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| Beitrag im Thema: Xilence Mini ITX Gehäuse Torino in Cartago´s Review |
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| Xilence Mini ITX Gehäuse Torino in Cartago´s Review |
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Xilence Torino mini ITX Gehäuse in Cartago´s Review
Hallo und herzlich willkommen
Heute im Test ist das kleinste Gehäuse der SQ-Serie vom deutsch-chinesischen Hersteller Xilence, es ist das mini ITX Gehäuse Torino.
Über Xilence.
Xilence Technology Co. Ltd. ist ein deutsch-chinesischer Hersteller
von Komponenten zur Kühlung und Geräuschminimierung von PC’s.
Zum Produktprogramm gehören Gehäuse, Netzteile, Gehäuselüfter,
Notebookkühler, CPU-, HDD-, GPU-, RAM- und Northbridge- Kühler,
sowie Notebook-Zubehör.
Xilence ist auf dem Gehäuse Markt nicht neu setzt aber mit der SQ und XQ Serie zum ersten Mal Fuß in den High End Bereich, ob der Einstand gelungen ist, werde ich versuchen in diesem Test herauszufinden.
Als Erstes, wie immer, die technischen Daten.
Features:
Aluminiumlook
120 mm LED-Lüfter
2 x Hot-Swap SSD Einschube
USB 3.0 und HD Audio in der Front
Grafikkarten Support bis 27 cm.
Dual PCI-Slot
Kommen wir nun zum Gehäuse selbst.
Verpackung und Lieferumfang.
Xilence liefert das Torino aus in einer schön gestalteten Verpackung auf der außer dem abgebildeten Gehäuse auch Links zu sozial Networks, wie Facebook zu sehen sind.
Natürlich fehlen die Beschreibungen der Features nicht. Wie stabil das Gehäuse verpackt ist, zeugt der umstand, dass mein Exemplar einen offensichtlichen Transportschaden der Verpackung erlitten hat,
jedoch nach Auspacken im Beisein des DHL Fahrers stellten wir fest, dass das Gehäuse selbst keinerlei Beschädigungen aufgewiesen hat.
Der Lieferumfang ist bei diesem Gehäuse zwar knapp aber es fehlt eigentlich nichts und beinhaltet folgende Sachen:
Montageschrauben
Kabelbinder
Zwei Schlüssel für die Frontklappe
Bedienungsanleitung
Äußeres Erscheinungsbild.
Außen zeigt uns das Torino Gehäuse mehr als es tatsächlich ist, die sehr elegante gebürstete Aluminium „Außenhaut“ ist nur eine Kunststoffbeschichtung an dem sonst sehr stabilen Stahlblech.
Dieser kleine „Schwindel“ ersetzt zwar nicht echtes Aluminium sieht aber erstaunlich gut aus und bietet gar noch einen weiteren Vorteil gegenüber echtem Aluminium, es lässt sich einfacher reinigen und ist gegenüber Fingerabdrücken unempfindlich. Ansonsten hält sich Xilence mit Design Experimenten zurück und bietet ein Gehäuse, das sich gut in Wohnzimmerlandschaften integrieren lässt.
Die Frontansicht dominiert eine große abschließbare Klappe in der ein rot beleuchteter 120 mm. Lüfter sitzt. Der Lüfter wird an der Innenseite der Klappe lediglich eingeklipst und wird von vier „Nasen“ gehalten, das hält erstaunlich gut und versursacht auch keine störende Vibrationen. Auf den Lüfter selbst wird auch noch ein Schutzgitter draufgesteckt und dazwischen sitzt ein Staubfilter.
Öffnet man die Klappe kommen zwei Hot-Swap 2,5“ HDD/SSD Einschübe zum Vorschein die eine Kassettenform haben, für die Montage der HDD/SSD benötigt man kein Werkzeug, da die Datenträger einfach in die Kassetten eingelegt und ins Gehäuse eingeschoben werden.
Weiterhin ist ein einzelner Einschub für ein optisches Laufwerk zu sehen, zwei USB 3.0 Anschlüsse, Audio Buchsen und ein Powertaster. Auf ein Resettaster verzichtet Xilence komplett.
Beide Seitenteile werden mit Rändelschrauben festgemacht und sind gleichgemacht sie besitzen jeweils ein längliches Meschgitter, das leider ohne ein Filter auskommen muss.
Der Deckel bietet keinerlei Extras dafür hat der Boden im vorderen Bereich ein zusätzliches Meschgitter das den vorderen Lüfter bei der Kühlung der Hardware unterstützt.
Das Torino Gehäuse steht auf vier Moosgummi Standfüßen mit einem schicken Aluminiumlook und ist gut vom Untergrund abgekoppelt.
„Ein schöner Rücken kann entzücken“ das ist leider bei Torino nicht der Fall, hier offenbart sich das mausgraue Gerüst des Gehäuses. Im oberen linken Bereich befindet sich der Aufnahmerahmen für ein SFX-Netzteil, bei der Montage muss der Rahmen abgeschraubt werden und das Netzteil außerhalb des Gehäuses mit dem Rahmen verschraubt werden. Erst dann wandert das Ganze ins Gehäuse rein, ich finde es praktisch, da im Gehäuse selbst wenig Platz zum Hantieren vorhanden ist.
Der Rahmen selbst verfügt über sechs Haltepunkte für das Netzteil, da je nach dem welches Netzteil genutzt wird unterschiedliche Halter benötigt werden.
Mittig drunter ist ein 80 mm. Lüfter zu sehen und links daneben eine Kabeldurchführung, die wird aber nicht für eine eventuelle Wasserkühlung gebraucht, sondern werden durch sie die USB-Loop-Kabel für die Frontanschlüsse durchgeschleift. Das hat den Vorteil, dass man die Frontanschlüsse auch an die USB 2.0 Buchsen des Mainboards anschließen kann, natürlich mindert sich dadurch die Bandbreite der Übertragung.
Zu guter Letzt hat das Gehäuse auf der rechten Seite zwei Slotblenden für Erweiterungskarten, die mittels einer Schiebemechanik festgemacht werden können.
Innenraum.
Entfernt man die, mit Rändelschrauben festgemachten, Seitenteile sieht man gut den Gesamtaufbau des inneren. Wie schon oben erwähnt ist das Gehäuse im inneren nicht lackiert, festhaltend an der Aussage von Xilence, dass das Torino in den High End Bereich gehört ist, dieser Anblick ein GAU.
Von der Seite betrachtet sind, von oben nach unten, zu sehen ein 5,25“ Laufwerksschacht, die Zwei Hot Swap fähigen 2,5“ Einschübe und ein um 90° gedrehter 3,5“ Laufwerksträger. Dieser Träger wird mittels einer Rändelschraube festgehalten und lässt sich zum einfacheren Einbau eines Datenträgers ausbauen. Insgesamt lassen sich dort zwei 3,5“ Festplatten anschrauben, eine im Trägerrahmen selbst und eine darunter. Leider ist dieser Träger vom Rest des Gehäuses nicht entkoppelt, was bei manchen Festplatten zu Vibrationen führen kann. Bei der Nutzung längerer Grafikkarten sollte man aber unbedingt darauf achten, dass die SATA-Kabel für die 3,5“ Laufwerke abgewinkelt sind, sonst kann es dazu kommen das der SATA-Stecker mit der Karte kollidiert.
Ein Blick durch die Netzteilöffnung zeigt uns den Aufbau der Hot Swap Platine für die beiden 2,5“ Laufwerke. Die Stromzufuhr übernimmt ein üblicher 4-pin-Molex Stecker und für die Datenübertragung sind zwei normale SATA-Buchsen vorhanden.
Wie schon erwähnt wird das Netzteil nach der Montage im Trägerrahmen von hinten in das Gehäuse eingeschoben und mit mitgelieferten Rändelschrauben festgemacht.
Die Mainboard Abstandhalter wurden von Xilence schon vormontiert daher geht der Einbau des Mainboards zügig voran, nur sollte man drauf achten, dass man zum Festmachen des Mainboards einen kurzen Schraubendreher nutzt, um mit ihm im Gehäuse arbeiten zu können und nicht die Schrauben aus der Schräge festziehen zu müssen.
Zwar bietet Xilence, für den CPU-Kühler, relativ viel Platz nach oben hin, 105 mm, dennoch sollte man bei der Wahl des Kühlers darauf achten, dass er nicht zu breit ist, da im hinteren Bereich der Hecklüfter Platz wegnimmt und vorne der Käfig und die Kabel der Hot Swap Laufwerke im Wege sind.
Leider sind im Gehäuse selbst auch keinerlei Halteösen für die Kabel vorhanden was das saubere Verlegen dessen erschwert, die Kabel selbst sind lang genug dimensioniert von daher gibt es keinerlei Probleme damit.
Temperaturen und Lautstärke
Kommen wir als Erstes zu den verbauten Komponenten:
Da ich in diesem System, im Gegensatz zu vorherigen Gehäuse Tests, ein anderes Netzteil nutzen muss und auf eine zusätzliche Grafikkarte verzichtet habe sowie ein anderen CPU Kühler nutze, sind die Temperaturen nicht wirklich vergleichbar, dennoch führe ich sie in den Tabellen mit auf. Als CPU Kühler kommt der Thermalright AXP-100 zum Einsatz.
Als Testprogramm läuft Prime95 3x 30 min. jeweils mit 12V, 7V und 5V. Durchschnittswerte der Läufe kommen dann in die Tabelle rein. Mangels interne Lüftersteuerung werden die Lüfter beim Test durch ein Aquaero5 XT angesteuert.
Und hier die Ergebnisse
Wie man den Tabellen entnehmen kann, sind die Temperaturen der CPU und die des Mainboards gar nicht mal so schlecht. Zwar ist die Wärmeabfuhr durch die kleinen Lüfter deutlich schwächer als bei Gehäusen, die ab Werk 120/140 mm Lüfter nutzen, dennoch können sich die Temperaturen sehen lassen.
Lautstärkeempfinden.
Die werkseitig verbauten Lüfter machen ausgesprochen gute Arbeit, bedingt durch seine Größe machte mir der Hecklüfter die meisten sorgen, das war aber in der Praxis nicht der Fall. Zwar sind die Lüfter bei 12v gut hörbar aber von den Temperaturen war es kaum notwendig, sie mit 12v laufenzulassen. Bereits bei 7v sank die Geräuschkulisse auf kaum hörbares Niveau. Bei 5v hörte man dann nichts mehr und das System wurde noch ausreichend gekühlt.
Fazit.
Das Xilence Torino Gehäuse hinterlässt ein zweispaltiges Ergebnis, einerseits ist es äußerst kompakt in seinen Außenmaßen und bietet dennoch genug Platz für alles, was ein gutes HTPC ausmacht. Andererseits sollte es laut Xilence in der High End Liga mit mischen, dieses Ziel verfehlt das Gehäuse meiner Meinung nach deutlich. Zum Ersten ist, dass der mausgraue Innenraum was schon in sich selbst ein Ausschluss aus dem Bereich des High End auf sich bringt und zum Zweiten es fehlen jegliche Extras, die man eben im High End Bereich erwarten kann und muss. Zum Beispiel wären da zu nennen solch wichtige Sachen wie Halteösen für Kabelbefestigung oder auch eine Lüftersteuerung, welche die verbauten Lüfter unabhängig vom Mainboard steuert.
Dann kommen aber wiederum ein paar positive Sachen dazu wie die Lüfter selbst, zwar sind sie bei 12 v gut hörbar aber bereits ab 7 v und erst bei 5 v sind sie kaum noch wahrnehmbar. Auch das außen Design und die Verarbeitung können sich sehen lassen und die Kunststoffoberfläche sieht gut aus und ist äußerst pflegeleicht. Dann wäre noch der Preis, der zurzeit um die 60 € beträgt. Das ist für das Gebotene doch ein wenig zu viel verlangt. Nichtsdestotrotz ist das Xilence Torino ein kleines und praktisches Gehäuse mit erstaunlich viel platz für Erweiterungen.
Das Xilence Torino hat sich heute den Cartago´s Review Award in Silber redlich verdient.
Hiermit bedanke ich mich recht herzlich bei Xilence für die Bereitstellung des Testmusters.
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von cartago2202 am 27.03.2013 - 10:28.
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| eingetragen am 27.03.2013 - 00:16 |
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| Beitrag im Thema: Fractal Design Define XL R2 Gehäuse in Cartago´s Review |
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| Fractal Design Define XL R2 Gehäuse in Cartago´s Review |
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Fractal Design Define XL R2 Gehäuse in Cartago´s Review
Hallo und herzlich willkommen
Heute im Test ist das Big-Tower-Gehäuse Define XL R2 des schwedischen Unternehmens Fractal Design.
Fractal Design, wie der Name schon vermuten lassen würde, hat sich bei seinen Gehäusen immer stets daran gehalten, sie eher unauffällig und Elegant zu gestalten.
Zeitloses Design und die inneren Werte sollen die Käufer überzeugen, und nicht ein schrilles und auffälliges Design.
Ob das Gehäuse mich auch überzeugen konnte, werdet ihr in diesem Testbericht lesen können.
Als Erstes, wie immer, die technischen Daten.
Features:
Wechselbare Staubfilter für Front, Netzteil und Bodenlüfter
Entkoppelung für 3.5" HDDs und das Netzteil
Zwei flexible HDD-Käfige
Lüftersteuerung für drei 3-Pin-Lüfter mit 5 V, 7 V und 12 V
Fronttür
Schalldämmung
Patentiertes ModuVent System
Kommen wir nun zum Gehäuse selbst.
„Bauend auf dem Erfolg des Vorgängers, Define XL, stellt Fractal Design das neue Define XL R2 vor.
Das neue Gehäuse führt die Familientradition fort, ein Gehäuse bereitzustellen, das hervorragende Kühlungsmöglichkeiten und eine außergewöhnliche Erweiterbarkeit in einem schlanken und elegantem skandinavischen Design vereint.
Das Define XL R2 enthält die von Fractal Design patentierte ModuVent Funktion, neue interne Aufteilung mit mehr Modularität und Flexibilität. Dazu kommen neun Plätze für Erweiterungskarten und zwei HDD-Käfige, die umgesetzt werden können, um mehr Platz für Radiatoren einer Wasserkühlung zu bieten“
Das sagt Fractal zu Define XL R2, wie sich das in der Praxis darstellt, werde ich mit diesem Review versuchen herauszufinden.
Was ist ModuVent?
ModuVent ist ein Wechselsystem von Fractal das Es ermöglicht das Gehäuse entweder sehr leise zu machen, oder das Gehäuse auf maximalen Airflow umzustellen. Im Deckel und in der linken Seitenwand sind, ab Werk nicht belegte, Lüfterplätze, die durch Kunststoffplatten mit aufgeklebtem Dämmmaterial versehen worden sind. Diese Abdeckungen sind mit Lüfterschrauben befestigt um sie schnell und einfach gegen Lüfter Tauschen zu können. Das nennt Fractal Design ModuVent.
Verpackung und Lieferumfang.
Fractal liefert das Gehäuse in der vom Hersteller bekannten, einfachen Verpackung mit Liste der Features und einem schematischen Bild des Gehäuses.
Der Lieferumfang ist für ein Gehäuse komplett und besteht aus folgenden Teilen:
Montagematerial
Einbauanleitung
Kabelbinder
Adapter Sechskant auf Kreuzschlitz
Die gelieferten Schrauben sind allesamt in einzelne Beutel verpackt und der Adapter hilft unheimlich beim Eindrehen der Mainboard Abstandhalter.
Äußeres Erscheinungsbild.
Das Fractal Define XL R2 ist ein äußerst schlichtes, gleichzeitig aber sehr edles Gehäuse und ein sprichwörtlicher Big-Tower. Es wurde auf jegliche Spielereien verzichtet, die man so häufig bei sogenannten Gaming-Gehäusen findet. In seiner Größe bietet er jede Menge Platz für die gewählte Hardware und eine eventuelle Wasserkühlung.
Das Gehäuse ist mit einer Fronttür versehen, die sich nach links öffnet. Außen ist sie mit einer Blende versehen, die den Eindruck von gebürstetem Aluminium erzeugen soll und innen, wie auch der Rest des Gehäuses, ist sie mit einer Dämmmatte versehen. Auf der rechten Seite ist eine Vertiefung um die Tür einfacher aufzumachen.
Hinter der Tür verbergen sich vier Laufwerksblenden, die sich leicht, von außen, entfernen lassen. Darüber hinaus sieht man eine große Lüfterabdeckung, die ein Filter beinhaltet. Die Abdeckung ist ebenfalls linksseitig angeschlagen und öffnet sich auf Druck, dahinter verbirgt sich der werkseitig verbaute Lüfter und ein weiterer leerer Lüfterplatz.
Oben rechts sehen wir auch die ab Werk verbaute Lüftersteuerung mit drei Spannungsstufen 5 V, 7 V und 12 V. Simpel, praktisch und einfach.
Oberhalb der Tür sitzt mittig ein großer beleuchteter Einschalttaster, links daneben ist der Reset-Taster und die Audiobuchsen, rechts sehen wir jeweils zwei USB 3.0 und USB 2.0 Anschlüsse.
Der Deckel ist im hinterem Bereich mit Meshgitter versehen die zwei, optionale, Lüfter aufnehmen können, auch hier kommt das von Fractal Design genannte ModuVent System zum Einsatz.
Die rechte Seite ist unspektakulär und glatt also gehen wir gleich weiter zur Linken-Seitentür, in dieser Tür befindet sich auf der höhe der Grafikkarten ein Meshgitter mit ModuVent System.
Der Boden besitzt im Bereich des Netzteils und davor im Bereich des Verbauten 120 mm Lüfter einen großen Filter, den man bequem nach hinten herausziehen und reinigen kann. Außerdem sehen wir da noch die vier gummierten Füße die dem Gehäuse einen sicheren Stand garantieren.
Zwischen den vorderen Füßen sehen wir noch vier Schrauben die innen den unteren HDD-Käfig halten, aber später mehr dazu.
Hinten fallen als Erstes die neuen weis-lackierten PCI Slotblenden auf und der weise Lüfter. Darüber, unterhalb des Deckels, sind noch Entlüftungslöcher, die wir auch neben den PCI Steckplätzen sehen. Auffällig ist das Fractal Design dem Gehäuse keine Schlauchdurchführungen spendiert hat, so ist man auf die interne Montage einer Wasserkühlung angewiesen.
Das Netzteil wird, wie schon fast üblich, unten montiert.
Kommen wir nun zum Inneren des Gehäuses.
Schon bei der Demontage der Türen fällt auf, wie schwer sie sind, das ist der Schalldämmung geschuldet. Fractal Design nutzt zur Körperschallunterdrückung auf den Türen schwere Bitumenmatten, die fest verklebt sind. Das verhilft den Türen natürlich auch zu mehr Steifigkeit, da verbiegt sich nichts. Die linke Tür hat, wie schon vorher erwähnt, eine Möglichkeit der Lüftermontage, dazu müsste das ModuVent Modul entfernt werden.
Der Innenraum ist, bis auf die bei Fractal Design typischen weisen Slotblenden und Schubfächer für die HDDs/SSDs, komplett schwarz. Im MB-Tray sind vier große und drei kleine gummierte Kabeldurchführungen und natürlich das CPU-Hole für die Montage des CPU-Kühlers ohne das Mainboard ausbauen zu müssen. Zwischen dem MB-Tray und rechter Seitenwand sind ganze 26 mm Platz um Kabel einfach und vor allem versteckt zu verlegen. Dazu besitz das MB-Tray noch ein paar Ösen für die Kabelbinder.
Die zwei HDD-Käfige sind modular aufgebaut und lassen sich komplett entfernen oder drehen. Den unteren HDD-Käfig kann man sogar auf den Platz des im Boden montierten Lüfters montieren um mehr Platz für ein Radiator in der Front zu machen. Das sind die Schrauben die man von unten, zwischen den vorderen Füßen sehen konnte. Diese Modularität und Flexibilität habe ich in dem Maße noch nicht gesehen das ist bis dato einmalig.
Im verbauten oberen Käfig können Erweiterungskarten bis zu einer Länge von 330 mm verbaut werden, entfernt man ihn aber stehen ganze 480 mm zur Verfügung.
Alle Kabel, auch die der Lüfter, sind schwarz ummantelt und ausreichend lang dimensioniert.
Temperaturen und Lautstärke
Als Erstes die verbaute Hardware:
Für die Tests wurde der Kühler, im Gegensatz zu den Bildern, passiv betrieben. Getestet wird ausschließlich mit den verbauten Lüftern, mit drei, von der internen Steuerung bereitgestellten, Spannungen, und zwar 5V, 7V und 12 Volt.
Als Testprogramme laufen Prime95 und FurMark jeweils 3x 30 min. Durchschnittswerte der Läufe kommen dann in die Tabelle rein.
Und hier die Ergebnisse
Wie man den Tabellen entnehmen kann, sind alle Temperaturen, bei egal welcher Spannung der Lüfter, im Absoluten grünen Bereich.
Lautstärkeempfinden.
An dieser Stelle muss ich wie immer darauf hinweisen dass dass Lautstärkeempfinden bei jedem User anders ist und dieser Test nur mein rein Subjektives empfinden darstellt.
Nichtsdestotrotz ist die Grundeinstellung der Lüfter im Fractal Define XL R2 sehr leise und dank der ab Werk verbauten Lüftersteuerung und Drosselung der Lüfter ist das Define XL R2 absolut silenttauglich. Zwar sind die Lüfter bei 12 V, aus einer 0,5-Meter-Entfernung leicht hörbar aber nicht wirklich störend. Stellt man sie auf 7 V oder gar auf 5 V, sind sie überhaupt nicht wahrzunehmen bei immer noch ausreichender Kühlleistung. Auch störender Nebengeräusche wie schleifen oder surren konnte ich nicht feststellen.
Fazit.
Wie man schon fast von Fractal Design gewohnt ist, ist die Verarbeitung auf allerhöchstem Niveau, die Lackierung ist sowohl innen wie außen hervorragend. Es sind keine scharfen Ecken oder Kanten zu finden. Der Größe des Gehäuses entsprechend ist das Platzangebot sehr üppig und eine Hardware Montage dementsprechend leicht. Den Umbau Möglichkeiten der HDD-Käfige sind keine Grenzen gesetzt und man kann auch überdimensionierte Grafikkarten Ala HD5990 mit Leichtigkeit verbauen. Auch die Möglichkeiten der Montage von interner Wasserkühlung sind ausreichend gegeben, ein 240/280 Radiator in der Front, 280 Radiator im Deckel dazu ein 120/140 Radiator hinten und zum guten Schluss auch noch ein 120 Radiator im Boden. Herz was willst du mehr.
Die verbauten Lüfter sind durchaus als Silent zu bezeichnen und leicht gedrosselt nicht mehr aus dem Gehäuse hörbar, dabei liefern sie noch ausreichend Leistung um die Hardware sicher zu kühlen.
Die Lüftersteuerung ist auch mit Vollbestückung des Gehäuses mit Lüfter nicht in die Knie gegangen (zum Einsatz kamen zusätzliche Lüfter von Fractal Design).
Und optisch ist das Gehäuse ein wahrer Augenschmaus, schlicht und elegant, nie aufdringlich egal, aus welcher Richtung man es sich anschaut.
Auch Preislich ist das Gehäuse sehr attraktiv, mit gerade mal 115€ könnte man schon fast sagen, dass es preiswert ist, man sollte dabei bedenken, dass es schallgedämmt ist und ab Werk drei hochwertige Lüfter verbaut sind.
Für dieses hervorragende Gehäuse kann es nur eins geben den Cartago´s Review Award in Gold.
Hiermit bedanke ich mich bei Fractal Design für die Bereitstellung des Testmusters.
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| eingetragen am 22.03.2013 - 09:50 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review] Xigmatek Talon Stealth Gehäuse in Cartago´s Review |
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| [User-Review] Xigmatek Talon Stealth Gehäuse in Cartago´s Review |
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Xigmatek Talon Stealth Gehäuse in Cartago´s Review
Hallo und herzlich willkommen
Heute im Test ist das Xigmatek Talon Gehäuse mit Sichtfenster.
Über Xigmatek.
„Im Gründungsjahr 2005 setzten wir uns das Ziel eine der führenden Firmen der PC Peripherieindustrie zu werden. Harte Arbeit, Erfahrung und Kundenfreundlichkeit legte sich Xigmatek's Leitung als Voraussetzung um dieses Ziel zu erreichen. Das Management verfügt über mehrere Jahre Erfahrung in der PC Thermal- und PC Peripherie Industrie sowie auch der Herstellung und anderer Applikationen.
Den Wachstum führt Xigmatek durch extreme Investitionen in R&D, strategische Allianzen mit Lieferanten und Akademikern, einen Aufbau in den wichtigsten ökonomischen Regionen herbei und verfügt über eine der weltweit hochwertigsten und effizientesten Produktionsstätten.
Wir vereinen die Elite von Produktdesignern, 20 R&D Ingenieuren und Technischen Fachleuten (ein Hauptteam in Deutschland). Voller Stolz und Zuversicht präsentiert Ihnen Xigmatek hoch qualitative Produkte und Service um den Bedarf der Kunden zu decken.
Nicht nur durch die Standardkanäle wie der Markt der CONSUMER und die Distribution von elektronischen Geräten, sondern auch durch die Fokussierung auf neue Verkaufskanäle strebt Xigmatek an, um jegliche Veränderungen und Bedürfnisse zu abzudecken.
Wir verfügen über mehrere Jahre Erfahrung in der IT Thermal- und Peripherie Industrie Branche, was unseren Kunden das Beste, zuverlässigste, umweltfreundlichste und effizienteste Computer Peripherie Produkt bietet und darüber hinaus einen exzellenten, einzigartigen Service um die Bedürfnisse weltweit zu befriedigen.“
Als Erste, wie immer, die technischen Daten:

