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  Be quiet! Pure Base 600 - Funktionales Premiumgehäuse zum kleinen Preis?
Be quiet! Pure Base 600 - Funktionales Premiumgehäuse zum kleinen Preis?
19.05.2017 von Mario Kramer





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Praxis - Einbau

Folgendes Testsystem kam dabei zum Einsatz:
Mainboard Asus M4A88TD-V EVO/USB3
CPU AMD Phenom II X4 Black Edition 965
RAM 2GB (1x 2048MB) G.Skill NS Series DDR3-1333 DIMM CL9-9-9-24 Single
Grafikkarte
Radeon HD 5870
Betriebssystem
Microsoft Windows 7 64bit
CPU-Kühler
Spire - TherMax 2 (SP679)
Festplatte

1 x 160GB Samsung HD160JJ 7200rpm sATAII
1 x SSD SanDisk Ultra II 240 GB

Netzteil
Sea Sonic X-Series 460 Watt (Passiv, mit Kabelmanagement)

Hinweis: Das gezeigte Testsystem mag zwar veraltet erscheinen, dennoch bietet es für Gehäusemessungen noch immer
eine sehr gute Messbasis, denn es wandelt einen nicht geringen Teil der eingesetzten Energie in Wärme um - im Gegensatz
zu den aktuell sehr energieeffizienten Systemen - und ist damit prädestiniert dafür, das Kühlsystem eines Computergehäuses
auf seine Leistungsfähigkeit hin zu überprüfen.


Als erste "Amts"-Handlung kommt natürlich unser Testmainboard ins Gehäuse. Und weil die Bolzen bereits ab Werk entsprechend vorgeschraubt waren, ging dieser Schritt ziemlich schnell vonstatten. Wie man auf dem nachfolgenden Bild sehen kann, ist mit unserem ATX-Format noch jede Menge Platz vorhanden, um bequem die weiteren Montageschritte anzugehen, trotz des großen Turmkühlers. Diese dürfen im Übrigen eine Maximalhöhe von 16,5 Zentimeter nicht überschreiten. Da fast alle Kühler-Modelle diesen Wert nicht überragen, ist dies als normaler Standard zu deklarieren.


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Unser Betriebssystem befindet sich auf einer SSD und kann an der Rückseite des Mainboard-Trays montiert werden. Dazu entnimmt man einen der beiden verfügbaren Laufwerksträger und schraubt das Medium mit den im Lieferumfang befindlichen Schrauben fest. Auf eine Entkopplung kann hier getrost verzichtet werden. Für die Verkabelung müssen es gerade Anschluss-Stecker sein, denn mangels Platz zum Tray hin können abgewinkelte Modelle an dieser Stelle nicht zum Einsatz kommen.


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Auch die 3,5-Zoll-HDD musste ihren Platz im Pure Base einnehmen, deshalb war es notwendig einen der drei Laufwerksrahmen vorab zu demontieren. Dafür bedarf es dem Lösen der drei hängenbleibenden Rändelschrauben und dem anschließenden Herausziehen des Rahmens aus dem Tray. Die Festplatte wird danach mit vier Kreuzschlitzschrauben mit dem Rahmen verbunden, die durch eine Gummientkoppelung geführt und damit entkoppelt werden. Ein Einbau einer Festplatte im montierten Zustand des Rahmens ist leider nicht möglich, weil die zur Front zeigenden Verschraubungen dabei für Schraubendreher nicht zugänglich wären. Hat man das Medium im Träger verschraubt, wird das Gespann einfach wieder eingesetzt und fixiert. An dieser Stelle können dann auch abgewinkelte sowie auch gerade Anschluss-Stecker genutzt werden - genug Platz hinter dem Tray ist dafür jedenfalls vorhanden.


