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  Enermax Revolution SFX 650W - Der Kraftzwerg im Test
Enermax Revolution SFX 650W - Der Kraftzwerg im Test
25.04.2017 von M.Plattner





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Spannungen und Effizienz

Eine höhere Effizienz ermöglicht einen sparsameren Betrieb des Rechners, wobei die Unterschiede meist eher marginal sind. Vor allem hat diese aber Auswirkungen auf die Lautstärke – je weniger Verluste im Netzteil anfallen, desto leiser kann dieses seine Arbeit verrichten. Bei Systemen die sehr lange am Stück laufen, oder sehr viel Strom benötigen, kann eine höhere Effizienz aber durchaus auch Einfluss auf die Stromrechnung haben.

Hierbei ist anzumerken, dass unsere Messwerte wegen einer systematischen, also bei jeder Messung gleich auftretenden, Ungenauigkeit der Teststation (vermutlich beim Leistungsmessgerät) immer eine leichte Abweichung nach oben von den effektiven Werten haben. Untereinander sind unsere Messungen aber konsistent und Netzteile lassen sich hervorragend vergleichen. Unser heutiger Testkandidat ist mit einer soliden Effizienz bei den restlichen 80+ Gold Modellen dabei.




Eine gute Spannungsregulation ist im Betrieb sehr wichtig. Eine zu niedrige oder zu hohe Spannung kann die empfindlichen Komponenten beschädigen oder das System instabil werden lassen. Die Grenzen der Diagramme stellen die ATX-Norm dar. Werte, die außerhalb des Diagramms liegen, liegen somit auch gleichzeitig außerhalb der ATX-Norm.








Die Spannungen des Netzteils sind einwandfrei, sehr solide Leistung für die kleinen Maße!

Kurze Anmerkung zu den Schutzschaltungen: Laut Enermax sind alle vorhanden, auch wenn wir den dafür zuständigen Teil der Platine nicht erkennen konnten. OPP wird im PFC Chip implementiert, OCP und UVP/OVP auf den Minor Rails von den DC-DC Wandlern. Der Temperatursensor „TH2“ ist nahe den PWM/PFC Chips untergebracht und sollte die OTP implementieren. Die OPP hat in unserem Test bei ~ 750 Watt sekundär ausgelöst, was etwas zu spät war, denn das Netzteil roch da bereits nach heißem Lack. Laut Enermax ist dies nicht weiter bedenklich da sich der fabrikneue Lack beim ersten Erhitzen bemerkbar machen würde. Etwas unangenehm fanden wir es aber doch und hätten lieber eine OPP bei 650-700 Watt gesehen.




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