Features
Leather-Touch Oberfläche
Staubfilter in der Front und Boden
Dreh und ausbaubare obere HDD-Käfig
Entkoppelung für das Netzteil
Vier Schlauchdurchführungen auf der Rückseite für Montage externer Wasserkühlung
Kommen wir nun zum Gehäuse selbst.
„Das ist das neueste Chassis der Stealth-Serie von Xigmatek: Der Kühlturm mittlerer Größe Talon wurde inspiriert von fortschrittlichen Konstruktionskonzepten aus der Raumfahrt- und Automobilindustrie“. Das sagt Xigmatek zu seinem neuen Sprössling, wie viel Neues und Fortschrittliches in dem Gehäuse steckt, werde ich mit diesem Review versuchen herauszufinden.
Verpackung und Lieferumfang:
Xigmatek liefert das Gehäuse in einer weisen Verpackung mit vielen Bildern aus. Verziert mit reichlich Bildern der Features, die das Gehäuse bietet.
Der Lieferumfang ist für ein Gehäuse komplett und besteht aus folgenden Teilen:
Bedienungsanleitung
Alle notwendigen Schrauben, in einzelne beschriftete Tütchen gepackt
Kabelbinder
Stealth Frontblende für optisches Laufwerk
2,5“ HDD Rahmen für den Oberen HDD Käfig

Äußeres Erscheinungsbild.
Bei dem Aussehen hat Xigmatek alle Register gezogen um sein neues Gehäuse von der Masse abzuheben.
Als Erstes fällt die 2,5° Neigung des Gehäuses auf die durch den unteren Sockel realisiert worden ist. Die Entwickler bei Xigmatek erhoffen sich dadurch, außer dem Optischen auffallen, die Steigerung der natürlichen Konvektion die durch die Neigung unterstütz sein soll.
Zweite äußere Auffälligkeit ist die Leather-Touch Oberfläche, eine Art samtige Gummibeschichtung des Deckels und der Front. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern verhindert sehr wirkungsvoll Fingerabdrücke auf den beschichteten Teilen.
Des weiteren ist die optische Gestaltung des Deckels sehr aufwendig, außer der Beschichtung sieht man gleich die in Rauchglasoptik gehaltene Scheibe oberhalb der Lüfterplätze im Deckel und das große und im Betrieb beleuchtete Xigmatek Logo.
Dieses große X ist nicht nur ein optischer Gimmick, sondern auch gleichzeitig der Power-Button, weiter vorne unter einer Abdeckung befinden sich noch zwei USB 3.0, zwei USB 2.0 sowie Kopfhörer und Mikrofon Anschlüsse und der Reset Taster.
Löblich ist auch das Xigmatek für die Front eine Stealth Frontblende liefert, die das optische Laufwerk versteckt. Die Montage ist denkbar einfach, vorhandene Blende von hinten herausdrücken und neue Blende reinsetzen, natürlich muss die ganze Front davor abgenommen werden.
Auf der rechten Seitentür befindet sich ein großes Sichtfenster, das durch seine Form die optische Wirkung der Neigung noch verstärkt. Linkes Seitenteil ist komplett glatt gehalten ohne speziellen optischen Akzenten.
Die Rückansicht dominiert ein 140 mm großer orangener Lüfter, der zusätzlich durch weise LEDs beleuchtet wird, wie im Übrigen der 200-mm-Lüfter in der Front der zusätzlich über ein Filter verfügt.
Weiterhin sind zu sehen vier Schlauchdurchführungen für Montage externer Wasserkühlung, acht gelochte Slotblenden und oben am Deckel zwei Öffnungen, aus welchen die warme Luft austreten kann. Das Netzteil befindet sich unten.
Kommen wir nun zum Inneren des Gehäuses.
Was uns sofort auffällt, ist das, im Gegensatz zum Äußeren des Gehäuses, sehr schlichte und einfache Erscheinungsbild des inneren. Man merkt sofort das das Hauptaugenmark, auf das äußere gelegt worden ist, natürlich wirkt alles sauber und klar strukturiert aber es fällt eindeutig an Highlights im inneren.
Bis auf den von 3,5“ auf 2,5“ Umbaubaren HDD Käfig ist nichts mehr was auch die meisten anderen Gehäuse nicht bieten würden.
Die optischen Laufwerke werden mittels Schnellverschlusssystem befestigt, die HDD/SSDs mit Einfuhrschlitten verschraubt.
Wie schon erwähnt befindet sich vor den HDDs ein 200 mm LED Lüfter, der über ein fest in der Front montiertes Staubfilter verfügt, ein weiterer Filter befindet sich im Boden und schützt das Netzteil und ein optional zu montierenden Lüfter.
Das Netzteil selbst wird unten auf Gumminoppen montiert und ist mittels Schaumdichtung vom Gehäuse entkoppelt.
Für Erweiterungskarten stehen standardmäßig 295 mm zu Verfügung, mit auf 2,5“ umgebauten oberen HDD Käfig stehen schon 325 mm zur Verfügung und entfernt man den oberen HDD-Käfig komplett vergrößert sich der Platz bis auf 400 mm, das reicht auch um die längsten Grafikkarten, ala HD5970, zu verbauen.
Auch der CPU Kühler darf ein wenig größer werden, ihm stehen ganze 185 mm zu Verfügung, einzig der Platz zwischen Mainboard Tray und rechter Tür ist mit 17 mm äußerst knapp bemessen. Will man den dicken 24 Pin Mainboard Stromkabel unsichtbar hinten verlegen dann muss man schon ein wenig Kraft nutzen, um das Seitenteil zu schließen. Ob das auf dauer gut geht und keine Verformung der Seitenwand hervorruft bin ich mir nicht ganz sicher.
Im Mainboard Tray befinden sich ausreichend viele Kabeldurchführungen und „Nasen“ für die feste Befestigung der Kabel mittels Kabelbinder. Die Öffnung für die CPU ist groß und erlaubt die Montage des Kühlers ohne das Mainboard ausbauen zu müssen.
Alle Kabeldurchführungen besitzen gummierte Ummantelung um die Kabel zu schützen und natürlich um ein optisch sauberes Bild des Aufbaus zu liefern.
Ein großes Minus, meiner Meinung nach, ist das bei dem auf Optik ausgelegten Gehäuse die Lüfterkabel, der ab Werk verbauten Lüfter, nicht ummantelt sind.
Ansonsten glänzt das Gehäuse mit Abwesenheit wichtiger Features die ein 100€ Gehäuse eigentlich haben müsste, unter anderem vermisse ich zum Beispiel: eine Lüftersteuerung oder auch einen einfachen Hot Swap Steckplatz ob intern und/oder extern ist ja nicht so wichtig.
Temperaturen und Lautstärke
Kommen wir als Erstes zu den verbauten Komponenten:

