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  Corsair Vengeance & Sandy Bridge Speicherperformance
Corsair Vengeance & Sandy Bridge Speicherperformance
07.04.2011 von Max Doll








Wenn die Rede von Corsair und Arbeitsspeicher ist, fallen sofort die omnipräsenten "Dominator"-Module ein. Dank des überaus einfach zu demontierenden Heatspreaders sind die Riegel bei Moddern beliebt, Übertakter freuen sich über teils exoribtant hohe Taktraten. Das jedoch lassen sich die Piraten fürstlich entlohnen - wer sparen will, kann dies zwar mit der XMS-Serie tun - die ist aber optisch nicht spektakulär, von ihren Value-Ablegern ganz zu schweigen.





Vengeance heissen nun die Zauberstäbe, mit denen Corsair das Midrange-Segment entern möchte. Nach Netzteilen und Gehäusen höchste Zeit, das sich die Amerikaner wieder auf ihr Kerngebiet besinnen. Gute Optik, Übertaktbarkeit und ein guter Preis stehen auf dem Datenblatt: Ersteres ist aufgrund der ungewöhnlichen Heatspreader sicherlich Geschmackssache, die beiden letzten Punkte hingegen klingen eher nach dem heiligen Gral - wir schnappen uns eine Buddel Rum und setzen mit einem 2x4 GB Kit auf Intels aktueller Sandy Bridge Plattform die Segel. Das gibt uns gleichzeitig die Gelegenheit zu testen, ob der Corsair-Dreimaster an der Intelbrücke hängenbleibt: Was bringt Speicherperformance beim Sockel 1155?



Danksagung

Wir danken Corsair für die schnelle und problemlose Bereitstellung des Testsamples.









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