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Forenübersicht » Cooling » Wasserkühlung » User-Review zum Alphacool Heatmaster

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User-Review zum Alphacool Heatmaster 
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Nobody




Review zum Alphacool Heatmaster

]


Einleitung
Nun wer kennt das nicht man Ärgert sich das der Rechner zu Laut ist, man sucht nach Lösungen die einen dann auch direkt präsentiert wird. Eine Wasserkühlung. Die soll leise und leistungsfähiger sein als so eine Luftkühlung.
Also muss eine solche Wasserkühlung ran.

Nach dem Einbau dann die Ernüchterung. Die Lüfter sind zu laut und von der Pumpe will man gar nicht erst reden....

Also googelt man wieder etwas und wieder wird einen ein Problemlöser Vorgeschlagen. Ein Steuergerät. Nun also muss so ein Teil ran.

Eines der derzeit am günstigsten Steuergeräte ist der Alphacool Heatmaster. Er ist neben dem Aquero von Aquacomputer und dem Fan-O-Matic von Innovatek oder dem T-Balancer/bigNG, das einzigste Steuergerät das direkt für Wasserkühlungen entworfen wurde.

Ich habe mich alsofür den Heatmaster entschieden und wollte auch mal sehen ob all die Positiven stimmen aus den Netz so stimmen.
Also wollen wir uns mal das Teil in diesen Review mal näher ansehen.

An dieser stelle möchte ich mich bei der Firma Aquatuning und vor allen bei Herrn Schultze für die freundliche Unterstützung bedanken damit dieses Review möglich wurde.

Lieferumfang
Geliefert wird unser Heatmaster in einer Pappschachtel die Mit Papier umgeben wurde. Auf der Umverpackung sieht man gleich was man da feines in der Hand haben soll.
Sicher ist das keine Hochglanz Verpackung aber sie erfüllt ihren Zweck.


Der Lieferumfang besteht aus
3x Thermosensor 2pin/Buchse
1x Verlängerungskabel 12V/3pin/Stecker auf 12V/3pin/Buchse (Lüfterverlängerungskabel 60cm)
1x Mainboardanschlusskabel Tachosignal
1x USB 2.0 Anschlusskabel Stecker B auf Pfostenanschluss 40cm
1x Klettband 107x85 mm beidseitig klebend
1x Notauskabel 2 PIN Buchse auf 2 PIN Buchse


Weiterhin wird noch ein Zusatz Set verkauft was zusätzlich noch 2 Thermosensoren,einen 4 Pin Stromkabel und 3 Lüfterverlängerungskabel welche 60 cm lang sind enthält.

Insofern würde ich den Lieferumfang durchaus als Angemessen betrachten. Man bekommt Fast alle sinnvollen Kabel mitgeliefert.

Im Vergleich zu anderen Angaben fällt zwei was auf.
Einerseits die Fehlende CD und das nicht vorhandene Handbuch und weiterhin das Alphacool jetzt ein Internes USB Kabel bei gibt.

Die Hardware
Schauen wir uns mal den Heatmaster näher an. Er besteht im wesentlichen aus einer Platine mit Anschlüssen die auf einer Aluminium Platte befestigt wurde.

Ein Display fehlt allerdings hier.
Befestigt wird der Heatmaster mittels des Mitgelieferten selbstklebenden Klettbandes irgendwo am Case. Ja und das wäre auch schon ein Kritikpunkt. So eine schöne Aluminium Platte und dann wird dort Kletband angeklebt und das wars...
Sicher ist die Art der Befestigung zweckdienlich und den Preis entsprechend. Aber eine alternative Befestigung mittels eines Einbau Rahmens oder der gleichen wäre mit Sicherheit nicht schlecht gewesen.
Bei den Ort wo man den Heatmaster befestigt sollte man darauf achten das ein Luftstrom vorhanden ist da einige Bauteile doch Warm werden. Alphacool sagt das man ab 65 ° der Komponenten den Heatmaster mit Kühlen sollte. Allerdings wird er bei mir nicht so Warm.
Ansonsten ist die Verarbeitungsqualität sehr gut. Die Lötstellen sind Ordentlich gemacht wurden und es gibt auch keine Halblosen Teile wie man es evtl. für den Preis erwarten könnte.
Und hier nochmal ein Bildchen zum nachvollziehen.