Für die Tests wurde der Kühler, im Gegensatz zu den Bildern, passiv betrieben. Mangels eigener Lüftersteuerung mussten die Lüfter per Aquaero5 XT geregelt werden.
Getestet wird ausschließlich mit den verbauten Lüftern, mit drei Spannungen, und zwar 5, 7 und 12 Volt.
Als Testprogramme laufen Prime95 und FurMark jeweils 3x 30 min. Durchschnittswerte der Läufe kommen dann in die Tabelle rein.
Und hier die Ergebnisse im Vergleich zu Fractal Node304
Wie man den Tabellen entnehmen kann, sieht man deutlich den grundlegenden unterschied des Gehäuseaufbaus. Da wo der Fractal Node304 sehr gute Werte erzielt, hängt der Xigmatek Talon ein wenig ab und umgekehrt. Allerdings zeigt sich deutlich das die reine passive Kühlung der CPU im Talon nicht ganz sinnvoll ist und auch dem Aufbau nicht entsprechen würde. Dagegen ist die Kühlung der Grafikkarte deutlich besser als in einem ITX-Gehäuse wie dem Node304. Im Ganzen sind aber alle Temperaturen im grünen Bereich.
Lautstärkeempfinden.
An dieser Stelle muss ich wie immer darauf hinweisen dass dass Lautstärkeempfinden bei jedem User anders ist und dieser Test nur mein rein Subjektives empfinden darstellt.
Nichtsdestotrotz ist die Grundeinstellung der Lüfter im Xigmatek Talon recht leise und es ist wirklich schade, dass der Hersteller auf eine Lüftersteuerung verzichtet hat. Wäre eine Steuerung verbaut könnte man schon bei 7 V die Lüfter als Silent tauglich bezeichnen zumal sie keinerlei Nebengeräusche, wie klackern oder schleifen, verursachen. Bei 5 V sind die Lüfter kaum noch wahr zunehmen und aus dem Gehäuse nicht mehr heraushörbar. Hier hätte Xigmatek mit einer Steuerung richtig Punkte machen können.
Fazit.
Nun das Fazit fällt diesmal nicht so schwer, Xigmatek stellt mit dem Talon ein optisch innovatives Gehäuse vor das zu gefallen weis. Die Leather-Touch Oberfläche fühlt sich samtig und weich an und schützt effektiv vor Fingerabdrücken. Die Idee auf dem Deckel eine zusätzliche Rauchglasscheibe zu verbauen finde ich persönlich sehr gelungen, auch das große Seitenfenster, der die um 2,5° nach vorne geneigte Form des Gehäuses unterstreicht, sieht sehr gut aus und bietet viel Sicht auf die verbaute Hardware.
Leider fehlen dem Talon solch grundlegende Features wie eine Lüftersteuerung oder Hot Swap Steckplätze, was der zu 2,5“ umbaufähige HDD Käfig nicht wettmachen kann. Praktisch ist er, aber eben nur das. Das Belüftungskonzept und die verbauten Lüfter sind sehr gut und weitere Einbauplätze sind auch vorhanden, müssen aber nicht zwangsläufig genutzt werden.
Für Designverliebte und Avantgardisten ein echter Leckerbissen, für Praktiker eher eine Durchschnittskost.
Aus diesen Gründen verleihe ich dem Xigmatek Talon den Cartago´s Review Award in Silber.
Ich möchte mich bei Caseking herzlich bedanken für die Bereitstellung des Testmusters.
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| eingetragen am 14.03.2013 - 16:03 |
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| Beitrag im Thema: Fünf Fullcover Wasserkühler für die HD7970 in Cartago´s Review |
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| Fünf Fullcover Wasserkühler für die HD7970 in Cartago´s Review |
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Fünf Fullcover Wasserkühler für die HD7970 in Cartago´s Review
Hallo und herzlich willkommen,
Also in diesem Vergleichstest werde ich versuchen euch ein paar Kühler näher zu präsentieren und sie natürlich auf Herz und Nieren prüfen.
Wie in der Überschrift steht, handelt es sich hier um Kühler für die beliebte HD7970 Grafikkarte aus dem Hause AMD.
Viele dieser Kühler passen auch teilweise auf die HD7950 das sollte aber besser auf der Hersteller Webseite überprüft werden.
Ich Teste natürlich mit einer HD7970 von Club3D, es handelt sich dabei um das Referenz Modell der HD7970 mit Standardtaktung bei 1,175V, natürlich kommen auch Tests in Übertaktetem zustand dazu.
Hierbei habe ich das „GHz Edition“ BIOS auf die Karte aufgespielt was mit einem Takt von 1050 MHz für die GPU und 1500 MHz für die VRAMs resultierte, das ganze bei 1,225V.
Nun kommen wir zu den Kühlern, in alphabetischer Reihenfolge, und da die Kühler inzwischen länger auf dem Markt sind, werde ich die Beschreibung der Kühler auf das wesentliche Konzentrieren.
Aquacomputer aquagrATIx für HD 7970
Der aquagrATIx wird in schicker Verpackung geliefert und macht schon beim Aufmachen was her, durch die Kombination von gebürsteter Edelstahlplatte und Kupfer wirkt er sehr Edel. Optisch stört das schwarze Anschlussterminal ein wenig aber das ist Geschmacksache.
Leider weißt die Kupferoberfläche deutliche Bearbeitungsspuren auf die sich auf der Unterseite fortführen. Zwar sind die Kontaktflächen zu GPU, VRAM und Spannungswandler hochglanzpoliert aber der Rest der Kühlerunterseite sieht richtig schlecht aus.
Natürlich kann man damit argumentieren das die Kontaktflächen poliert sind aber ich kaufe auch kein Auto, das oben zwölf schichten Lack hat und auf der Unterseite nicht mal eine Grundierung.
Auch der schwarze Anschlussblock weißt ein paar Bearbeitungsspuren auf, die aber nicht so auffallen wie die des Kühlers selbst.
Aquacomputer hat zu diesem Kühler eine passende Backplatte im Programm liefert sie aber nicht mit dem Kühler aus, sie muss extra gekauft werden zum Preis von 29,79€
Technische Daten:
Materialien:
Grundkörper Kupfer
Deckel Edelstahl
Anschlussterminal Delrin
Lieferumfang:
Kühler ohne Anschlüsse (Gewinde G1/4)
Montagematerial incl. Wärmeleitpad
Zwei Verschlussschrauben
Preis: 88,99€
Alphacool NexXxoS ATXP ATI 7970/50 Serie.
Der NexXxoS ATXP wird von Alphacool in 5 verschiedenen varianten Angeboten, für diesen Test stand mir die Hochglanzpolierte schwarze Version zu Verfügung.
Der Kühler ist, mit 6 mm extrem flach und mit 757 g sehr leicht, wie schon erwähnt, ist er auf Hochglanz poliert und sehr sehr schick und optisch sehr ansprechend.
Allerdings ist auch dieser Kühler nicht komplett frei von Bearbeitungsspuren die man auf der Unterseite deutlich sehen kann.
Geliefert wird der Kühler vakuumverpackt in Folie, wo er bestens geschützt ist, vor allem gegen Feuchtigkeit aber auch vor unschönen dunklen Flecken auf dem Kupferboden, die entstehen können beim Anfassen ohne Handschuhe.
Der Lieferumfang ist komplett bis auf die Einbauanleitung, die man sich von der Webseite von Alphacool runterladen muss.
Bei dem Alphacool NexXxoS ATXP werden die Spannungswandler der Grafikkarte nur Passiv mit gekühlt, ob sich das deutlich auf die Temperaturen schlägt, werden wir in den Tests sehen.
Auch Alphacool hat eine Backplatte im Sortiment, liefert sie aber wie fast alle anderen Hersteller nicht mit dem Kühler aus, sie muss gesondert bestellt werden zum günstigen Preis von 16,99€
Technische Daten:
Material: Kupfer, Edelstahl
Abmessungen (L x B x H): 185 x 124 x 6 mm (bzw. 17 mm an den Anschlüssen)
Gewicht: ca. 757 g
Anschlussgewindegröße: 4x ¼ Zoll komplett SLI/Crossfire fähig
Kompatibel zu ATI 7970 und 7950 Grafikkarten nach Referenzlayout
Lieferumfang:
1x Kühler
Wärmeleitpads
Wärmeleitpaste
Montagematerial
2x ¼ Zoll Verschlussschrauben
Mehrsprachige (Deutsch, Englisch, Französisch) Montageanleitung
Preis ca. 79€
EK WaterBlocks EK-FC7970 EN
Der EK-Kühler kommt in der von EK WaterBlocks bekannten Verpackung daher.
Der Kühler selbst ist gut geschützt verpackt und vom Zubehör getrennt.
Es ist optisch ein sehr schöner Kühler geworden, dass was uns da EK liefert, der aber inzwischen einen Design Nachfolger bekommen hat. Über das Design des Nachfolgers kann man sich natürlich streiten mir persönlich gefällt er überhaupt nicht.
Die Verarbeitung des Kühlers ist wirklich sehr gut, die Nickelschicht weist keinerlei Schäden auf und vor allem sieht man nirgends Bearbeitungsspuren. So soll ein fast 100€ teuere Kühler aussehen!
Wie bei Aquacomputer auch werden die Spannungswandler aktiv gekühlt, dazu nutzt EK eine Art Brücke zwischen dem GPU-Kühlelement und Spannungswandler.
Diese „Brücke“ ist außerordentlich großzügig bemessen worden und schon vor den Tests stand fast fest das hier ein Kühler mit niedrigem Widerstand vor einem liegt.
Die Lieferung ist typisch komplett, aber es ist wiederum keine Backplatte dabei. Diese muss der Nutzer extra bestellen zum Preis von 24,79€
Technische Daten:
Material: Plexi, Kupfer vernickelt
Gewinde: 4 x G1/4
Lieferumfang:
Kühler ohne Anschlüsse (Gewinde G1/4)
Montagematerial
Wärmeleitpäds
Preis: 93,99€
Swiftech Komodo HD7970
Swiftech, das Urgestein der Wasserkühlungsscene überhaupt, liefert mit dem Komodo HD7970 einen echten Fullcover Kühler aus. Dieser Kühler bedeckt als Einziger die gesamte Grafikkarte.
Leider sind Produkte dieses Herstellers recht schwer in Deutschland zu kaufen das liegt aber vor allem an den recht schlechten Zollbestimmungen mit den USA, was natürlich auch den Preis in die Höhe treibt..
Geliefert wird der Kühler, vorbildlich verpackt, in Swiftech typischer Verpackung. Das Zubehör und der Kühler liegen in voneinander getrennten Bereichen und können sich somit beim Transport nicht gegenseitig beschädigen.
Der Lieferumfang ist deutlich umfangreicher als bei allen anderen Herstellern dieses Vergleichs, außer natürlich dem Montagematerial liegt dem Kühler auch eine schwarze Backplatte, eine schwarze Singleslotblende und schwarze Verschlussschrauben bei.
Ein weiteres optisches Highlight des Kühlers ist der beleuchtete Anschlussblock, es ist der Einzige seine Art in diesem Vergleichstest.
Wie gesagt im Lieferumfang befindet sich auch eine Backplatte, die bei allen anderen Herstellern in diesem Vergleich extra bezahlt werden muss.
Technische Daten:
Anschlussgewinde: G 1/4"
Deckelmaterial: POM Acetal
Kühlerboden: verchromtes Kupfer
Backplatte Material: Aluminium
Maße: Länge: 269 mm x Breite: 120 mm x Höhe 14,9 mm
Gewicht: 1059 g
Lieferumfang:
Kühler
Backplatte
Singleslotblende
Montagematerial
Preis: ca. 138€
Watercool HEATKILLER® GPU-X³ 79X0
Mit dem GPU-X³ liefert Watercool einen weiteren Kühler zu diesem Vergleich, er wird in einer schön bedruckten Verpackung geliefert. Der Kühler ist gut gepolstert und in Folie verschweißt. Der Lieferumfang ist knapp aber alles Wichtige ist dabei. Auch dieser Hersteller hat eine Backplatte im Programm liefert sie aber nicht mit, sie muss zum Preis von 24,99€ dazugekauft werden.
Auch wenn die Verarbeitungsqualität deutlich besser ist, als bei Aquacomputer so muss ich leider auch hier feststellen das auf der Unterseite nur die Kontaktflächen poliert worden sind. Diese deutlich sichtbare Bearbeitungsspuren fallen sofort auf und trüben den Gesamteindruck. Dafür sind die Oberflächen der Oberseite fast Perfekt verarbeitet, nur ein paar wenige Spuren sind zu sehen. Das Aussehen und der Materialmix der Oberseite gefallen mir ganz gut, nur wie schon bei Aquacomputer ist auch hier der Anschlussblock in schwarzem Delrin gefertigt.
Technische Daten:
Material: Elektrolyt-Kupfer, Edelstahl, POM
Maße: (LxBxH) 184 x 117 x 14,2mm
Gewicht: 1000g
Anschluss: 4x G ¼ Zoll Druckgetestet: 5 bar
Kompatibel für: ATI Radeon HD 7950 / HD 7970 (Referenzdesign)
Lieferumfang:
1x HEATKILLER® GPU-X³ 79X0
1x Montagematerial
1x Montageanleitung
Preis: 93,99
Kommen wir nun zum Test.
Als Erste das System:
Mainboard: Asus Maximus V Formula
CPU: Intel Core i7 3770K @ 4,5Ghz bei 1,25V
RAM: 8GB (2x4GB) GSkill Ares 2133Mhz
Grafik: Club3D HD7970
Netzteil: Sea Sonic Platinum Series 860W ATX 2.3
SSD: Samsung SSD S840 für OS
HDD: TOSHIBA MQ01ABD075
Wasserkühlung:
CPU: Alphacool NexXxoS X³
Grafik: Tests Wasserkühler
Pumpe: Swiftech MCP35X
Radiator: Phobya 420
AGB: XSPC Laing AufsatzAGB
DFM: AC Highflow
Temperatursensoren: 2x Phobya IG/AG
Überwachung: Aquacomputer Aquaero 5 XT
Schnellkupplungen: 4x Koolance VLN3
Schlauch: 16/10 Masterkleer
Als Flüssigkeit diente destilliertes Wasser mit Phobya ZuperZero Clear Concentrate
Kreislaufaufbau:
AGB>Pumpe>Grafikkarte>CPU>2xKupplungen am Radiator>DFM>AGB
Sensoren sind am ein/Ausgang des Radiators montiert.
Als Testprogramm nutze ich dabei FurMark und zur Temperaturüberwachung OpenHardwareMonitor.
Getestet wird immer nach gleichem Ablauf, 3x 30 Minuten lang läuft FurMark dazwischen 5 Minuten Pause. Dieser Test wird drei Mal wiederholt (also insgesamt 9 x 30 Min. Tests pro Einstellung und Kühler) und die mittleren Werte kommen in die Tabelle.
Ich Teste natürlich mit einer HD7970 Grafikkarte aus dem Hause Club3D, es handelt sich dabei um das Referenz Modell der HD7970 mit Standardtaktung bei 1,175V, natürlich kommen auch Tests in Übertaktetem zustand dazu. Hierbei habe ich das „GHz Edition“ Bios auf die Karte aufgespielt was mit einem Takt von 1050MHz für die GPU und 1500MHz für die VRAMs resultierte, das ganze bei 1,225V.
Und das sind die Ergebnisse:
Durchfluss:

