare GPU-Halterung lässt sich das eigene Mainboard bei großen und schweren Grafikkarten entlasten.

  • 200 mm Radiator-Kompatibilität - Die Front ist kompatibel zu 200 und 360 mm Radiatoren. Die obere Montagemöglichkeit unterstützt Radiatoren bis zu 360 mm oder zwei 200 mm bzw. drei 140 mm Lüfter.


Das MasterCase H500M wird ab Anfang Juli zum Kauf bereitstehen. Die OVP wird mit 199 € angegeben.
Weitere Informationen und technische Details findet ihr auf der Produktseite von Cooler Master.








Quelle: Cooler Master
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Partnernews » Cooler Master stellt neue Gehäuse der MasterBox-Serie vor
Cooler Master stellt neue Gehäuse der MasterBox-Serie vor

Cooler Master stellt neue Gehäuse der MasterBox-Serie vor
06.04.2018 - 08:00 von Johannes Wehner

Cooler Master, ein mehrfach ausgezeichneter Hersteller mit einem prallgefüllten Portfolio für Computerhardware, setzt mit dem nun erfolgten Produktstart der zwei neuen Gehäuse „MasterBox MB500“ und „MasterBox TD500L“ seine kontinuierliche Erweiterung der eigenen „MasterBox“-Serie fort.


MasterBox MB500
Die Semi-Mesh Front und die Lüftungsöffnungen an der Oberseite des MasterBox MB500 erlauben vielfältige Strömung-Möglichkeiten in Bezug auf den Luftstrom, was entscheidend zu einer leistungsstarken Kühlung des Systems beiträgt. Des Weiteren besteht die Option, so Cooler Master, frontseitig einen Radiator bis zu einer Größe von 360 mm und einer maximalen Dicke von 50 mm zu installieren. Im Heck hat der Hersteller an dieser Stelle nur Platz für ein 120-mm-Modell vorgesehen. Ob und in welchen Maßen sich eventuell auch noch ein weiterer Radiator im Deckel unterbringen ließe, ist derzeit leider noch nicht bekannt. Für das futuristische Flair des insgesamt einzigartigen Designs sorgen unter anderen die drei ab Werk vormontierten RGB LED Lüfter (2x in der Front, 1x im Heck), welche durch ihre besondere Beleuchtung das eigene System optisch noch einmal deutlich aufwerten. Wer einen entsprechenden RGB-Controller direkt auf seinem Mainboard besitzt, der kann über die dazu passende Steuerungssoftware die jeweiligen RGB-Funktionen der Lüfter nach eigenen Wünschen anpassen. Alternativ, aber leider rein optional, bietet Cooler Master auch für Nutzer ohne passenden Controller und auch im Falle einer Inkompatibilität einen externen Controller an, mit dessen Hilfe sich dieses Feature ebenfalls realisieren bzw. nutzen ließe und der Nutzer somit die Farbenspiele der Luftschaufler individuell konfigurieren kann. Für den freien Blick ins Innere des Gehäuses und damit natürlich auch auf die eigene Hardwarekomposition, ist das etwa 4 mm starke und aus getöntem Echtglas gefertigte Seitenteil zuständig. Der großzügige Innenraum vereinfacht zudem die Montage der Hardware und die getrennte Netzteilkammer gepaart mit ausreichend Platz hinterm Tray ermöglichen derweilen ein sauberes Kabelmanagement.

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Das MasterBox MB500 ist ab sofort für 69,99 € verfügbar.
Weitere Informationen findet ihr auf der Produktseite des MasterBox MB500.



MasterBox TD500L
Die MasterBox TD500L zeichnet sich durch ein dreidimensionales, diamantgeschliffenes Design der Frontblende sowie der Seitenwand aus. Diese einzigartig geformte Seitenwand aus Acrylglas kann mit LEDs spezielle Lichteffekte aus verschiedenen Blickwinkeln erzeugen und sind der Hingucker, welch es um extravagante Beleuchtung geht. Für die Kühlung der Hardware unterstützt das TD500L eine Installation von bis zu sechs 120 mm Lüfter, wobei nach Informationen von Cooler Master ab Werk nur ein unbeleuchteter Schaufler im Heck seine Arbeit verrichtet. Des Weiteren können in diesem Gehäuse an der Vorderseite Radiatoren bis zu einer Größe von 360 mm verbaut werden. Der Deckel bietet hingegen Platz für Modelle bis zu 240 mm und an der Rückseite lässt sich, wie auch schon beim MB500, anstelle eines Lüfters ein 120 mm-Radiator verbauen. Und weil Grafikkarten samt individueller Kühllösungen gerne auch mal etwas mehr Raum benötigen, können im Gehäuse selbst Modelle bis zu einer Länge von 407 mm installiert werden, was eine Kompatibilität zu allen gängigen und am Markt erhältlichen Grafikkarten darstellt.

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Das MasterBox TD500L ist ab Mai für 54,99 € verfügbar.
Weitere Informationen findet ihr auf der Produktseite des MasterBox TD500L.








Quelle: Cooler Master
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Partnernews » Sennheiser stellt neues Headset vor: GSP 500 ab Mai verfügbar
Sennheiser stellt neues Headset vor: GSP 500 ab Mai verfügbar

Sennheiser stellt neues Headset vor: GSP 500 ab Mai verfügbar
22.03.2018 - 08:00 von Johannes Wehner

Die Realität verschwimmt und man taucht ab in eine neue, bunte Welt: Für alle Gamer, die dieses Gefühl kennen und lieben, hat Sennheiser das GSP 500 entwickelt. Der neueste Zuwachs im Gaming-Portfolio des Audiospezialisten ist dank seiner offenen Bauweise so angenehm zu tragen, dass man ihn beim Spielen fast gar nicht bemerkt.


Dazu kommt das kristallklare Klangbild samt verbessertem Bassbereich, die eine realistische und natürliche Wiedergabe ermöglichen und womit der Spieler direkt im Zentrum des Geschehens zu sein scheint und was einem dadurch noch mehr Spannung und Intensität in der Gaming-Session beschert. Mit dem besonders ergonomischem Tragekomfort, einer verbesserten Mikrofonleistung und außergewöhnlicher Strapazierfähigkeit sorgt das GSP 500 für ein brillantes Klang- und Gaming-Erlebnis.


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Quelle: Sennheiser


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Der perfekte Sitz für jeden Gamer
Wie schon erwähnt bietet das neue Headset auch in Sachen Tragekomfort eine Reihe von Verbesserungen und lässt sich perfekt an Kopfform und Spielstil anpassen. Durch ein flexibles, zweiachsiges Metallscharniersystem hat der Spieler volle Bewegungsfreiheit, gleichzeitig schmiegt sich das Headset noch besser an die verschiedensten Gesichtstypen und -formen an. Dieser Mechanismus lässt sich trotz stabiler Metallverarbeitung sanft bewegen und ist angenehm auf schmale oder breite Kieferpartien einzustellen. Für eine perfekte Abstimmung auf verschiedene Kopfgrößen hat Sennheiser im Kopfbügel ein Feature zur Anpassung des Anpressdrucks verbaut, sodass das Headset vorbildlich am Kopf anliegt, ohne dabei zu eng zu sein. Ein weiteres Upgrade in Sachen Tragekomfort bringt das ergonomische und atmungsaktive Design der Ohrpolster mit sich: Der sorgfältig ausgewählte weiche Stoff sorgt für ein angenehmes und kühlendes Gefühl am Ohr. Auch das offene Kopfhörerdesign des GSP 500 hat neben seinem exzellenten Klang einen kühlenden Effekt: Die Kopfhörermuscheln werden durchlüftet, die Temperatur bleibt also auch bei längeren Sessions moderat.

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Klare Kommunikation – ohne Ablenkung
Wie bei jedem Sennheiser Gaming-Headset stehen ebenso beim GSP 500 Spielspaß und Performance im Vordergrund“, sagt Andreas Jessen, Head of Product Management Gaming bei Sennheiser Communications A/S. „Zu einem außergewöhnlichen Spielerlebnis zählen neben überragendem Klang und Komfort auch eine einfache Bedienung und Kommunikation – um auch im Mittelpunkt der Action einen kühlen Kopf zu bewahren.

Daher gibt das Headset dem Spieler alle wichtigen Funktionen unmittelbar an die Hand: Das Mikrofon mit verbesserter Sprachqualität und Lärmreduzierung kann durch Anheben des Mikrofonarms stumm geschaltet werden. Ähnlich intuitiv ist das Einstellen der Spiellautstärke, hierfür kann man die Intensität über einen Lautstärkeregler außen an der Kopfhörermuschel regulieren.

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Verbunden wird das Headset über einen 3,5 mm Klinkenanschluss und ist somit mit PC, Mac und Konsolen kompatibel. Auch leistungsschwächere mobile Geräte können dank eines niedrigeren akustischen Widerstandssystems mit dem Headset genutzt werden. Das GSP 500 ist ab Anfang Mai 2018 zum empfohlenen Preis von 229,00 Euro verfügbar. Sennheiser gewährt auf das Headset aber nur eine handelsübliche, zweijährige Garantie.

Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Produktseite: Sennheiser GSP 500





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Quelle: Sennheiser
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Partnernews » Cooler Master präsentiert den neuen MasterAir G100M CPU-Kühler
Cooler Master präsentiert den neuen MasterAir G100M CPU-Kühler

Cooler Master präsentiert den neuen MasterAir G100M CPU-Kühler
06.03.2018 - 08:00 von Johannes Wehner

Der bekannte Hersteller für PC-Komponenten, Cooler Master, stellt nun mit der Wärmeableitung per Wärmesäule ein bahnbrechendes Konzept vor, mit dem sich die Wärmeableitungskapazität im Vergleich zu herkömmlichen Heatpipes um das bis zu Siebenfache steigern lässt, so der CM. Hiermit ist die platzsparende MasterAir G100M RGB in der Lage mit der Leistung herkömmlicher Heatsink-Kühlungen mehr als nur mitzuhalten.


Bild vergrößernDurchbruch in der Wärmeableitung
Das vereinheitlichte Design der Wärmesäule kombiniert die Konzepte CPU-Kontakttechnologie, thermische Leitfähigkeit und Phasenübergang nahtlos miteinander. Der gesamte Wärmesäulen-Block (Ø 41,2) kann auf engstem Raum enorme Wärmemengen vom Prozessor ableiten. Diese wegweisende Konstruktion ermöglicht es, dass auch platzsparende Kühlungen einen TDP-Wert von 130 W erreichen und so der Leistung traditioneller Kühlkörper in nichts nachstehen.



Bild vergrößernEinzigartige RGB-Beleuchtung
In der MasterAir G100M kommt ein RGB 92 mm PWM-Lüfter (600~2400 RPM) mit zusätzlicher Ringbeleuchtung zum Einsatz, der für ein spektakuläres RGB-Erlebnis sorgt. Das Gerät ist dabei für RGB-kompatible Mainboards von ASUS, MSI, Gigabyte sowie ASRock vollständig zertifiziert und erlaubt die benutzerdefinierte Beleuchtungseinstellung über die Mainboard-eigene Software. Als Alternative befindet sich ein sogenannter „In-Line RGB-Controller“ im Lieferumfang, sollte das Mainboard keine RGB-Unterstützung anbieten.


