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  Cooler Master V750 - Semi Modular
Cooler Master V750 - Semi Modular
01.08.2014 von Hendrik Engelbertz





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Die Technik im Detail

Ein Hinweis vorweg:
Nicht nachmachen! Ihr begebt euch in Lebensgefahr wenn ihr ein Netzteil aufschraubt, des Weiteren geht die Garantie verloren!




Die Technik des Cooler Master V750 wird von Enhance zugeliefert, gut zu sehen ist dies unter anderem an der roten Platine und den großen Kühlkörpern.


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Gut ausgestattet zeigt sich die Eingangsfilterung: Insgesamt vier Y- und zwei X-Kondensatoren, zwei Drosseln, ein MOV und eine Schmelzsicherung sind vorhanden, gefolgt von einer Gleichrichterbrücke.


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Hinter der Eingangsfilterung befindet sich die PFC-Spule, auf die der Primärkondensator folgt. Bei unserem Exemplar wurde ein Modell von Hitachi verbaut, welches folgende Daten aufweist: 560 Mikrofarad Kapazität bei einer Spannungsfestigkeit von 450 Volt und einer Temperaturfestigkeit von 105°C. Hier hält der Hersteller sein Versprechen mit den japanischen Kondensatoren schon einmal ein. Die Platine mit den modularen Kabelanschlüssen ist mit Kondensatoren der Marke Suncon bestückt.


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Auf der Sekundärseite fallen zuerst die beiden DC-DC Wandler ins Auge. Angesichts der Leistungsklasse in der wir uns bewegen ist dies eine fast schon notwendige Wahl, wenn man unter Volllast noch eine gute Spannungsregulation haben möchte. Sekundär wurde ebenfalls auf qualitativ hochwertige Kondensatoren gesetzt, wir finden hier Modelle von Nippon Chemicon und Rubycon vor. Somit wird das Werbeversprechen mit den 100% japanischen Kondensatoren tatsächlich eingehalten, sehr gut!




Die Lötqualität bietet kein Anlass zur Kritik. Interessant ist, dass der Protection-IC aus Platzgründen auf die Unterseite verbannt wurde. Hier kommt ein Siti PS223 zum Einsatz, welcher die Schutzschaltungen OVP, UVP und OCP auf zwei 12V Rails bereitstellt. OTP wurde mit Hilfe zweier Temperaturfühler auf der Oberseite der Platine realisiert.




Anders als bei dem Rest des Netzteils, setzte Cooler Master beim Lüfter leider nicht auf hohe Qualität. Hier wird ein Modell von Yate Loon verbaut, welches eine Nenndrehzahl von 2300 U/Min und eine BTBF von 100.000 Stunden besitzt. Dies ist sicherlich nciht die schlechteste Wahl, wir hätten uns aber über ein etwas hochwertigeres Modell gefreut. Wir sind daher auf die Lautstärkemessungen im hinteren Teil dieses Reviews gespannt.

Insgesamt gibt die Elektronik des Netzteils keinen Anlass zur Kritik, einzig beim Lüfter wäre ein höherwertigeres Modell sicherlich nicht die schlechteste Wahl gewesen.




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