Wie man sehen kann, erreicht hier EK WaterBlocks Kühler, die besten werten mit einem enormen Vorsprung, die Überraschung war aber der Kühler von Alphacool, der trotz dessen das die Spannungswandler nur Passiv gekühlt werden, den niedrigsten Durchfluss aufweist.
GPU Temperaturen bei Standardtakt:

Wie man der Tabelle entnehmen kann, liegen die Temperaturen der Kühler alle in ähnlich guten Bereichen. Es gibt keine Ausreißer weder in positiver wie auch negativer Richtung.
Spannungswandlertemperaturen bei Standardtakt:

Hier sieht man deutlich das der Alphacool Kühler die Spannungswandler nur Passiv kühlt. Alle anderen Kühler sind mehr oder weniger gleich, allerdings zeigt sich ein Anzeichen dafür, dass der Swiftech Kühler seine Arbeit ein wenig besser macht als die anderen Kühler.
GPU Temperaturen mit GHz Edition BIOS

Auch bei der übertakteten Karte sind alle Temperaturen im grünen Bereich, zwar dominiert der Swiftech wieder die Tabelle aber man muss sich mit keinem der getesteten Kühler Kopfzerbrechen machen wegen der GPU-Temperatur.
Spannungswandlertemperaturen mit GHz Edition BIOS

Auch diese Temperaturen sind völlig unbedenklich und auch bei dem Passiv gekühlten Spannungswandler des Alphacool Kühlers muss sich keiner Gedanken machen. Zwar sehen 66 °C auf den ersten Blick sehr hoch aus aber die Spannungswandler können mehr als 100 °C vertragen.
Fazit:
Das Fazit zu diesem Vergleich ist nicht einfach. Alle Kühler erfüllen ihre Arbeit sehr gut und die Grafikkarte ist nie in Temperaturbereiche gekommen, welche ihr schaden könnten.
Auch bei der Montage der Kühler gab es keine nennenswerte unterschiede oder Schwierigkeiten also muss dieses Fazit auch weitere Aspekte, außer natürlich der Temperaturen, tiefer betrachten. Wie ist der Lieferumfang der Kühler zu sehen? Nun hier ist Swiftech eindeutig der König, es gibt praktisch nichts, was nicht mitgeliefert worden ist. Backplatte, Singleslotblende und die schon auf dem Kühler angebrachte Wärmeleitpads zeugen davon das sich der Hersteller viele Gedanken gemacht hat, was ein Nutzer braucht. Klar kann man die Backplatte oder Singleslotblende extra kaufen aber wieso nicht gleich im Paket anbieten? Hier können sich die anderen Hersteller große Scheiben von Swiftech abschneiden. Dann müssen wir die Verarbeitungsqualität mit sehr kritischem Auge betrachten und hier, muss ich leider fast schon sagen, versagen unsere Deutschen Hersteller. Klar hat, dass nichts mit der Kühlleistung zu tun aber für das Geld, was die Hersteller verlangen kann, und muss man mehr erwarten. Hier schaffen auch EK WaterBlocks und Alphacool ihre Kühler mit deutlich besserem Finnisch auch noch preiswerter anzubieten.
Letztendlich komme ich noch zur Kühlleistung, hier dominiert der Swiftech auf ganzer Linie. Zwar sind die unterschiede nicht wirklich groß aber in keinem Szenario hat sich der Swiftech Kühler den ersten Platz bei den Temperaturen wegnehmen lassen. Auch der Kühler von Alphacool mit den Passiv gekühlten Spannungswandlern macht eine sehr gute Figur und kann ohne Weiteres weiter empfohlen werden.
Award:
Für die beste Kühlleistung, absolut komplettem Zubehör und Ideenreichtum bekommt der Swiftech Komodo HD7970 den Cartago´s Review Award in Gold.

Aquacomputer, EK WaterBlocks und Watercool verdienen sich den Cartago´s Review Award in Silber.

Alphacool bekommt den Cartago´s Review Award in Bronze und zusätzlich den Cartago´s Review Preis/Leistung Award.


Ich möchte mich bei den Firmen Aquacomputer, Alphacool, EK WaterBlocks, Swiftech und Watercool herzlich bedanken für die Bereitstellung der Testmuster.
EDIT: Verlorene Passage bei Alphacool Kühler wieder eingefügt
Der Post wurde 4 mal editiert, zuletzt von cartago2202 am 25.02.2013 - 12:24.
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| eingetragen am 24.02.2013 - 23:56 |
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| Beitrag im Thema: Alphacool NexXxoS Monsta 360 Radiator in Cartago´s Review |
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| Alphacool NexXxoS Monsta 360 Radiator in Cartago´s Review |
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Alphacool Monsta 360 Radiator in Cartago´s Review
Hallo und herzlich willkommen!
Heute im Test ist ein wahrer Monster Radiator da, der Alphacool NexXxoS Monsta 360.
Dieser Radiator hat, mit seiner Dicke von mehr als 8 cm, sich die Bezeichnung Monsta redlich verdient. Ob er auch in Tests überzeugen wird, werden wir später sehen.
Kommen wir zuerst zum Radiator selbst.
Technische Daten:
Material intern: Hauptanteil Kupfer
Material Gehäuse: Seitenteil Stahl, Gewindeeingänge Messing, Kammern Kupfer
Farbe: schwarz
Abmessungen (L x B x H): 400 x 124 x 86 mm
Anschlussgewindegröße: 6x 1/4Zoll
Auslassgewindegröße: 1x 1/4Zoll
Lüftergewinde: M3
Druckgetestet: 1,5 Bar
Lieferumfang:
1x Radiator
5x kupferfarbene Verschlussschrauben
12x kupferfarbene M3x30mm Inbusschrauben
12x kupferfarbene M3x35mm Inbusschrauben
Geliefert wird der Radiator in Alphacool typischer Verpackung und der Lieferumfang ist reichlich und komplett.
Geschützt durch Noppenfolie widersteht er leichte Blessuren mühelos. Leider hat mein Testmuster eine Dalle an einer der Vorkammern, was natürlich der Kühlleistung nicht schadet aber optisch auffällt.
Ansonsten ist die Verarbeitung sehr gut, alle Lamellen stehen gerade und der Lack ist überall gleichmäßig aufgetragen worden.
Bild Verpackung offen und Äußeres
Zur Ausstattung des Radiators gehören sechs G1/4 Anschlüsse an den Vorkammern und ein Rückwertiger einzelner G1/4 Anschluss, der zum Entlüften genutzt wird und nicht als Ein- oder Ausgang für Wasser gedacht ist. Zwar ist es möglich den Radiator so anzuschließen aber man verliert dadurch extrem an Kühlleistung da das Wasser nicht die volle Größe des Radiators nutzten kann.
Des weiteren gehört zur Ausstattung ein Eindrehschutz, dies verhindert das zu weite Eindrehen der Schrauben und Beschädigung des Radiators. Dieses Feature ist eine der, für mich persönlich, wichtigen Ausstattungsmerkmalen eines guten Radiators und sollte von allen Herstellern, so zu sagen als Pflicht bei der Entwicklung, übernommen werden.
Als Material nutz Alphacool vollständig Kupfer einzig die Anschlussgewinde (Messing) und Seitenbleche (Stahlblech) werden in der Traditionelle Form gefertigt.
Bedingt durch die Dicke des Radiators sollte man sich im Klaren sein, das er nicht für langsam drehende Lüfter geeignet ist.
Trotz des großen Lamellenabstandes, benötigt der Radiator einen gewissen Luftdruck um sein volles Potenzial zu entwickeln.
Deshalb werde ich die Tests mit Lüfter machen, die ein wenig schneller drehen, als ich das sonst mache, die Rede ist von Phobya G-Silent 12 1600rpm Black Silent Edition.
Nun kommen wir zum wichtigsten Punkt dieses Reviews, den Tests.
Testsystem und Testablauf.
Mainboard: Asus Maximus V Formula
CPU: Intel Core i7 3770K @ 4,5Ghz bei 1,25V
RAM: 8GB (2x4GB) ADATA XPG G Series v2.0 DDR-3 2400MHz
Grafik: Club3D HD7970
Netzteil: Sea Sonic Platinum Series 860W ATX 2.3
SSD: Samsung SSD S840 für OS
HDD: TOSHIBA MQ01ABD075
Wasserkühlung:
CPU: Alphacool NexXxoS X³
Grafik: Swiftech Komodo HD7970
Pumpe: Swiftech MCP35X
Radiator: Testradiator
AGB: XSPC Laing Aufsatz AGB
DFM: AC Highflow
Temperatursensoren: 2x Phobya IG/AG
Überwachung: Aquacomputer Aquaero 5 XT
Schnellkupplungen: 4x Koolance VLN3
Schlauch: 16/10 Masterkleer
Als Flüssigkeit diente destilliertes Wasser mit Phobya ZuperZero Clear Concentrate.
Kreislaufaufbau:
AGB>Pumpe>Grafikkarte>CPU>2xKupplungen am Radiator>DFM>AGB
Sensoren sind am ein/Ausgang des Radiators montiert.
Als Vergleichsradiator dient dem Test ein Alphacool NexXxoS XT45.
Als Testprogramm nutze ich dabei Prime95 mit fixiertem Wert von 12 K, das Fixieren des Wertes ist wichtig um Schwankungen zu vermeiden und die 12 K deshalb weil sie den CPU am meisten belasten.
Getestet wird immer nach gleichem Ablauf, 1 Stunde lang läuft Prime, dabei sind die Lüfter des Radiators auf 600, 800, 1200, 1600 U/min gedrosselt.
Dieser Test wird drei Mal wiederholt und die mittleren Werte kommen in die Tabelle.
Als ein extra Test des Alphacool Monsta kommt noch ein Test mit sechs Lüftern in Push/Pull Anordnung.
Und hier sind die Ergebnisse:
Delta-T - Differenz Wassertemperatur zur Raumluft. Ein niedriger Wert ist besser.

Durchfluss in Liter pro Stunde

Was für ein Monster Radiator 
Wie man den Tabellen entnehmen kann, steigert sich die Kühlleistung des Radiators mit zunehmender Drehzahl enorm.
Wie ich schon in der Beschreibung des Radiators geschrieben habe benötigt er einfach mehr Luft um sein volles Potenzial zur schau zu stellen.
Einzig in dem Bereich um 600 U/min kann der NexXxoS XT45 mithalten, alles, was darüber an Drehzahlen anliegt, kann das Monsta für sich verbuchen, zum Teil mit einem enormen Vorsprung.
Natürlich merkt man gleich das dieser Radiator nicht für die Silent Liebhaber gedacht ist, sondern eher für Leute die eine kompromisslose Kühlleistung wollen.
Nun hier noch der extra Test mit sechs Lüftern
Delta-T - Differenz Wassertemperatur zur Raumluft. Ein niedriger Wert ist besser.

