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  Cooler Master Masterkeys MK750 / MK730  - Edles RGB-Tastaturduo im Test
Cooler Master Masterkeys MK750 / MK730 - Edles RGB-Tastaturduo im Test
25.03.2020 von Simon Sternbauer





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MK730 im Detail

Sehr auffällig ist das schlichte Auftreten. Das hört sich natürlich erst einmal nach einem gewissen Widerspruch an, in Anbetracht der mit optischen Gimmicks und ausgefallenen Designelementen ausgestatteten Konkurrenz ergibt dies jedoch wieder ein stimmiges Bild. So verzichtet Cooler Master unter anderem auf ein groß platziertes Logo, lediglich eine einzelne Kappe links der rechten Strg-Taste besitzt den stilisierten Umriss des Herstellerlogos. Besondere Aufmerksamkeit fällt sofort auf die Oberfläche aus gebürstetem Aluminium, welche durch ihren leicht silbernen Ton aber nicht aus der Gesamtoptik herausfällt, sondern mit dem restlichen Kunststoff-Gehäuse eine gut durchdachte Einheit bildet. Potenzielle Interessenten mit einer Vorliebe für brachial wirkende Eingabegeräte dürfte der zurückhaltende Look natürlich weniger gefallen, auf der anderen Seite halten wir es subjektiv gesehen für eine ausgezeichnete Wahl seitens Cooler Master, die MK730 nicht in eine Nische hineinentwickelt zu haben.


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Die Unterseite bietet, neben den aufklappbaren Standfüßen und mehreren Rutschsicherungen, die Möglichkeit, das mitgelieferte 1,80 Meter USB-Kabel auf drei Wegen zu verlegen. Das erspart unnötige Distanzen auf dem Schreibtisch und sorgt daher auch für eine geordnete und schlichte Optik. Seitens der Tastatur setzt die MK730 auf den moderneren USB-C Stecker, für den Rechner ist weiterhin USB-A angedacht. Lediglich etwas mehr Platz im Gehäuse hätten wir uns gewünscht, um das Kabel nicht so stark abbiegen zu müssen. Es existiert zwar ein kurzer Knickschutz direkt am Stecker, dennoch wäre uns mehr Spielraum lieber gewesen. Dafür weiß die Rutschfestigkeit zu überzeugen, vor allem in Verbindung der gerne genutzten Handballenablage, dazu gleich mehr, mussten wir uns während der Testlaufzeit kein einziges Mal über eine übermäßig verrutschte Tastatur ärgern.


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Um für etwas mehr Individualität in der grau-schwarzen Welt der MK730 zu sorgen, legt Cooler Master insgesamt neun zusätzliche Tastenkappen für WASD, Pfeiltasten sowie Escape aus violettem Material bei. Optisch sind diese gut gelungen und geben der Tastatur ein nettes Aussehen. Allerdings sind bei den Pfeilasten nicht mehr alle Gravuren der schwarzen Kappen vorhanden, die Markierungen für die Effektrichtung sowie -Geschwindigkeit fehlen hier vollständig. Insgesamt trotzdem eine gute Idee.


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Die beigelegte Handballenablage fügt sich dank der geraden Kanten mit abgeschrägten Ecken sehr gut in die Gesamtoptik ein. Durch eine dezente Schrägstellung liegen die Hände auch in einem günstigen Winkel zum Tippen auf, ohne es schmerzhaft steil werden zu lassen. Durch einen, eher schwachen, magnetischen Mechanismus ist die Auflage zudem nicht fix mit der Tastatur verbunden, sondern liegt an der unteren Kante an. Der Vorteil ist das einfache Anbringen und Entfernen. Nachteilig sehen wir jedoch, dass das gute Stück so zum Verrutschen neigt. Im Test war das zu Beginn öfter der Fall, nach einer kurzen Phase der Ein- und Umgewöhnung an diese unübliche Befestigung blieb dann aber alles an Ort und Stelle. Positiv sehen wir zudem, dass eine bereits vorhandene Handballenablage durch die klare, kantige Form der Tastatur problemlos verwendet werden kann, das ist leider nicht immer so.


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Wie der ein oder andere bereits auf den Bildern erspäht haben mag, sind neben den bekannten Symbolen auch sehr viele Zweitbelegungen auf die Tastenkappen gedruckt worden. Das betrifft die komplette F-Reihe, sowie der komplette Block oberhalb der Pfeiltasten inklusive eben jener. Zur besseren Übersicht haben wir eine kleine Liste der Optionen erstellt. Aktivieren lassen sich die Zweitbelegungen, wie vielleicht von Notebooks bekannt, über die FN-Taste, welche in unserem Fall jene mit dem Cooler Master Logo links der rechten Strg-Taste liegt.

  • F1 bis F4: Beleuchtungsmodus und Farbabmischung
  • F4 bis F8: Weitere Beleuchtungseinstellungen
  • F9: Windows Key Lock
  • F10: LED-Beleuchtung aufnehmen
  • F11 und F12: Makro aufnehmen bzw. löschen
  • Druck/Rollen/Pause: Makro-Steuerung
  • Einfg, Entf, Pos1, Ende: Start/Pause, Stopp, Vor, Zurück
  • Bild hoch / runter: Lauter/Leiser
  • Pfeiltaste links/rechts: Effektrichtung
  • Pfeiltaste hoch/runter: Effektgeschwindigkeit

In den meisten Fällen geht die Steuerung auch sehr gut von den Händen, lediglich am Anfang mag man durch die schiere Anzahl und der Funktionsvielfalt noch etwas überfordert zu sein. Die wichtigsten Kombinationen sind jedoch schnell erlernt und liegen auch recht sinnvoll.




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