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  Cooler Master Xornet 2 im TRV-Check!
Cooler Master Xornet 2 im TRV-Check!
26.06.2016 von Philipp Müller





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Praxistest

Nun folgt der versprochene Praxistest, wir wollen die Maus auf ihre Funktionen und Eigenschaften prüfen, sowie dem Nager diversen Spieletests aussetzen. Die einzusetzenden Spiele werden an dieser Stelle mit Bedacht gewählt. Da wir die Maus auf Herz und Nieren durchchecken möchten, wählten wir folgende Spiele aus:
  • Battlefield 4
  • Planetside 2
  • Skyrim
  • War Thunder

Warum gerade diese Spiele? Dazu eine kleine Erklärung: In Battlefield 4 testen wir, wie der Nager mit schnellen und hektischen Situationen zurechtkommt. Gleichzeitig kann man sich ein Bild von der Genauigkeit machen wenn es beispielsweise darum geht, feindliche Gegner im Scharfschützen-Visier vorsichtig anzuvisieren. In Planetside 2 kann man aufgrund des rasch wechselnden Schlachtfeldes die anderen Funktionen der Maus, wie beispielsweise die Durchwahl der DPI-Stufen testen. Fährt man im Spiel ein Fahrzeug, so stellt man die DPI-Stufe herunter, fliegt man, stellt man sie wieder hoch, visiert man vorsichtig weit entfernte Gegner an, wird wiederum eine Stufe runter gestellt. Dieser andauernden Wechsel lässt sich in Planetside 2 sehr gut veranschaulichen. In Skyrim möchten wir ebenfalls die Genauigkeit testen. So kommt es zum Beispiel beim Schleichen mit Pfeil und Bogen auf ruhige Bewegungen und ein hohes Maß an Präzision an. In War Thunder überprüfen wir das Verhalten der Maus bei besonders schnellen Reaktionen. Die raschen Wendungen in der Luft sowie das permanente Zoomen, stellen in gewisser Weise eine Herausforderung für Gaming-Mäuse dar.

Also, legen wir los! Den Anfang macht das beliebte Actionspiel Battlefield 4. Nachdem sich der Redakteur zunächst an den Claw-Griff der Cooler Master Xornet 2 gewöhnen musste, geben wir zu, dass wir schon in den ersten Spielrunden positiv von der Maus überrascht sind. Trotz der geringen Größe schlägt sich der Nager im Spiel hervorragend. Bewegungen werden rasant und gleichmäßig umgesetzt, das Wechseln zwischen den verschiedenen DPI Stufen funktioniert einwandfrei und in jeder erdenklichen Situation vollkommen reibungslos. Auch in Planetside 2 müssen wir das positive Feedback ganz klar fortsetzen - der Nager zeigt sich hier von seiner besten Seite. Besonders gut schneidet die Xornet 2 in Spielsituationen ab, welche hektische Bewegungen hervorrufen. Durch die gummierte Oberfläche auf beiden Mausseiten, behält der Spieler jederzeit den idealen Grip, um Spielszenen entsprechend umzusetzen. Im nächsten Spiel, Skyrim, stellen wir vor allem die Präzision auf die Probe - hier kommt es darauf an, wie sich die Xornet 2 während des Schleichens oder dem Zielen und Treffen mit Pfeil und Bogen verhält. Auch müssen wir hier ganz klar sagen: Den Siegeszug setzt der Nager ebenfalls in diesem Spiel weitestgehend fort. Lediglich das bereits auf Seite 2 angesprochene Scrollrad lässt sich, jedenfalls bei unserem Testmodell, etwas schwergängig bewegen, sodass das Zielen und Zoomen in Skyrim und War Thunder ab und zu etwas unangenehm auffällt.

Nach dem Spieletest folgt schließlich auch der Oberflächen-Test. Für die Cooler Master Xornet 2 haben wir uns folgende Oberflächen ausgesucht:

  • Holz, lackiert
  • Holz, unlackiert, leichte Riffelung
  • Glas
  • Plastik
  • Papier


Beginnen wir anschließend beim bekannten Oberflächen-Test mit einer lackierten Holzplatte. Dieser Untergrund stellt für den heutigen Testkandidaten absolut kein Problem dar. Ebenso verhält sich die Xornet 2 auf Glas, einer Plastikscheibe sowie auf unlackierten, geriffelten Holz. Lediglich einige unterschiedliche Papierblätter bereiteten dem Sensor scheinbar ein paar Probleme. Hier werden die Bewegungen nicht richtig umgesetzt und es kommt vereinzelt zu Ausfällen der Übertragung. Allerdings geschah dies ausschließlich auf dem Firmen-Notizblock des Redakteurs sowie auf einer Karteikarte. Unterschiede zu normalem Papier erkennen wir zwar keine, dennoch sind dies die beiden einzigen Materialien, welche dem Sensor Schwierigkeiten bereiteten. Alle anderen Unterlagen und Flächen funktionierten in Verbindung mit der Maus fehlerfrei und ohne Bewegungsverluste. Auch die Gleitfüße der Maus haben keine Probleme mit den unterschiedlichen Oberflächen - sie reagieren auf allen Materialien gleich geschmeidig. Da die meisten Nutzer auf Untergründen wie Mauspads, Tische oder Plastik/Holzplatten arbeiten und spielen, können wir den Test somit mit gutem Gewissen und einem erneut guten Ergebnis abschließen.




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