Wow, bei Doppelbestückung sieht der XT45 leider, bei keiner Drehzahl, kein Land gegenüber dem Monsta. Hier zeigt das Monsta 360 eindrucksvoll, für welche Kombination er sich am besten eignet.
Zwar ist die Vollbestückung, vor allem bei 1600 U/min, nichts für empfindliche Naturen aber die Kühlleistung ist der Hammer.
Fazit.
Was für ein Hammer Radiator! Klar die Silent Naturen unter uns werden damit nicht klarkommen, vor allem mit sechs Lüftern und 1600 U/min, aber sofern man genug Platz im Gehäuse hat, oder extern im Radiatorstand, sollte man über die Push/Pull Anordnung nachdenken.
Hier zeigt sich das der Monsta 360, sofern er genug Luft bekommt, auch „fast“ Silent zu betreiben wäre. Braucht man aber ein Radiator zum Benchen und ist die Lautstärke nicht so wichtig stellt das Monsta 360 eine echte Alternative zu den Monster Radiatoren Ala Mora oder Nova.
Die Kühlleistung ist extrem gut und mit jeder weiteren Stufe am Drehzahlregler steigert sie sich weiter.
Die Verarbeitung ist sehr gut und der Lieferumfang komplett, der vorbildliche Eindrehschutz ist ein sehr Löbliches extra.
Für die hervorragende Leistung hat sich der Alphacool Monsta 360 sein Goldenes Award redlich verdient.
Mein Dank geht an Alphacool für die Bereitstellung des Testmusters.
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| eingetragen am 13.02.2013 - 13:06 |
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| Beitrag im Thema: Alphacool NexXxoS X³, Phobya UC-1 LT und Kryos HF im Vergleich bei Cartago´s Review |
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| Alphacool NexXxoS X³, Phobya UC-1 LT und Kryos HF im Vergleich bei Cartago´s Review |
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NexXxoS X³ Light, Phobya UC-1 LT und Kryos HF im Vergleich bei Cartago´s Review
Hallo und herzlich willkommen!.
In der letzten Zeit hat sich in Sachen CPU Wasserkühler einiges Neues auf dem Markt getan, für mich ein Grund die neuen Kühler von Alphacool und Phobya mit „alten“ Größen in Form von Aquacomputer Kryos HF zu vergleichen.
Fangen wir mal an mit der Vorstellung der einzelnen Kandidaten, dies geschieht in alphabetischer Reihenfolge.
NexXxoS X³ Light hat Alphacool seinen neuen Sprössling getauft.
Dieser neue Kühler von Alphacool hat eine sehr lange Entwicklungszeit hinter sich, ganze 14 Monate haben Techniker und Ingenieure daran gefeilt den Kühler direkt an die Spitze der Charts zu katapultieren,
ob sich die Arbeit gelohnt hat, sehen wir später.
Der Kühler selbst wird in einer, Alphacool typischen, Verpackung geliefert, in der sich natürlich auch das Montagematerial befindet. Zudem finden wir dabei noch eine Tube Wärmeleitpaste und eine zusätzliche AMD-Halterung.
Technische Daten:
Gewicht: 0,279 kg
Abmessungen CPU-Kühler: 57x67x14mm bzw. 63x73x14mm an dem Haltesteg
Kompatibel zu: Intel Sockel 775,1155,1156,1366, 2011 und AMD AM2 und AM3
Anschlussgewinde: 2x G1/4 Zoll
Lieferumfang:
1x montierter CPU-Kühler
1x Halterung für Intel-Mainboards Sockel 775,1155,1156,1366, 2011
1x Halterung für AMD-Mainboards AM2 und AM3
1x Wärmeleitpaste und Montagematerial
Nicht um sonst nennt Alphacool seinen neuen Kühler „Light“, mit seinem Gewicht von gerade mal 127 gr. zu dem niedrigen Gewicht trägt natürlich der aus Acetal gefertigte Deckel bei aber auch der Boden ist extrem leicht. Wie bei seinem Vorgänger trägt die Bodenplatte, die von Alphacool im Jahr 2004 patentierte Kreuschlitztechnik die eine weitere Entwicklungsstufe erreicht hat. Die Struktur wurde verfeinert und die Pinne haben jetzt ein Format von 0,5 x 0,5 x 2,5 mm (LxBxH).
Wie sich die Entwicklung auf meine Testergebnisse niederschlägt, sehen wir später beim Testen.
Kryos HF, so nennt Aquacomputer sein Meisterstück.
Aquacomputer ist ein deutsches Unternehmen das seine Produkte ausschließlich in Eigenregie entwickelt und zum größten Teil auch selbst herstellt. Dabei folgt das Unternehmen der Devise, dass die Kernkompetenz im eigenen Unternehmen liegen sollte und die Fertigung nicht an Fremdunternehmen vergeben werden sollte.
Der Kryos HF ist dabei die Spitze einer ganzen Reihe, die aus vier Ausführungen besteht, Kryos HF, Kryos XT, Kryos PRO und zu guter Letzt Kryos Delrin. Die Silver Edition der Kühler, der wirklich nur für die Enthusiasten eine Bedeutung hat, lasse ich hier absichtlich „Links liegen“ da der Kühler durch Verwendung von Massivem.925er Sterling Silber für die Bodenplatte, eine Preisdimension erreicht die nur sehr wenige bereit sind zu zahlen.
Kommen wir jetzt zu Kryos HF selbst, der Kühler kommt in einer von Aquacomputer bekannten Verpackung, darin enthalten ist der Sockel-Kit, Montageanleitung und natürlich der Kühler selbst.
technische Daten:
Kühlerboden: Kupfer
Deckel: Messing vernickelt
Besonderheiten: 1911 Kupferpins
Lieferumfang:
1 x Prolimatech PK1 Wärmeleitpaste
1 x Sockelkit
1 x Deutsche Bedienungsanleitung
Der Kühler selbst besteht aus einer Bodenplatte und dem sehr massiven Deckel, in der Bodenplatte befinden sich insgesamt 1911 Kupferpins in einer Größe von 0,25 mm x 0,45 mm. Diese Pins weißen jedoch unterschiedliche geometrische Formen auf, laut Aquacomputer wurden Unmengen an Cad-Zeichnungen, Boden und Düsenplatten getestet um das Optimum an Leistung herauszuholen. Der Deckel ist einer der Massivsten in diesem Test und besitzt eine sehr schöne Optik. Mit seiner, zur Mitte hin, verjungten Form und zwei, rund um den Kühler, verlaufenden Kerben versteckt Aquacomputer gekonnt wie groß und massiv er eigentlich ist.
Ob sich der massive Einsatz von Material auch auszahlt, wird dieser Test klären.
Phobya CPU Kühler UC-1 LT
Der Phobya Kühler wird, wie von Phobya gewohnt, in einer bunten Verpackung geliefert. Der Kühler selbst ist fest in einen Schaumstoff gebettet und zusätzlich in Folie verpackt.
Technische Details:
Material Wasserkühler: Kupfer, Pom
Material Halterung: Aluminium
Abmessungen Intel Version: 94 x 94 x 15 mm
Gewicht: 215 Gramm
Anschlussgewinde: G1/4“
Montagegewindeschraubengröße: M4
Kompatibilität: Intel: 775, 1366, 1156, 1155, 201
Lieferumfang:
1 x Phobya CPU-Cooler UC-1 LT Intel 775,1155,156,1366,2011 - Black Edition
1 x Wärmeleitpaste Phobya HeGrease Extreme
1 x Montagematerial
Der neue Phobya Kühler mit der Bezeichnung UC-1, was nichts anderes bedeutet als Ultra Cool, erfuhr vor Kurzem ein Update auf UC-2.
Dabei wurde lediglich der Deckel überarbeitet daher sollten die Ergebnisse des UC-2 mit denen des UC-1 vergleichbar sein.
Phobya setzt bei diesem Kühler, wie viele andere Hersteller auch, auf eine Düsenplatte die Phobya nicht glatt gestaltet, hat, sondern ein wellenförmiges Muster aufweist. Phobya nennt sie einfach Wave-Plate.
Der Deckel des Kühlers besteht aus POM und die Bodenplatte ist wie üblich aus Kupfer. In der Bodenplatte wurden 68 Kühlkanäle gefräst.
Kommen wir nun zum Test.
Testsystem und Testablauf.
Mainboard: Asus Maximus V Formula
CPU: Intel Core i7 3770K @ 4,5Ghz bei 1,25V
RAM: 8GB (2x4GB) ADATA XPG G Series v2.0 DDR-3 2400MHz
Grafik: Club3D HD7970
Netzteil: Sea Sonic Platinum Series 860W ATX 2.3
SSD: ADATA S510 für OS
HDD: TOSHIBA MQ01ABD075
Wasserkühlung:
CPU: Aquacomputer Kryos HF, Phobya UC-1 LT, Alphacool NexXxoS XP³
Grafik: Swiftech Komodo HD7970
Pumpe: Swiftech MCP35X
Radiator: Phobya G-Changer 420 mit 3 Phobya G-Silent S7 Lüfter
AGB: XSPC Laing AufsatzAGB
DFM: AC Highflow
Temperatursensoren: 2x Phobya IG/AG
Überwachung: Aquacomputer Aquaero 5 XT
Schnellkupplungen: 4x Koolance VLN3
Schlauch: 16/10 Masterkleer
Als Flüssigkeit diente destilliertes Wasser mit Phobya ZuperZero Clear Concentrate.
Kreislaufaufbau:
AGB>Pumpe>Grafikkarte>CPU>2xKupplungen am Radiator>DFM>AGB
Sensoren sind am ein/Ausgang des Radiators montiert.
Als Testprogramm nutze ich dabei Prime95 mit fixiertem Wert von 12 K, das Fixieren des Wertes ist wichtig um Schwankungen zu vermeiden und die 12 K deshalb weil sie den CPU am meisten belasten.
Getestet wird immer nach gleichem Ablauf, 1 Stunde lang läuft Prime, dabei sind die Lüfter des Radiators auf 500 U/min gedrosselt, diese Einstellung entspricht meinen Erfahrungen an Silenter Wasserkühlung. Dieser Test wird drei Mal wiederholt und die mittleren Werte kommen in die Tabelle.
Durchfluss

Temperaturdifferenz Prozessor-Wasser

Was für eine Überraschung würde ich sagen, sowohl der Kühler von Alphacool wie auch der von Phobya können sich in meinen Tests vor dem Kryos HF setzen.
Zwar sind die Temperaturunterschiede nicht so groß aber zeigen deutlich das sich die lange Entwicklungsphase der Kühler ausgezahlt hat.
Beim Durchfluss sehen die Unterschiede schon deutlicher aus, hier kann der Alphacool mit seinem einfachen aber effizienten Aufbau deutlich Punkten.
Kommen wir nun zum Fazit.
Fazit.
Alphacool NexXxoS X³ das Leichtgewicht in meinem Test kann mit hervorragenden Durchfluss werten punkten aber auch die Temperaturmessergebnisse können sich sehen lassen.
Die vermeidlich einfache Kreuzschlitzstruktur erwies sich als äußerst effektiv und muss sich vor der Konkurrenz nicht verstecken. Vielmehr empfiehlt er sich sogar bei Systemen die kleinere Pumpen Einsätzen oder viele einzelne Komponenten. Optisch ist er zwar ein wenig groß geraten und vor allem mit der AMD-Halterung wirkt er ein wenig klobig aber die Leistung entschädigt um so mehr.
Aquacomputer Kryos HF
Dieser Kühler hat in meinem Test, im Durchfluss, deutlich federn lassen müssen. Durch den eher niedrigen Durchfluss sollte er in Verbindung mit einer starken Pumpe und/oder mit anderen Kühlern die nicht so restriktiv sind genutzt werden. Aber auch bei Temperatur Tests konnten sich die beiden Neulinge Durchsätzen. Die Montage könnte ein wenig besser gelöst werden aber ist auch nicht wirklich schwer oder zu umständlich. Das Er bei Temperaturen und Durchfluss nicht mit den neuen Kühlern mithalten kann schreibt ihn noch lange nicht zu den „Alten Eisen“ ab. Die Temperaturunterschiede sind wirklich klein, die Verarbeitung sehr gut und der Preis, angesichts des massiven Einsatzes von Kupfer, ist durchaus gerechtfertigt.
Phobya UC-1 LT ist die eigentliche Überraschung des Tests. Zwar muss sich der Kühler im Durchflusstest der Konkurrenz beugen dafür sind die Temperaturen überragend.
Was soll man da noch sagen, niedriger Preis gepaart mit guter Verarbeitung und der besten Kühlleistung kann nur eins bedeuten, den Sieg in diesem Test. Einen kleinen Hinweis muss ich dennoch loswerden, und zwar sollte man bei der Nutzung dieses Kühlers darauf achten das entweder eine starke Pumpe mit von der Partie ist oder die restlichen Komponenten nicht so restriktiv sind.
Für diese Leistung kann es nur eins geben, und zwar den begehrten Cartago´s Review Aware in Gold.
Mein Dank geht an die Firmen Alphacool, Aquacomputer und Aquatuning für die Bereitstellung der Testmuster.
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| eingetragen am 12.02.2013 - 11:41 |
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| Beitrag im Thema: Fractal Design Node 304 mITX Gehäuse in Cartago´s Review |
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| Fractal Design Node 304 mITX Gehäuse in Cartago´s Review |
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Fractal Design Node 304 mITX Gehäuse in Cartago´s Review
Hallo und herzlich willkommen
Heute im Test ist das mITX Gehäuse Node 304 des Schwedischen unternehmen Fractal Design.
Fractal Design, wie der Name schon vermuten lassen würde, hat sich bei seinen Gehäusen immer stets daran gehalten, sie eher unauffällig und Elegant zu gestalten.
Zeitloses Design und die inneren Werte sollen die Käufer überzeugen, und nicht ein schrilles und auffälliges Design.
Ob das Gehäuse mich auch überzeugen konnte, werdet ihr in diesem Testbericht lesen können.
Technische Daten, Belüftung und Lieferumfang
Schauen wir uns als Erstes die technischen Daten des Node 304:

Belüftungsmöglichkeiten:

Der Lieferumfang des Fractal Design Node 304 umfasst folgende Teile:
Einbauanleitung (mehrsprachig)
Diverse Schrauben und Mainboardabstandhalter getrennt in einzelnen Beuteln verpackt
Kabelbinder

Das Node 304 wird im schlichten braunen Karton geliefert, der mit den wichtigsten Informationen über das Gehäuse versehen worden ist.
Alle Features sind aufgelistet so das man von vorne rein sehen kann, mit welcher Art von Gehäuse man hier zu tun hat.
Das Gehäuse selbst ist in einer Folie verpackt und wird durch Styropor geschützt.

Da das Gehäuse sehr klein ist, gestaltet sich die Auspackung sehr leicht und zum Vorschein kommt ein kleines sehr schickes Gehäuse mit edlem Design.
Die Front ist aus sehr fein und sauber verarbeitetem Aluminium und bis auf das Hersteller Logo „Clean“.
Ich persönlich finde das äußerst schick, ich wäre noch weiter gegangen und hätte das Hersteller Logo auf die Oberseite verbannt.
Auf der rechten Seite der Front befinden sich zwei USB- 3 Anschlüsse, Mic und Kopfhörerausgang und der Einschaltknopf.
Nimmt man die Front ab, was durch einfaches Ziehen am unteren Rand möglich ist, kommen zwei ab Werk vormontierte 92 mm Lüfter zum Vorschein. Sie gehören zur Silent-R2 Serie des Herstellers und haben folgende technische Daten:

Diese Lüfter werden durch ein Staubfilter geschützt der sich leicht abnehmen lässt, dafür müssen lediglich die zwei äußeren Klemmen nach innen gedrückt werden und der Staubfilter nach vorne gezogen werden.
Danach kann man ihn einfach unter Wasser sauber machen.
Diese Lüfter werden Primär durch Lufteinlässe am oberen Teil der Front versorgt.

