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  Noctua NH-U12S im Test - Kompakt und doch leistungsstark?
Noctua NH-U12S im Test - Kompakt und doch leistungsstark?
10.11.2018 von Daniel Figiel





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Testsystem

Testsystem
CPU: AMD Ryzen 5 1600
CPU-Kühler: Noctua NH-U12S
Lüfter: 120 mm
Statischer Druck: 25,6 Pa*
17,95 Pa (L.N.A.)*
Luftdurchsatz: 93,4 m³/h*
74,3 m³/h (L.N.A.)*
Lüftergeschwindigkeit: 300 - 1500 U/min*
300 - 1200 U/min (L.N.A.)*
Lautstärke: 22,4 dB(A)*
18,6 dB(A) (L.N.A.)*
Mainboard: Gigabyte GA-AB350-Gaming 3
Arbeitsspeicher: 2x 4 GB G.Skill RipJaws 4 CL 15
DDR4-2133 MHz
Grafikkarte: XFX Radeon R5 230 1 GB DDR3
HDD / SSD: Samsung SSD 830 128 GB
Gehäuse: Fractal Design Arc Midi R2
Gehäuselüfter: -
Netzteil: Cougar GX-S450
Wärmeleitpaste: Arctic MX-4
 

* Herstellerangabe



Damit wir das volle Potenzial aus unseren Testkandidaten herausholen können, setzen wir bei unserem Testsystem auf den Zeppelin-Die basierenden AMD Ryzen R5 1600. Im Jahr 2017 kam endlich die lang erwartete Zen-Architektur aus dem Hause Advanced Micro Devices (AMD) in den Handel und ebnete so den Weg für Sechskern- und Achtkern-Prozessoren im Mainstream-Segment. Durch ihre sehr hohe Rechenleistung, beispielsweise für Foto- und Videobearbeitung, sowie einer guten Spiele-Performance, etablierte sich die CPU in Windeseile zum absoluten Sweetspot im Massenmarkt. Des Weiteren muss sich der NH-U12S in dem noch recht jungen Testparcours unter anderem gegen drei leistungsstarke Kompaktwasserkühlungen, drei potente Luftkühler und den AMD Wraith Spire Boxed-Kühler behaupten. Gerade die ML240R ARGB (welche bereits ein anderer Redakteur für Tech-Review getestet hat), konnte sich durch ihre hervorragende Kühlleistung in der Vergangenheit als unsere Referenz etablieren. Wir sind gespannt, ob Noctuas kompakter Single-Tower CPU-Kühler den starken AiO-Wasserkühlungen sowie dem NH-U14S die Stirn bieten kann, und in welchem Bereich des Testfeldes man sich am Ende genau einordnet!




Testverfahren

Damit wir die Drehzahlen, die Kühlleistung und die Lautstärke des NH-U12S besser bewerten können, haben wir insgesamt drei verschiedene Testszenarien durchgeführt, in denen unseren Testprobanden ihr vollständiges Potenzial abverlangt wird. Um sehr viel Abwärme zu erzeugen, verwenden wir im Testparcours das Stress-Test-Tool "Core Damage", welches unseren AMD Ryzen 5 1600 kräftig ins Schwitzen bringt. Anschließend führen wir jeweils eine Testsession bei 50-, 75- und 100 Prozent PWM-Drehzahl durch, womit wir die Leistung aller im Testparcours befindlichen Modelle korrekt miteinander vergleichen können.


Die Kühlleistung werden wir in einem geschlossenen System ermitteln, da normalerweise das Gehäuse bei den Anwendern ebenfalls geschlossen zum Einsatz kommt. Das hat den Vorteil, das reale Einsatzgebiet bestmöglich nachzustellen. Zur Feststellung der Lautstärke wurde eine Lautstärkemessung mit Hilfe eines PCE-MSM 2 durchgeführt. Das Schallpegelmessgerät wird dafür in einem Abstand von 50 Zentimeter vor dem Gehäuse positioniert. Die Ergebnisse der Lautstärkemessungen können sich von Redakteur zu Redakteur unterscheiden. Wie kommt es zu den unterschiedlichen Messungen bei den Redakteuren? Dies erläutern wir hier:

 Aufklappen

Um die ermittelten Werte unabhängig von äußeren Einflüssen wie etwa der Jahreszeit oder der Witterung vergleichbar zu machen, geben wir das Ergebnis als Temperatur-Differenz zur Raumtemperatur in Kelvin an. Das bedeutet, wenn die Temperatur um ein Grad steigt, ist das bei Celsius und Kelvin gleich viel. Lediglich der Punkt an dem null Grad ist unterscheidet sich. Daher sind die Messwerte immer als "X Grad mehr als die ermittelte Zimmertemperatur" zu verstehen.


Ein Beispiel: Ein Testsample erreicht bei der Messung 25 Grad Kelvin, die Raumtemperatur liegt hingegen bei 22 Grad Celsius. Die CPU wird letztendlich insgesamt 47 Grad heiß (25+22=47°C).


Folgende Software benutzen wir für unseren Test:




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