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  Das Grafikkarten-Roundup II - Fünf Grafikkarten der Einsteigerklasse im Test!
Das Grafikkarten-Roundup II - Fünf Grafikkarten der Einsteigerklasse im Test!
19.04.2014 von Hendrik Engelbertz





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Die Testkandidaten im Überblick

Die Preisklasse von unter 100 Euro wird von Testern eher stiefmütterlich behandelt, schließlich sind die neuen High-End-Grafikkarten jenseits von 500 Euro viel spannender. Dabei wird allerdings oft vergessen, dass ein großer Teil aller Verkäufe genau in dieser Preisklasse stattfinden. Wir möchten daher für alle Interessenten Klarheit über die Grafikleistung in dieser Klasse geben und haben daher fünf Grafikkarten von 40 bis 70 Euro getestet.


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Die neuen AMD-Grafikkarten R7 240 und R7 250 stellen die Nachfolger der Radeon HD 7730 und 7750 sowie der vereinzelt noch erhältlichen Radeon HD 6570 und HD 6670 dar. Beide Grafikkarten basieren auf dem Ende 2013 vorgestellten Oland Chip, der R7 240 fehlen im Vergleich zur größeren Schwester jedoch ein paar Shadereinheiten. Während die R7 240 fast ausschließlich mit DDR3-Speicher angeboten wird ist die R7 250 mit GDDR5-Speicher beliebter als die DDR3-Versionen. Wir haben uns daher zusätzlich zur HIS R7 240 eine Version mit DDR3-Speicher organisiert, um die Marktlage besser einschätzen zu können.

Die Nvidia Geforce GT 630 und GT 640 waren bisher noch als Fermi-Ableger bekannt, nun wurden diese ohne Namensupgrade still und heimlich durch die Kepler-Generation ersetzt. Insbesondere die GT 640 erfreut sich aktuell steigender Beliebtheit als PhysX-Beschleuniger, da diese ausreichend Leistung für wenig Geld bietet, gleichzeitig gegenüber älteren Grafikkarten der Fermi-Generation aber deutlich stromsparender ist.

Wo wir grade bei dem Thema Stromsparen sind: Keine der getesteten Grafikkarten benötigt einen externen Stromstecker, also kommen alle Testkandidaten mit den 75 Watt aus dem PCI-Express Slot aus.


Die Testkandidaten im Detail

Modellbezeichnung: HIS Radeon R7 240 1G GDDR5 XFX Radeon R7 240 2GB DDR3 passiv MSI R7 250 1GB GDDR5 Palit Geforce GT 630 1GB DDR3 Gainward Geforce GT 640 1GB GDDDR5
Chipbezeichnung*: Oland Pro Oland Pro Oland XT GK208-301-A1 GK208-400-A1
Shadereinheiten /TMUs / ROPs*: 320 / 20 / 8 320 / 20 / 8 384 / 24 / 8 384 / 16 / 8 384 / 16 / 8
Transistoren/ Die-Größe*: 1,04 Mio. / 90 mm² 1,04 Mio. / 90 mm² 1,04 Mio. / 90 mm² ? / 79 mm² ? / 79 mm²
Herstellungsprozess*: 28 nm 28 nm 28 nm 28 nm 28 nm
Speichergröße/-art*:
1 GB GDDR5 2 GB DDR3 1 GB GDDR5 1 GB DDR3 1 GB GDDR5
Speicherinterface*: 128 bit 128 bit 128 bit 64 bit 64 bit
Chiptakt(Boost)/ Speichertakt (MHz)*:
730 (780) / 1150 730 (780) / 800 1000 (1100) / 1150 902 (-) / 900 1046 (-) / 1252
Leistungsaufnahme (TDP)*:
50 W 50 W 75 W 25 W 49 W
DirectX*: 11.2 11.2 11.2 11.0 11.0
Abmessungen(LxBxH): 157x97x33 mm 178x56x34 mm 194x98x36 mm 116x56x36 mm 145x56x25 mm
Preis: ca. 58 € ca. 53 € ca. 65 € ca. 40 € ca. 60 €
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* Herstellerangabe


Eine Besonderheit ist uns im Test aufgefallen: Während die Palit Geforce GT 630 schon von außen klar als PCI-Express x8 Grafikkarte zu erkennen ist, werden auch die AMD-Grafikkarten mit dem Oland-Chip mit PCI-Express 3.0 x8 angebunden.




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