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  Cooler Master Masterkeys MK750 / MK730  - Edles RGB-Tastaturduo im Test
Cooler Master Masterkeys MK750 / MK730 - Edles RGB-Tastaturduo im Test
25.03.2020 von Simon Sternbauer





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MK750 im Detail

Als das große Geschwisterchen bedarf die MK750 eigentlich gar nicht mehr so vieler Worte wie man denken mag, jedoch unterscheiden sich die Schwestermodelle in einigen Punkten. Gleich bleibt aber auf jeden Fall die Materialauswahl, Aluminium für die obere Platte und Kunststoff für alle anderen Flächen. Erneut gilt, dass durch das schlichte Design und der Verzicht auf überzogene Designelemente ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Die FN-Taste mit stilisiertem Cooler Master Logo ist ebenfalls wieder mit an Bord.


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Die Unterseite bietet, neben den aufklappbaren Standfüßen und mehreren Rutschsicherungen, die Möglichkeit, das mitgelieferte 1,80 Meter USB-Kabel auf drei Wegen zu verlegen. Neben einer schlichteren Optik spart man somit auch oftmals unnötige Kabellängen auf dem Tisch. Seitens der Tastatur setzt die MK750, wie die kleine Schwester, auf den modernen USB-C Stecker, für den Rechner ist USB-A angedacht. Auch hier hätten wir uns etwas mehr Platz im Gehäuse gewünscht, um das Kabel nicht so stark abbiegen zu müssen. Dafür weiß die Rutschfestigkeit auch bei der MK750 zu überzeugen, vor allem in Verbindung der mitgelieferten Handballenablage brauchten wir uns nicht über eine verrutschte Tastatur ärgern.


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Natürlich liegen auch bei der MK750 die alternativen, violetten Tastenkappen im Lieferumfang mit dabei. Neben den gezeigten Pfeiltasten gibt es noch entsprechende Variationen für den WASD-Bereich sowie die ESC-Taste. Optisch fügen passt dies gut in das Gesamtbild. Allerdings sind bei den Pfeilasten nicht alle Gravuren der vormontierten Kappen vorhanden, die Markierungen für die Effektrichtung sowie -Geschwindigkeit fehlen.


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Mit ihrer leichten Schrägstellung und sanfter, angenehmer Oberfläche aus Kunstleder ist die Handballenablage eines der sinnvollsten Features der Masterkeys MK750. Dank der kantigen Optik mit abgeschrägten Ecken fügt sie sich zudem auch gut in die längliche Gesamterscheinung mit ein. Die Ablage wird mittels einer schwach-magnetischen Vorrichtung an die Tastatur gekoppelt, das erleichtert die Anbringung ungemein. Zum Nachteil kommt hier am Anfang aber, dass das gute Stück am Beginn, genau wie bei der Mk730, zum Verrutschen neigt. Mit fortschreitender Nutzungsdauer stellt man sich als Benutzer jedoch auf diese Eigenheit ein und verschiebt nichts mehr aktiv. Dank der klaren Formgebung des Gehäuses ohne Aussparungen und anderen Verzierungen kann zudem jederzeit eine bereits vorhandene Handballenablage verwendet werden.


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Wie beim Schwestermodell erkennt man, dass neben den bekannten Symbolen auch sehr viele Zweitbelegungen auf die Tastenkappen gedruckt wurden. Auch hier betrifft es die komplette F-Reihe, die drei Tasten (Druck, Rollen, Pause/Unterbrechung) rechts davon, Bild Auf/Ab sowie die Pfeiltasten. Zur besseren Übersicht haben wir eine kleine Liste der Optionen erstellt. Aktivieren lassen sich die Zweitbelegungen, wie vielleicht von Notebooks bekannt, über die FN-Taste, welche in unserem Fall jene mit dem Cooler Master Logo links der rechten Strg-Taste liegt. Zusätzlich sind im Falle der MK750 noch vier dezidierte Schalter oberhalb des Zehnerblockes für Start/Pause, Stop, Vor und Zurück verbaut.

  • F1 bis F4: Beleuchtungsmodus und Farbabmischung
  • F4 bis F8: Weitere Beleuchtungseinstellungen
  • F9: Windows Key Lock
  • F10: LED-Beleuchtung aufnehmen
  • F11 und F12: Makro aufnehmen bzw. löschen
  • Druck/Rollen/Pause: Makro-Steuerung
  • Bild hoch / runter: Lauter/Leiser
  • Pfeiltaste links/rechts: Effektrichtung
  • Pfeiltaste hoch/runter: Effektgeschwindigkeit




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