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  Chroma in günstig? Ein Baubericht
Chroma in günstig? Ein Baubericht
29.11.2016 von M.Plattner





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Messequipment

Eine Testlast ist nichts wert, wenn man nicht über die anständige Messtechnik verfügt, das Verhalten des Netzteils in den verschiedenen Lastszenarien auch sinnvoll überprüfen zu können. Hierfür ist es nötig, alle Spannungen und Ströme mit ausreichender Genauigkeit zu bestimmen.




Die Spannungen messen wir mit einem Digitalmultimeter von Fluke aus der 170er Serie, einem Fluke 177. Diese Serie ist ein hervorragender Kompromiss aus Robustheit, Portabilität und Messgenauigkeit, weshalb unsere Entscheidung darauf gefallen ist.

Ströme messen wir mit einer Stromzange des Herstellers Uni-T, welche auf den Modellnamen UT210E hört. Während dieses für seine Funktionen sehr preiswerte Modell von einem nicht über jeden Zweifel erhabenen Hersteller stammt, der gerne seine Produkte manchmal überlabelt, konnte unsere Zange im Praxisbetrieb völlig überzeugen und verließ auch im Vergleich mit deutlich teurerer Messhardware nicht die 2 % Toleranzgrenze auf der DC Skala, welche ihr das Datenblatt bescheinigt. Diese Erfahrungen werden von anderen Nutzern im EEVblog Forum gestützt.

Das etwas betagte Analogoszilloskop HM605 war ursprünglich gedacht, um die Restwelligkeit zu messen. Allerdings stellte sich das mangels Funktion für Single Shot Messungen und Frequenzfilter als schwierig und sehr ungenau heraus, weshalb wir darauf vorübergehend noch verzichten werden müssen – allerdings versuchen wir dieses in naher Zeit mit in den Testparcours aufnehmen zu können.

Zu guter Letzt muss auch die primärseitig aufgenommene Leistung gemessen werden. Hierfür steht uns ein Profitec KD 302 zur Verfügung, welches das schwächste Glied in unserer Messkette darstellt und eine gewisse Toleranz in Effizienzmessungen bringt. Unserer Erfahrung nach sind mehrere Messungen mit diesem Gerät aber untereinander sehr konsistent, was es erlaubt, die Messungen untereinander zu vergleichen. Lediglich im Direktvergleich mit Messungen an einer Chroma oder ähnlichen, sehr teuren Messstationen, muss man vorsichtig sein.

Für Lautstärkemessungen legen wir die Netzteile mit dem Lüfter nach oben auf den Boden und messen vom Gitter am Luftausgang 20 cm zur Seite hin entfernt mit einem Voltcraft SL-100.





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