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  Creative Sound BlasterX H7 Tournament im TRV-Check!
Creative Sound BlasterX H7 Tournament im TRV-Check!
25.11.2018 von Philipp Müller





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Das Creative H7 im Detail

In der Detailbetrachtung schauen wir uns das Creative H7 nun einmal genauer an und wollen vor allem auf die Punkte „Verarbeitung“, „Features“ und dem „Tragekomfort“ eingehen. Hat man das Produkt zum ersten Mal in der Hand, fällt sofort das erstaunlich geringe Gewicht von 363 Gramm auf - dadurch lässt sich mit dem Headset aber zugleich wunderbar hantieren. Dominierend wirken natürlich die Farben Schwarz und Rot, welche sich ebenso wie die Farben auf dem Karton, im entsprechenden Produkt wiederspiegeln. Dabei ist das Headset als solches in schwarz lackiert. Hingegen sind die Kabel, welche vom Korpus in die Ohrmuscheln/Lautsprecher führen, das feste Hauptkabel und die Innenpolsterung der Ohrmuscheln in Rot gehalten. Der allgemeinen Verarbeitung können wir definitiv einen Pluspunkt geben - hierbei haben wir keine negativen Auffälligkeiten gefunden. Die Materialien sind mit Bedacht gewählt worden und tragen zur hervorragenden Verarbeitung und dem geringen Gewicht bei. Selbst typische Knarz- oder Kratzgeräusche, welche diverse Headsets beim Aufsetzen oder Zurechtbiegen von sich geben, können wir beim Creative H7 nicht verzeichnen. Sehr schön!


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Die Polsterung des Kopfbügels besteht aus einem schwarzen Kunstlederüberzug, welcher innen, so fühlt es sich jedenfalls an, mit Schaumstoff gefüllt ist. Der geringe Anpressdruck auf den oberen Kopfbereich ist hierbei wirklich sehr angenehm und lässt insofern keine Wünsche offen. Auf der Oberseite der Kopfpolsterung befindet sich zudem der "Sound BlasterX" Schriftzug. Bei den Scharnierabdeckungen für die Höhenverstellung der Ohrmuscheln bzw. Lautsprecher handelt es sich um normales, schwarzes Plastik, welches an den Seiten entsprechende Grate aufweist. Hier hätten wir uns unter Umständen höherwertigere Materialien oder eine bessere Entgratung aus Optikgründen gewünscht. Allerdings ist das nun wirklich Meckern auf hohem Niveau, denn für sich genommen sind die Abdeckungen, bis auf die besagten Grade, absolut frei von Mängeln. Die Scharniere selbst machen auf uns einen sehr hochwertigen Eindruck. Sie bestehen aus schwarzen, gebürsteten Aluminium und sind an beiden Ohrmuscheln mit jeweils zwei Verbundstücken fest montiert.

Dadurch lassen sich die Ohrmuscheln senkrecht in beide Richtungen neigen, allerdings sorgt die entsprechende Bauform des Headsets dafür, dass sich diese nicht drehen oder anderweitig verstellen lassen können. Wir finden das durchaus schade, denn dieser Fakt nagt etwas an dem individuellen Tragekomfort, da jeder Nutzer ein Headset eben lieber etwas anders auf dem Kopf sitzen hat. Um die Situation aber nicht schlechter darzustellen, als sie wirklich ist, müssen wir dem Creative H7 in Punkto Tragekomfort ein klares Lob aussprechen. Kein vorher getragenes Headset konnte den Redakteur derartig positiv überraschen wie der heutige Testkandidat. Egal ob stundenlange Gaming- oder Musik-Sessions, ein Serien- oder Filmabend oder ein langanhaltender Spaziergang im Freien, das Creative H7 hat hier auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Der sehr milde, ja schon fast nicht spürbare Anpressdruck, gepaart mit dem geringen Gewicht sorgen dafür, dass das Tragen des Headsets zu keiner Zeit unangenehm oder gar schmerzhaft wird. Selbst die eingeschränkte Drehbarkeit der Ohrmuscheln fällt hierbei praktisch gar nicht auf. Somit zielt das Produkt durch einen hervorragenden Tragekomfort in genau jene Zielgruppe, welche vom Hersteller auch angesprochen wird: Gamer.


