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  Roundup: In-Ears unter 50 Euro
Roundup: In-Ears unter 50 Euro
08.09.2011 von Gordian Hoffmann





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Fazit

Zu Beginn unseres Resümees wollen wir nochmal positive und negative Punkte der zahlreichen Test-Seiten zusammenfassen. Die Ordnung nach Preis bleibt beibehalten, sodass schon ein klares Auswahlkriterium gegeben ist.




In unserem Round-up hat sich allerlei Interessantes herausgestellt. Wie man es aus dem Audiobereich allgemein kennt, gibt es keinen klaren Sieger. Während man beispielsweise bei Hardware einen klaren Leistungsprimus ernennen kann, ist das bei den getesteten In-Ears kaum möglich: Zu unterschiedlich sind Geschmack, Musikrichtungen und Vorlieben. Es können Kleinigkeiten wie der Klinkenstecker oder die Optik ein Modell zum absoluten Favoriten oder No-Go machen. In unserem Fazit möchten wir diese Punkte außer Acht lassen und uns vor allem auf die Fakten konzentrieren: Preis, Lieferumfang, Klang.

Für seinen Preis von 35 Euro ist der Sony MDR-EX300 im unteren Preissegment und schon sehr empfehlenswert. Sein Klang ist linearer als bei dem Konkurrenten Sennheiser CX-281 - der dafür mit umfassenderem Zubehör daherkommt. Ähnlich gut wie der Klang des Japaners ist der Klang des vergleichbar teuren Phillips SHE-9750, welcher druckvoller agiert, aber beim "Rundherum" weniger punkten kann.

Im gehobenen Preisbereich des ersten Teils unseres Round-ups sind die Modelle Sennheiser und Pioneer interessant. Alle haben eigene Charaktereigenschaften und jeder zeichnet sich durch diese aus. Der sportliche CX680 von Sennheiser ist für ambitionierte Athleten genau richtig. Konkurrenz gibt es im Testfeld für dieses Modell nicht, zumindest wenn man sich als Sportler begreift und bei seiner Lieblingsbeschäftigung gute Musik dabei haben möchte, denn die zahlreichen Ear-Fins sorgen für perfekten Sitz im Ohr. Auch der teurere Adidas/Sennheiser CX310 ist nicht so gut für den Sport geeignet, er steht mehr für Lifestyle - und guten Klang.

Etwas außer Konkurrenz liefen bei uns die beiden Modelle mit aktiver Nebengeräuschunterdrückung. Wenn man sich entschieden hat, ob man auf diese Wert legt, oder nicht, fällt die Wahl weniger schwer. Der Einschätzung von uns, dass sich dieses Feature bei häufigem Einsatz bei hoher Lautstärke in der Umgebung lohnt, etwa bei Bahnfahrten oder im Flugzeug. Wir haben aber auch wiederholt festgestellt, dass der richtige Sitz der Ohrhörer im Ohr bei Weitem wichtiger ist, denn dieser beeinflusst das Hörerlebnis als auch die Umgebungsgeräuschdämpfung immens.

Wir empfanden die beiden Modelle mit ANC ausgesprochen preiswert. Bereits ab 30 (Phillips) und 50 Euro (AKG) wechseln die besonders ausgestatteten Modelle ihren Besitzer, bringen dabei allerdings neben besserer Geräuschdämpfung auch die Last in Form eines Kastens mit, den der Hörer mit sich herumtragen muss. Wer sich zwischen der Black Mamba und dem Phillips-Modell entscheiden muss, sollte zu dem Produkt greifen, dessen Preis besser passt und das ihm besser gefällt. Der AKG ist hochwertiger ausgestattet und wirkt etwas solider, er kostet dafür aber auch deutlich über ein Drittel mehr.
Einen Überblick über den teureren Einsteigermarkt über 50 bis etwa 100 Euro werden wir im zweiten Teil dieses Round-up geben, welcher in Kürze auf Tech-Review.de vorzufinden sein wird.









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