Als Erstes fällt auf das Fractal Design komplett auf Laufwerksschächte verzichtet.
Das mag man zweierlei sehen, erstens gut, da die makellose Front richtig zur Geltung kommt und ein Externes USB Laufwerk nicht wirklich teuer ist, zweitens aber bei manchen Sachen ist ein Laufwerk von Vorteil.
Schauen wir uns die Seiten des Gehäuses an, rechts sehen wir natürlich das Frontpanel und weiter hinten ein kleines Meshgitter. Dieses Meshgitter dient dem Netzteil als Entlüftung, damit das Netzteil nicht unnötig den Innenraum des Gehäuses aufheizt.
Linke Seite verziert ein großes längliches Meshgitter mit integriertem Staubfilter, es ist aus gutem Grund auf dieser Seite so groß ausgefallen, weil später dahinter sich die Grafikkarte befinden wird und die muss schließlich mit Frischluft versorgt werden. Leider ist dieser Staubfilter nicht abnehmbar und daher nur recht schwer zum Reinigen.

Die Rückansicht wird durch einen großen 140 mm Lüfter dominiert. Es sieht schon ein wenig lustig aus, wenn man die Rückseite betrachtet, das kleine Gehäuse und der, fast mittig platzierte, große Lüfter.
Nun so ohne Weiteres ist er natürlich nicht da, durch seine Größe trägt er dazu bei den Innenraum wirkungsvoll zu entlüften und beugt so eventuellen Hitzestaus vor.
Auch dieser Lüfter stammt aus der Silent-R2 Serie und hat folgende technische Daten:

Wie man in der Rückansicht sehen kann, wird das Mainboard im Node 304 liegend montiert. Links vom I/O-Shield des Mainboards hat Fractal Design die Kaltgerätebuchse, samt innen verlegter Verlängerung für das Netzteil, montiert. Als ein Highlight des Gehäuses kann man die am oberen rechten Rand angebrachte Lüftersteuerung sehen. Sie steuert die ab Werk montierten drei Lüfter oder jede beliebige Kombination, die sich ein Nutzer ausdenken kann. Die Steuerung erfolgt dann in drei festen Stufen 5, 7 und 12 Volt.
Unterhalb der Steuerung sehen wir noch zwei Slots für Erweiterungskarten, diese können sowohl klassisch mit schrauben befestigt werden oder man nutzt die von Fractal Design vorinstallierte Schnellbefestigung mittels einer Thumbscrew.

Die Unterseite verziert eine Kunststoffumrandung mit vier massiven Gummifüßen, was den sicheren und rutschfreien stand garantiert. Auch sehen wir, dass die Netzteilbelüftung auch mit einem Staubfilter versehen ist, der kann ebenso einfach wie der vordere entfernt und gewaschen werden.

Kommen wir nun zum Inneren des Gehäuses.
Nach dem Lösen der vier Rändelschrauben können wir, mithilfe einer Griffmulde an der Rückseite, die Verkleidung des Gehäuses abnehmen.
Nun sehen wir endlich das Innere, dieses ist recht schlicht und einfach gehalten, was natürlich kein negativer Punkt ist.
Sofort fällt auf das die Festplatten hängend zwischen der Front und einer mittig angebrachter Querstrebe montiert werden.
Die drei modularen Festplattenkäfige fassen jeweils zwei Festplatten, es passen sowohl 3,5“ wie auch 2,5“ Datenträger, und können bei Bedarf einzeln ausgebaut werden. Sie sind wie auch die Lüfterblätter weis und bilden einen schönen Kontrast zu dem ansonsten schwarzen Innenraum.
Die 3,5“ Festplatten werden durch Gummiringe von den Festpalttenkäfigen entkoppelt montiert, solche Entkopplung fehlt aber für die 2,5“ Datenträger. Zwar nutzt man in dieser Größe zumeist SSD Laufwerke die keine beweglichen Teile haben und somit eine Entkopplung nicht benötigen aber bei 2,5“ HDDs sieht das schon anders aus.
Die Festplatten hängen im direkten Lüftstrom der vorderen Lüfter somit muss, beim Einbau der Hardware, nicht mehr auf die Datenträgertemperatur besondere Rücksicht genommen werden.
Der Luftstrom selbst ist einfach und sehr effektiv aufgebaut, vorne rein durch die HDDs dann noch eventuell durch einen großen Turmkühler und hinten raus.
Alle internen Kabel sind schwarz ummantelt und die Lüfterkabel schwarz gesleevt, auch befinden sich am Boden, und ein paar Streben, einige Kabelbefestigungen um das verlegen und verstecken der Kabel zu erleichtern.
Da das Node 304 nur zwei USB-3 Buchsen an der Seite zu Verfügung stellt, bietet der Hersteller einen Adapter an, der neben dem internen USB 3 Stecker auch ein USB 2 Stecker zu Verfügung stellt, hier muss nur auf die maximale Stromstärke geachtet werden.
Das Netzteil wird im vorderen Bereich unterhalb der Festplattenkäfige montiert, es bezieht seine Frischluft von unten und gibt die Wärme durch die seitlichen Meshgitter ab.
Die Verarbeitung des Gehäuses ist wie schon fast bei Fractal Design üblich auf allerhöchstem Niveau, keine scharfen Kanten oder ähnliche Patzer leisten sich die Schweden. Einzig die sehr festgezogenen Schrauben und die nicht nachgeschnittenen Gewinde trüben den ansonsten hervorragenden Eindruck.

Einbau der Hardware:
Genutzte Komponenten:

Achtung, der CPU Kühler wurde passiv betrieben!
Der Einbau der Komponenten gestaltet sich relativ einfach, nur in meinem Fall, bei der Nutzung des großen Turmkühlers, war es notwendig die Festpattenkäfige und die mittlere Strebe vorläufig zu entfernen.
Das Netzteil wird in seiner Halterung mit drei Schrauben befestigt und ist von unten entkoppelt, leider fehlt die Entkopplung zum Befestigungsrahmen.
Die Mainboardabstandhalter müssen per Hand eingeschraubt werden, entsprechendes Werkzeug liefert Fractal Design nicht mit, das gestaltet sich bei meinem Testmuster recht schwierig da die Gewinde überlackiert und nicht wieder nachgeschnitten worden sind.
Ansonsten verlief der Einbau sehr einfach und unkompliziert, Mainboard mit vormontiertem CPU Kühler dann Board verkabeln dann das Netzteil, hier muss beachtet werden das der Hersteller darauf hinweist das Netzteile ab einer Tiefe von mehr als 160 mm zu Problemen bei der Montage von Erweiterungskarten führen können, darauf folgt die Grafikkarte und die HDDs, fertig.
Kommen wir zum Temperaturtest:
Hinweis in eigener Sache. Das ist mein erster ITX-Test daher habe ich keine Vergleichswerte der Temperaturen, der Komponenten in anderen Gehäusen, aber es wird natürlich nicht der Letzte sein, und sobald weitere Reviews erscheinen, werde ich die Werte in diesen Tabellen ergänzen.
Getestet wird ausschließlich mit den verbauten Lüftern, mit drei, von der internen Steuerung bereitgestellten, Spannungen, und zwar 5, 7 und 12 Volt.
Als Testprogramme laufen Prime95 und FurMark jeweils 3x 30 min. Durchschnittswerte der Läufe kommen dann in die Tabelle rein.
Hier die Ergebnisse:


Wie man den Tabellen entnehmen kann, profitiert vor allem der Prozessor von der gesteigerten Drehzahl der Lüfter, auf die Grafikkarte hat das den kleinsten Einfluss. Das war aber auch von vorne rein so absehbar da die Grafikkarte ihren eigenen Zugang, durch die seitlichen Meshgitter, zur Frischluft hat.
Ansonsten sind alle Temperaturen unbedenklich.
Lautstärke:
Hier muss ich wie immer darauf hinweisen dass dass Lautstärke empfinden bei jedem User anders ist und dieser Test nur mein rein Subjektives empfinden darstellt.
Nun, die Lüfter des Fractal Design Node 304 sind in den ersten beiden Stufen, 5 V und 7 V, angenehm leise, zwar hört man bei 7 V so langsam das Luftrauschen heraus aber es ist nicht störend und ab einer Entfernung von 1 Meter nicht mehr hörbar. Bei 12 V empfinde ich die Lüfter als recht laut, man hört zwar keine Nebengeräusche wie klackern oder schleifen aber das Luftrauschen ist deutlich wahrnehmbar. Eine Paradedisziplin ist aber die Lautstärke bei 5 V, auch aus einer Entfernung von 0,5 Metern hört man da nichts auch kein klackern oder schleifen.
Fazit:
Fractal Design hat mit dem Node 304 ein Hervorragendes mITX Gehäuse auf den Markt gebracht, anfangs bei einem Preis von ca. 90€ ist man skeptisch aber man muss bedenken das hier, drei gute Lüfter verbaut worden sind und eine Lüftersteuerung.
Auch wenn der eine oder andere User das ITX-Konzept immer noch mit schwachen und langsamen PCs in Verbindung bringt, so bietet der Markt inzwischen Mainboards der Oberklasse im ITX-Format, hier greift Fractal Design ein und liefert ein Gehäuse, in dem man auch sehr leistungsstarke Grafikkarten und große Kühler verbauen kann. Und auch für NAS oder Home Entertainment eignet sich das Gehäuse hervorragend, mit bis zu sechs HDDs hat der User genug Speicherplatz für Daten oder Lieblingsserien. Das edle Design und schlichte makellos elegante Front entschädigt für den fehlenden externen Laufwerksschacht allemal.
Fassen wir das Ganze jetzt in Pro und Contra:
Pro
- Drei gute Lüfter
- Lüftersteuerung
- Design und Verarbeitung
- Aluminium Front
- Genug platz für lange Grafikkarten.
- CPU Kühler bis zu 165 mm höhe verbaubar.
- Viel platz für Datenträger.
Neutral
- Fehlender Schacht für optische Laufwerke
- Lüfter bei 12 Volt etwas zu Laut
- Gewinde für Mainboardabstandhalter überlackiert
Contra
- Nichts gefunden
Das Fractal Design Node 304 hat sich redlich den Cartago´s Review Award in Gold verdient.
Das Testgehäuse wurde von Fractal Design zu Verfügung gestellt, dafür vielen Dank
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| eingetragen am 10.02.2013 - 13:49 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review] Xigmatek Centauro XTK CB 800W in Cartago´s Review |
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| [User-Review] Xigmatek Centauro XTK CB 800W in Cartago´s Review |
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74 Beiträge - Forenkenner

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[SIZE=4]Xigmatek Centauro XTK-CB-0800M Netzteil in Cartago´s Review[/SIZE]
Hallo und herzlich willkommen.
Heute im Test ist das Xigmatek Centauro XTK-CB-0800M mit 800 W und 80+ Bronze Zertifizierung.
Über Xigmatek.
„Im Gründungsjahr 2005 setzten wir uns das Ziel eine der führenden Firmen der PC Peripherieindustrie zu werden. Harte Arbeit, Erfahrung und Kundenfreundlichkeit legte sich Xigmatek's Leitung als Voraussetzung um dieses Ziel zu erreichen. Das Management verfügt über mehrere Jahre Erfahrung in der PC Thermal- und PC Peripherie Industrie sowie auch der Herstellung und anderer Applikationen.
Den Wachstum führt Xigmatek durch extreme Investitionen in R&D, strategische Allianzen mit Lieferanten und Akademikern, einen Aufbau in den wichtigsten ökonomischen Regionen herbei und verfügt über eine der weltweit hochwertigsten und effizientesten Produktionsstätten.
Wir vereinen die Elite von Produktdesignern, 20 R&D Ingenieuren und Technischen Fachleuten (ein Hauptteam in Deutschland). Voller Stolz und Zuversicht präsentiert Ihnen Xigmatek hoch qualitative Produkte und Service um den Bedarf der Kunden zu decken.
Nicht nur durch die Standardkanäle wie der Markt der CONSUMER und die Distribution von elektronischen Geräten, sondern auch durch die Fokussierung auf neue Verkaufskanäle strebt Xigmatek an, um jegliche Veränderungen und Bedürfnisse zu abzudecken.
Wir verfügen über mehrere Jahre Erfahrung in der IT Thermal- und Peripherie Industrie Branche, was unseren Kunden das Beste, zuverlässigste, umweltfreundlichste und effizienteste Computer Peripherie Produkt bietet und darüber hinaus einen exzellenten, einzigartigen Service um die Bedürfnisse weltweit zu befriedigen.“
Kommen wir nun zum Netzteil und schauen wir uns als Erste die technische Daten.

Schutzschaltungen.

Verpackung, Äußeres und Verarbeitung
Xigmatek liefert das Centauro Netzteil in recht schicker und reichlich bebilderter Verpackung aus.
Alle wichtigen Informationen zum Netzteil sind somit leicht ersichtlich und alle Features sind, leider nur in englischer Sprache, aufgelistet.
Im Lieferumfang befinden sich, außer dem Netzteil natürlich, eine Tasche mit den modularen Kabel, vier Schrauben für die Montage im Gehäuse, vier kleine schwarze Kabelbinder und eine Kurzanleitung.
Das Netzteil selbst ist komplett schwarz, abgesehen von den seitlichen Aufklebern, und recht kompakt. Auch die Lüftergitter, Lüfter selbst und die Anschlussbuchsen für die modularen Kabel sind komplett schwarz gehalten, die Lüftergitter verziert außerdem ein Centauro Logo.
Auf der Rückseite finden wir den obligatorischen Netzschalter und die Strombuchse ansonsten ist die Rückseite komplett mit einem Wabengitter versehen, was der Entlüftung des Netzteils zu gute kommt.
Die Verarbeitung ist sehr gut, das Netzteil weist keine scharfen Kanten auf und alles ist sauber verschraubt inklusive Buchsen für die modularen Kabel.
Xigmatek liefert zu dem Netzteil folgende Kabel mit:

Die Kabel sind wie folgt lang:
20+4 Pin – 50cm
2x 4+4 Pin – 70cm
4x 6+2 Pin PCIe – 50cm
2x SATA – 90cm, wobei der erste Stecker nach 45cm kommt und dann 3 weitere im Abstand von 15cm
2x Molex – 90cm, wie bei PCIe Kabel folgt der erste Stecker nach 45cm und zwei weitere je 15cm, Ende bildet ein FDD-Stecker.
Zusätzlich sind am Netzteil zwei fest angeschlossene, rund 50cm lange, 3 Pin Lüfteranschlüsse, die von der Temperatursteuerung des Netzteils mit geregelt werden.

