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  Jonsbo CR-701 RGB im Test
Jonsbo CR-701 RGB im Test
04.12.2018 von Johannes Wehner





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Montage des Kühlers

Das Montieren des CR-701 ist recht einfach und auch für Anfänger problemlos umzusetzen. Als erstes legt man den Kühler umgedreht auf den Tisch und befestigt mit den vier kleinen Schrauben die Halterungsschienen, was in unserem Fall die für Intel-Sockel sind. Anschließend steckt man die Montageschrauben in die Langlochpositionen des entsprechenden CPU-Sockels und schraubt die Abstandhalter auf die Gewinde. Nun sitzt alles fest in seiner Positionen. Dies ist sehr angenehm, da es die Montage deutlich erleichtert. Der HP-625 hatte hier noch keine fixierten Schrauben.

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An dieser Stelle sollte man überprüfen, in welcher Ausrichtung man den Kühler auf dem Board montieren möchte. Das ist wichtig, damit man bei den breiten Außenmaßen nicht mit anderen Bauteilen kollidiert. Dies ist überwiegend bei m-ITX zu beachten, denn je nach dem, an welcher Position der CPU-Sockel sitzt, kann es eng werden. Bei unserem ITX-Mainboard sitzt der Sockel sehr mittig, dennoch müssen wir mit den breiten Maßen aufpassen. Die äußeren Flanken des Kühlers ragen knapp über unsere fest verbauten WiFi-Verschalung, was aber kein Problem ist. Jedoch sollte man auf den Arbeitsspeicher achten, wenn dort Kühlkörper verbaut sind - denn Platz sind für diese kaum vorhanden. Unser RAM hat eine Bauhöhe von 34,57 mm und ist damit knapp zu hoch. In den äußeren Slot passte der Speicher nur, weil der RAM-Kühler oben eine Abrundung hat, auf der die Alu-Lamellen leicht anliegen – in den CPU-zugewandten Steckplatz hätte es nicht gepasst. Der Vorgänger HP-625 hat hier etwas mehr zugelassen, wodurch wir mit unserem Test-RAM auch den inneren Slot nutzen konnten. Hier raten wir klar zu normalen Arbeitsspeichern ohne Kühlkörper (oder zumindest nur einen sehr flachen). Bei größeren Mainboards, bei denen der Abstand zu den Arbeitsspeicherschnittstellen meistens etwas weiter ist, besteht keine Sorge.

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Hat man eine passende Position gefunden, legt man den Kühler nun in entsprechender Ausrichtung - mit der Kühlfläche nach oben - auf den Tisch und trägt die Wärmeleitpaste auf die CPU. Anschließend setzt man das umgedrehte Mainboard auf dem CR-701 auf. Am hilfreichsten ist dabei ein Blick von oben durch die Montagelöcher des Mainboards, wodurch man dieses beim Aufsetzen optimal an den Montageschrauben des Kühlers ausrichten kann. Nun hält man das Board in seiner Position fest, steckt die Unterlegscheiben auf die Gewinde und schraubt per Hand die Sechskantmuttern so weit drauf, bis sie aufliegen. Abschließend werden diese mit dem beiliegenden Sechskantschlüssel abwechselnd über Kreuz festgezogen, bis das Ende der Gewinde erreicht ist.

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Auf der Oberseite des Mainboards sitzen die Abstandhalter auf der Platine, um diese nicht zu verkratzen. Die Unterlegscheiben schützen hingegen die Unterseite vor mechanischer Beschädigung durch die Sechskantschrauben. Nachdem der Lüfter am entsprechenden Port angeschlossen wurde, ist das System startbereit. Durch seine in Position bleibenden Montageschrauben wäre auch eine Montage am aufrecht stehenden Mainboard kein Problem – insofern hier die Boardrückseite frei zugänglich ist.

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Die Lüfterbeleuchtung

Kommen wir nun auf die bereits angesprochene Beleuchtung des Lüfters. Für diese sorgen zehn LEDs, die auf der Platine rund um die Antriebsspulen sitzen. Diese wechseln die Farben eigenständig und sind nicht selbst steuerbar, was etwas schade ist. Allerdings verlaufen die Farben in einem langsamen Intervall, wodurch es keinesfalls hektisch wirkt. Farbverläufe? Ja, denn sie wechseln nicht einfach im Kompletten. Auf einer Seite des Lüfters fängt ein Farbwechsel an und verteilt sich dann langsam rings um den ganzen Lüfter. Bei einer hellen Umgebung fallen die Farben nur dezent auf, weshalb sie erst bei einer Raumabdunklung, oder zumindest in einem Gehäuse, mehr zur Geltung kommen. Aber auch hier sind die Farben keinesfalls überstrahlt. In Kombination mit seinem generellen Erscheinungsbild wirkt es sehr stimmig.

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