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Das Netzteil war fix eingebaut und sitzt zum Boden hin entkoppelt auf vier Moosgummi-Puffer, dennoch fehlt eine Entkoppelung zum Heck hin. Sollte ein Anwender aber über ein stark vibrierendes Netzteil verfügen, so gibt es im Zubehörhandel passende Entkoppler-Rahmen zu kaufen, die dabei helfen könnten. Bei aktuellen Modellen sollte es jedoch kein Thema sein, weil die Geräte in der Regel immer laufruhiger werden - sofern es sich nicht um einen billigen Chinabomber handelt. Wie zu erkennen ist, haben wir mit unserem Seasonic X-Series und seinen 160 mm reichlich Luft, maximal lassen sich im Pure Base nämlich Netzteile mit einer Länge von bis zu 210 mm verbauen. Dann aber kann es auch mit der Verkabelung ziemlich eng werden, weshalb es sich anbieten würde, bei so großen Modellen eines der Laufwerksmodule zu verschieben.


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Lässt man ein anderes dieser Module auch in Höhe der Grafikkarte weg, so passen Pixelbeschleuniger mit einer Länge bis zu 425 mm hinein. Bleibt das Laufwerk an Ort und Stelle können nur Modelle bis zu 280 mm genutzt werden. Unsere Test-Karte mit ihren ebenfalls 279 Millimetern geht zwar hinein, aber mit nach hinten geführten Anschlusssteckern ist es schon relativ knapp geworden. Offenbar hat be quiet! bei der Planung die Höhe der Laufwerksrahmen genauso konzipiert, dass die Anschlüsse gerade oberhalb eines Moduls entlang laufen. Sollte es also zu knapp sein, lieber eines der Festplattenkäfige um einen Montageplatz versetzen.


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Obligatorisch, aber auch immer seltener => der Einbau unseres DVD-Laufwerks. Um die Blende des Slots zu entnehmen, muss die komplette Frontpartie demontiert werden. Erst dann kann das Laufwerk ins Gehäuse eingeschoben und mit den Schrauben des Lieferumfangs fixiert werden.


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Bei der Verkabelung gerieten wir mit unserer EPS-Verlängerung leider an ein Problem, welches sehr ärgerlich werden kann - besonders wenn man eine sehr versteckte Verlegung der Anschlussleitung plant. Dadurch, dass die Kante unseres Mainboards das oberhalb anzutreffende Loch zum Teil überdeckt, ließ sich der EPS-Stecker vom Netzteil an dieser Stelle nicht hindurchführen. In unserem Fall verzichteten wir dann auf die Verlängerung und legten den CPU-Stromanschluss am Mainboard entlang. Alternativ hätte man natürlich noch das Loch ganz in der Ecke verwenden können, dafür war unser Kabelstrang jedoch nicht lang genug und wir hätten auf eine Verlängerung zugreifen müssen.

Die integrierte Lüftersteuerung, die ab Werk dabei ist, benötigt für ihren Betrieb eine zusätzliche Spannungsversorgung und wird daher über ein freies SATA-Kabel mit der notwendigen Energie bedient.


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Das fertig montierte Testsystem sieht in seiner Gänze so aus:
(Unsere hoch-professionelle Art der Kabelverlegung ist hier bitte zu entschuldigen^^ ):