Bild vergrößernPlatzsparendes Profil für Mini-ITX-Rechner – G100M
Der platzsparende G100M passt mit seinen 74,5 mm optimal in enge PC-Gehäuse, z. B. in Mini-ITX-Gehäuse. Selbst mit diesen geringen Abmessungen verfügt der Kühlkörper über einen TDP-Wert von 130W.





Preise (UVP), Verfügbarkeit
Der MasterAir G100M ist ab sofort für eine UVP von 39,99€ im Handel erhältlich!

Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Herstellerseite von Cooler Master.


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Quelle: Cooler Master
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Partnernews » Cooler Master stellt neue MasterBox Q300-Serie vor
Cooler Master stellt neue MasterBox Q300-Serie vor

Cooler Master stellt neue MasterBox Q300-Serie vor
04.03.2018 - 08:00 von Johannes Wehner

Cooler Master, ein preisgekrönter Hersteller von Computerhardware, hat den offiziellen Produktstart der neuen MasterBox Q300 Gehäuse-Serie bekannt gegeben. Kompakte Größe, Erweiterungsfähigkeit, Mobilität und Modularität sind dabei die entscheidenden Merkmale dieser zum aktuellen Zeitpunkt aus zwei Modellen bestehenden Produktfamilie.

Trotz Mini-Tower Ausmaße können die Gehäuse einen Frontradiator mit bis zu 240 mm aufnehmen. Die Gehäuse mit ihrer jeweiligen Modellnummer Q300P und Q300L bieten Anwendern eine Plattform zum Beispiel für den Zusammenbau eines kleinen und tragbaren Gamer-PCs für LAN-Parties, der genug Leistung bietet, um auch in anspruchsvollen Gaming-Sessions zu bestehen und die Hardware ausreichend kühl zu halten, so jedenfalls der Hersteller.


Das Gehäuseangebot im mATX-Marktsegment ist nicht so reichhaltig bestückt wie es sich unsere Community wünschen würde“, erläutert Matteo Stracciari, Case General Manager bei Cooler Master. „Nutzer, die ein kompaktes und individuell anpassbares Gamer-Gehäuse ihr Eigen nennen möchten, dürfen sich auf die Q300-Serie freuen.

Hervorragende Flexibilität für den PC-Zusammenbau
Eines der interessantesten Bestandteile der Q-Serie ist die Anschlussleiste: Sie lässt sich an insgesamt sechs verschiedenen Positionen an der Vorder-, Ober- oder Unterseite jeweils rechts oder links anbringen. So benötigt man zu Hause oder im Büro noch weniger Platz zum Aufstellen des Gehäuses.

Minimalabmessungen mit ATX-Netzteilunterstützung
Trotz des mATX-Formfaktors unterstützt die MasterBox Q300-Serie ein Standard-ATX-Netzteil und gewährleistet somit, dass Ihrem mATX-Rechner im Bedarfsfall mehr als genug Leistung zur Verfügung steht und in puncto Hardwareauswahl keine großen Abstriche gemacht werden müssen. Ein Raum von 28 mm hinter dem Mainboard bietet darüber hinaus ausreichend Platz für eine saubere Kabelführung.


Das Q300L

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Schlicht und modisch! Das Gehäuse Q300L ist die schnörkellose Option der Serie und zeichnet sich durch mit Muster versehene Staubfilter an der Front- und Oberseitenabdeckung aus. Diese Filter sind magnetisch und lassen sich jederzeit zur besseren Reinigung mühelos abnehmen und wenn man einmal einen neuen Look ausprobieren möchte, so könnt ihr jene auch einfach andersherum wieder montieren.
Je nach Wunsch kann das Gehäuse waagerecht oder senkrecht aufgestellt werden. Sobald der Nutzer sich für eine Variante entschieden hat, kann dieser die Anschlussleiste in einer Position seiner Wahl anbringen - wie bereits erwähnt stehen dafür sechs verschiedene Optionen bereit.

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Das Q300P

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Mobilität und RGB-Beleuchtung! Dank der zusätzlichen vier Griffe lässt sich das Q300P problemlos tragen und somit sehr angenehm transportieren, sodass es das ideale Gehäuse für Gamer ist, die regelmäßig an LAN-Partys teilnehmen oder häufig umziehen. Darüber hinaus sorgen die Vorder- und Oberseitenabdeckungen in DarkMirror-Ausführung für eine unverwechselbare Optik. Zwei vorinstallierte 120 mm RGB LED-Lüfter hinter der Frontblende und die RGB-Beleuchtung an der Oberseite der Front lassen das Q300P nicht im Dunkeln stehen. Der entsprechend notwendige RGB-Controller zur Farbsteuerung ist bereits im Zubehörpaket enthalten. Anwender haben zusätzlich die Möglichkeit, das Kabel für den Reset-Schalter anzuschließen und somit die RGB-Beleuchtung direkt von der Anschlussleiste aus zu steuern, falls das Mainboard nicht über die geeignete RGB-Fähigkeit verfügen sollte.

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Cooler Master bestätigte zusätzlich, dass aktuelle und auch zukünftige Versionen der Q300-Serie mit der mATX-Produktreihe kompatibel sein, sodass sich die Serie mit der Zeit noch weiterentwickeln kann, also künftig noch weitere Gehäusevarianten umfassen könnte.

Zusätzliche Infos über die Gehäuse Q300L und Q300P findet ihr auf den offiziellen Seiten des Herstellers:
=> Produktseite des Q300L
=> Produktseite des Q300P

Preise (UVP), Verfügbarkeit
Das Q300L ist bereits für eine UVP von 39,99€ zu haben, während man für das Q300P mit seinen vielen Extras 69,99€ auf den Tresen legen muss. Beide Gehäuse sind ab sofort im Handel verfügbar!











Quelle: Cooler Master
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Partnernews » Noctua präsentiert Lüfter, Kabel und Kühler-Abdeckungen der Produktlinie chromax
Noctua präsentiert Lüfter, Kabel und Kühler-Abdeckungen der Produktlinie chromax

Noctua präsentiert Lüfter, Kabel und Kühler-Abdeckungen der Produktlinie chromax
09.01.2018 - 08:00 von Johannes Wehner

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Noctua präsentierte im letzten Quartal die lange erwarteten chromax Editionen seiner beliebtesten 120mm und 140mm Lüftermodelle sowie die dazu passenden chromax Kabel und Kühler-Abdeckungen für die vielfach ausgezeichneten Modellreihen NH-U12S und NH-D15. Mit den neuen chromax Produkten können Kunden ihre mit Noctua-Hardware bestückten Kühlsysteme farblich komplett individualisieren, um sie an eigene Farbschemata anpassen. Wer es zum Beispiel vor hat seinen PC-Build komplett in schwarz zu gestalten, wird sich eventuell an silberne und damit reflektierende Flächen stören. Mit den neuen Produkten kann dieses Problem behoben werden.

Noctua ist ein Unternehmen, in dem die Entwicklungsarbeit im Vordergrund steht: Wir sind stolz darauf, unsere Produkte unerbittlich auf maximale Leistung und Qualität hin zu optimieren, anstatt uns vornehmlich um visuelles Design zu kümmern. Natürlich sind wir uns jedoch bewusst, dass heute für viele Anwender die ästhetische Gestaltung ihrer Systeme eine wichtige Rolle spielt“, erklärt Roland Mossig (Noctua CEO). „Mit den neuen Lüftern, Kabeln und Kühler-Abdeckungen der Produktlinie chromax richten wir uns nun gezielt an Kunden, für die das Aussehen der Produkte genauso wichtig ist wie Qualität und Leistungsdaten.


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Lüfter mit farblichen Anti-Vibrations-Pads
Bekannte Modelle wie NF-F12, NF-S12A, NF-A14 und NF-A15 haben jeweils mehr als 100 Auszeichnungen und Empfehlungen von international agierenden Hardware-Webseiten und Magazinen erhalten und zählen damit zu den renommiertesten Lüftern des Herstellers Noctua in den Formaten 120 mm und 140 mm. Bei der neuen chromax.black.swap-Edition wird die einzigartige Silent-Kühlleistung ebenjener Modelle mit einem optisch ansprechenden, komplett schwarzen Design sowie austauschbaren Anti-Vibrations Pads in Rot, Weiß, Blau, Grün, Gelb und Schwarz kombiniert – womit eine farbliche Individualisierung der Lüfter möglich wird und das Aussehen des Gehäuseinneren an spezifische Farbschemata angepasst werden kann. Des Weiteren sind die Modelle mit Noctuas bewährtem SSO2 Premium-Lager ausgestattet, welches eine Haltbarkeit von mehr als 150.000 Stunden MTTF verspricht. Mit den stolzen 6 Jahren Herstellergarantie sind die chromax.black.swap Lüfter also die perfekte Wahl für Anwender, die ebenso viel Wert auf individuelle, fokussierte Ästhetik wie auch auf Qualität und Leistung legen.


Kabel mit farblichen SleeveBild vergrößern
Die ebenfalls neuen und als „NA-SEC1“ bezeichneten Verlängerungskabel sowie auch die „NA-SYC1“ Y-Adapterkabel eröffnen dem Nutzer komplett neue Möglichkeiten im Hinblick auf die farbliche Gestaltung und präsentieren sich zudem besonders in Kombination mit den dazu passenden chromax.black.swap Lüftern optisch als sehr ansprechend. Durch die mit rotem, blauem, grünem, gelbem, schwarzem oder weißem Sleeve erhältlichen Kabel lassen sich PC Projekte bis ins kleinste Detail farblich durchgestalten – und damit halt den eigenen Vorstellungen anpassen. Während die NA-EC1 mit ihren 30cm Verlängerung eine zusätzliche Reichweite besonders in größeren Gehäusen schaffen, können mittels der NA-YC1 Y-Kabel zwei 4-pin PWM Lüfter an nur einem Anschluss betrieben und simultan durch das Mainboard geregelt werden.

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Kühlerabdeckung mit individueller Farbgestaltung
Bei den ebenfalls neuen NA-HC Kühler-Abdeckungen handelt es sich um sogenannte Zubehörartikel für Noctuas vielfach ausgezeichnete CPU Kühler der Modellreihen NH-D15(S) sowie NH-U12S. Die aus hochwertigem, pulverbeschichteten Aluminium gefertigten Abdeckungen sind dabei in Schwarz (chromax.black), Weiß (chromax.white) als auch in Schwarz mit austauschbaren Farbeinlagen in ebenfalls Schwarz, Weiß, Rot, Blau, Grün und Gelb (chromax.black.swap) erhältlich und gestatten es, auch die Noctua Kühler farblich zu individualisieren und an beliebte Farbschemata wie Schwarz, Schwarz/Weiß oder Schwarz/Rot anpassen. Dank der kinderleichten Montage dauert es nur wenige Minuten, das Aussehen des Kühlers zu verändern, wobei dieser dazu nicht einmal von der CPU abgenommen werden muss. Zusammen mit den neuen chromax.black.swap Lüftern eröffnen die NA-HC Abdeckungen schier endlose Möglichkeiten, einen Noctua Kühler zu gestalten.






