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  Silentium PC Stella HP RGB 120 PWM: Bunter Gehäuselüfter im Test
Silentium PC Stella HP RGB 120 PWM: Bunter Gehäuselüfter im Test
01.09.2019 von Simon Sternbauer





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Beginnen wir mit den Temperatur-Messungen, also welche Wärmeabführleistung von dem hier getesteten Lüfter im Vergleich zu anderen Produkten erreicht wird. Dabei gilt klarerweise, dass weniger besser ist. Denn je kühler ein Prozessor bleibt, desto mehr Spielraum besteht für ein Herunterregeln des Lüfters und damit einhergehender reduzierter Lautstärke oder aber zusätzliche Kühl-Ressourcen bei Übertaktungen.

Um das Prinzip der Messungen noch einmal zu erläutern: Die angegebenen Temperaturwerte sind abzüglich der Raumtemperatur, um somit eine bessere Vergleichbarkeit zu ermöglichen und eine schwankende Raumtemperatur abfedern zu können. Die "reale" Temperatur ist daher der Messwert zuzüglich der jeweils beim Leser vorherrschenden Umgebungstemperatur, womit man sich auch auf die eigenen vier Wände bezogen ein gutes Bild machen kann, ob der Lüfter für die eigenen Bedürfnisse ausreicht oder nicht.


Temperatur



Bei der Kühlleistung spielt der Stella HP RGB 120 sehr weit vorne mit. Unsere Referenz aus dem Hause Noctua, der NF-A12x25, wird in der PWM-Version zwar nicht geschlagen, SilentiumPC bleibt auf einem kleinen Respektabstand. Mit Noctuas 3-Pin Variante „FLX“ begegnet man sich jedoch schon auf Augenhöhe und die im Vergleich ältere P-Serie wird bei halber Drehzahl sogar geschlagen. Ein knapp gewonnenes Duell liefert sich unser Kandidat außerdem mit dem Preis-Leistungskracher Arctic F12, bei 75% PWM-Drehzahl geht der Sieg an den Stella HP 120, ansonsten herrscht Gleichstand. Insgesamt stimmt uns die Leistung schon positiv, vor allem wenn man bedenkt, dass der Hersteller hier eigentlich von einem Gehäuselüfter spricht.


Lautstärke

Werfen wir nun einen genaueren Blick auf die Drehzahlen und Lautstärke-Ergebnisse. Alle Kühler wurden dabei natürlich auf demselben System bei praktisch gleichen Umgebungsbedingungen getestet. Alle Lüfter mit einem 4-Pin Anschluss werden über das PWM-Signal geregelt, alle anderen Modelle über die Spannung. Eingestellt und gemessen wurde mit Hilfe des "Command Center" vom Mainboardhersteller MSI.

Allgemeiner Hinweis: Im normalen Nutzungsbetrieb erreichen die Lüfter von CPU-Kühlern nie den Drehzahlbereich von 100%.




Die niedrigen Temperaturen werden jedoch durch eine hohe Lautstärke erkauft. Bei voller und dreiviertel Drehzahl setzt sich der Stella HP RGB 120 leider an die traurige Spitze, erst bei halbem PWM-Signal liegt er im, weiterhin wahrnehmbaren, Mittelfeld. Da die Leistung prinzipiell hier noch sehr gut ist, sollte darauf geachtet werden, dem Lüfter nie den Freiraum nach oben zu geben. Etwas weniger dB(A) auf unseren Ohren wären dennoch überaus praktikabel gewesen.


Drehzahl



Die hohe Lautstärke manifestiert sich ebenfalls in den Drehzahlen, mit 2200 U/min ist die angegebene Maximaldrehzahl von 2300 zwar etwas unterboten worden, in Anbetracht der Schwankungsbreite von zehn Prozent aber total im Rahmen des Versprochenen. Spezielle Auffälligkeiten wie ungewöhnlich hohe Abweichungen von einer idealen Geraden gibt es nicht, wobei die Differenz zwischen voller Drehzahl und 75% durchaus geringer ist als bei einem weiteren Viertel weniger. Zumindest deckt sich der Stella HP RGB 120 in dieser Charakteristik aber mit der Lautstärkekurve, wo dasselbe Verhalten auftritt.




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