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  Silentium PC Fera 3 RGB - Bunt, kompakt, ansprechend
Silentium PC Fera 3 RGB - Bunt, kompakt, ansprechend
15.04.2019 von Simon Sternbauer





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Im Detail

Die Basis-Konstruktion hält sich an die klassische Bauweise eines Tower-Kühlers, daher wird von einer Bodenplatte über Heatpipes die Wärme in den Kühlturm, beziehungsweise in dessen Lamellen, geleitet, um dort von parallel zum Mainboard strömender Luft abtransportiert zu werden. Letztendlich wird durch die Anordnung ein Weitertransport der anfallenden Abwärme direkt zu einem Hecklüfter begünstigt. SilentiumPC setzt aber natürlich alles daran, aus dem kompakten Kühlkörper mittels mehrerer Kniffe das Maximum an Leistung herauszuholen, um die CPU bei niedriger Lautstärke schön kühl zu halten.

Auf der Vorderseite sind die Lamellen an den Rändern etwas breiter gehalten, während in der Mitte mehr Spielraum für den Luftquirl eingeplant ist. Damit sollen Verwirbelungsgeräusche, welche durch die sehr schnell strömende Luft auftreten können, abgebremst werden. Die Rückseite besitzt dagegen, abgesehen von einer V-förmigen Einkerbung in der Mitte, eine gerade Kante. Die Breite wurde mit 78 Millimetern sehr kompakt gehalten, um für den RAM genug Platz zu schaffen, auf eine stark asymmetrische Formgebung für noch mehr Abstand zum Arbeitsspeicher verzichtet der Fera 3 RGB jedoch. Beachtlich ist auch die benötigte Höhe und die damit verbundene Kompatibilität zu kleineren Gehäusen. Solange der Lüfter abschließend mit der obersten Lamelle montiert wird, sind nur 146 Millimeter Abstand zwischen Mainboard und Seitenwand notwendig, um einen Einbau sicherzustellen. Damit positioniert sich der Kühler sehr geschickt und lässt sich damit bereits in praktisch jedes Midi-Case einbauen. Interessanterweise steht jedoch auf der Verpackung selbst ein Platzbedarf von 155 Millimetern in der Höhe, wobei dieser Wert unserer Meinung nach nur dann erreicht wird, wenn der Lüfter selbst ganz mittig auf den Kühlblock platziert ist und nicht bündig abschließend mit der obersten Lamelle. Je nachdem, ob man als Käufer nun eine optimale Positionierung oder lieber minimale Höhe wünscht, stehen beide Optionen offen. Schön ist es trotzdem nicht, dass hier zwei verschiedene Werte existieren und wir hätten uns eine deutlichere Unterscheidung respektive einheitliche Werteskala gewünscht.


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Als Material für die vier Heatpipes zu je sechs Millimeter Durchmesser wird Kupfer verwendet. Interessant ist die Anordnung im Kühlturm selbst. Das jeweils äußere Rohr, vorne und hinten, geht im Kühlkörper weiter am Rand der Lamellen nach oben. Nummer 2 ist zirka einen Zentimeter mehr in Richtung Mitte eingerückt und das jeweils dritte Rohr ist schon der Mitte näher als dem Rand. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass der Kühlturm die Hitze gleichmäßiger aufnimmt und damit auch besser abführt. Würden beispielsweise alle Heatpipes am Rand der Lamellen entlanglaufen, hätte man dort wesentlich mehr Hitze als in der Mitte und somit eine schwierigere Kühlsituation.


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Bei der Realisierung der Bodenplatte kommt das Direct Touch-Verfahren zum Einsatz. Hierbei liegen alle Heatpipes direkt auf dem Heatspreader der CPU auf. Prinzipiell erleichtert dies die Weiterleitung der Wärme, da keine weitere Zwischenschicht die Übertragung behindern kann. Auf der anderen Seite kommt es zu keiner optimalen Verteilung der Hitze auf die Heatpipes, womit die mittleren Komponenten etwas stärker belastet sind und eine optimale Auslastung des gesamten Materials leider nicht gänzlich erfolgt.
Für den optisch sauberen Abschluss der Lamellen sorgt eine schwarze, von leicht geschwungenen Linien durchbrochene, schwarze Zierblende mit eingraviertem Herstellerlogo. Darunter liegt, in einem für das Auge milchig wirkendem Gehäuse, das Leuchtelement für den Kühlkörper. Durch die eben erwähnten Spalten kann das Licht damit auch hervorscheinen und in Kombination mit dem Lüfter für ein entspanntes Schauspiel der Farben sorgen. Allerdings darf man auch sagen, dass selbst im ausgeschalteten Zustand der Fera 3 dank der Abschlussplatte ein kleines optisches Highlight ist. Das dafür benötigte Kabel läuft durch die Mitte des Kühlkörpers nach unten und tritt dort hervor. Vorteilhaft ist diese Positionierung durch die volle Flexibilität, in welche Richtung man denn die Verbindung nun legen muss. Ein nettes Detail befindet sich in Form eines „SilentiumPC“-Schriftzuges auf der untersten, ersten Lamelle. Zu Beginn erspähten wir dieses „Easter Egg“-artige Gimmick gar nicht, erst bei genauerem Hinsehen ließ es sich finden.


