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  Noctua NH-U12A: 100 Euro Alleskönner-Kraftpaket im Test
Noctua NH-U12A: 100 Euro Alleskönner-Kraftpaket im Test
26.06.2019 von Simon Sternbauer





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Temperaturen

Beginnen wir mit den Temperatur-Messungen, also welche Wärmeabführleistung von dem hier getesteten Kühler im Vergleich zu anderen Produkten erreicht wird. Dabei gilt klarerweise, dass weniger Grade auf der CPU besser sind. Denn je kühler ein Prozessor bleibt, desto mehr Spielraum besteht für ein Herunterregeln des Lüfters und damit einhergehender reduzierter Lautstärke oder aber zusätzliche Kühl-Ressourcen bei Übertaktungen.

Um das Prinzip der Messungen noch einmal zu erläutern: Die angegebenen Temperaturwerte sind abzüglich der Raumtemperatur, um somit eine bessere Vergleichbarkeit zu ermöglichen und eine schwankende Raumtemperatur abfedern zu können. Die "reale" Temperatur ist daher der Messwert zuzüglich der jeweils beim Leser vorherrschenden Umgebungstemperatur, womit man sich auch auf die eigenen vier Wände bezogen ein gutes Bild machen kann, ob der Kühler für die eigenen Bedürfnisse ausreicht oder nicht.




Leistungstechnisch gesehen ist der NH-U12A eine Klasse für sich und kann sowohl im Einzelbetrieb und vor allem mit der standardmäßigen Doppelbestückung einen (deutlichen) Vorsprung herausholen. Bei sinkender Drehzahl zeigt das Potenzial der Doppelbestückung besonders, zwei Grad besser als mit einem NF-A12x25 und drei Grade vor der schärfsten Konkurrenz sprechen für sich. Beachtlich ist vor allem, dass Noctua auf 120er Lüfter setzt, während be quiet! ein 135 Millimeter Pendant verwendet, als auch den größeren Kühlkörper mitbringt und sich die österreichische Schmiede trotzdem an die Spitze setzen kann. Dieses Ergebnis zeigt vor allem, dass eine mächtige Heatsink, nicht zuletzt aus Platzgründen, nicht immer die bessere Wahl ist, sondern immer die Kombination aus Material und Lüfter betrachtet werden muss.





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