Die anschlüsse sind so Verteilt.

1. Powerswitch (Notaus- Funktion)
2. Relais
3. Alarmbuzzer
4. Thermosensoren
5. Flowsensor / Durchflussmesser
6. Lüfter / Pumpenanschlüsse
7. Powerconnector
8. Mainboard (CPU FAN)
9. Reserviert (Verwendungszweck nur für den Hersteller)
10. Reserviert (Verwendungszweck nur für den Hersteller)
11. Reserviert (Verwendungszweck nur für den Hersteller)
12. USB Anschluss

Die Installation
Also wäre der nächste Schritt die Software herunter zu laden. Diese findet man auf der Alphacool Seite rechts im Menüpunkt Heatmaster Download. Sie ist 24,4 MB Groß und wird als zip Archiv zur Verfügung gestellt.

Entpackt ist der Ordner 25,2 MB Groß.
Wer aber jetzt denkt ja installieren fertig wird seine böse Überraschung erleben. Der Heatmaster wird nicht erkannt...
Was läuft also schief ?

Nun Windows will unbedingt noch Treiber installiert haben. Also geht man in den Geräte Manager und Fügt den gewünschten Treiber manuell hinzu (Rechte Maustaste,Treibersoftware Aktualisieren,auf den Computer Suchen und den Ordner der Software angeben.)



Die Anschlüsse werden richtig von Windows erkannt.
Anschließend kann man die Software installieren was dann auch Problemlos funktioniert. Man muss nur noch einen Kanal auswählen wo der Heatmaster angeschlossen wird aber das sollte kein Problem darstellen.

Sobald die Software instaliert ist sieht es dann so im Geräte Manager aus.

Für Win 7 User entfielt es sich,vor den ersten starten, den Kompatibilitätsmodus zu verwenden da es ohne ihn bei einigen User sowie bei mir auch zu seltenen Abstürzen führte.
Das ist der Tatsache geschuldet das die Heatmaster Software schon einige Zeit nicht mehr aktualisiert oder der gleichen wurde. Was nicht nur sehr schade ist sondern wieder einen Kritikpunkt einbringt.

Allerdings wird man ab einen gewissen Zeitpunkt nichts mehr mit der Heatmaster Software zu tun haben.
Warum das ?
Nun der Heatmaster läuft einmal eingestellt von alleine und ohne Eingriff des Benutzers. Auch bedarf es nach der Einrichtung, außer für Änderungen, keine Verbindung mehr zum PC. Dadurch verbraucht der Heatmaster keine Ressourcen mehr was mit Sicherheit einen großen Plus Punkt für unseren Heatmaster darstellt.

Was fällt noch während der Installation auf ? Nun die angeschlossenen Lüfter und Pumpen laufen auf volle Drehzahl. Das ist so da sie eben noch nicht eingestellt sind. Auch laufen sie sofort auf vollen Drehungen wenn mal ein Sensor ausfällt oder eben entfernt wird.

Nun hat man jedenfalls die Software vor sich. die Software vor sich.
Bild vergrößern

Auf den ersten Blick wirkt diese Steuerungssoftware etwas unübersichtlich und vielleicht auch kompliziert. Aber keine Angst man begreift recht schnell was man da so machen kann. Wenn auch die Tooltips die so angezeigt werden wenig hilfreich sind. Denn was soll man sich aus diesen Satz nehmen ? Bei Hysterese Temperatur steht ,,Zeigt die Hysterese Temperatur des Sensors an oder legt diese fest.“ Echt hilfreich... Hier hilft dann nur noch googeln oder eben in Der Deutschsprachigen Anleitung rein zu sehen die mit im Heruntergeladenen Paket liegt.

