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  Karlumne: Auf zur Babescom.. ähh… Gamescom
Karlumne: Auf zur Babescom.. ähh… Gamescom
19.08.2011 von Karl Koreander

Es war einmal eine kleine Stadt im Osten, nennen wir sie mal Leipzig. Dort war eine Messe beheimatet, die sich Games Convention nannte. Weil aber viele Hersteller Köln viel toller fanden, starb die Messe und alle Hersteller folgten Electronic Arts und den anderen Branchengrößen an den Rhein. Die Messe heißt nun Gamescom, aber sonst ist alles gleich. Alles? Sicher nicht…

Betrat man früher die heiligen Hallen der Spielemesse rotierten die Augäpfel in ihren Höhlen. Man konnte den Blick nicht schnell genug bewegen, um auch nur ansatzweise jede Hostess zu erfassen, die sich auf den Ständen von Activision, AMD, Coolermaster, Intel, Nvidia, Shuttle oder Take2 leicht bekleidet räkelten. "Die Kleidung der Messehostessen bewegt sich irgendwo zwischen Beach Volleyball und Straßenstrich", kommentierte die Welt am Sonntag einst die Fleischbeschau. Und der lesefähige Messebesucher dachte sich: Nein, da haben die mehr an.

Nun ist die Messe in Köln. Am Rhein. In der Domstadt. Dort wo der FC stets von der Champions League träumt und am Ende gegen den Abstieg kämpft. Wo Klüngel und Korruption zum Guten Ton gehören wie das Bier zu Himmel und Hölle. Alles ist größer. Alles ist professioneller. Alles ist teurer. Spiele wie Battlefield 3, Fifa 12, Diablo 3 oder Die Sims sind so gut wie nie zuvor – nicht nur grafisch. Und gespart wird an den Hostessen. Wo früher nacktes Fleisch zu sehen war, gibt es heute große Plasmadisplays, Aufsteller in Übergröße und Produkterklärungen. Mal ehrlich: Wen interessiert das?

Wollen wir wirklich Spiele und Hardware auf einer Spielemesse sehen? Das gibt es doch online genug. Wenn wir auf die Messe gehen, wollen wir was geboten bekommen. Und da ist nacktes Fleisch immer noch der Hingucker Nummer eins. Einige Aussteller scheinen sich daran zu erinnern, doch während des Pressetages waren wir doch ein wenig enttäuscht. Wir dachten, dass wir mehr attraktive Damen vor die Linse bekommen. Doch Fehlanzeige. Daher unser klarer Rat: Mehr nacktes Fleisch, weniger Show. Das macht auch die Gamer frohzwinkern

Einige Messebabes haben wir übrigens doch für euch aufgespürt... Schaut in das Tech-Review GamesCom Special




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