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  Prozessor mit Grafikeinheit: Sandy Bridge im Test
Prozessor mit Grafikeinheit: Sandy Bridge im Test
26.02.2011 von Max Doll & Dennis Hensel









Am 07.01.2011 hat Intel mit "Sandy Bridge" den lang erwarteten Nachfolger seiner Mittelklasse-Plattform auf dem Sockel 1156 vorgestellt. Damit soll endlich der überalterte, aber enorm beliebte und langlebige Sockel 775, der seine Premiere noch zu unseligen Pentium IV Zeiten erlebte, abgelöst werden. Denn der eigentliche Thronfolger in Form der Core iX-CPUs konnte sich dank der Aufteilung auf zwei Sockel für Mainstream und High-End nie richtig durchsetzten - AMD musste mit dem Athlon 64 samt Sockel 754 bereits ähnliches erfahren. Zwar weicht Intel nicht prinzipiell von diesem Schema ab, allerdings soll der bisherige Oberklasse-Sockel 1366 nur als Nischenprodukt verbleiben. Die neue Generation setzt deshalb in Verbindung mit allerlei Runderneuerungen, Features und Goodies einmal mehr auf einen anderen Sockel, den LGA1155. Der ist natürlich - oh Wunder - nicht zu den bisherigen Modellen kompatibel. Neben dem aktuellen 32nm-Fertigungsverfahren und grundsätzlich höheren Taktraten verfügen nun ausnahmslos alle neuen Prozessoren über eine integrierte Grafikeinheit, die mit den H67 und H61 Chipsätzen genutzt werden kann. Natürlich musste sich auch diese Funktionalität unserer 2500k CPU beweisen. Erst der P67 Chipsatz besitzt Übertaktungs-Optionen - CPU mit freiem Multiplikator vorausgesetzt.



Diese Wirrungen ergeben ein Portfolio von Prozessoren zwischen zwei und vier Kernen, mit und ohne Hyperthreading und einem Maximaltakt von 3,4 GHz. Mit 995 Millionen Transistoren ist eine Sandy Bridge CPU relativ komplex - in Bevölkerungsstärke das drittgrößte Land der Welt. Natürlich kein Vergleich zu Grafikkarten, die in diesem Bild mit teils mehr 2,6 Milliarden Transistoren ungeschlagen sind. Trotzdem führen sandige Brücken in die Wüste. Wir haben deshalb einen Intel i5-2500k mit 4x 3,3 GHz in unser Testlabor gezerrt, um zu sehen, ob die Konkurrenz jetzt Staub schlucken muss. Turbo-Modus, Ring Bus Interface und vieles mehr müssen erst noch halten, was sie versprechen.

Aus Platz- und Übersichtsgründen folgt ein kleines Mainboard-Roundup in einem separaten Artikel - je zwei Platinen mit P67 und H67-Chipsatz hingen an der Angel.


Danksagung

Wir bedanken uns für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung der Mainboards bei Biostar, Elitegroup, Gigabyte und MSI!



Für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung des Arbeitsspeichers bedanken wir uns bei Exceleram!










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