Gesteuert und eingestellt wird alles mit Drag & Drop. So kann man den insgesamt fünf Control-Loops jeweils ein Lüfter plus Temperatursensor zugewiesen. Wobei es nicht unbedingt ein Lüfter sein muss. Nein es können auch mehrere Sein die mit einen y Kabel verbunden wurden. Allerdings sollten es Lüfter mit gleicher Drehzahl sein damit sie ordentlich gesteuert werden können.
Die Temperaturen die man gerne haben möchte stellt man über den Sensor Symbol ein. Man ändert einfach die Soll Temperatur auf einen Wert der einen gefällt. Ähnlich verhält es sich bei den Lüftern. Hier kann man auch die maximale und minimale Umdrehung einstellen mit der der Lüfter laufen soll.Des Weiteren ist es möglich, neben der minimalen Drehzahl auch eine Anlaufdrehzahl festzulegen. Besonders bei bestimmten Lüftern und Pumpen ist dies wichtig, um niedrige Spannungswerte und gleichzeitiges, sicheres Anlaufen zu gewährleisten. Die Angabe der Lüfterdrehzahl ist allerdings in Prozent während die Temperaturen in Grad angezeigt werden sofern man die Einheiten eben nicht ändert. Um das alles zu realisieren muss man das kleine Symbol anklicken und dann in diesen Menüs wie im Bild zu sehen die entsprechenden Werte ändern.

Es gibt weiterhin die Möglichkeit, bei falsch ausgelesener Pumpen- oder Lüfterdrehzahl die Anzahl der Impulse anzupassen. Die Einstellungen werden in dem auf dem Bild gezeigten Fenster per Drag & Drop vorgenommen. Im großen Hauptfenster oberhalb der Controlloops hat man den Überblick über Durchfluss, Temperaturen und Lüfterdrehzahlen. Diese Anzeige aktualisiert sich im Sekundentakt. Und kann eingestellt werden. Man kann also auf ihr beispielsweise nur einen Lüfter überwachen. Dazu nimmt man den gewünschten Lüfter und legt ihn rechts neben den Hauptfenster ab.Durch wegziehen der Symbole kann man diese auch wieder entfernen.

Im Controller-Loop-Fenster kann man zudem zwischen automatischer und manueller Steuerung wählen.
Weiterhin hat der Heatmaster eine durchdachte Alarmfunktion. Diese ist in drei Stufen unterteilt.
In der ersten Stufe gibt es einen Alarmton und die Lüfter drehen auf 100 %
Bei der 2. Stufe regt der Heatmaster das Mainboard an in die eigenen Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen. Und in der dritten und letzten Stufe schaltet der Heatmaster das System ab.
Im Test funktioniert die Sache zuverlässig. Und es traten keine Probleme auf.
Eines möchte ich noch loswerden. Angeblich soll es bald ein Software Update geben. Das wird aber erst nächstes Jahr kommen und nähere Infos gibt es dazu auch nicht.Wie ein Update der Software gehen soll kann ich leider auch noch nicht zeigen einfach aus den Grund das es noch keine andere Software für den Heatmaster gibt.

Das Testen
Verbaut habe ich den Heatmaster vorerst mit den beigelegten Klebeband. Die Installation hab ich ja schon beschrieben. Und verkabelt hab ich den Heatmaster auch. Ich hab alle Anschlüsse belegt. Um eine möglichst Größe Auslastung zu haben.
So hängen an zwei Anschlüssen jeweils 3 140er Noiseblocker Blacksilent Pro PK 3 Und an einen 2 120er der selben Sorte. Als Pumpe kommt eine Phobya DC 12 zum Einsatz und ein Durchflussmesser von Aquacomputer. Das sollte aber alles kein Problem darstellen da der Heatmaster 24 W pro Kanal abliefern kann und das bei 2 Ampere.
Dann schauen wir uns nochmal an was der Heatmaster denn so alles können soll.