Alle Kabel, außer den Lüfterkabel, sind ummantelt, leider ist die Ummantelung nicht blickdicht und man kann die Kabel im inneren deutlich sehen. Zwar ist die primäre Funktion solch einer Ummantelung das Verbessern des Luftstroms im Gehäuse aber auch die Optik spielt hier eine nicht unwesentliche Rolle.
Testsystem, Tests und Messungen
Testsystem:
Mainboard: Asus Maximus V Formula
CPU: Intel Core i7 3770K @ 4,2Ghz bei 1,1V
RAM: 8GB (2x4GB) ADATA XPG G Series v2.0 DDR-3 2400MHz
Grafik: Club3D HD7970@ umgebaute Musashi
Netzteil: Xigmatec Centauro XTK CB 800W
SSD: ADATA S510 für OS
HDD: TOSHIBA MQ01ABD075
CPU Kühler: Xigmatek Dark Knight-SD1283 Night Hawk Edition
Da das Netzteil eine Wirkungsgradklasse 80+ Bronze aufweist hier noch mal eine Tabelle des notwendigen Wirkungsgrades für eine Zertifizierung

Hier ein Link zum Xigmatek XTK CB 800W Zertifikat: Zertifikat
Für die Tests verwende ich ein Voltcraft Multimeter VC120, als Belastungstests kommen Prime95 und Prime95 + FurMark. Außerdem muss sich das Netzteil einem 7-tägigen Dauertest unterziehen bei dem in regelmäßigen Abständen die Testprogramme gestartet werden.
Die vorgeschriebenen Toleranzen sind laut ATX-Norm so:

Gemessen wurden die +3.3V, +5V, und +12V Leitungen, und das sind die Ergebnisse:

Wie man sehen kann, liefen alle drei Schienen, sowohl im Idle wie auch unter Last, stets innerhalb der ATX Toleranzen. Auch die Ablufttemperatur, von maximal 44 °C, war absolut in Ordnung.
Der temperaturgesteuerte Lüfter erzeugt genug Luftstrom blieb dabei allerdings nicht unhörbar. Bei voller Last und ab einer Ablufttemperatur von ca. 40 °C konnte man ihn aus eine 0,5m Entfernung wahrnehmen. Zwar verursachte er dabei keinerlei störender Geräusche aber ein hörbares Luftrauschen.
Aus einem Abstand von 1m und mehr konnte man das Luftrauschen kaum noch wahrnehmen.
Der Standby verbrauch lag bei relativ hohen 10W.
Das Innere:
Wie man den Bildern weiter unten entnehmen kann, ist das Innere des Netzteils sehr sauber aufgebaut, und aufgeteilt.
Die Eingangsfilterung übernehmen insgesamt vier Y-Kondensatoren, zwei X-Kondensatoren, zwei Ringkernspulen, ein MOV (Varistor) und eine Schmelzsicherung. Als PFC/PWM Controller kommt ein ST P223 zum Einsatz. Im primären Kanal verwendet Xigmatek nur einen einzigen 390μF 400V Kondensator von Teapo der bis 85 °C ausgelegt ist. Die Leistungstransistoren kommen von Infineon, genau sind es die CoolMOS 20N60C3, verschraubt auf den großen Aluminium Kühlkörper werden sie gut gekühlt.
In sekundären Kanal sind dann wiederum Kondensatoren der Marke Teapo verwendet worden jedoch qualitativ bessere die bis 105 °C ausgelegt sind.
Alles wirkt sehr durchdacht und ordentlich, hier ein paar Bilder:
Lüfter:
Als Lüfter verbaut Xigmatek ein Globe Fan RL4Z S1352512H DC12V 0,33A der maximal mit 1500 u/min laufen kann und eine maximale Luftfördermenge von 119,8 CFM oder über 203 m³/h hat (1cfm=1,699m³/h).
Wie ich schon oben erwähn habe, ist der Lüfter nicht unhörbar aber zur keiner Zeit wirklich störend.

Verbrauchsmessungen:
Werden nachgereicht
Preis.
Der Preis des Xigmatek XTK CB 800W geht, mit knapp 100€, für das gebotene noch in Ordnung.
Aktuelle Preis: geizhals
Fazit.
Das Xigmatek Centauro XTK CB 800W ist durchaus ein gutes Netzteil, sowohl was Verarbeitung wie auch Leistung angeht.
Kleinere Abstriche sind nur bei der Optik der Kabel zu nehmen und der Lautstärke des Lüfters, sofern der PC auf dem Schreibtisch stehen sollte.
Der Lieferumfang ist komplett und es gibt genug Kabel um eine Vielzahl an Komponenten gleichzeitig anschließen zu können. Auch die Länge der Kabel ist mehr als ausreichend.
Summieren wir das Ganze in pro und kontra:
Pro:
- Verarbeitungsqualität
- Leistung und Stabilität
- Modulare Kabel
- Länge der Kabel
- Anzahl der Anschlüsse
Neutral:
- Preis
Kontra:
- Lüfter nicht ganz unhörbar
- Relativ hoher Standby Verbrauch
Für die erbrachte Leistung und die gute Verarbeitungsqualität verdient sich das Netzteil ein Cartago´s Review Award in Silber.
Mein Dank geht an Caseking undXigmatek für die Bereitstellung des Testmusters.
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von cartago2202 am 27.01.2013 - 13:11.
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| eingetragen am 23.01.2013 - 17:50 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review] Fractal-Design Define R4 in Cartago´s Review |
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| Re: [User-Review] Fractal-Design Define R4 in Cartago´s Review |
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thx Mario und sry kommt nicht wieder vor 
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von cartago2202 am 02.01.2013 - 18:41.
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| eingetragen am 02.01.2013 - 18:40 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review] Fractal-Design Define R4 in Cartago´s Review |
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| [User-Review] Fractal-Design Define R4 in Cartago´s Review |
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Fractal-Design Define R4 Black-Pearl in Cartago´s Review
Hallo und herzlich willkommen.
Im heutigen Review möchte ich euch das Fractal-Design Define in der vierten und aktuellen Version vorstellen.
Fractal-Design, wie der Name schon vermuten lassen würde, hat sich bei seinen Gehäusen immer stets daran gehalten sie eher unauffällig und Elegant zu gestalten.
Zeitloses Design und die Inneren werte sollen die Käufer überzeugen, und nicht ein schrilles und auffälliges Design.
Ob das Gehäuse mich auch überzeugen konnte werdet ihr in diesem Testbericht lesen können.
Technische Daten, Belüftung und Lieferumfang:
Schauen wir uns als erstes die Technischen Daten des Define R4:

Belüftung

Der Lieferumfang des Fractal-Design Define R4 umfasst folgende Teile:
Einbauanleitung (mehrsprachig)
Diverse Schrauben und Mainboardabstandhalter getrennt in einzelnen Beuteln verpackt
Kabelbinder
Das komplette Zubehör ist in einer schönen, mit Fractal-Design logo versehenen, Schachtel.

Bei der Fülle an Schrauben und Zubehör ist man froh das Fractal-Design sie in einzelne Beutel verpackt hat,
so ist es nicht schwer die passenden herauszunehmen ohne sich durchwühlen zu müssen wenn sie alle in einem Beutel wären.
Die Einbauanleitung, in Form eines DIN-A5 Blattes, sieht zwar sehr edel aus ist aber recht knapp.
Außer eine Explosionszeichnung werden auf nur einem Blatt die Algemeinen Informationen und Warnhinweise geboten.
Das Gehäuse selbst wird in einem schlichten, zur Marke passenden, Karton geliefert.
Keine schrillen Farben, keine kauernde Scharfschützen oder andere Spielfiguren verziehen die Verpackung.
Einfach und funktionell oder bieder das muss jeder Käufer für sich selbst entscheiden, für mich ist es halt nur eine Verpackung die nach dem auspacken im Keller landet.
Das Gehäuse selbst ist sehr gut darin aufgehoben und vor äußeren Einflüssen geschützt, zusätzlich zu dem Styropor und der Folie die das gesamte Gehäuse schützt, wird die Front extra mit einer Klebefolie geschützt.

Kommen wir nun zu den Optischen eindrücken und den Inneren Werten:
Das schwarze Fractal-Design Define R4 sieht äußerst schlicht und elegant aus, was mir persönlich, nach den vielen „Hype-Cases“, sehr gefällt.
Die Laufwerke sind hinter einer massiven Tür versteckt welche selbst gut mit einem Schaumstoff gedämmt ist. Die Tür macht einen sehr stabilen Eindruck und schließt sauber ab.
An den Seiten der Tür befinden sich Lufteinlässe für die dahinter montierten Lüfter, zwischen Tür und Lüfter befindet sich ein abnehmbarer und somit waschbarer Staubfilter. Hinter der Tür,
rechts neben den Laufwerksschächten befindet sich ein Schalter für die Lüftersteuerung. Die Einstellung ist nicht Stufenlos sondern in 5 Volt - 7 Volt - 12 Volt schritten unterteilt, was absolut kein Nachteil ist,
da so nerviges Brummen durch pulsierende Lüftersteuerungen vermieden werden kann.
Die verbauten Lüfter selbst sind aber keine Ultra-Silent Lüfter, vielmehr decken sie mit ihrer 140mm Größe und 1000 rpm jede mögliche Situation ab.
Im Sommer bei großer Hitze kann man sie auch mit 12V laufen lassen, das zwar nicht unhörbar ist aber auch nicht wirklich laut, bei 7V und viel mehr bei 5V werden die Lüfter dann angenehm leise.
In dem vorderen Bereich des Deckels befinden sich die Tasten für Power und Reset,
weiterhin sind rechts neben dem großen Einschaltknopf je zwei USB3 und USB2 Anschlüsse, links vom Reset-Taster befinden sich die obligatorischen 3,5mm Klinkestecker für Kopfhörer und Mikrofon.
Weiter hinten im Deckel, der übrigens komplett von unten gedämmt ist, befinden sich zwei Lüftergitter für die Montage von zusätzlichen Lüftern.
Die sind standardmäßig durch Dämmmaterial geschlossen, sollten jedoch, wie auch immer, Thermische Probleme auftreten kann die Dämmung abmontiert werden und durch Lüfter ersetzt werden. Das ist sehr einfach gestaltet da die Dämmung and den Gittern wie ein Lüfter angeschraubt ist.
Diese Möglichkeit besteht auch in der Seitenwand Links, dort befindet sich auch eine durch Dämmung verschlossene Möglichkeit einen Lüfter zu montieren.

Kommen wir jetzt zum Inneren des Gehäuses:
Das innere ist wie auch außen in schwarz, einzig die Festplattenhalter, Slotblenden und der hintere Lüfter strahlen uns Schneeweiß an.
Die Festplattenkäfige können gedreht oder komplett ausgebaut werden, das Mainboardtray bietet genug Gummidurchführungen für Kabel und eine große Öffnung für die Montage von CPU Kühler
ohne das Mainboard ausbauen zu müssen.
Die Kabel der Internen Anschlüsse sind ausreichend lang und ebenfalls komplett schwarz.
Im Boden sind Lüftergitter für das Netzteil und einen zusätzlichen Lüfter vorhanden, die werden ebenfalls durch ein Staubfilter geschützt der sich unten am Boden befindet.
Er ist so angebracht das man ihn von außen, ohne das man viel schrauben muss, herausziehen und reinigen kann. Allerdings ist die Arretierung nicht besonders stark, es hält zwar den Filter, aber man kann ihn auch zu weit reinschieben.
Das Netzteil liegt auf vier gummierten Noppen und wird durch eine Schaumdichtung vom Gehäuse entkoppelt.
Die Verarbeitung innen wie außen ist auf allerhöchstem Niveau.
Einbau der Hardware.
Der Einbau der Hardware gestaltet sich sehr einfach, einzig das eindrehen der Mainboard Abstandhalter war ein wenig schwer, da hat der Hersteller nach der Lackierung vergessen die Gewinde nachzuschneiden. Ansonsten ist der Einbau problemlos verlaufen, vor allem die Möglichkeit die Laufwerksschächte auszubauen erleichtert die Sache ungemein.
Übrigens verfügen alle HDD halter die Möglichkeit zur Montage von kleinen 2,5 Zoll HDD oder SSDs, sehr löblich.
Schlechte Nachricht für die Nutzer einer externen Wasserkühlung, Fractal-Design verzichtet bei Define R4 komplett auf Schlauchdurchführungen.

Nun da das Gehäuse komplett auf Luftkühlung konzipiert wurde testen wir mal ein wenig die Temperaturen der Hardware in drei verschiedenen Situationen.
1. Gehäuse bestückt nur mit der Serien Belüftung die ab Werk montiert ist bei 7V. (Serie)
2. Gehäuse bestückt mit Serien Lüfter (7V) und Dämmung von Deckel und Seite abmontiert. (Serie offen)
3. Gehäuse mit Vollbestückung an Lüfter, allesamt Fractal (Vollbestückung)
Testsystem:
Mainboard: Asus Maximus V Formula
CPU: Intel Core i7 3770K @ 4,2Ghz bei 1,1V
RAM: 8GB (2x4GB) ADATA XPG G Series v2.0 DDR-3 2400MHz
Grafik: Club3D HD4890@ umgebaute Musashi
Netzteil: Sea Sonic Platinum Series 860W ATX 2.3
SSD: ADATA S510 für OS
HDD: TOSHIBA MQ01ABD075
CPU Kühler Xigmatec Dark Knight-SD1283 Night Hawk Edition
Hier die Ergebnisse:

Als Testprogramme sind gleichzeitig gelaufen FurMark und Prime95, alle Temperaturen wurden durch HWInfo64 ausgelesen, Testdauer 3x 30min, in die Tabelle kommen Durchschnittswerte aus allen drei Läufen.
Wie man sieht sind die Temperaturen durchweg ein wenig höher als in üblichen Gehäusen
Aber immer noch in unbedenklichen Höhen. Schon die Entfernung der Dämmung an Lüfterplätzen bringt deutlich was, allerdings wird es mit steigender Lautstärke des Systems erkauft.
Die Vollbestückung bringt zwar nochmals bessere Temperaturen ist aber nicht empfehlenswert da der Sinn der schallgedämmten Gehäuse komplett außer acht gelassen wird. Dafür ist das Gehäuse eigentlich nicht Konzipiert worden.
Fazit.
Fractal-Design hat es geschafft ein wirklich tolles Gehäuse auf die Beine zu stellen, es überzeugt mit seiner eleganten Schlichtheit, Unaufdringlichkeit und Unauffälligkeit eines Noblen Produkts, diese stille Eleganz sollte vielen Usern gut gefallen, wie natürlich mir auch.
Die Ausstattung ist völlig ausreichend und zweckmäßig. Baut man den oberen HDD-Käfig aus können Erweiterungskarten bis zu einer länge von 430mm verbaut werden, zwar büßt man fünf Einbauplätze für HDDs ein aber es bleiben noch drei weitere übrig. Die Dämmung ist sehr gut und lässt sich bei Notwendigkeit an sinnvollen plätzen entfernen und durch Lüfter ersetzen. Einziger mir auffallender Minuspunkt wäre die nicht Werkzeuglose Montage von Laufwerken, zwar werden die meisten von uns die Teile nur einmalig verbauen oder äußerst selten wechseln aber hier konnte Fractal noch nachbessern.
Wie bei dem Vorgänger dem Define R3 ist auch der Nachfolger in drei Farbkombinationen erhältlich,
Titanium-Grey-Version, Black-Pearl und Arctic-White jeweils mit oder ohne Seitenfenster.
Mit einem Preis von ca. 99€ für die getestete Version ohne Seitenfenster steht das Fractal-Design Define R4 gut da.
Zusammen gefasst sieht es so aus:
Pro
+ sehr gute Verarbeitung
+ schlichtes, elegantes Design
+ Lüftersteuerung
+ einfache Montage der Hardware
+ durchdachte Dämmung
+ geringe Geräuschentwicklung
+ Kabelverlegung
+ Platz im Innenraum
Neutral
+/- Temperaturen etwas hoch
+/- mitgelieferte Lüfter
Contra
- keine Werkzeuglose Montage
Das Fractal-Design Define R4 bekommt von mir den Cartago´s Review Award in Gold.
Das Testgehäuse wurde von Fractal-Design zu Verfügung gestellt, dafür vielen Dank
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Mario Kramer am 02.01.2013 - 18:02.
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| eingetragen am 02.01.2013 - 14:36 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review]ADATA XPG Gaming Series V2.0 2x4GB DDR3-2400MHz |
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| [User-Review]ADATA XPG Gaming Series V2.0 2x4GB DDR3-2400MHz |
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ADATA XPG Gaming Series V2.0 2x4GB DDR3-2400MHz CL10 in Cartago´s Review.
Hallo und herzlich willkommen.
Im heutigen Review möchte ich euch das ADATA XPG Gaming Serie V2.0 Speicherkit vorstellen,
das Kit kommt mit 2x4GB und einem Takt von 2400Mhz und Timings von 11-12-12-31.
Über ADATA,
ADATA, einer der größten Speicherprodukthersteller weltweit, wurde im Mai 2001 von Simon Chen gegründet, der heute Vorstand und CEO des Unternehmens ist.
Im Laufe der Zeit veränderte sich das Firmenprofil von reinem DRAM-Modulhersteller zum Anbieter mit dem kompletten Sortiment an Flash-Speichermedien,
dazu zählen unter anderem auch tragbare Festplatten.
ADATA beschreibt das Speicherkit wie folgt:
„Bei der neu eingeführten ADATA XPG™ Gaming v2.0-Serie wird die TCT1-Technologie ( Thermal Conductive Technology ) eingesetzt, durch die auch bei höherer Leistung eine große Stabilität erreicht werden kann.
Die XPG™ Gaming v2.0-Serie wurde zwar für Gamer entwickelt, ist aber für alle Benutzer geeignet, da sie Stabilität und Kompatibilität bietet und die Leistung Ihres Computers für eine erfolgreiche Navigation in der Gamingwelt genutzt werden kann. „