Preise und Verfügbarkeit
Sämtliche Produkte werden aktuell bereits ausgeliefert oder zum Teil in Kürze erhältlich sein. Die empfohlenen Verkaufspreise lauten wie folgt:

NF-A15 HS-PWM chromax.black.swap: EUR 26.90
NF-A14 PWM chromax.black.swap: EUR 24.90
NF-F12 PWM chromax.black.swap: EUR 22.90
NF-S12A PWM chromax.black.swap: EUR 22.90

NA-HC1 chromax.black.swap: EUR 19.90
NA-HC2 chromax.black: EUR 19.90
NA-HC2 chromax.white: EUR 19.90
NA-HC3 chromax.black.swap: EUR 29.90
NA-HC4 chromax.black: EUR 29.90
NA-HC4 chromax.white: EUR 29.90

NA-SEC1 chromax.black: EUR 9.90
NA-SEC1 chromax.blue: EUR 9.90
NA-SEC1 chromax.green: EUR 9.90
NA-SEC1 chromax.red: EUR 9.90
NA-SEC1 chromax.white: EUR 9.90
NA-SEC1 chromax.yellow: EUR 9.90
NA-SYC1 chromax.black: EUR 9.90
NA-SYC1 chromax.blue: EUR 9.90
NA-SYC1 chromax.green: EUR 9.90
NA-SYC1 chromax.red: EUR 9.90
NA-SYC1 chromax.white: EUR 9.90
NA-SYC1 chromax.yellow: EUR 9.90



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Quelle: Noctua
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TRV-News » Vorgestellt: Cooler Master MasterLiquid 120 für Vergleichsmessungen
Vorgestellt: Cooler Master MasterLiquid 120 für Vergleichsmessungen

Vorgestellt: Cooler Master MasterLiquid 120 für Vergleichsmessungen
29.12.2017 - 08:00 von Simon Sternbauer

Für Vergleichsmessungen im Bereich Kompaktwasserkühlungen braucht es natürlich auch eine gewisse Anzahl an Modellen, um eine kleine Basis aufbauen zu können. Cooler Master war an dieser Stelle so freundlich und hat uns, auch um hardwaretechnisch aktuell zu bleiben, ein Exemplar ihrer neuesten Produktlinie mit einem Radiator im 120mm-Format und zwei Lüftern zukommen lassen.

Geliefert wird die MasterLiquid 120, der Zahlenzusatz deutet schon auf die erwähnte Radiator- und Lüftergröße hin, in einer grauen Verpackung, welche in der letzten Zeit bei sehr vielen Produkten des Herstellers zum Einsatz kommt und sich nahtlos in das einheitliches Auftreten eingliedert. Auf der Vorderseite sieht man die Kühlung samt Namen, das Cooler Master Logo und Motto sowie einen Hinweis auf die Kompatibilität mit den neuesten Mainstream-Sockeln von AMD und Intel. Sämtliche Seitenflächen sind mit dem Schriftzug "MasterLiquid 120" versehen, dazu kommen entweder eine erneute Grafik oder, auf der linken Fläche, die Tabelle mit den technischen Daten. Auf der Rückseite werden die wichtigsten Eigenschaften der Wasserkühlung in acht Sprachen aufgezählt, dazu gehören eine einfache Montage und der leise Betrieb von Pumpe und Lüfter. Außerdem steht für technisch versierte Anwender eine kurze Beschreibung der Wärmeleitung zur Verfügung und warum jene so effizient sein soll.
Sobald man die Verpackung öffnet, hat man nach dem Entfernen einer schützenden Schaumstoff-Einlage sofort sämtlichen Inhalt griff- und damit einsatzbereit. Dazu gehören natürlich die Kühleinheit selbst, Lüfter, Montagematerial, Anleitung und Garantiehinweis. Alles - abgesehen natürlich von den beiden letztgenannten Gegenständen - ist in jeweils eine eigene Plastik-Hülle eingepackt, um kleinere Schäden daran zu vermeiden.


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Beginnen wir doch mit den beiden beigelegten Lüftern. Jene hören auf den Namen „MasterFan 120 AB (Air Balance)“, welche von Cooler Master speziell auf den Betrieb von Radiatoren, Luftkühler oder für die Front-Einlässe im Gehäuse konzipiert sind, daher eine passende Wahl. Die PWM-gesteuerten Lüfter dürfen im Bereich von 650 bis 2000 U/Min. geregelt werden, 12 Volt Betriebsspannung natürlich vorausgesetzt. Vom Design orientiert man sich ebenfalls an einem dunklen Aussehen, wobei Schwarz und Grau die dominierenden Akzente sind. Auffällig ist, dass die Halterungen im Lochabstand von 120 Millimetern nicht direkt im Rahmen eingebaut sind, sondern rund um den Lüfter herum als eigene Kunststoff-Elemente herausragen. Das lässt zudem das Ganze etwas kleiner aussehen, als es eigentlich ist. Bei den Rotorblättern setzt Cooler Master auf dunkle, milchig wirkende Kunststoffelemente, insgesamt neun an der Zahl. Alle sind dabei in Laufrichtung etwas nach hinten gezogen. Optisch ist das Ganze auf jeden Fall sehr gut gelungen, erfahrungsgemäß wirkt sich diese Anordnung und Anzahl bei Radiatoren oder Lamellen positiv auf die Kühlleistung aus. LEDs oder gar ein RGB-Spektakel wurde zumindest bei den Lüftern nicht verbaut. Allerdings gibt es auch eine Wasserkühlung aus der MasterLiquid-Reihe, welche genau diese Eigenschaft aufweist und damit gegebenenfalls eher für Fans von RGB-Funktionen geeignet sein könnte.


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Allgemein ist der Aufbau der MasterLiquid natürlich sehr klassisch gehalten, nämlich Kühleinheit inklusive Pumpe und, über zwei Schläuche angebunden, der Radiator, an welchem bis zu zwei Lüfter angebracht werden dürfen. Dabei gefällt uns - subjektiv betrachtet – auch die Kühlfläche ganz gut. Alle Lamellen sind ohne große Abweichungen zueinander angeordnet, die Kanten wurden sauber entgratet. Natürlich gibt es an der ein oder anderen Stelle etwas „zusammengedrückte“ Kühl-Elemente, aber dies sind zum Glück nur Ausnahmen. Farblich ist die Kühlung sehr schlicht gehalten, schwarz ist also eindeutig dominierend. Allerdings gibt es ein nettes Detail in Form des Herstellerlogos samt Produktnamen auf einer Längsseite des Radiators. Dies sieht auf jeden Fall sehr gut aus, wenn man den entsprechenden Einbau bewerkstelligen kann. Die Einbautiefe ist mit 27 Millimeter - ohne Lüfter - auch ansprechend kompakt gehalten. Generell sollte man aber (je nach Ausrichtung) an der Montagestelle im Gehäuse etwas mehr Platz haben, denn die Schlauchanschlüsse machen den Radiator länger als die Lüfter-Rahmenbreite von 120 Millimeter.


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Die Kühleinheit besteht, wie bereits vorher erwähnt, aus einer Kombination von Kupfer-Bodenplatte und der Pumpeneinheit, welche das Wasser durch das System zirkulieren lässt. Rein äußerlich ist natürlich auch wieder Schwarz dominierend in der Erscheinung, wenngleich sich das Hersteller-Logo oben drauf befindet. Jenes leuchtet bei eingeschaltetem System in Weiß. Angeschlossen wird die Pumpe, welche durch ein spezielles Doppelkammer-System leistungsfähiger und leiser sein soll, über einen 4-Pin Anschluss und kann daher auch per PWM-Signal gesteuert werden. Die Bodenplatte selbst ist aus Kupfer gefertigt, unserer Meinung nach ordentlich glatt-geschliffen und mit zehn Schrauben befestigt. Um die Wärme von dem Prozessor auch vernüftig an das Wasser abgeben zu können, sind auf der Innenseite, welche wir ohne unwiderrufliche Beschädigung des Systems leider nicht vorzeigen können, feine Finnen verbaut, durch welche das Wasser durchfließt. Von dort wandert das Wasser nun durch die blickdicht gesleevten Schläuche. Positiv fällt bei Letzteren sofort die optische sowie haptische Wertigkeit und Biegsamkeit auf, welche natürlich auch der Optik und dem Einbau zu Gute kommen. Zudem kann der Sleeve um den Schlauch herum jenen auch vor Beschädigungen schützen, wie sie zum Beispiel durch scharfen Kanten im Gehäuse auftreten können.


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Die Montage geht vergleichsweise einfach von der Hand. Zuerst wird die Backplate vorbereitet, wobei die Haltestifte angebracht und mittels schwarzen Halter fixiert werden. Nun muss die Platte von hinten auf das Mainboard gesteckt sowie von der Vorderseite mit den Abstandshaltern festgehalten werden. Auf der Seite der Kühlung selbst ist noch die passende Halteschiene für den jeweiligen Sockel anzubringen, hierfür sind vier Schrauben notwendig. An dieser Stelle wird die Schutzfolie entfernt und die Wärmeleitpaste auf dem CPU-Heatspreader auftragen. Anschließend kann dann der Kühlblock auf die CPU gesetzt werden, ersterer wird mit vier Rändelschrauben fixiert, welche am besten über Kreuz angezogen werden. Der Radiator samt Lüfter sollte natürlich noch seinen entsprechenden Platz im Gehäuse finden. Alle Lüfter werden mit vier länglichen Schrauben, wobei nur an den vorderen Enden Gewinde sind, am Radiator befestigt. Um die Wasserkühlung trotz vollzähliger Lüfter-Bestückung noch im Gehäuse verbauen zu können, hat der Hersteller die Schrauben der Lüfter an ihren Köpfer so groß hergestellt, dass jene in sich selbst noch über ein Innengewinde verfügen. Dort schraubt man nun kürzere Schrauben von außen durch die 120 Millimeter-Bohrungen im Gehäuse hinein, um den Radiator anzubringen. Kling zuerst komplizierter, als es ist, denn es geht locker von der Hand. Das ist auch in der Anleitung gut zu sehen, jene zeigt in passenden, bebilderten Arbeitsschritten die Montage und lässt auch Einsteiger im PC-Bau eine gute Chance, die MasterLiquid 120 ohne große Probleme selbstständig zu verbauen.

Montiert werden kann die Kompaktwasserkühlung auf den AMD-Sockeln AM2(+), AM3(+), AM4, FM1 und FM2(+), Umrüstkits für TR4 (Threadripper) sind direkt bei Cooler Master erhältlich, sofern sie nicht einer neueren Produkt-Charge schon beiliegt. Intel-Benutzer dürfen sich über die Kompatibilität zu 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 755 und 2011(-v3) freuen.


