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  Blue Microphones Yeti im Test!
Blue Microphones Yeti im Test!
12.12.2014 von Mario Kramer

Es gibt zahlreiche Mythen über den "Yeti" oder den "Schneemenschen", weil ihn noch keiner wirklich gesehen hat bzw. es keine Aufnahmen über ihn gibt, welche man als gesicherte Quelle heranziehen kann. Ein Fabelwesen aus dem Himalaja mit wuchtiger Statur und buschigem Äußeren. Was andere nicht geschafft haben, war für uns kein Problem: Wir haben den Yeti in Form eines semi-professionellen Studiomikrofons in unsere Redaktion geholt und wollen in diesem Bericht schauen, ob der Name eine gut gewählte Assoziation zum eben-genannten Wesen darstellt.

Blue was?! Die hier in Deutschland unter PC-Anwendern eher weniger bekannte Marke Blue entwickelt und produziert ein umfangreiches Sortiment an preisgekrönten Mikrofonen für Profis, Musiker und andere Kunden. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Südkalifornien wurde 1995 gegründet und verfügt über eine lange Tradition in der Vorstellung innovativer Produkte mit außergewöhnlichem Design und auf den Anwendungszweck ausgerichteter Technik. Blue bietet in seinem Portfolio Aufnahmewerkzeuge für fast jede Anwendung im professionellen wie im Consumer-Bereich an.

Jeder Nutzer, ob nun im professionellen Bereich oder für den Podcast der eigenen Webseite, wird beim Thema Mikrofon irgendwann vor dem Problem stehen, dass für eine störungsfreie Aufnahme das Headset oder das günstige Modell garnicht oder nicht mehr ausreicht. Profis greifen in diesem Fall zu analogen Kondensator-Mikrofonen, welche gerade für Anwender am PC (z.B. für einen Podcast) zwei entscheidende Probleme mitbringen: zum einen sind solche analogen Mikrofone alles andere als günstig und zum zweiten bedarf es einem Audio-Interface (z.B. ein Mischpult), um die analogen Signale in die digitale Form zu konvertieren, damit der PC diese überhaupt verwenden kann. Nun wird der Hobbyanwender wahrscheinlich mit den Augen runzeln, sind solche Anschaffungen doch meist auch mit hohen Kosten verbunden. Warum dann nicht direkt zu einem digitalen Mikrofon greifen, dass ebenfalls auf eine Kondensator-Technik basiert und die Umwandlung bereits im Gerät selbst vollzieht, sodass es lediglich per USB mit dem PC verbunden wird?




Genau an dieser Stelle treten Produkte wie das Yeti-Mikrofon auf den Bildschirm, die nicht nur die gewünschte Qualität versprechen, sondern auch noch wirklich gut aussehen. Solche Kondensator-Typen gibt es in einem sehr großen Preisbereich von unter zwanzig Euro bis Open-End. Gerade bei den niedrigpreisigen Modellen gibt es aber den Haken, dass jene meist für eine bestimmte Richtcharakteristik ausgelegt sind. Das Yeti hingegen unterstützt mehrere Richt-Modi und kann somit vielseitig zum Einsatz kommen.

Wie das Produkt nun aber im Detail ist, zeigt unser Test auf den nächsten Seiten.

Viel Spaß beim Lesen!




Danksagung

Wir danken Blue für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung des Testsamples.











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