+ PC- Software- unabhängig. Nachdem der Heatmaster konfiguriert ist, werden alle Einstellungen komplett im Heatmaster gespeichert.
+ Nach Systemeinrichtung keine weitere Verbindung per USB- Kabel notwendig, dadurch kein Verwaltungsaufwand für das Betriebssystem durch ein USB- Gerät.
+ Kein Verbrauch von PC- Ressourcen wie Speicher und CPU Rechenzeit oder z.B. Frame- Verlust in PC- Spielen zur Aufrechterhaltung der Regelungs- Mess- und Alarmfunktionen.
+ Drei Alarmstufen (PC- unabhängiger Warnton, Systemalarm an Mainboard- BIOS, PC- Herunterfahren).
+ Windows- Drag&Drop- Oberfläche.
+ Graphische Anzeige von Delta-t Werten von zwei Temperatursensoren.
+ Log- Funktion von Temperaturen und Lüfter- /Pumpenwerten
+ Bis zu 24 Watt pro Lüfter- /Pumpenkanal.
+ 4 Lüfter-/Pumpen direkt ansteuerbar / Überwachbar.
+ Hysterese- Funktion.
+ Unterstützung/Umschaltung von Celsius und Fahrenheit, Liter und Gallonen
+ Auswertung der RPM- Werte und Steuerung über PWM- Werte
+ Gesonderter Anschluss für Durchflussmesser.
+ 5 NTC- Temperatursensoren anschließbar, zusätzlicher OnBoard- Sensor auf dem Heatmaster.
+ Vordefinierter Beta- Wert zur Erhöhung der Messgenauigkeit.
+ Präzise Sensor- Kalibrierung durch Eingabe des Nennwiderstands (Rn) bei 25° und + des Beta- Wertes möglich.
+ OnBoard- Relais- Anschluss für weitere Steuerungsaufgaben vorhanden (Alarmfähig).
+ Bis zu 5 frei konfigurierbare Control-Loops (Regelkreise) per Drag&Drop mit + Alarmüberwachung.
+ PC- unabhängiger Alarmtongeber.
+ Erweiterte Einflussnahme auf das Steuerungsverhalten durch Ändern der PID-
Parameter
+ Updates der Software und der Firmware.
+ Schnelle Montage überall im PC durch Klettband- Fixierung

Hmm eine beeindruckende Liste und ja sie trift durchaus zu.

Der Heatmaster erkannte zu aller erst erst mal nicht die Impulse des DFM. Die musste ich Manuell auf 169 stellen damit ich die richtigen werte bekam. Was aber ohne Probleme ging.
Wie der Durchflussmesser werden auch noch Lüfter,Sensoren und Pumpen an den entsprechenden Anschlüssen angeschlossen. Diese werden dann in der Software in sogenannten Controllloops angeordnet. Über die Temperatur Sensoren wird angezeigt wie Warm es gerade bei den Sensor ist. In diesen Menü stellt man auch noch ein wie hoch die Temperatur sein soll. Danach werden dann die in den control loop befindlichen Lüfter gesteuert. Allerdings gibt es hier keine Stufen. Sondern wenn die Soll Temperatur überschritten wird drehen die Lüfter hoch. Allerdings machen sie das nicht sofort. Erst bei einer Temperatur von 0,6 ° über Soll Temperatur reagieren dann die Lüfter mit hochdrehen. Anversich ist das nicht so fatal. Mehr stört das aber da es beim Herzunterregeln ebenso ist. Also wenn wir zb 25 ° als Solltemperatur angegeben haben regeln die Lüfter erst bei 24,4° wieder runter. Das wiederum stört doch weil die Lüfter länger auf einer hohen Stufe laufen als man das eigentlich möchte.
Allerdings kann man dem entgegenwirken da man die maximale und minimale Drehzahl der Lüfter an seinen Ansprüchen anpassen kann.
Und wo wir gerade einmal bei Fehlern in der Software sind. Mein Testsample hat die Eigenschaft das es regelmäßig Temperatursensoren nicht mehr erkennt. Diese wurden erst erkannt und mit der Zeit dann nicht mehr. Das geschah unabhängig von den Steckplatz oder dem angeschlossenen Sensor. Erst eine neuinstalation der Software brachte den Heatmaster dazu die Sensoren wieder zu erkennen. Inwieweit das einen Software Fehler geschuldet ist oder ein Defekt an meinen Sample ist kann ich zu diesen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Die Notabschaltung.
Der Heatmaster wird ja nun auch mit der Notabschaltung beworben. Aber geht das ? Das habe ich natürlich auch mal nachgetestet. (Nachdem mich mehrere PNs mit dieser Frage erreicht haben.)
Gemacht wird das ganze mit den mitgelieferten Tacho Kabel (Im Überblick Bild links neben den Sensoren) Das wird an der Nummer 8 (Schau Bild Anschlüsse) angeschlossen und das andere Ende kommt dann an einen Lüfter Ausgang des Mainboards.
Das Ergebnis ist das der Heatmaster sofern man das Häkchen bei der Alarmfunktion gesetzt hat das System abschaltet wenn die eingestellten Alarmwerte überschritten werden. Das Läuft wie schon erwähnt in 3 schritten ab. Zuerst drehen die Lüfter alle auf ihre maximalen Drehzahlen hoch. Wenn das nicht reicht regt der Heatmaster das Mainboard an eigene Schutzfunktionen zu ergreifen. Je nach Herrsteller des Mainboards wird dann die CPU zum Beispiel heruntergetaktet. Und wenn das auch nicht reicht kommt es zur Abschaltung des Systems durch den Heatmaster.
Und das funktioniert auch noch recht gut. So habe ich die entsprechenden werte so geändert das es mit entsprechender belastung der CPU und der Grafikkarte (Erhöhung der Wassertemperatur) zum Auslösen aller drei Stufen kam. Nachdem alles wieder abgekühlt war lies der Rechner sich auch wieder starten.