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Natürlich wollen wir zum Abschluss noch einige Messwerte abliefern, wie gut sich die MasterLiquid 120 im Vergleich zu zwei Mitbewerber-Produkten schlägt. Beim Testsystem handelt es sich um eine Intel Core i7 6700K, welcher auf einem MSI Z270M Mortar Mainboard läuft. 16 Gigabyte RAM aus der Crucial Ballistix-Reihe sind als schneller Zwischenspeicher verbaut, als Massenspeicher kommt die ebenfalls sehr schnelle M.2-SSD Samsung 960 Evo zum Einsatz. Zusammen mit einem Seasonic Platinum Fanless 400 Watt können wir, abgesehen von der verbauten Kühlung, ein komplett lautloses System erreichen, womit die dargestellten Lautstärke-Werte nur durch die stille, wenn auch nicht lautlose Umgebung beeinflusst wird.
Damit auch viel und konstant anliegende Last produziert wird, kommt die Software "Core Damage" zum Einsatz. Gemessen wird die Temperatur mittels "HWMonitor" und "CoreTemp" zweifach, um eventuelle Abweichungen durch ein Programm ausschließen zu können. Um unabhängig von der Umgebungsluft zu werden, geben wir das Ergebnis in Differenz zur Raumtemperatur in Kelvin an. Eine kurze Erklärung für Laien: Wenn es um ein Grad wärmer wird, sind das bei Celsius und Kelvin gleich viel, lediglich der Punkt, wo null Grad sind, unterscheiden sich. Um auch den Physikern gerecht zu werden, werden wir Temperatur-Differenzen in Kelvin angeben, da dies der korrekte Weg ist. Daher sind die Messwerte immer "x Grad mehr als der Raum" zu lesen. Ein Beispiel: Ein Kühler erreicht 40 Grad Kelvin, die Raumtemperatur liegt bei gemütlichen 22 Grad Celsius. Daher wird die CPU letztendlich 62 Grad heiß.
Für die Lautstärke kommt das Schallmessgerät "Voltcraft SL-100" zum Einsatz, wobei jenes in einem Abstand von 50 Zentimeter zum ersten Lüfter platziert ist.






Bei den Temperaturen können wir nicht meckern, maximal 30 Grad Differenz zur Umgebungsluft lassen selbst an heißen Sommertagen noch viel Spielraum und natürlich sind allgemein solche Werte als sehr gut zu interpretieren. Überraschend ist außerdem, dass die MasterLiquid 120 sich auf Augenhöhe mit einem 240mm Radiator – der H2O 1250 - positionieren kann.






Während man bei den höheren Drehzahlwerten noch von einem lauten Produkt sprechen muss, kann sich bei halber Drehzahl das Cooler Master Produkt hervorragend einreihen, knapp 37 dB(A) sind noch als angenehm zu bezeichnen, wenn auch nicht mehr leise. Positiv können wir auch die Pumpe erwähnen, trotz maximalen Umdrehungen blieb sie, subjektiv gesehen, auch im Vergleich zu den Lüftern, im Hintergrund und war faktisch nicht zu hören.






Wenig überraschend drehen auch die Lüfter der Wasserkühlung langsamer als die der Mitbewerber, was sich bereits in der Lautstärke widergespiegelt hat. Kleiner Tipp: Selbst bei 50% PWM-Drehzahl erhält man noch ausgezeichnete Temperaturwerte, daher reicht bei einem Mainstream Intel Core i7 auch diese Geschwindigkeit mehr als aus, um jenen kühl zu halten und nicht gleichzeitig taub zu werden. Man kann z.B. eine solche Obergrenze in Form einer Lüfterkurve in den meisten BIOS/UEFI festlegen. Weniger Drehzahl geht natürlich auch immer, am besten probiert man es für sich selbst aus, wo der optimale Punkt ist.

Erhältlich ist die Cooler Master MasterLiquid 120 auch schon bereits. Der Verkaufspreis hat sich bei knapp unter 70,- Euro eingependelt, wie auf Geizhals zu sehen ist. Die Garantie seitens des Herstellers beläuft sich auf zwei Jahre.


Danksagung

Wir danken Cooler Master für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung des Vergleichsmodells.






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Pressemitteilungen » Sharkoon stellt seine neuen Gehäuse S1000 und S1000 Window vor
Sharkoon stellt seine neuen Gehäuse S1000 und S1000 Window vor

Sharkoon stellt seine neuen Gehäuse S1000 und S1000 Window vor
24.11.2017 - 08:00 von Simon Sternbauer

Sharkoon stellt mit dem S1000 und S1000 Window zwei neue Micro-ATX-Gehäuse vor. Netzteil und Festplatten lassen sich durch den integrierten Tunnel im unteren Bereich des Gehäuses verbauen. Das S1000 in der Window-Version bietet darüber hinaus ein Acryl-Seitenfenster und einen vorinstallierten 120-mm-LED-Lüfter mit blauer Beleuchtung an der Gehäuserückseite.


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Die Luftzufuhr wird über seitliche Lufteinlässe in der Frontblende realisiert, hinter welcher sich auch ein abnehmbarer Staubfilter versteckt. Zudem ist standardmäßig an der Gehäuseunterseite ein weiterer und ebenfalls abnehmbarer Filter angebracht. Beide Gehäusevarianten verfügen über einen vorinstallierten 120-mm-Lüfter in der Front. Passende Bohrungen für weitere Lüfter sind natürlich auch vorhanden. Alternativ lässt sich an dieser Stelle ein 240-mm-Radiator mit einer Gesamttiefe von maximal 5,9 cm (inklusive Lüfter) montieren. Um die Installation eines 280-mm-Radiators zu ermöglichen, kann bei Bedarf der 5,25-Zoll-Einbauschacht entfernt werden. In der Oberseite der Gehäusefront hat Sharkoon die Audio-Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer sowie zwei USB-3.0-Schnittstellen platziert. Zusätzlich ist beim S1000 Window im Deckel noch ein weiterer, vorinstallierter Staubfilter vorhanden. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, an diesem Platz bis zu drei 120-mm oder zwei 140-mm-Lüfter einzubauen. Beim S1000 ist die Oberseite hingegen geschlossen, dafür kann der Nutzer im Seitenteil optional noch einen 120-mm-Lüfter nutzen. Die Rückseite bietet indes für die Belüftung ab Werk einen vorinstallierten 120-mm-Lüfter, jedoch ohne LED-Beleuchtung.


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Das S1000 ist kompatibel für CPU-Kühler mit einer maximalen Höhe von 15,5 cm, im S1000 Window kann hingegen nur ein Modell mit bis zu 15 cm Höhe genutzt werden. Bei der Grafikkarte unterstützten beide Gehäusevarianten Pixelschleudern mit einer Gesamtlänge von maximal 40 cm. Im blickdichten Tunnel, an der Gehäuseunterseite, wird das Netzteil platziert und darf eine Einbautiefe von 24 cm nicht überschreiten, zudem wird dieses bei der Montage noch entkoppelt. Was Speichermedien anbelangt, so kann der Nutzer entweder zwei 3,5-Zoll-Festplatten oder zwei 2,5-Zoll-SSDs verwenden, welche im separaten Festplattenkäfig ihren Platz finden. Dieser Käfig lässt sich darüber hinaus auf dem Tunnelboden - durch Langlöcher und Rändelschrauben – bequem verschieben, um zum Beispiel mehr Platz für die Verkabelung freizumachen. Lüftungsschlitze an der Tunneloberseite sollen indes für eine gute Belüftung der installierten Laufwerke sorgen. Zusätzlich zu den Medien im Käfig lassen sich hinter dem Mainboard-Tray mithilfe zweier Laufwerkschlitten und Rändelschrauben zwei weitere 2,5-Zoll-HDD/SSDs anbringen. Um die Optik bei der Kabelverlegung zu wahren hat Sharkoon ein praktisches Kabelmanagement-System ebenfalls integriert.


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Ab sofort erhältlich ist das Sharkoon S1000 für einen empfohlenen Verkaufspreis von 39,90 Euro. Das Sharkoon S1000 Window gibt es für 44,90 Euro.







Quelle: Eine Pressemitteilung von Sharkoon
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Partnernews » Cooler Master präsentiert das MasterWatt
Cooler Master präsentiert das MasterWatt

Cooler Master präsentiert das MasterWatt
19.10.2017 - 08:00 von Johannes Wehner

Der Hardware-Hersteller Cooler Master, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert, stellt eine Erweiterung seiner mit der Zertifizierung „80 PLUS Bronze“ ausgezeichneten Produktreihe vor. Die unter dem Brand „MasterWatt“ geführten Geräte von Cooler Master wurden speziell für Anwender konzipiert, die Premium-Funktionen in einem Netzteil mit Bronze-Zertifizierung erwarten. Diese neue Netzteil-Produktreihe, bietet ein verbessertes modulares Design, weiterentwickelte Kabel und ein innovatives Semi-Passives-System. Im Inneren sorgt ein dualer DC-DC-Wandler für eine stabile Versorgung mit +12 V Spannung, selbst unter Crossload-Bedingungen. Das MasterWatt ist der ausgereifte Nachfolger der klassischen GM-Netzteilserie.


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Innovation, inspiriert durch die Community
Aus der ganzen Welt gesammeltes Feedback führte zur Entwicklung der besonderen Merkmale innerhalb der MasterWatt-Serie. Cooler Master hat sämtliche Kabel so optimiert, dass sie auch in größeren Gehäusen problemlos verlegt werden können. Der Trend hin zu einer besseren Kabelführung hat bewirkt, dass die Kabel nun 14 % länger sind. Für die MasterWatt-Geräte werden leitfähigere PCI-e-Kabel eingesetzt, die bei einem Leiterquerschnitt von 16 AWG einen geringen Widerstand aufweisen. So lassen sich Grafikkarten effektiver mit Energie versorgen.

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Zuverlässigkeit
Der Hersteller gewährt eine weltweite Garantie von fünf Jahren. Jedes Modell erfüllt internationale Sicherheits- und Umweltstandards und ist zudem mit umfangreichen Sicherheitsmechanismen ausgestattet. Darüber hinaus erfüllt die Konstruktion strenge Zielvorgaben hinsichtlich der Geräuschentwicklung, die unter 30 dB(A) liegt.




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Die stille Revolution
Diese neuen Netzteile sorgen für einen leiseren PC, da bei ihrer Konstruktion auf jedes Detail geachtet wurde. Der interne Lüfter ist ein hochwertiges Silencio-Modell. Diese Lüfter sind für den geräuscharmen bekannt und verfügen über Lüfterflügel in Pfeilform, welche weniger Turbulenzen verursachen. Außerdem verbaut sind die reibungslos laufenden LDB-Lager. Zusätzliche Verbesserungen, die an den Komponenten vorgenommen wurden, sorgen dafür, dass das Netzteil auch ohne aktiven Lüfter bis zu 15 % der Nennleistung liefern kann , also Semi-passiv arbeitet. Der Hybrid-Controller hat eine sanfte Lüfterkurve, was zu einer geringen bis kaum vorhandenen Geräuschentwicklung führt, während eine ausreichende Kühlung auf allen Leistungsstufen gewährleistet ist – so Cooler Master. Auch in Zukunft plant der Hersteller weiter auf Technologien zu setzen, die zu einer geringeren Geräuschentwicklung in ihren Netzteilprodukten führen sollen.