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Lüfter/Lautstärke

Be quiet! liefert sein Pure Base 600 ab Werk mit zwei vorinstallierten Lüftern der herstellereigenen Serie "Pure Wings 2" aus, deren technische Daten wir für Euch in einer übersichtlichen Tabelle unten nochmal zusammengefasst haben. Dabei setzt der Hersteller in der Front auf ein 140-mm-Modell, im Heck verrichtet ein 120-mm-Schaufler seine Arbeit. Gegenüber der Silent Base 800er Reihe oder beider Dark Base-Modelle wird vermutlich aus Gründen der Preisreduzierung auf einen dritten Lüfter verzichtet. Ob das aber ausreicht um die hitzige Hardware vernünftig zu kühlen, gerade weil keine großzügigen Meshbereiche vorhanden sind und damit das Gehäuse größtenteils verschlossen ist, wird der spätere Test noch zeigen. Bezüglich der Installation weiterer Modelle bietet das Pure Base je nach Dimension der Schaufler eine unterschiedliche Maximal-Anzahl an. Wer auf 120-mm-Varianten setzt, kann beim Pure Base in Summe bis zu sieben Lüfter verbauen. Sieht die Zusammenstellung allerdings so aus, dass davon drei im Deckel, drei in der Front sowie einer im Heck angebracht werden sollen, ist die Entfernung des 5,25-Zoll-Rahmens eine notwendige Bedingung, weil bei der 3er Bestückung der Front die Lüfter hiermit kollidieren würden. Verwendet man im Frontbereich nur zwei 120iger Modelle, aber weiterhin drei im Deckel, so muss man lediglich auf den obersten 5,25-Zoll-Schacht verzichten. Weniger problematisch sieht es beim Einsatz von 140-mm-Lüftern aus, wovon sich insgesamt vier an der Zahl im Gehäuse montieren lassen. Leider kann keines der 140iger im Heck installiert werden, was unserer Ansicht nach wirklich schade ist.

Dem nachfolgenden Schemata sind alle Montagemöglichkeiten nochmal zu entnehmen.



© by be quiet!


Die integrierte Lüftersteuerung bietet die Möglichkeit, bis zu drei Lüfter zeitgleich, jeweils angebunden über einen 3-Pin-Molex-Stecker, in ihrer Spannung und damit der Drehzahl samt entstehender Geräuschkulisse zu regeln. Für PWM-Lüfter ist die Steuerung aber nicht ausgelegt, sondern nur für Modelle, die eine Drehzahlkontrolle durch Spannungsreduzierung zulassen. Zudem findet diese Regelung auch nicht stufenlos statt, sondern wird über den Schalter am I/O-Panel im Deckel in drei vorgegebenen Stufen/Spannungen (5 Volt / 7 Volt / 12 Volt) gewählt.


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Technische Daten der montierten Lüfter:
  Heck
be quiet! Pure Wings 2
120 mm
Front
be quiet! Pure Wings 2
140 mm
Abmessungen(L x B x H) 120 mm x 120 mm x 25 mm 140 mm x 140 mm x 25 mm
Anschluss 3-Pin 3-Pin
Kabel 45 cm 45 cm
Gewicht
140 g 160 g
Nennspannung (V) 12 Volt 12 Volt
Anlaufspannung (V) 5 Volt 5 Volt
Arbeitsspannungsbereich (V) 5 - 12 Volt 5 - 12 Volt
Nennstrom (A) 0,09 A 0,09 A
Maximalstrom (A) 0,09 A 0,09 A
Leistungsaufnahme (W) 1,08 W 1,08 W
Drehzahl
1200 U/min 900 U/min
Luftdruck @ 12V (mm H2O) 1,25 H2O 0,76 H2O
Fördervolumen @ 12 V (m3/h) 87 m3/h 104 m3/h
Geräuschentwicklung @ 12V 19,2 dB(A) 18,8 dB(A)
Lüfterblätter 9 9
Lager Rifle Rifle
Motor 4-Pol Motor 4-Pol Motor
Lebensdauer / Garantie 80.000 Stunden / 3 Jahre 80.000 Stunden / 3 Jahre


