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  Das Grafikkarten-Roundup II - Fünf Grafikkarten der Einsteigerklasse im Test!
Das Grafikkarten-Roundup II - Fünf Grafikkarten der Einsteigerklasse im Test!
19.04.2014 von Hendrik Engelbertz





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Temperaturen

Alle Temperaturwerte wurden im offenen Aufbau vorgenommen. In Gehäusen mit einem guten Airflow können daher noch bessere Werte zustande kommen, Gehäuse mit wenig Gehäuselüftern dürften die getesteten Werte aber eher nicht erreichen. Alle Temperaturwerte wurden bei einer Raumtemperatur von 21°C ermittelt.

In diesem Test kommen erstmals komplett passive Grafikkarten zum Einsatz. Wir sind gespannt wie sich diese gegen ihre Konkurrenten mit Lüftern durchsetzen können.




Erwartungsgemäß können die passiven Grafikkarten nicht ganz mit den aktiven mithalten, trotzdem sind die Werte noch relativ problemlos. Die HIS R7 240 und die MSI R7 250 können sogar neue Bestwerte hinsichtlich der Temperaturen aufstellen.




Während die HIS R7 240, die MSI R7 250 und die Gainward GT 640 problemlose Temperaturwerte aufs Parkett werfen, liegt die passive Palit GT 630 bei ca. 80 Grad Celsius. Auch dieser Wert ist noch problemlos, viel höher sollte die Temperatur allerdings nicht steigen.

Dieser Fall ist bei der XFX R7 240 eingetreten. Grafikkarten mit passiver Kühlung steigen langsamer in der Temperatur als ihre Kollegen mit Lüftern. Die in dem Diagramm dargestellten Werte entsprechen 15 Minuten Spielelast, die Temperatur der XFX R7 240 war zu dem Zeitpunkt noch fleißig am Steigen. Aus Rücksicht auf die Grafikkarte haben wir den Test dann unterbrochen, 100°C und mehr wären allerdings kein Problem gewesen. Das ist eindeutig zu viel, die Grafikkarte von XFX ist daher auf einen guten Airflow im Gehäuse angewiesen.




Furmark erzeugt die maximal mögliche Leistungsaufnahme einer Grafikkarte. Der Test ist zwar nicht zu vergleichen mit alltäglichen Aufgaben, er zeigt allerdings deutlich die Schwächen eines Kühlers auf. Während die HIS R7 240 und die Gainward GT 640 mit dem Belastungstest keine Probleme haben, liegt die MSI R7 250 mit 75°C und 83°C noch knapp im unbedenklichen Temperaturbereich.

Die Palit GT 630 drosselt sich im Furmark-Test auf 766 MHz, der Passivkühler kann die Grafikkarte so noch auf 87°C halten. In der übertakteten Version drosselt sich die Grafikkarte nur noch auf 988 MHz und der Kühlkörper ist vollkommen überfordert, wir erreichten nach kurzer Zeit 97°C, an der Stelle brachen wir den Test ab. An dem passiven Kühlkörper bestand übrigens akute Verbrennungsgefahr, dieser hätte sich auch problemlos als Grill geeignet.

Noch schneller als bei der GT 630 erreichten wir diese Temperatur mit der XFX R7 240. Wir müssen daher feststellen, dass der Kühlkörper dieser Grafikkarte einfach unzureichend ist. Auch dieser Kühlkörper wurde so warm, dass man sich problemlos die Finger daran verbrennen konnte.




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