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Der 120 Millimeter Lüfter kommt aus demselben Hause wie der Kühler und hört auf den Namen „Sigma HP RGB“. Jener wurde völlig neu entwickelt, um neben der nun integrierten Beleuchtung auch bei maximaler Drehzahl einen leisen und effizienten Betrieb zu ermöglichen. Der Lüfter selbst scheint bisher noch nicht eigenständig auf dem Markt erschienen zu sein, zumindest ist das einzige RGB-fähige Produkt von SilentiumPC ein anders aussehendes sowie benanntes Pendant. Neben dem speziellen Lager setzt der Hersteller außerdem auf Gummi-Pads rund um die Lüfterbohrungen, damit eine Entkopplung stattfindet. Neun Impeller-Blätter sorgen für die notwendige Schaufelfläche. Beim Material kommt hier wieder milchiger Kunststoff zum Einsatz, der mit den, rund um den Motor, platzieren LEDs wunderbar zusammenarbeitet und die Beleuchtung schön sanft nach außen hin sichtbar macht.

Eines der wichtigsten Merkmale für einen langlebigen Lüfter ist das verwendete Lager, der Hersteller spricht hier von einem „Hydraulic Bearing“, also übersetzt etwa „hydraulische Lagerung“. Praktisch handelt es sich allerdings um das FDB-Prinzip. Grundsätzlich teilt sich das Lüfterlager in zwei Kategorien: Gleit- und Kugellager. Letztere Version kennen viele Leser sicherlich aus dem Bereich der Automobile oder der Antriebstechnik, diese gelten auch im IT-Sektor als besonders langlebig und hochwertig. Jedoch haben sie, durch den über das Rollen entstehenden mechanischen Kontakt der Kugeln, auch eine gewisse Geräuschentwicklung, welche nicht jedem gefällt. Das wird durch den Einsatz der Gleitlager verhindert. Hier reduziert ein Schmiermittel den Kontakt auf ein Minimum, was zumindest zu Beginn für ein sehr leises Betriebsgeräusch sorgt. Leider wird dieses Gleitmittel über die Zeit hin durch Austritt reduziert und das Lager zusätzlich etwas zugestaubt. Der Lüfter beginnt unruhig zu laufen, gibt störende Geräusche von sich oder stellt gar die Arbeit komplett ein. Um diesen Effekt möglichst lange zu verhindern, sind die Hersteller dazu übergegangen, diese Mittel spezieller als üblich zu kapseln. Damit wird dem Verlust vorgebeugt und kombiniert so ein geringes Betriebsgeräusch mit einer hohen Lebenserwartung des Lagers. Diese Kombination nennt sich, wie bereits vorhergehend erwähnt, Fluid Dynamic Bearing und ist in unseren Augen eine ausgezeichnete Wahl. Stutzig gemacht hat uns jedoch die geringe MTBF, also die mittlere Zeit zum Ausfall, von 50.000 Stunden. Klar, das ist jetzt nicht wenig, jedoch sind vor allem Ein-/Ausschaltvorgänge und die höheren Temperaturen im PC selbst nicht gerade vorteilhaft für die Lebensdauer. Zudem geben andere Hersteller vergleichbaren FDB-Lager MTBFs von 150.000 bis 300.000 Stunden, also ein Drei- bis Sechsfaches.


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Grundsätzlich haben wir an den technischen Rohdaten und der Verarbeitung wenig auszusetzen. Scharfe Kanten oder andere gefährliche Stellen konnten wir nicht ausfindig machen. Die Grundkonstruktion mit vier Heatpipes, einer angemessenen Lamellenanzahl und dem 120 Millimeter Lüfter sieht sehr solide aus und lässt auf gute Ergebnisse hoffen. Als einzige Auffälligkeit ist die kurze MTBF des Lüfters anzusehen, wo wir angesichts der sehr ansprechenden Lagerwahl von deutlich mehr ausgegangen sind.