Weiter geht es mit unserem Temperaturtest: Zu Beginn ließen wir das Testsystem auf 100% Auslastung fahren. Sowohl Prozessor, Grafikkarte, SSD als auch die HDD haben einen Belastungstest absolvieren müssen: Mit Hilfe des passiven Netzteils, des mit 125 Watt TDP schwitzenden Prozessors und der hohen Temperaturen der Grafikkarte erzeugten wir genug Abwärme, dass es mit diesem Test möglich ist, eindeutig aufzuzeigen, wie leistungsstark oder effektiv das verbaute Kühlkonzept arbeitet - oder eben nicht. Getestet wird einmal mit der maximalen Drehzahl unter 12 Volt sowie unter 5 Volt. Dabei wurde der CPU-Lüfter fest auf 1000 U/Min. fixiert, zudem wurde nur die Werksbestückung des Gehäuses genutzt. Nach einer Aufwärmphase von zehn Minuten mit einer anschließenden fünfminütigen Verschnaufpause ging es für 30 hitzige Minuten im Burning-Test weiter. Zum Aufheizen der CPU ist die Anwendung Prime95 samt dem Large FFTs-Test zum Einsatz gekommen, welches eine im realen Gebrauch nicht vorkommende Auslastung simuliert und den Prozessor damit ordentlich zum Schwitzen bringt. Parallel lief FurMarks Grafikkartenbenchmark unter Vollbild im Burn-In-Modus. Damit zum Schluss auch die Speichermedien ihre Abwärme steigerten, erzeugte das Programm HeavyLoad permanente Zugriffe auf die Laufwerke und stellt damit eine hohe Voll-Auslastung des gesamten Systems dar. Am Ende der Schwitzkur wird die Temperatur für jede gemessene Komponente als Messergebnis genommen und im Falle der einzelnen CPU-Kerne der Durchschnitt ermittelt und notiert. Die Drehzahlen der verbauten Lüfter haben wir dabei mit unserer Lüftersteuerung geregelt.






Bewertung:
Unsere Messungen zeigen, dass sich die Reduzierung der verbauten Lüfter von drei auf zwei ab Werk doch relativ deutlich in der Temperaturentwicklung widerspiegelt. Zwischen dem Dark Base 900 und dem Pure Base 600 beträgt die Differenz allein bei der CPU-Messung unter 12 Volt stolze 17,2 Kelvin. Bei der Messung unter 5 Volt reduziert sich der Abstand auf nur 11,6 Kelvin. Verglichen mit anderen Gehäusen, die ebenfalls nur in Dualbestückung beim Kunden eintreffen - wie dem Thermaltake V31 oder dem Fractal Design Define S - zeigt sich das Pure Base 600 aber eher unscheinbar und eben auch nicht überragend. Der geschlossene Aufbau und der geringere Luftdurchsatz des 120-mm-Lüfters im Heck verlangen ihren Tribut und sorgen dafür, dass sich die entstehende Wärme nicht optimal abführen lässt. Die Werte sind leider nicht wirklich gut, aber dennoch deutlich entfernt von gefährlich - zu heiß wird es im Inneren also auch nicht. Anders sähe dies aber bestimmt aus, wenn in der Systemkonfiguration eine weitere Grafikkarte hinzukäme oder sogar ein Dual-Betrieb von passiven Modellen geplant ist. Dafür reicht die Kühlleistung in der Werksbestückung dann keinesfalls mehr aus und wir raten in diesem Fall dringend dazu, eine Aufrüstung mit weiteren Systemlüftern vorzunehmen.


Schalldruck:
Im Betrieb wurde von uns selbstverständlich auch die Lautstärke der Lüfter selbst bzw. die Gesamtlautstärke des geschlossenen Gehäuses gemessen. Dazu kam in einer nachgefolgten Messung ein passives Netzteil als Stromquelle zum Einsatz und das verbaute System war währenddessen deaktiviert. Aus einer Entfernung von 30 Zentimeter, fixiert auf einem Stativ, haben wir dann noch unser Schallpegelmessgerät Voltcraft SL-100 in Stellung gebracht. Das Gehäuse ist dabei geschlossen, nur die verbauten Gehäuselüfter sind in Betrieb. Gemessen wird einmal von der Seite und einmal von vorn. Das Ergebnis wird dann gemittelt. Als Messbereiche kommen die Spannungsstufen 12 V und 5 V zur Anwendung. Wir verwenden diese Methodik, um eine nachvollziehbare Beurteilung zu erreichen. Auf die Verwendung eines laufenden, individuell zusammengestellten Testsystems ist bei der Schalldruckmessung aus Gründen der kaum zu realisierbaren Vergleichsmessung verzichtet worden. So beurteilen wir das Gehäuse mit seinen Lüftern an sich allein.