Der Heatmaster in zwei Kreisläufen.

Aufgrund meiner Hardware und Bastelleidenschaft habe ich mich entschlossen zwei Kreisläufe zu bauen und sie über den Heatmaster zu regeln.
So schloss ich die zweite Pumpe an den Heatmaster an. Diese Möglichkeit besteht da man einen Lüfter auch als Pumpe ausgeben kann die dann ebenfalls mit gesteuert werden kann. Allerdings ist diese Funktion nicht von Alphacool freigegeben.
Ansonsten ist alles weitere gleich wie bei einen Kreislauf. Man kann immer noch genau so Regeln lassen ohne das es zu Problemen kommt. Und dank der Controlloops ist der Heatmaster gerade zu geeignet für den Einbau in einen 2 Kreislauf System.

Fazit.
Nun das fällt nicht sehr einfach. Einmal hat man den sehr günstigen Preis des Gerätes und die vielen Funktionsmöglichkeiten. Anderer Seits hat man einen gewissen Nachteil der einiges an positiven Eigenschaften aufhebt, die Software.
Diese ist leider zum derzeitigen Zeitpunkt nicht als 100 % zuverlässig zu bezeichnen. Allerdings soll noch im 1. Quartal des kommenden Jahres eine neue Version zur Verfügung stehen.
Aus diesen Grund gebe ich hier mit vorbehalten eine Kaufempfehlung.
Also wenn ihr euren Rechner eine Steuerung geben wollt die keine 100 € kostet und ihr über ein paar kleine Probleme mit der Software hinweg sehen könnt. Dann ist der Heatmaster durchaus eine Überlegung wert.
Wenn ihr aber Wert auf eine Ausgereifte Software legt und auch ohne Bastelei ein Display haben wollt. Nun dann solltet ihr euch in Sachen Aquero mal näher Informieren.

Noch einmal ein Plus und Minus Vergleich.
+ Plus;
+ Preis
+ Funktionalität
+ Einsatzmöglichkeiten
+ Benötigt keine dauernde Verbindung zum PC für das steuern

Neutral;
o kein Display
o die Installation

Minus;
- die Software

Der Alphacool Heatmaster ist zur Zeit günstig bei Aquatuning im Angebot.
Heatmaster
Erweiterungssatz

Der Heatmaster und das Display
Der Heatmaster hat kein Display. Das wird sofort beim auspacken klar. Allerdings sind Anschlüsse dafür vorhanden wenngleich sie nicht genutzt werden.
Allerdings gibt es eine Möglichkeit den Heatmaster doch mit einen Display zu versehen. Und zwar wollen wir (ForenuserL.B und ich) Ein Programmschreiben das es ermöglicht alle werte des Heatmasters auf einen beliebigen Display mittels LCD hype anzeigen zu lassen. Dieses Programm befindet sich noch in der Entwicklungsphase. Sollte euch das Thema noch interessieren so bitte ich euch den Link an zu klicken.

Ich hoffe ich konnte euch einiges über den Heatmaster sagen und euch so eine evtl. Entscheidung erleichtern.
Sollte sich irgendetwas ändern dann werde ich das natürlich hier ergänzen.


Der Post wurde 5 mal editiert, zuletzt von Mario Kramer am 07.01.2011 - 20:12.
Beitrag vom 07.01.2011 - 17:47
Beitrags-Nr: 31641
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