Montage

Für den ersten Schritt der Montage gilt es, die Backplate einsatzbereit zu machen. Dazu gehört unter anderem, die passenden Löcher für die Stifte zu finden und Letztere mit den Plastikschuhen an der korrekten Position zu fixieren. Einmal gemacht, kann die Platte auch gleich auf die Rückseite des Mainboards wandern und durchgesteckt werden. Von der Vorderseite kommen nun die Abstandhalter aus Kunststoff dazu. Auf diesen ist wiederum Platz für beide Haltebrücken. Jene sind mittels der Rändelschrauben festzuziehen. Wichtig ist dabei, auf die korrekte Ausrichtung zu achten, damit der Tower auch in die für den Luftstrom günstigste Richtung zeigt. Bevor nun der Metallklotz seinen Platz findet, muss man die Schutzfolie von der Bodenplatte entfernen und die Wärmeleitpaste auf dem Heatspreader der CPU verteilen. Ohne diese beiden Schritte ist keine ausreichende Kühlleistung garantiert.


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Sobald das erledigt ist, darf auch schon der Kühlturm auf seinen Platz, wo er mittels zweier Schrauben angebracht wird. Wir empfehlen sanftes, abwechselndes Anziehen, um zu hohe einseitige Belastung auf den Sockel, die CPU und das Mainboard zu verhindern, außerdem erleichtert es auch noch die Arbeit. Der Lüfter ist nun als nächstes an der Reihe, zwei der vier im Lieferumfang enthaltenen Klammern sind dafür von Nöten. Das andere Paar kann damit theoretisch für einen weiteren Luftquirl benutzt werden, wenn man auch noch das letzte bisschen Leistung benötigt. In der Regel reicht jedoch die einfache Bestückung völlig aus.


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Bei einem gewöhnlichen Kühler wäre man an dieser Stelle natürlich mit der Montage fertig, aber die RGB-Features wollen natürlich auch an eine Strom- und Datenquelle angeschlossen sein. Sehr sinnvoll ist in jedem Fall der Einsatz des Y-Adapters, worüber sowohl das Kabel des Lüfters als auch des Towers auf einen Leitungsstrang zusammengefasst sind. Sofern das eigene Mainboard respektive der bereits vorhandene RGB-Kontroller über einen vierpoligen Konnektor im Format einer flachen Kontaktleiste verfügt, müssen keine weiter Kabel mehr verwendet und der Fera 3 RGB dort direkt angeschlossen werden. Im Fall, dass der ebenfalls vierpolige, aber durch Plastikschienen mechanisch verdrehsichere Anschluss an der bereits vorhandenen Hardware zu finden ist, sollte noch der Adapter seinen Platz am Kabel finden. An alle anderen Käufer hat SilentiumPC ebenfalls gedacht und einen kleinen, aber praktischen „Nano Controller“ beigelegt. Den Strom bekommt jener über einen SATA-Anschluss vom Netzteil und stellt selbstverständlich alle Funktionen, welche der Hersteller auf seiner Webseite anpreist, zur Verfügung. Beachten sollte der potenzielle Käufer allerdings, dass der Controller seinen Platz im Gehäuse finden muss und damit eine rasche Steuerung durch das geschlossene Gehäuse nicht möglich ist. Daher ist es wichtig, sich einmal die Zeit zu nehmen und sicherzustellen, welcher Effekt denn nun zu einem passt. Alles weitere zur Beleuchtung aber gleich noch im nachfolgenden Teil.


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Insgesamt gefällt uns die Montage. Die Bildergröße in der Anleitung ist angemessen, der Inhalt zudem glücklicherweise auch selbsterklärend. Dazu kommen, für geübte Bastler, viele bekannte Abläufe, welche auch für Einsteiger kein Hindernis darstellen sollten. Alle notwendigen und praktischen Kabel für eine Inbetriebnahme der Beleuchtung sind von Haus aus mit dabei.


Beleuchtung

Die vielen bunten Effekte sind in der RGB-Version des Fera 3 natürlich ein Kaufargument, welches auch die höheren Kosten im Vergleich zur nicht beleuchteten Variante beziehungsweise den Mitbewerbern am Markt rechtfertigen möchte. Wir beziehen uns im nachfolgenden auf die Ansteuerung über den beigelegten Controller für eine möglichst allgemeingültige Basis, da sich die Software der verschiedenen Mainboard-Manufakturen nicht zuletzt in der Optik, aber auch in der Funktionalität, erheblich unterscheiden.