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Ebenso positiv wie der Tragekomfort fallen uns die hinteren Abdeckungen der 50 mm FullSpektrum-Treiber des Creative H7 auf. Die Oberfläche besteht aus schwarzen, gebürstetem Aluminium und enthält den gleichen Schriftzug "Sound BlasterX" wie auf der Oberseite der Kopfpolsterung. Der Bereich für das große, rote "X" ist zudem im Aluminium ausgelassen und gibt dem Ganzen einen cool wirkenden Look. Gefällt uns! Die Polsterung der Ohrmuscheln besteht aus einem weichen, sehr angenehmen Kunstlederüberzug. Ebenso wie bei der Kopfpolsterung vermuten wir dahinter eine Schaumstoffeinlage. Die beiden Einsätze sorgen in Kombination natürlich auch für den oben positiv niedergeschriebenen Tragekomfort. Wichtig zu erwähnen ist hierbei noch, dass die Schweißentwicklung nahezu nicht vorhanden ist - wir würden die Ohrmuscheln also als durchaus atmungsaktiv bezeichnen. Die direkten Treiber können wir durch den undurchsichtigen, roten Stoffschutz vor den Löchern nicht erkennen. Auf jenem ist allerdings für die entsprechende Seite ein großes "L" bzw. "R" aufgedruckt, welches dafür sorgt, dass das Headset nicht falsch aufgesetzt werden kann.


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Das fest verbundene, ca. 40 mm lange, rote Kabel führt vom linken Treiber aus runter an die Multimediaeinheit. Hier können diverse Funktionen, betreffend des Headsets, durchgeführt werden. Dazu zählt zum einen das Aktivieren und Deaktivieren des mitgelieferten Mikrofons, die stufenlose Verstellung der Lautstärke mit Hilfe eines Drehrades und der Multimedia-Steuerung zum spielen sowie pausieren der Musik und der Rufannahme (sofern das Headset in Verbindung mit einem Smartphone steht). Selbst Skype-Anrufe können mit dem H7 während der Nutzung am Rechner problemlos angenommen werden. Am unteren Teil der Steuerung befinden sich die Adapter-Eingänge für das mitgelieferte, 80 cm lange 3,5 mm Klinken- und 150 cm lange USB-Kabel. Die Qualität der Kabel kann sich wirklich sehen lassen - wir können das Material schwer beschreiben, aber wir würden sagen, dass es sich um ein verstärktes, gummiartiges Material handelt, welches sich hochwertig und vor allem enorm wertig anfühlt. Die Kabel sind so formstabil, dass wir es trotz aller Bemühungen nicht geschafft haben, jene zu verheddern. Die Kontakte des 3,5 mm Klinkenkabels sind zudem vergoldet, dies hätten wir uns gerne auch bei den Anschlüssen des USB-Kabels gewünscht. Wie bereits angesprochen liefert Creative beim H7 zwei weitere Adapterkabel mit, welche zum einen den Betrieb eines Smartphones über die 3,5 mm Klinke ermöglichen lässt, zum anderen kommt beim Einsatz an einem Rechner oder Notebook das USB-Verbundstück in Frage.


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Das im Lieferumfang enthaltene Mikrofon ist abnehmbar und mit ungefähr 18 cm ausreichend bemessen. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen, das Mikrofon wirkt stabil und ist zudem frei justierbar. Die entsprechende Buchse am Headset ist so geformt, dass sich das Mikrofon stets in der richtigen Ausrichtung zum Anwender befindet. Auf einen Popschutz zum Vorbeugen von störenden Geräuschen wird beim Creative H7 verzichtet. Ob sich das bei der Sprachqualität bemerkbar macht, sehen wir auf der nächsten Seite, beim Praxistest!


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