Überblick der Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger (GM-Serie):
  • Leiser Silencio-Lüfter
  • Semi-passiv bis zu einer Last von 15%
  • Schwarze Kabel unter der Ummantelung
  • PCIe-Kabel sind nun ebenfalls modular
  • Erhöhung der PCIe-Kabeldicke auf 16 AWG
  • 5 cm längere Kabel
  • Mehr SATA-Anschlüsse für 650 W- und 750 W-Versionen (9x)



Verfügbarkeit
Ab der 2. November-Woche

Preise der verschiedenen Modelle:
  • 450W: 59,99 €
  • 550W: 69,99 €
  • 650W: 79,99 €
  • 750W: 89,99 €

Zur umfassenden Cooler Master MasterWatt-Produktseite: Klick



Quelle: Eine Pressemeldung von Cooler Master



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Partnernews » Cooler Master stellt das neue COSMOS C700P Gehäuse vor
Cooler Master stellt das neue COSMOS C700P Gehäuse vor

Cooler Master stellt das neue COSMOS C700P Gehäuse vor
28.09.2017 - 22:00 von Mario Kramer

Cooler Master gibt den Produktstart eines neuen Gehäusemodells in seiner äußerst beliebten COSMOS-Produktreihe bekannt: das COSMOS C700P. Diese Produktreihe genießt aufgrund ihres unverkennbaren Erscheinungsbildes und der verarbeiteten Materialien seit langem Kultstatus und konnte eine Menge Auszeichnungen diverser Testseiten sein Eigen nennen. Sämtliche COSMOS-Modelle bieten für die eigenen Komponenten reichlich Platz und darüber hinaus noch zahlreiche durchdachte Features. Anhand der vielen Ideen der Cooler Master eigenen Community, hat sich der Hersteller bei der Umsetzung inspirieren lassen: Das brandneue Außen- und Innendesign des C700P hängt die Messlatte für die nächste Generation der Liebling-PC-Konstrukteure abermals ein Stück höher.


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Für die Community stark gemacht
Mit der Case Mod World Series, Zielgruppenveranstaltungen, Fokusgruppen, Workshops, Umfragen und anderen Engagements, trägt Cooler Master der Tatsache Rechnung, dass die Community die Basis für das MasterConcept darstellt und großen Einfluss bei der Entwicklung eines Top-Produktes ist. Dieses ist vergleichbar mit „Konzeptfahrzeugen“ der Automobilindustrie. Mit dem C700P stellt der Hersteller nun verschiedene Elemente des MasterConcept der Öffentlichkeit vor.




Äußerst flexibles LayoutBild vergrößern
Eine der Säulen des MasterConcept ist Flexibilität. Wer einen PC zusammenbaut, muss sämtliche Komponenten durchdacht organisieren und nach seinem eigenen Wunsch im Gehäuse anbringen können. Im C700P wird dieses Schlüsselelement des MasterConcept durch Features wie dem drehbaren und komplett entnehmbaren Mainboard-Tray umgesetzt. Durch Drehen des Trays lässt sich ein sogenannter Schornsteineffekt erzeugen; bringt zum Beispiel eure Grafikkarte senkrecht an, um den natürlichen Luftstrom im Gehäuse zu optimieren, sodass die warme Luft ungehindert nach oben entweichen kann.

Die Flexibilität hört damit jedoch noch lange nicht auf. Das Tray lässt sich auch auf der Gegenseite anbringen, sodass ein komplett invertiertes Layout entsteht. Und „last but not least“ kann dieses Tray zu Beginn für die einfachere Montage der Hardware auch komplett entnommen werden. Dieses bereits auch bei anderen Gehäusen bekannte Ausstattungsmerkmal schafft Platz für die Installation der Hardware auf einer offenen und flachen Oberfläche – ähnlich einem Benchtable. Das Mainboard-Tray wird dann im Anschluss mit dem Mainboard und Kühler etc. bestückt und am Schluss einfach wieder ins Gehäuse eingesetzt.


Bild vergrößernElegante und stabile Aluminiumgriffe
Den charakteristischen Aluminiumgriffen wurde ein aktuelleres Design verliehen. Trotzdem sorgen sie immer noch für die bequeme Mobilität, die alle COSMOS-Gehäuse auszeichnet. Die vollständig aus Aluminium bestehenden Leisten an den Ober- und Unterseiten des Gehäuses sind nur eines der vielen Beispiele dafür, welche Verbesserungen und hochwertigen Materialien in diesem Meisterwerk verarbeitet wurden.



Bild vergrößernDoppel geschwungenes Seitenteil aus getöntem Echtglas
Ein Panorama-Seitenteil aus getöntem Echtglas mit zweifach geschwungenen Kanten gibt den Blick auf die internen Komponenten Ihres Systems frei. Das spezielle Echtglas ist drei- bis fünfmal so stabil wie herkömmliches Glas. Um eine geschwungene Form herzustellen, ist ein hohes Maß an Ausdauer und Präzision erforderlich. In dem äußerst schwierigen Verfahren muss das Glas im passenden Winkel gebogen werden, wobei nach dem Prozess die Abmessungen exakt stimmen müssen und keine Oberflächendeffekte vorliegen dürfen. Cooler Master ist es gelungen, diesen Prozess zu meistern, und zwar nicht nur einmal, sondern zweimal bei der Herstellung der besonderen Seitenteile! Dieses besondere geschwungene Seitenelement sucht aktuell noch seinesgleichen und ist daher auch derzeit konkurrenzlos auf dem Markt vertreten.



Bild vergrößernRGB-Beleuchtung
Nahtlos eingefasste RGB-Leisten an Ober- und Unterseite sorgen für eine dezente Beleuchtung der vier Griffe. In Kombination mit einem RGB-kompatiblen Mainboard entsteht hierdurch eine optimale Beleuchtungssynergie des eigenen Systems. Mit einem speziellen Steuerelement auf der Anschlussleiste lassen sich die unterschiedlichen Beleuchtungsmodi auf dem Front-I/O-Panel bequem anwählen. Diese Front Leiste verfügt darüber hinaus über eine eingebettete RGB-Beleuchtung, sowie einen USB 3.1 (Gen 2) Type-C Anschluss.



Abdeckungen für einen aufgeräumten RechnerBild vergrößern
Das COSMOS C700P soll laut Hersteller die perfekte Blaupause für einen sauber konstruierten PC darstellen. Netzteil, Speicherlösungen und Kabel verschwinden hinter entnehmbaren Abdeckungen im Gehäuseinneren, was damit auch für die optische Ordnung sorgt. Andererseits kann die untere Abdeckung auch als Podest dienen, auf dem sich Ihre SSD prominent präsentieren lässt. Lästige Kabel könnt ihr durch die zusätzliche Öffnung in der Abdeckung führen, damit euer PC sauber und aufgeräumt aussieht.

Falls der Anwender die Montage eines Radiators an der besser sichtbaren Vorderseite vorziehen sollte (Halterung für Radiator bis 420 mm), lässt sich die rechte Abdeckung einfach abschrauben und entfernen.


Bildergalerie:
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Ab Mitte Oktober ist das neue Gehäuse zunächst nur auf Alternate.de, dann ab Ende Oktober auch bei anderen Händlern für rund 299,99 € UVP zu haben. Das Datenblatt mit allen wichtigen Informationen, noch einmal im Überblick, findet ihr hier.


Weiteres optionales Zubehör wird erhältlich sein (CMstore.eu)
  • Lüfterhalterung
    Bild vergrößern Falls man einen dritten Radiator im Gehäuse montieren möchte, könnt ihr über obengenannte Bezugsquelle die dafür notwendige Halterung erwerben und sie an der Unterseite montieren. UVP 6,99 €






  • Geschwungenes Seitenteil aus getöntem Echtglas
    Bild vergrößern Ein zusätzliches Seitenteil aus zweifach geschwungenem Echtglas ist erhältlich, wenn man zum Beispiel gleich beide Seiten des Gehäuses und damit auch die eigene beeindruckende Kabelführung präsentieren möchte. UVP 69,99 €






  • Rückseitenpanel
    Bild vergrößern Das Rückseitenpanel eignet sich für eine saubere Kabelführung, wenn man das Mainboard 90° drehen möchte, um einen Schornsteineffekt zu erzeugen. Durch die Wabenöffnungen entsteht hierdurch ein viel besserer Luftdurchsatz und somit auch eine bessere Kühlung des Systems. UVP 9,99 €






  • 2,5 Zoll/3,5 Zoll-Schacht
    Bild vergrößern Das Kombidesign ermöglicht das gleichzeitige Einsetzen einer 2,5 Zoll SSD und einer 3,5 Zoll HDD. Zusätzliche vibrationsabsorbierende Gummikissen für die Festplatte sind ebenfalls enthalten, damit der PC so leise wie möglich läuft. UVP 5,99 €







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Quelle: Eine Pressemeldung von Cooler Master
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Partnernews » Cooler Master stellt MasterSet 120 vor
Cooler Master stellt MasterSet 120 vor

Cooler Master stellt MasterSet 120 vor
30.08.2017 - 23:35 von Johannes Wehner

Cooler Master stellt das MS120 vor:
ein Set bestehend aus Mem-chanical „Clicky“-Tastatur und Maus.


Der Hersteller Cooler Master gibt den Produktstart des MasterSet MS120 bekannt, zu dem eine Gaming-Tastatur mit Mem-chanical „Clicky“-Switches und eine Maus mit hochwertigen Omron-Schaltern und ALPS-Mausrad-Encoder gehören.

Wir haben eine Tastatur entwickelt, die sich beim Tastengefühl an den äußerst beliebten Cherry MX Blue Switches orientiert, und die zu einem erschwinglichen Preis eine optimale Funktionalität aufweist. Dies gelingt uns mithilfe unserer neuesten Mem-chanical Switches, die das für Tastaturen mit MX Blue Schalter charakteristische Klickgeräusch beim Tippen erzeugen“, erläutert Bram Rongen, Marketing Manager für Peripheriegeräte.



Fantastischer Preis, Full RGB... UND eine kostenlose Maus
Das MasterSet MS120 ist der perfekte Einstieg für Gamer, die hoch hinauswollen und darauf bedacht sind, ihre Skills zu verbessern. Die erste Komponente ist eine stabile Tastatur mit Mem-chanical „Clicky“-Switches, die Schluss machen soll mit der schwammigen Handhabung herkömmlicher Membrantastaturen. Zweiter Bestandteil der Combo ist eine langlebige Maus mit optischem Sensor von PixArt und über das On-The-Fly-System blitzschnell änderbaren DPI-Einstellungen. Die RGB-Funktionen bieten persönliche Gestaltungsfreiheit; gleichzeitig lassen sich mit den FN On-The-Fly-Steuertasten alle wichtigen Konfigurationen vornehmen. Jede Taste ist mit einer LED versehen. Diese Tastatur bietet somit eigentlich alles, was Gamer oder auch gerade Anfänger in diesem Bereich benötigen, um ihre Spielerfahrung auf einen neuen Level zu bringen.


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Präzision mit taktilem Wohlgefühl
Die Tastatur im MasterSet MS120 ist mit exklusiven Hybrid-Switches ausgestattet, die in derem Haus entwickelt wurden. Das Merkmal dieser neuen Mem-chanical Switches sind die charakteristisch klickenden Tastenanschläge, die man sonst nur von hochpreisigen mechanischen Tastaturen kennt. Das Ergebnis ist eine präzise abgestimmte Membrantastatur, die helfen soll alle virtuellen Schlachten zu gewinnen.

Die Mem-chanical „Clicky“-Switches der MS120-Tastatur haben einen Gesamttastenhub von 3,8 mm und registrieren die Betätigung bei 1,8 mm, sodass schnelle Reaktionszeiten und hohe APM-Werte gewährleistet werden können. Auch verfügt die Tastatur über 24-Key Anti-Ghosting.