Die drei kleinen Druckschalter auf dem Nano RGB Controller sind recht selbsterklärend beschriftet. „Mode“ wechselt durch die verschiedenen Leuchteffekte hindurch. Der zweite Schalter kümmert sich, abhängig vom gewählten Modus, entweder um die Geschwindigkeit oder Leuchtkraft. Auf den ersten Blick mag es etwas verwunderlich sein, warum nicht beide Möglichkeiten immer zur Verfügung stehen. Allerdings sind alle Effekte mit Bewegung so konzipiert, dass sie wechselnde Helligkeiten besitzen und durch keine künstliche Limitierung eingeschränkt werden sollen. Dafür macht dort die Geschwindigkeit wiederum sehr viel Sinn, schließlich möchte nicht jeder eine kleine Disco im PC haben. Die Nummer drei der Schalter wechselt beim statischen Effekt durch die Farben hindurch. Positiv sind für uns die vielen Abstufungen beispielsweise für rot, gelb und grün, womit für jeden Geschmack die richtige Intensität dabei sein dürfte.


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Auf der Hersteller-Webseite gibt es zudem eine sehr nette Sektion mit interaktiver Auswahl dazu, auf welche wir gerne verlinken möchten. Im Detail sehen die Effekte wie folgt aus:

  • Statische Farbe: Eine Farbe leuchtet durchgehend
  • RGB-Farbwechsel: Läuft durch alle Farben des Regenbogens hindurch
  • Pulsierender Farbwechsel 1: Rot, Blau und Grün pulsieren abwechselnd
  • Pulsierender Farbwechsel 2: Farbtöne wechseln sich pulsierend ab
  • Pulsierend: Die gewählte Farbe pulsiert periodisch, Geschwindigkeit einstellbar
  • Harter Farbwechsel 1: Rot, Blau und Grün wechseln sich ohne erkennbaren Übergang ab
  • Harter Farbwechsel 2: Farbtöne wechseln sich ohne erkennbaren Übergang ab
  • Blinkender Farbwechsel: Rot, Blau und Grün wechseln sich schnell blinkend ab
  • Aufblitzen: Die gewählte Farbe blinkt in periodischen Abständen kurz auf
  • RGB-Aufblitzen: Farben blinken nacheinander in periodischen Abständen kurz auf.

Prinzipiell ist bei allen Effekten, außer der statischen Beleuchtung, die Geschwindigkeit wählbar. Diese reicht von langsam bis zu schnell. Vor allem beim blinkenden Farbwechsel kommt es zu einem übertrieben heftigen Schlagabtausch aus Rot, Blau und Grün, was schon in den Augen weh tut. Auch das kurze Aufblinken fällt in diese Kategorie, weswegen wir es als angenehm empfunden haben, die Sache ruhiger anzugehen.


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Eine echte Schwachstelle ist unserer Meinung zufolge einfach die Implementierung der Farbwahl. Für alle Effekte, wo nur eine einzelne Tönung benötigt wird, schaltet man durch diese mit der „Mode“-Taste durch, aber nicht mit „Color“. Eben jener wechselt, egal zu welchem Zeitpunkt, immer in den statischen Modus, ändert dort aber wenigstens wie gewünscht die Farbe. Mittels „Mode“ kehrt der Benutzer zum zuletzt ausgewählten Effekt zurück. Durch diese Inkonsistenz erhöht sich einerseits die Komplexität zur Auswahl einer Farbe oder des gewünschten Modus, anderseits ist es einfach unnötig kompliziert in der Bedingung.

Positiv fällt, neben der soliden Auswahl, auch die Intensität und Darstellung der Farben auf. Die große Ausnahme stellt Weiß dar. Hier gibt es einen Blaustich und dieselbe Reinheit wie bei beispielsweise Rot oder Blau ist generell nicht wirklich gegeben. Als überaus hübsch erweisen sich die Spalten in der schwarzen Abschlussplatte samt Logo, wo die Beleuchtung besonders gut zur Geltung kommt und einen sehr schönen Anblick ergibt. Die Unterbringung der LEDs rund um den Motor des Lüfters kann ebenfalls als eine adäquate Idee bezeichnet werden, auch wenn die Leuchtkraft damit am Rahmen nicht mehr so stark ist. Insgesamt weiß der Fera 3 RGB aber zu gefallen, trotz der etwas misslungenen Effekt-Steuerung sowie Farbauswahl am Nano-Controller und manchen zu schnellem Effekt.




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