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  Das Grafikkarten-Roundup II - Fünf Grafikkarten der Einsteigerklasse im Test!
Das Grafikkarten-Roundup II - Fünf Grafikkarten der Einsteigerklasse im Test!
19.04.2014 von Hendrik Engelbertz





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Passive Grafikkarte mit einem Lüfter betreiben – Die Auswirkungen

Der Passivkühler der XFX Radeon R7 240 ist leider schon im Normalzustand mit der Hitzeentwicklung überfordert, so erreichten wir problemlos Werte von über 90°C. Trotzdem haben wir im Spieletest auch die Werte für die übertaktete Version angegeben, die Grafikkarte ließ sich zudem hervorragend übertakten. Erreicht haben wir diese Ergebnisse mit einem an die Grafikkarte angebrachten Lüfter, die Auswirkungen auf die Lautstärke und die Temperaturen zeigen wir nun.

Vorab eine Warnung für diejenigen die dieses Experiment wiederholen wollen:

Alle arbeiten geschehen auf eigene Gefahr, Tech-Review übernimmt keinerlei Haftung für entstandene Schäden!



Zunächst einmal die Grafikkarte im Ursprungszustand:




Der Kühlkörper besitzt eine gleichmäßige Oberfläche, ein 120 mm großer Lüfter würde sich dort leicht befestigen lassen. Für unseren Test haben wir daher einen be quiet! Silent Wings PWM 120 mm genommen.




Für die Befestigung benötigen wir noch ein paar Kabelbinder. Wir haben uns für die einrastenden Versionen entschieden, das Experiment klappt natürlich auch mit herkömmlichen Kabelbindern. Zu Beginn haben wir drei Kabelbinder ineinander geschoben.


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Die Kabelbinder schiebt man nun unter die Kühlfinnen. Ein wenig Vorsicht ist hierbei geboten, damit man keine elektronischen Bauteile auf der Platine beschädigt. Den Lüfter legt man erst einmal grob auf den Kühlkörper, auf Feinheiten kann man später beim Festzurren der Kabelbinder achten.




Nachdem die drei Kabelbinder platziert wurden, steckt man nun nach und nach weitere Kabelbinder ab, bis man genug Luft hat um diese komplett zusammen zu stecken. Das fertige Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen:




Kleiner Tipp: Lieber einen Kabelbinder zu viel als zu wenig. Je mehr Stellschrauben man später hat, desto besser lässt sich dann auch der Lüfter festzurren.

Als nächstes geht es an das Festzurren des Lüfters am Kühlkörper. Hierbei muss man aufpassen, dass dieser nicht mittig auf dem Kühlkörper platziert wird, sonst passt die Grafikkarte nicht mehr in den Slot. Mit etwas Übung sollte man den Dreh allerdings ziemlich schnell raus haben. Nun wiederholt man diesen Vorgang auch auf der anderen Seite, dann sollte das Ergebnis in etwa so aussehen:


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Schauen wir nun, was der Lüfter im Praxiseinsatz gebracht hat. Wir haben dabei die Grafikkarte an ihr Limit übertaktet. Den Lüfter haben wir mit dem Mainboard verbunden, dieser läuft mit einer festen Drehzahl von 800 rpm.




Natürlich erhöht sich die Lautstärke ein wenig, der Lüfter macht trotzdem eine sehr gute Figur und positioniert sich im oberen Drittel aller getesteten Grafikkarten.




Hier wird der Umbau belohnt. Während der passive Kühler schon am kochen war, kann der Lüfter diesen in absolut problemlosen Temperaturbereichen halten. Man muss dazu bedenken, das die Grafikkarte mit dem Lüfter um ca. 50 % übertaktet wurde!

Insgesamt hat sich der Lüfter absolut gelohnt. Dieser hält sich hinsichtlich der Lautstärke in Grenzen und kann die Grafikkarte gleichzeitig hervorragend kühlen. Der Schwierigkeitsgrad des Umbaus ist in diesem Falle gering gewesen, dies kann bei anders geformten Kühlkörpern allerdings auch anders aussehen.




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