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Hochwertiger Sensor für den Gaming-Einsatz
Die im Set enthaltene Maus ist speziell für das Hardcore-Gaming konstruiert. Sie verfügt über widerstandsfähige Omron-Switches, die 10 Millionen präzise Tastenanschläge aushalten und den optischen Sensor 3050 von Pixart, der mit seinen 4 DPI-Stufen und einer Maximaleinstellung von 3500.

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Es werde Licht!
An der im MS120 enthaltenen Tastatur erstrahlt jede einzelne Taste dank RGB-Hintergrundbeleuchtung. Die Tastatur verfügt über neun voreingestellte LED-Modi und Effekte. Mit den Modi und Effekten lassen sich einfarbige Beleuchtungen ebenso einstellen wie Farbwellen und auf Tastendruck reagierende Effekte. Über die On-The-Fly-Steuerung können Farb-, Geschwindigkeits- und Richtungseinstellungen für die Effekte vorgenommen werden. Und natürlich bleibt auch die Maus nicht außen vor: Es sind drei Zonen vorhanden, deren RGB-Beleuchtung sich dem coolen Look der Tastatur anpasst.

Verfügbarkeit: Ende September
Preis: 89,90€


Quelle: Eine Pressemeldung von CoolerMaster
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Gamescom » Gamescom 2017 - Ein kurzer Messe-Rückblick
Gamescom 2017 - Ein kurzer Messe-Rückblick

Gamescom 2017 - Ein kurzer Messe-Rückblick
28.08.2017 - 08:00 von Redaktion

Fünf Tage lang - vom 22. bis zum 26. August - schlug das „Heart of Gaming“ für Hunderttausende in Köln. Unter dem Motto „Einfach zusammen spielen“ eröffnete Angela Merkel die Gamescom 2017 - ein Novum oder gar ein Ritterschlag für die Videospielkultur als Ganze in Deutschland. Somit stand die Messe zum ersten Mal im „Fadenkreuz“ der Politik, womöglich primär aufgrund der anstehenden Bundestagswahl und nicht wegen den Spielen an sich.


Und dennoch: Die Kanzlerin strich explizit die Bedeutung digitaler Spiele heraus, denn sie seien ein Kulturgut, Innovationsmotor und Wirtschaftsfaktor von allergrößter Bedeutung. Die dahinterstehende Branche sei ein starker Pfeiler der deutschen Wirtschaft, weshalb sie nach Köln gekommen sei, um ihre Reverenz zu erweisen. Man witterte durchaus Morgenluft, als die Wünsche, die an die Bundeskanzlerin herangetragen wurden, auf offene Ohren stießen. Das Thema der Förderprogramme wurde im Besonderen herausgehoben: Man sei noch kein Spitzenreiter in diesem Bereich und werde deshalb Vorreiter wie Kanada, Frankreich oder auch Polen zum Vorbild nehmen, aber, so die Kanzlerin: "Es gebe bereits eine ganze Reihe von Förderprogrammen, die Spieleentwickler nutzen könnten." Dass Videospiele Kultur seien und auf einer Ebene zu Filmen und so weiter stehen, wurde eher nur implizit ausgedrückt. Ministerpräsident Laschet von der CDU hingegen äußerte sich klar und deutlich: Videospiele seien auch Kultur und nach dem Besuch der Bundeskanzlerin würden nun viele denken, dass Videospiele doch was Seriöses seien.

Politik und Videospielpräsentation wurde abseits des inszenierten Besuchs der Kanzlerin eher strikt getrennt. „Mordor: Schatten des Krieges“, „FIFA 18“, „Star Wars: Battlefront II“, „Anno 1800“, „Assassin’s Creed Origins“ und andere Titel wurden von den geschätzten 350 000 Besuchern angespielt, begutachtet und interpretiert. Wie üblich war dies verbunden mit langen Warteschlangen vor den verschiedenen Ständen.

Wer etwa Microsofts neues Konsolen-Flaggschiff namens „Xbox One X“ antesten wollte, musste mehrere Stunden Wartezeit in Kauf nehmen. Die Kundschaft scheint von der neuen Xbox bereits überzeugt zu sein. Nicht nur die langen Warteschlangen deuteten darauf hin, sondern auch das erste Kontingent der sogenannten „Scorpio Edition“ ist laut Microsoft bereits vergriffen.

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© by XBOX

Spiele-Highlights

Mit „Super Mario Odyssey“ präsentierte Nintendo ein neues Mario Spiel, ein „Open World Jump’n’Run“, das im Geiste des populären „Super Mario 64“ ein fast vergessenes Genre neu aufleben lassen soll. Im Zuge der sich gut verkaufenden Konsole „Switch“ versuchen die Japaner das Momentum weiterhin für sich zu nutzen, nachdem „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ zusammen mit „Splatoon 2“ ein gutes Fundament gelegt haben. Das Spiel besticht durch bunt gestaltete Levels, durch die sich Mario mit Hilfe einer ungewöhnlichen Mütze zu kämpfen hat. Für die Experten und Journalisten war das Konzept das Überzeugendste, weshalb es sowohl den Titel „bestes Spiel der Gamescom“, „bestes Familienspiel“ wie auch „bestes Spiel für die Nintendo Switch“ abstauben konnte.


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© by Nintendo


Die grafischen Highlights bildeten die bereits erwähnten Titel von Warner und Ubisoft. Ein neues „Assassin’s Creed“ im alten Ägypten soll frischen Wind in eine langsam verblassende Videospielreihe bringen, was den Entwicklern des Spiels auf den ersten Blick zu gelingen scheint.

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© by UBISOFT

Mittelerde: Schatten des Krieges“ lässt uns abermals in die Rolle des Geistes eines toten Waldläufers im Tolkien-Universum schlüpfen, wobei das Schlecht-Metzel-Konzept des Vorgängers um die strategische Komponenten erweitert wurde. EA spielt hingegen mit „FIFA 18“ und „Star Wars: Battlefront II“ die Karte des Altbewährten aus.


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© by Warner Bros.
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© by Electronic Art

Imageproblem der VR-Technologie?

Überraschenderweise erschien der Andrang auf VR Brillen von Sony (Playstation VR), HTC (HTC Vive) oder Facebook (Ocolus Rift) im Verhältnis zum vergangenen Jahr deutlich geringer. Wahrscheinlich aufgrund der spärlichen Auswahl an Blockbuster-Titeln in diesem Segment gehört die VR-Brille längst noch nicht zum Standard-Zubehör eines Spielenden. Die Problematik der „Motion Sickness“ und die nur zögerlichen Schritte der Branche mit „Fallout 4“, „Skyrim“ oder „Doom“ scheinen den Griff zum gewöhnlichen Controller immer noch zu favorisieren.

Was gab es sonst noch?

Trotz allem hatte die Messe ihren Besuchern jede Menge Neues zu bieten, darüber hinaus gab es neben der Präsentation von neuen Spielen innerhalb als auch außerhalb der Messehallen attraktive Angebote zu entdecken. Darunter viel zum Beispiel die "Outdoor-Area" beim Parkplatz P8, auf der man in aller Ruhe Musik hören und den Sommer genießen konnte. Die Firma Red Bull veranstaltete dort unter anderem auch Motorrad- und Fahrrad-Shows. Selbst für Skater bat die Messe mit dem COS-Cup die Möglichkeit sich direkt für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren.

Besucherrekord: Mit rund 355.000 Besuchern zählte die diesjährige Gamescom ohne Zweifel zur Erfolgreichsten in ihrer eigenen Messe-Geschichte. Wir vermuten, das lag weniger am politischem Drumherum, als an den verschiedenen Genre's und Attraktionen, die man dem Besucher in diesem Jahr bieten konnte. Wir freuen uns auf 2018!




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Quelle: TRV-Redaktion und Alexander Bartocha
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Pressemitteilungen » Asus veröffentlicht USB-Monitor "ZenScreen MB16AC"
Asus veröffentlicht USB-Monitor

Asus veröffentlicht USB-Monitor "ZenScreen MB16AC"
23.06.2017 - 06:00 von Simon Sternbauer

Das Konzept eines zweiten Bildschirms ist keineswegs unbekannt, im mobilen Bereich ist es allerdings etwas unpraktisch einen weiteren Monitor mit sich herumzutragen. Diese Marktlücke füllen recht kleine, über USB angeschlossene Displays, wie wir sie beispielsweise schon getestet haben. Nun hat Asus einen neuen Vertreter dieser Sparte vorgestellt, jener hört auf den Namen "ZenScreen MB16AC".

Die Abmessungen belaufen sich mit der bereits im Lieferumfang enthaltenen Schutzhülle auf 359,7 mm Länge, 226,4 mm Breite und nur sagenhafte 8 Millimeter Höhe, das Gewicht wurde mit 780 Gramm ebenfalls recht niedrig gehalten. Um auch Details auf dem 15.6 Zoll großen IPS-Display erkennen zu können, besitzt der Bildschirm FullHD-Auflösung und eine maximale Helligkeit von 220 cd/m2. Der Stromverbrauch beläuft sich laut Hersteller dabei auf weniger als 8 Watt. Damit zumindest die Augen auch beim langen Arbeiten so gut wie möglich geschont werden können, ist ein Blaulichtfilter integriert. Zudem beherrscht der Bildschirm die sogenannte FlickerFree-Technologie, etwaige Störungen im Bild sollten mit dem ZenScreens daher nicht mehr auftreten können.


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Verwendet werden kann der Bildschirm sowohl im Hoch- als auch im Querformat, unterstützt also eine Pivot-Funktion und die Drehung erfolgt dabei automatisch. Zum Aufstellen des Monitors hat Asus, wie bereits erwähnt, die integrierte Schutzhülle vorgesehen. Interessantes Detail am Rande dabei ist, dass auch der ZenScreen Pen als Stütze verwendet werden kann, wenn der Benutzer diesen gerade nicht für Eingaben braucht.


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Für die Verbindung zwischen dem Host und dem Monitor kann sowohl ein USB Typ C oder das Typ A-Kabel verwendet werden. Das Anschlusskabel ist dabei als Typ C ausgeführt. Um trotzdem und ohne Probleme den klassischen USB-Anschluss zu verwenden, liegt der passende Adapter bereits dem Lieferumfang bei. Ebenfalls enthalten ist der "ZenScreen Pen". Erhältlich ist der ZenScreen MB16AC ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 269,- Euro (inklusive Mehrwertsteuer).


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Quelle: Asus Media Alert Presseaussendung


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Web-News » Steam Summer Sale gestartet
Steam Summer Sale gestartet

Steam Summer Sale gestartet
22.06.2017 - 23:45 von Simon Sternbauer

Ab Donnerstag, 22. Juni, bis zum 5. Juli, findet der alljährliche Steam Summer Sale statt, bei dem viele Spiele auf der Plattform wieder stark vergünstigt zu haben sind. Teilweise gibt es die Vergünstigungen auch auf aktuellere Top-Titel - bis zu 50 Prozent. Der richtige Zeitpunkt also, um endlich das ansonsten zu teure Triple-A-Spiel der eigenen Bibliothek hinzuzufügen. Allgemein gibt es tägliche neue Angebote, welche dann nur in diesem Zeitpunkt zu den entsprechenden Rabatten erhältlich sind. Wie jedes Jahr gibt es auch die zum Sale passenden Steam-Summersale-Sticker, die man in sein virtuelles Buch kleben darf. Einen Sticker erhält man je 10 Euro Einkaufswert oder über den Community Marketplace, die Preise liegen hier aktuell bei zirka 10 Cent pro Stück. Offen ist noch, ob es zum Abschluss des Summersales wieder eine Aktion gibt, bei der alle Spiele zu ihrem höchsten Rabatt angeboten werden.








