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Artikel » Reviews » Das Grafikkarten-Roundup II - Fünf Grafikkarten der Einsteigerklasse im Test!
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  Das Grafikkarten-Roundup II - Fünf Grafikkarten der Einsteigerklasse im Test!
Das Grafikkarten-Roundup II - Fünf Grafikkarten der Einsteigerklasse im Test!
19.04.2014 von Hendrik Engelbertz





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Fazit

Nach einem Marathon aus 22 Grafiken und Diagrammen, über 50 geschossenen und bearbeiteten Bildern, mehr als 300 ermittelten Benchmarkwerten, mehreren involvierten Redakteuren und einem Kühlerumbau können wir nun unsere Erfahrungen in einem Fazit zusammenfassen.

Natürlich darf man in dieser Preisklasse keine Wunder hinsichtlich der Spieleleistung erwarten, jedoch konnten nur die Geforce GT 640 und die Radeon R7 250 GDDR5 als ansatzweise Spieletauglich erklärt werden. Die Grafikkarten mit DDR3-Speicher werden spürbar durch diesen ausgebremst und die R7 240 hat mit den niedrigen Standardtaktraten zu kämpfen.

Positiv ist anzumerken, dass keine Grafikkarte mit der Lautstärke übertrieben hat, lediglich die passiven Grafikkarten waren mit der Kühlung etwas überfordert.


HIS Radeon R7 240 1GB GDDR5

Die HIS R7 240 zeigt deutlich auf, welches Potential im GDDR5-Speicher steckt. Damit konnte die Grafikkarte ihrer Schwesterkarte in allen Belangen davon ziehen. Ordentliche Spieleperformance für den Kaufpreis bekommt man allerdings erst mit der Übertaktung. Hierbei verdiente sich die Grafikkarte ihren Award, denn der Grafikchip verfügt über sehr viel Spielraum. Bastler und Übertakter können hier gegenüber einer R7 250 viel Geld sparen, alle anderen sollten lieber ein wenig höher ins Regal greifen.



  • relativ leiser Kühler
  • niedrige Temperaturen
  • hohes Übertaktungspotential




  • kein Lieferumfang
  • Leistung mit Standardtaktraten sehr gering
  • Lüfter drehen unnötig auf, die Karte könnte noch leiser sein


    Awards:


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    XFX Radeon R7 240 Core Edition passiv 2GB DDR3

    Die XFX R7 240 zeigte viel Licht und Schatten. Begeistert waren wir von der bislang höchsten gemessenen Übertaktung, die Grafikkarte legte zudem in Spielen deutlich zu. Leider lässt die allgemeine Spieleperformance zu Wünschen übrig, hier hilft auch der größere Grafikspeicher nicht weiter. Viel schlimmer finden wir allerdings, dass der Passivkühler mit der Kühlung des Grafikchips komplett überfordert ist. An dieser Stelle empfehlen wir eine gute Gehäuselüftung, welche das lautlose Konzept der Grafikkarte jedoch zunichte macht. Insgesamt können wir die Grafikkarte nur für bastelfreudige Übertakter empfehlen.



  • Lieferumfang
  • extrem hohes Übertaktungspotential
  • passiver Kühlkörper...




  • ...der mit der Kühlung der Karte überfordert ist
  • Spieleleistung niedrig
  • Preis-Leistung schlecht


    Awards:


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    MSI R7 250 1GD5 OC

    Die MSI R7 250 GDDR5 lieferte ein rundes Gesamtpaket ab. Die Grafikkarte bleibt relativ leise, bietet schon ohne Übertaktung eine brauchbare Spieleperformance und bleibt preislich im Rahmen. Viele Kritikpunkte haben wir nicht gefunden, weswegen wir diese Grafikkarte in diesem Roundup am ehesten empfehlen können.



  • relativ leise
  • ordentliche Spieleperformance
  • Preis-Leistung ok




  • Kühlerabdeckung unnötig groß
  • vergleichsweise hoher Stromverbrauch


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    Palit GeForce GT 630 1GB DDR3

    Die kleinste und günstigste Grafikkarte im Test war erwartungsgemäß mit aktuellen Spielen überfordert. Diese Grafikkarte würden wir nur für Office-Rechner ohne Onboard-Grafikchip empfehlen. Positiv bleiben jedoch die sehr geringen Abmessungen, der geringe Stromverbrauch und die passive Kühlung.



  • geringe Abmessungen
  • geringer Stromverbrauch
  • passive Kühlung




  • sehr geringe Spieleleistung
  • schlechtes Preis-Leistungsverhältnis
  • Lieferumfang


    Awards:


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    Gainward GeForce GT 640 1GB GDDR5

    Im Vergleich zur kleineren GT 630 konnte die Gainward GT 640 durchaus überzeugen. Angesichts des Preises bietet die Grafikkarte eine brauchbare Spieleperformance, zudem bleibt die Lautstärke im Normalfall im Rahmen. Die geringen Abmessungen sind ebenfalls erfreulich, umso unverständlicher ist der Verzicht auf Low-Profile Blenden im Lieferumfang.



  • geringe Abmessungen
  • Spieleperformance ok




  • Lüfter könnte unter Volllast leiser sein
  • Lieferumfang


    Awards:


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    Tipp der Redaktion

    Auch wenn wir hier Grafikkarten in einem Bereich von 40 bis 70 Euro getestet haben, Preis-Leistungskracher findet man in diesem Bereich nicht. Wir empfehlen daher etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und für ca. 90-100 Euro eine Radeon R7 260X zu kaufen. Diese liegt auf dem Niveau der Geforce GTX 750 Ti und ist daher mehr als doppelt so schnell wie die hier getesteten Grafikkarten.
    Falls etwas mehr Wert auf den Stromverbrauch gelegt werden soll, empfehlen wir eine Geforce GTX 750. Diese beginnt bei ca. 90 Euro und liegt vom Stromverbrauch sogar noch unter den meisten hier getesteten Grafikkarten. Die Spieleleistung ist ebenfalls deutlich höher, kommt allerdings nicht an die etwa gleich teure R7 260X von AMD heran.




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