Bewertung:
Wo das Pure Base 600 bei der Temperatur patze, so glänzt es bei unserer Lautstärkemessung mit einem sehr angenehmen, leisen Betrieb. Unter 12 Volt sind im geschlossenen Zustand des Gehäuses nur leichte "Säuselgeräusche" wahrzunehmen. Auf 5 Volt heruntergeregelt arbeitet das Gehäuse vollkommen geräuschlos, jedenfalls konnten wir in diesem Modus, subjektiv betrachtet, keinerlei Geräusche vernehmen. Sehr gut! Auffallend ist aber, dass sich das Gehäuse auf gleicher Lautstärkenstufe mit den Referenzmodellen einreiht, die ebenfalls über Schallschutz-Isolationen verfügen. Das zeigt uns also sehr deutlich, dass dieses vorgesehene Konzept für Silent-Liebhaber aufgeht.


Wasserkühlungskompatibilität:

Vielen Anwendern ist wichtig, dass man optional auch seine Hardware mit einer Wasserkühlung von Hitze befreien kann, das gewünschte Case also diverse Einbaumöglichkeiten für Radiatoren bietet. Be quiet! hat mit dem Pure Base 600 für Fans des feuchten Nass darauf geachtet, diese Wünsche weitestgehend zu ermöglichen. Natürlich ist der Platz in einem Midi-Gehäuse begrenzt und dennoch schafft es der Hersteller, durch den vollständig flexiblen Aufbau eine Installation selbst komplexer Wasserkühlungen realisierbar zu machen. Im Deckel passen daher Radiatoren bis zu einer Länge von stolzen 360 mm hinein, dafür muss jedoch - wie schon bei den Lüftern - auf einen der Laufwerksschächte verzichtet werden. Zudem dürfen die Radiatoren nur im SLIM-Design daherkommen, weil zwischen dem Deckel und dem Mainboard nur rund 4 Zentimeter Platz vorhanden ist.

Anders sieht es in der Front aus - hier ist der Spielraum viel größer. Dort lassen sich ebenfalls Radiatoren einbauen, die 360 mm nicht überschreiten. In dem Fall muss jedoch sogar der komplette 5,25-Zoll-Käfig weichen. Interessant ist an dieser Stelle aber die Dicke der möglichen Radiatoren. Möchte man zum Beispiel die drei Laufwerksmodule eingebaut lassen, so können nur SLIM-Radiatoren oder Modelle mit einer maximalen Bauhöhe von 3,5 cm zum Einsatz kommen. Alternativ lassen sich auch kleinere, aber dafür dickere Modelle einbauen und man verschiebt die Laufwerksmodule einfach weiter nach oben. Schließlich sind zwei der fünf Montagepositionen noch frei. Der Anwender kann also bei der Planung wählen, ob er auf SLIM-Modelle (oder allgemein sehr schmale Radiatoren) setzt und damit die Laufwerke weiterhin im Gehäuse verbleiben können, oder er verschiebt diese (was zwar die maximale Länge des Radiators beschränkt, seine Dicke jedoch nicht). Werden die Module aber komplett entfernt, sind natürlich etwaige Platzregeln hinsichtlich der Breite egal und nur weiterhin in der Länge begrenzt.

Das nachfolgende Schemata verdeutlicht nochmal die umfangreiche Kompatibilität zu diversen Baugrößen von Radiatoren.



© by be quiet!


Weitere Messungen:





Nach der ganzen Testerei wird es auch Zeit für das abschließende Fazit.






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