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Pressemitteilungen » ViewSonic bringt Curved-Monitor
ViewSonic bringt Curved-Monitor

ViewSonic bringt Curved-Monitor
22.06.2017 - 19:00 von Simon Sternbauer

Der US-amerikanische Hersteller ViewSonic bringt mit dem Modell "XG3202-C" seinen ersten Curved-Gaming-Monitor auf den Markt, der mit einem 32 Zoll Bildschirm, 144 MHz Wiederholungsfrequenz und einem VA-Panel mit FullHD-Auflösung ausgestattet ist. Mit einem Krümmungsradius von 1800 Millimeter macht sich das "Curved" im Vergleich zu anderen Monitoren vergleichsweise sehr gut bemerkbar.


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Um Tearing oder Ghosting von Bildern muss sich der Käufer laut Hersteller keine Sorgen machen - AMDs FreeSync-Technologie ist mit an Board. Daher können alle Nutzer, ab der 200er-Serie einer Radeon-Grafikkarte sowie einer AMD APU ab der 7000-Generation, die bessere Bildausgabe genießen. Nvidia-Nutzer müssen mangels Implementierung von FreeSync im Treiber auf das Feature leider verzichten. Interessant ist dabei, dass Grafikkarten, welche nicht die 144 Hertz des Monitors schaffen, automatisch auf niedrigere Frequenzen gebracht werden - es sind somit auch stabile 60 FPS ohne Tearing oder Ghosting problemlos möglich.


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Für den seitlichen Blickwinkel ist gesorgt, 178 Grad in beide Richtungen sollen möglich sein. Um eine gute Sitzposition zu ermöglichen, lässt sich der Bildschirm im Bereich von 13 bis -5 Grad neigen. Durch die integrierte Flicker-Free-Technologie samt Blaulichtfilter soll zudem auch ein längeres Arbeiten am Monitor sehr augenschonend möglich sein.


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Um die Verbindung zur Grafikkarte aufbauen zu können, stehen HDMI, DisplayPort und VGA zur Verfügung. Ein USB-Anschluss mit Ladefunktion ist ebenfalls dabei. Dazu sind zwei 2-Watt-Lautsprecher mit im Gehäuse des Monitores verbaut. Darüber kann logischerweise auch der Sound, welcher über HDMI oder DisplayPort mitgeschickt wird, ausgegeben werden.


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Der neue ViewSonic XG3202-C ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 549,90 Euro im Handel erhältlich.


Quelle: ViewSonic / freaks4u Presseaussendung



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Pressemitteilungen » Neues Gehäuse "ATX Gaming 991B Lighthouse" von LC-Power
Neues Gehäuse

Neues Gehäuse "ATX Gaming 991B Lighthouse" von LC-Power
19.06.2017 - 22:00 von Simon Sternbauer

Unter dem Namen ATX Gaming 991B Lighthouse hat LC-Power ein neues Gehäuse im Angebot, welches durch seine farbliche Wandlungsfähigkeit herausragt, aber natürlich auch ansonsten mit vielen praktischen Details überzeugen will. In dem Gehäuse lassen sich Mainboards bis zum Größenfaktor ATX installieren, daher können selbstverständlich auch kleinere Modelle wie m-ATX oder m-ITX Mainboards ihren Platz finden. Für Festplatten ist ebenfalls ausreichend Freiraum vorhanden, genauer gesagt dürfen intern bis zu fünf 3,5 Zoll und drei 2,5 Zoll Speichermedien verbaut werden – einen Slot für ein externes Laufwerk im 5,25 Zoll-Format gibt es hingegen nicht mehr, auf ein DVD-Laufwerk muss man also verzichten.


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Ebenfalls viel Platz spendiert LC-Power auch den Grafikarten, hier gibt es genug Raum für bis zu 410 Millimeter lange Exemplare. Allgemein stehen für PCI(e)-Slots auf der Rückseite sieben Erweiterungsplätze zur Verfügung. Auch für CPU-Kühler hat der Hersteller vorgesorgt und eine größtmögliche Kompatibilität eingeplant. So lassen sich nämlich Modelle bis zu 170 Millimeter in der Höhe nutzen. Für die allgemeine Durchlüftung hält das ATX Gaming 991B Lighthouse sieben verschiedene Montage-Möglichkeiten für 120 Millimeter Lüfter bereit, drei davon in der Front, zwei oben im Deckel, einer im Heck und ein weiterer Lüfter kann innerhalb des Gehäuses platziert werden. Überraschend ist, dass LC-Power bereits von Haus aus vier beleuchtete RGB-Lüfter mitliefert, ob nun mit 3-Pin oder 4-Pin-Anschluss können wir dem Datenblatt leider nicht entnehmen. Wasserkühlungs-Radiatoren lassen sich ebenfalls im System installieren. Dabei haben Anwender die Möglichkeit, Modelle in den Größen 120, 240 und 360 Millimeter einzusetzen. Im gleichen Atemzug verweist LC-Power auf seine neuen und eigenen Produktserien LC-CC-120-LiCo, LC-CC-240-LiCo sowie LC-CC-360-LiCo. Das Netzteil, welches nicht enthalten ist, wird in einem thermisch abgetrennten Bereich am Boden montiert und ist zudem noch mit einem eigenen Staubfilter ausgestattet.


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Frontal und darüber hinaus auch optisch sehr ansprechend gestaltet, stehen dem Benutzer im vorderen Bereich des Gehäuses einiges an nutzbaren Anschlüssen zur Verfügung. So beherbergt das beleuchtete Panel jeweils zwei USB 2.0 und 3.0 Anschlüsse sowie die entsprechenden Klinkenbuchsen für Audio und Mikrofon – natürlich auch die entsprechenden Power- als auch Reset-Taster. Um der Optik neben den beleuchteten Elementen noch etwas hinzuzufügen, fertigt LC-Power das Gehäuse aus schwarz lackiertem Metall und spendiert den Seitenteilen und dem Frontpanel hochwertig wirkendes Echtglas - was zum einen den Innenraum als auch die gewählte Beleuchtungskonstellation noch einmal entsprechend gut präsentiert. Die Abmessungen des Gehäuses belaufen sich auf 482 x 223 x 480 Millimeter (HxBxT) bei einem Gewicht im Auslieferungszustand von 10,60 Kilogramm.


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Verfügbar ist das LC-Power ATX Gaming 991B Lighthouse ab sofort und wird zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 119 Euro angeboten.

Quelle: Webseite / Presseaussendung




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Pressemitteilungen » Enermax erweitert Support für AM4-Sockel
Enermax erweitert Support für AM4-Sockel

Enermax erweitert Support für AM4-Sockel
19.06.2017 - 18:45 von Simon Sternbauer

Der taiwanesische Hersteller Enermax bietet für die Kühlerserie ETS-T40F ab sofort den Support für den AMD-Sockel AM4 an. Alle Modelle der Kühler, welche in der speziellen AM4-Version bestellt werden, haben das entsprechende Montagekit bereits dabei. All diejenigen, welche bereits einen ETS-T40F besitzen (beispielsweise ein von uns getesteter ETS-T40F-RF), steht das entsprechende Kit über die Support-Webseite kostenlos zur Verfügung, solange der Wohnsitz innerhalb der EU ist und es sich um den Erstkäufer handelt. Auf der Webseite ist ebenfalls ersichtlich, welche Kühler bereits von Werk aus mit dem neuen AMD-Sockel kompatibel sind und welche Modelle bei Bedarf nachgerüstet werden können.

Bereits ab Werk kompatibel sind:

  • ETS-T50-DFP
  • ETS-N31-02
  • Liqmax II 240
  • Liqmax II 120

Nachrüstkits sind verfügbar für:

  • ETS-T50-BVT
  • ETS-T40F-TB
  • ETS-T40F-BK
  • ETS-T40F-RF
  • ETS-N30R-HE
  • ETS-N30R-TAA
  • ELC-LMR240-BS
  • ELC-LMR120S-BS

Quelle: Enermax Presseaussendung

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Web-News » Vorgestellt: Hyper 212 LED Turbo und MasterLiquid Lite 120
Vorgestellt: Hyper 212 LED Turbo und MasterLiquid Lite 120

Vorgestellt: Hyper 212 LED Turbo und MasterLiquid Lite 120
19.06.2017 - 17:45 von Simon Sternbauer

Cooler Master hat sein Produktportfolio um zwei neue Produkte in der Kühlungssparte erweitert. Hier handelt es sich um eine erweiterte Version des bekannten 212-Towerkühler und eine "Lite"-Version eines Kompakt-Wasserkühlers mit 120 Millimeter-Radiator.

Die größte Auffälligkeit des neu vorgestellten Hyper 212 LED Turbo sind die beiden rot beleuchteten PWM-Lüfter im 120 Millimeter Format. Auf der Oberseite wird dazu eine schwarze oder rote Blende verbaut, um die Optik auf Wunsch anpassen zu können. Gestützt wird das Kühlsystem von vier 6 Millimeter Heatpipes aus Kupfer, welche direkten Kontakt mit der Bodenplatte herstellen, sowie den Lamellen aus Aluminium. Der Kühler kann auf allen aktuellen und auch älteren Sockeln montiert werden. Bei Intel entspricht dies 2011(-3), 1366, 1156, 1155, 1151, 1150 und 775. Bei AMD bedeutet das einen Support für AM2(+), AM3(+), AM4, FM1 und FM2(+).

Bei den Abmessungen gibt sich der Kühler mit zwei montierten Lüftern einen Raumbedarf von 170 x 60 x 160 Millimeter (LxBxH) zufrieden, dass Gewicht liegt um die 470 Gramm. Die gerade erwähnten Lüfter bieten einen Drehzahlbereich von 600 bis 1600 U/min (10% Schwankungsbreite), die Lebenserwartung unter Optimalbedingungen beläuft sich laut Cooler Master auf 40.000 Stunden. Verfügbar ist der Hyper 212 LED Turbo ab sofort bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 44,90 Euro.


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Bei der ebenfalls ab sofort erhältlichen MasterLiquid Lite 120 steht ein zuverlässiger Betrieb zu einem niedrigen Preis im Vordergrund - denn erhältlich ist die Kompaktwasserkühlung laut unverbindlicher Preisempfehlung ab 54,90 Euro. Beim Radiator handelt es sich um eine Ausführung im 120mm Format. Der auf dem Radiator sitzende Lüfter ist ebenfalls im 120 Millimeter Format ausgeführt und wird mittels eines PWM-Signals im Bereich von 650 bis 2000 U/min angesteuert. Um die Wasserzirkulation kümmert sich die Pumpeneinheit, die auf der Oberseite des CPU-Kühlers sitzt und mittels robuster, knickfreier Wellschläuche mit dem Radiator verbunden ist. Laut Cooler Master wurde bei der Pumpe vor allem auf eine geringe Lautstärke, auch im hohen Drehzahlbereich (also ungedrosselt auf 12V), geachtet, damit die Leistung auch ohne störende Geräusche abgerufen werden kann.

Die Montage kann auf den allermeisten Systemen der letzten Jahren erfolgen, die Liste deckt sich hierbei mit den bereits oberhalb aufgezählten Intel- und AMD-Sockeln. Natürlich ist auch ein entsprechender Platz im Gehäuse für die Radiator-Einheit nötig, welcher sich durch die kompakten Abmessungen von 157 x 119,6 x 27 (LxBxH) jedoch leicht finden sollte. Für alle diejenigen, welche Abstand von bunten Beleuchtungen wie eben auch die des Hyper 212 LED Turbo nehmen wollen, haben wir noch eine gute Nachricht: Cooler Master beschränkt sich auf ein schlichtes, mattes, schwarzes Design ohne großartige Extras.


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Quelle: Cooler Master Pressemeldung



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Cebit » Tesoro @ CeBIT 2017
Tesoro @ CeBIT 2017

Tesoro @ CeBIT 2017
29.03.2017 - 15:00 von Christian Gäbler

Neu auf unserem Terminplan war der Eingabegerätehersteller Tesoro. Dieser wartete mit einer ganzen Armada neuer Produkte auf und gab uns direkt einen kleinen Ausblick auf weitere geplante Entwicklungen. Das Hauptaugenmerk lag dieses Jahr, genau im Trend, aber bei mechanischen und qualitativ hochwertigen Tastaturen.




Mit der Gram Spectrum brachte man schon im Jahre 2016 eine mechanische Tastatur auf den Markt, welche dank eigens entwickelter Schalter eine im Vergleich zur Konkurrenz sehr niedrige Bauhöhe ermöglichte. Diese vollständig individuell programmierbare Tastatur besitzt zudem eine RGB-Beleuchtung, welche es uns ermöglicht jede einzelne Taste separat zu beleuchten. Entsprechende Profile finden im 512 kB großen internen Speicher Platz und ein 32 bit ARM Cortex Prozessor sorgt im Zusammenspiel mit einer Polling-Rate von 1000 Hz für eine sehr geringe Eingabeverzögerung. Bei dem uns vorgestellten Modell gab es aber einen entscheidenden Unterschied zur 2016er Version. Die Tesoro AGILE Switches wurden durch optische Schalter ausgetauscht, welche trotzdem das haptische Feedback einer normalen mechanischen Tastatur bieten. Man wagt diesen Schritt um eine noch längere Lebensdauer und einen geringeren Wartungs- und Reinigungsaufwand zu erreichen. Bei diesen Switches wird bei dem Tastendruck eine Lichtschranke geöffnet, was letztendlich das Signal ausgibt. Da man hierbei mit den digitalen Standartkommandos an und aus arbeitet, sind keinerlei Umrechnungen im tastatureigenen Prozessor nötig. Ein abnehmbares, ummanteltes Kabel rundet das Gesamtpaket ab. Für diese Tastatur schlägt Tesoro eine unverbindliche Preisempfehlung von 147,90 € vor. Wie der Endkundenpreis nach Erscheinen aussehen wird, muss sich noch zeigen. Ob es die auf den Bildern zu sehende weiße Variante auf den deutschen Markt schafft und ob die Steuerungssoftware auch auf Apples MacOS verfügbar sein wird, konnte man uns jedoch noch nicht sagen.




Als zweite Tastatur hatte Tesoro die Tizona Spectrum im Gepäck. Hierbei handelt es sich um eine mechanische Tastatur mit Kailh RGB-Switches, die sich von den restlichen technischen Details nicht von der Gram Spectrum unterscheidet. Da die Tizona Spectrum eine Tastatur ohne Nummernblock ist, bietet Tesoro diesen separat an. Angeschlossen wird der Block dabei per USB an der eigentlichen Tastatur, welche dafür links und rechts jeweils einen USB-Port zur Verfügung stellt. Und weil diese Ports letztendlich nur einen USB-Hub darstellen, hat der Hersteller auch an eine Anschlussmöglichkeit für eine externe Stromversorgung gedacht, falls man sich dazu entscheidet andere und zugleich stromhungrigere Hardware dort anschließen zu wollen. Veranschlagt werden für die Tesoro Tizona Spectrum 127,90 €, für das fehlende Nummernpad kommen noch einmal 63,90 € hinzu.




Das A2 Olivant Pro ist ein rund 64,- € teures On-Ear-Headset, welches vor allem mit einem geringen Gewicht und einem hohen Tragekomfort überzeugen soll. Dafür bestehen die Ohrpolster aus weichem Memory-Schaum und darüber hinaus stellt sich der gepolsterte Kopfbügel selbst auf die vom Nutzer benötigte Größe ein. Die Soundwiedergabe übernehmen zwei 50-mm-Treiber, welche per entsprechender Software auch virtuellen 7.1-Sound zum Besten geben. Zum Anschluss an den PC stehen dem Nutzer ein USB-Anschluss oder der klassische 3,5-mm-Klinke-Stecker zur Verfügung.




Für den mobilen Einsatz besser geeignet ist das Tuned In-Ear Pro-Headset. Es besitzt ein Metallgehäuse und die Rückseiten der Ohrhörer sind magnetisch ausgelegt. Dies sorgt in Verbindung mit dem verbauten Flachbandkabel für ein (relativ) verknotungsfreies Verstauen und außerdem wird einem die Möglichkeit geboten sich die Kopfhörer um den Hals zu hängen. Für guten Sound sollen die 9,2-mm-Treiber sorgen, während die Integrierte Fernbedienung samt Mikrofon sowohl mit Android als auch mit iOS vollständig kompatibel ist. Eine interessante Innovation ist das Design. Die Kopfhörer wurden so entworfen, dass man sie aus Grund des Gefühls zwischen den Fingern effektiv nicht verkehrt herum halten und damit vertauscht einsetzen kann. Erreicht wird dieser psychologische Trick mit der asymmetrischen Bauform. Einfach mal selber in die Hand nehmen, es funktioniert wirklich.


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Cebit » Nerdytech @ CeBIT 2017
Nerdytech @ CeBIT 2017

Nerdytech @ CeBIT 2017
29.03.2017 - 14:00 von Christian Gäbler

Gaming im heimischen Wohnzimmer beschränkt sich normaler Weise hauptsächlich auf controllerfreundliche Spiele und eben jene Peripherie. Seit einiger Zeit existiert ein Hersteller Namens Nerdytec, welcher es sich zum Ziel gemacht hat, das Couchgaming so bequem wie möglich zu machen. Dafür entwickelte man, aus einer einfachen Idee für den Eigenbedarf geboren, den sogenannten Couchmaster. Das aktuelle Modell, der Couchmaster Cycon, wurde bereits auf der Gamescom 2016 vorgestellt. Nun hatten aber auch wir die Gelegenheit ihn einmal näher zu betrachten und quasi Probe zu sitzen.




Einfach gesagt besteht der Couchmaster Cycon aus zwei mit Leder überzogenen Seitenblöcken und einer Arbeitsfläche, die darauf abgelegt wird. Im Gegensatz zu anderen Lapdesks ruht das Gewicht der Peripherie also nicht auf eurem Schoß, sondern auf den seitlich von euch befindlichen Kissen. Wer sich auf kabelgebundene Peripherie verlassen möchte ist mit dem Couchmaster gut bedient. Zwei Kabeldurchlässe an der Oberseite sorgen für eine aufgeräumte Optik und geben einem die Möglichkeit störendes Kupfer direkt in der Arbeitsfläche zu verstauen.




Von dem integrierten 4-Port-USB-3.0-Hub befindet sich ein Anschluss, frei zugänglich an der Oberseite. Die restlichen Anschlüsse wurden im Inneren des Couchmasters positioniert und dienen dem semi-permanenten Anschluss von Maus, Tastatur und Headset. Headsets können allerdings nur an dem Couchmaster Cycon verwendet werden, wenn man auf eine externe USB-Soundkarte zurückgreift und diese entsprechend an einem der USB-Ports anschließt. Um die Hardware mit dem PC verbinden zu können, liegen zwei USB-Kabel dem Paket bei, eines davon als Adapter und das andere als Verlängerungskabel. Zweitgenanntes ist fünf Meter lang und damit wahrscheinlich für die meisten Wohnzimmer gerade lang genug. Die uns gezeigt Version steht für eine UVP von 159,00 € in den Läden. Eine Premium-Variante, getauft Titan Edition, kostet dem Interessenten stolze 299,-€ - die Basisausstattung nur 119,- €.



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Cebit » Fractal Design @ CeBIT 2017
Fractal Design @ CeBIT 2017

Fractal Design @ CeBIT 2017
29.03.2017 - 13:00 von Christian Gäbler

Auf einer eisigen Ausstellungsfläche trafen wir die Vertreter des schwedischen Herstellers Fractal Design. Neben Netzteilen, Wasser- und Luftkühllösungen bietet dieser bekannter Weise auch Gehäuse an, wo wir dieses Jahr gleich zwei Neuheiten betrachten durften.




Mit der Define-Familie erarbeitete sich Fractal Design einen außerordentlich guten Ruf sowohl bei PC-Bastlern, als auch Normalanwendern, welche seit langer Zeit von der Funktionalität und Schlichtheit der Schweden begeistert sind. So war es weniger verwunderlich, dass man der Define-Reihe ein neues Modell anschließt, welches auf den Namen Define C hört. Einfach gesagt stellt es eine verkürzte Version des Define S dar, wo lediglich die Montagefläche für Ausgleichbehälter oder Pumpen weggelassen wurde. Das Define C ist dementsprechend ein Midi-Tower mit ATX-Mainboard-Support, welches dennoch über eine hohe Kompatibilität für Wasserkühlungen verfügt und nebenbei durch das Verstecken von unschönen Komponenten auf ein aufgeräumtes Inneres setzt.




Ausgestattet ist das Define C mit insgesamt sieben Slots für Erweiterungskarten, zwei 3,5“ und drei 2,5“ Festplattenrahmen, Dämmung in den Seitenteilen und Luftfiltern in Front, Boden und Oberteil. Zusammen gezählt besitzt das Define C sieben Positionen zur Lüftermontage, zwei 120-mm-Modelle werden ab Werk mitgeliefert. Aufgrund der verkürzten Bauweise dürfen Grafikkarten allerdings nicht länger als 315 mm sein, wohingegen Prozessorkühler bis 170 mm möglich sind. Netzteile können auch etwas übergroß sein, um genau zu sein bis zu 175 mm tief. Für ein sauberes Kabelmanagement stehen dem Nutzer hinter dem Mainboardtray bis zu 35 mm Freiraum zur Verfügung.




Um auch Liebhaber kleinerer PC´s zu bedienen, ist das Define C ebenfalls noch in einer Mini-Version verfügbar. Zusätzlich dazu gibt es beide Modelle auch noch mit optionalem Seitenfenster, um seine Hardware schön in Szene setzen zu können.




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