*TCT1-Technologie
Original Text von ADATA:
„Mit der einzigartigen Wärmeleittechnologie (TCT) hat jede Speicherchipoberfläche direkten Kontakt zum Heatsink, um die Temperatur der ICs und der PCB niedrig zu halten. Auf diese Weise ist das Speichermodul äußerst stabil und liefert gleichzeitig eine herausragend hohe Leistung.
Bei der ADATA XPG™ Gaming v2.0-Serie vergrößert das Heatsink die Oberfläche und bietet so eine bessere Wärmeleitfähigkeit. Dadurch können der Stromverbrauch effizient verringert und die vom Speichermodul ausgehenden Signale verstärkt werden.
Weiterhin enthält die Gaming v2.0-Serie die Branchen führenden zwei 2OZ Kupfer-PCB, die bei Benutzung des Speichers für Stabilität sorgen“
Das 2400MHz Speicherkit ist das schnellste Kit der ganze Line-Up von ADATA, sie umfast insgesamt 12 Kits zwischen DDR3-1600 und DDR3-2400 mit einer Kapazität von 2x2GB bis hin zu 2x8GB.
Das Kit.
ADATA liefert das Kit in einer, nicht frustfreien, Blister Verpackung, die nicht wirklich leicht zum Öffnen ist. Ohne Schere oder Messer geht gar nichts.
Das Speicherkit, mal ausgepackt, macht mächtig was her, mit seinem großen schwarzen Heatspreader und dem schwarzen PCB sieht er richtig Klasse aus. Natürlich kann es mit diesem großen Kühlkörper zu Problemen kommen bei der Montage unter ausladenden Kühlern, aber optisch ist es erste Sahne. Daher sollte man unbedingt vor dem Kauf prüfen, ob man genug Platz hat.
Unter dem bombenfest sitzenden Headspreader bekommen wir die Samsung D-Serie HCH9 Chips zu sehen, aber Achtung, das Heatspreader sitz wirklich extrem fest und lässt sich nur mit Tricks abnehmen, daher hier meine eindeutige Warnung an alle User dies selbst nicht zu tun.
Leider kann das CPU-Z Programm, wie es mir schon mit mehreren anderen RAM-Kits ergangen ist, das SPD des RAMs nicht ganz korrekt auslesen.
Weitere Bilder
Testsystem und Resultate
Bei diesen Tests kommen folgende Komponenten zum Einsatz:

Als Testprogramme kamen zum Einsatz:
Memtest (8 Instanzen gleichzeitig)
LinX (10 vollständige Runs)
MaxxMem
Super PI (32MB)
Resultate:
Wie man aus den Resultaten lesen kann, stellte ADAT ein wirklich schnelles Kit her, auch eine Übertaktung des ohnehin sehr schnellen Kits ist möglich. Ich beließ es dabei bei maximaler Spannung von 1,65V weil es nicht mehr nötigt war die zu erhöhen um an die Grenze der IMC des I7 3770K zu kommen. Wie wir alle schon wissen verlieren die Speicher oberhalb von 2400MHz an Durchsatz, das ist kein Problem der Speicherkits, sondern eher das des CPU oder viel mehr des IMC.
Aber auch mit den erreichten 2600MHz bei nur 1,65V und 11-12-12-30-1T bin ich vollends zufrieden. Das viel mehr Interessante ist aber das der Kit seine Spezifikationen an Spannung und Timing deutlich unterschreitet, somit war es möglich den Kit bei 2400Mhz mit nur 1,5V zu betreiben und das bei leicht schärferen Timings von 10-11-11-30-1T. Ein hervorragendes Resultat!
Beim Undervolten schlägt er sich genauso gut und ich konnte ein Takt von 1866MHz mit einer Spannung von nur 1,35V erreichen und das bei Timings von 9-9-9-27-1T.
Herz was willst du mehr…
Fazit:
Wow was für ein Speicherkit, ADATA hat es geschafft ein Kit auf die Beine zu stellen, der eigentlich alles Perfekt machen kann. Er sieht sehr gut aus mit seinem schwarzen PCB und Headspreader, ist extrem schnell und sogar für sehr sparsame Systeme geeignet. Natürlich gibt es auch kleine Kritikpunkte wie z. B. die Höhe des HS oder die widerspenstige Verpackung aber Angesichts des gebotenen sind sie leicht zu verschmerzen.
Die Verarbeitung ist auf allerhöchstem Niveau und das Design ist sehr ansprechend.
Der aktuelle Preis von knapp 70€ ist, wenn man sich die Preise bei Geizhals anschaut, ein guter Mittelwert.
Mich konnte dieses Kit auf jeden Fall überzeugen, daher bekommt es von mir den begehrten Cartago´s Review Award in Gold.
Danksagung.
Ich möchte mich bei ADATA für die Bereitstellung des Testmusters herzlich bedanken.
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| eingetragen am 04.10.2012 - 12:44 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review] Microlab MD112 Mini-Lautsprecher in Cartago´s Review |
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| Re: [User-Review] Microlab MD112 Mini-Lautsprecher in Cartago´s Review |
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thx
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| eingetragen am 08.07.2012 - 12:14 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review] Microlab MD112 Mini-Lautsprecher in Cartago´s Review |
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| [User-Review] Microlab MD112 Mini-Lautsprecher in Cartago´s Review |
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Microlab MD112 Mini-Lautsprecher in Cartago´s Review.
Hallo und herzlich willkommen.
In heutigem Test habe ich für euch den Microlab MD112 Mini-Lautsprecher.
Zu dieser Jahreszeit sind wir des Öfteren draußen, am See, Freibad oder in den Bergen, viele von uns wünschen sich dabei auch ein wenig Unterhaltung. Zwar haben die meisten von uns MP3 Player oder Smartphones aber der Genuss der Musik kommt meistens nur über Kopfhörer. Zwar spielen Smartphones auch Musik über den integrierten Lautsprecher aber der Klang und vor allem die Lautstärke lässt zu wünschen übrig. Da wird man entweder von der Umwelt abgeschlossen oder man quellt seine Begleiter mit der Gequirle des Smartphones.
Hier möchte Microlab für Abhilfe sorgen, und zwar mit dem Min-Lautsprecher MD112. Der MD112 ist ein Mini-Lautsprecher für Handy, Mp3-Player, FM-Radio und, und, und … Ausgestattet mit einem Akku, gutem Klang und schicker Optik ist er ein perfekter Unterhalter für unterwegs.
Überblick:
Der MD112 Lautsprecher sieht eher wie ein, flach gedrücktes, Tennisball aus und nicht wie ein Konventionelles Lautsprecher. Alle Bedientelemente und Anschlusse befinden sich auf der Unterseite, auch der USB-Anschluss für den Akku findet man dort, gegenüber ist auch die Status-LED, die, bei Betrieb oder beim Laden, blau leuchtet.
Der im Inneren verbaute 2 Zoll große Lautsprecher, mit 1 Watt Leistung, spielt in Bereich zwischen 150-20000 Hz.
Den MD112 kann man in vier verschiedenen Farben, Schwarz, Gelb, Weiß und Silber, zum Preis von rund 30€, erwerben.
Lieferumfang:
Microlab MD112
USB-Kabel
Aux-Kabel (3,5-mm-Klinke male beidseitig)
Band
Bedienungsanleitung
Funktionen:
Wie schon gesagt befinden sich die Bedienelemente auf der Unterseite, der Einschalter dient gleichzeitig zur Auswahl der Inputquelle und verfügt insgesamt über drei Stellungen:
Off – ist klar aus.
SD – für die Nutzung der SD-Karte (nicht im Lieferumfang) sowie den direkten Anschluss mittels Klinke-Kabel.
FM – Radio.
Über SD-Kartenslot spielt der MD112 sowohl MP3 wie auch WMA Dateien ab und bei angeschlossenem USB kabel dient er auch als SD-Kartenleser, vorbei die Übertragungsratte extrem niedrig ist, knapp 1 MB/sek. Daher sollte diese Funktion eher zu Notfall dienen, wenn man sonst seine SD-Karten nicht auslesen/beschreiben kann. Leider ist eine Navigation durch die Ordner der SD-Karte, mangels Display, nicht möglich.
Über den Klinke Anschluss kann das MD112 an alles angeschlossen werden, was eine Klinke-Aux besitzt, Smartphones, Handys, MP3 Player oder auch Laptop.
Neben den Klinken Eingang befindet sich auch ein Kopfhörer Ausgang, zwar sehr praktisch aber für die Hosentasche ist der MD112 doch ein wenig zu groß.
Ein integrierter FM-Tuner ist für den Radioempfang zuständig, auf Knopfdruck startet der Tuner einen Suchlauf und speichert die Frequenzen der Sender ab. Anschließend kann man die Sender per längerem Druck auf die vor/zurück Taste wieder aufrufen. Eine manuelle Suche ist ebenfalls möglich, mit kurzem Knopfdruck wird die Suche gestartet.
Die, intern verbaute, Antenne des MD112 zeigt sich im stationären Betrieb erstaunlich treffsicher und empfangsstark, allerdings verliert sie relativ schnell die Sender, wenn man das MD112 bewegt. Eine erneute Sendersuche behebt dieses Problem aber sehr schnell.
Auch ein kleiner Falltest, von 1,20 m. Höhe, auf harten Betonboden überstand der MD112 ebenfalls bravourös.
Klang:
Der, im Oberteil, nach unten gerichtete Lautsprecher des MD112 strahlt die Musik in allen Richtungen gleichermaßen ab, was vor allem im Freien ein riesen Vorteil gegenüber herkömmlichem Lautsprecher ist.
Beispielhaft setze ich ein scenario im Freibad ein. Eine Gruppe von freunden liegt im Freibad fast immer kreisförmig, stellt man ein herkömmlicher Lautsprecher mittig unter ihnen dann bekommen nur die guten klang auf die der Lautsprecher direkt abstrahlt, der Rest muss sich mit Reflexionen des Schalls anfreunden. Das ist bei MD112 ganz anders, jeder in der Gruppe hört den kleinen runden Lautsprecher gleichmäßig sauber und klar.
Der Klang des MD112 ist für seine Größe erstaunlich gut, egal welche Signalquelle gerade abgespielt wird. Zwar ist der klang ein wenig „mittenlastig“ aber dennoch noch recht klar. Sogar Kicks und Bässe kommen erstaunlich klar und druckvoll rüber. Natürlich ist die Wiedergabe der höhen ein wenig zugedeckt und in Bass kann er nicht mit großen Boxen mithalten aber für solch kleiner Lautsprecher mit eingebauten Akku, und vieles mehr, klingt der MD112 phänomenal!
Ach noch ein kleiner Tipp von mir: der MD112 sollte in freien auf eine feste und glatte Oberfläche stehen das verbessert den klang nochmals deutlich.
Fazit:
Mit Microlab MD112 kann der Freizeitspaß enorm an Qualität gewinnen. Er spiel, bezogen auf seine Größe, sehr laut und hat einen sehr breiten, leicht mittenlastigen Klang mit erstaunlich viel Tiefgang.
Egal, von wo er sein Input bekommt, ob Radio, SD-Karte, Smartphone oder MP3-Player, der MD112 spielt klanglos alles ab. Die runde Bauweise mit guter Verarbeitung hat mir sehr gefallen, und durch seine kleine Größe kann man ihm immer und überall mitnehmen. Die sehr einfache Bedienung und der eingebaute Akku garantieren Musik überall, er ist ein hervorragender Begleiter bei allen sommerlichen Aktivitäten. Mit einem Preis von knapp 30€ bekommt man einem preiswerten Allrounder mit guter klang- und umfangreicher Funktionalität.
Das hat mir gefallen:
- Preis
- Auf die Größe bezogen, sehr guter Klang
- Gute Lautstärke (wichtig im Freien)
- Funktionalität
Das hat mir nicht gefallen:
- Kein Display für die Kontrolle der Senderfrequenz oder Verwaltung der Ordner auf der SD-Karte.
Für den super Klang und allround Fähigkeiten bekommt der Microlab MD112 Mini-Lautsprecher
Den begehrten „Cartago´s Review“ Award in Silber.
Danksagung.
Hiermit bedanke ich mich bei der Firma Microlab für die Bereitstellung des Testmusters.
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| eingetragen am 03.07.2012 - 18:00 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review] be quiet! Dark Rock Pro 2 CPU Kühler in Cartago´s Review |
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| [User-Review] be quiet! Dark Rock Pro 2 CPU Kühler in Cartago´s Review |
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be quiet! Dark Rock Pro 2 CPU Kühler in Cartago´s Review
Hallo und herzlich willkommen, heute im Test der neue Dark Rock Pro 2 CPU Kühler von be quiet!.
Be quiet!, besser bekannt bei den Usern für seine hervorragende Netzteile, stieg vor nicht all zu lange zeit auch in das hart umkämpfte CPU- kühler Markt.
Der damalige top Kühler war der Dark Rock Pro 1 der, wie auch das heute zum Test stehendes Dark Rock Pro 2, in Twintower Bauweise mit zwei 120er Lüftern bestückt war.
Der neue Dark Rock Pro 2 setzt zwar auch auf die gleiche Bauweise, allerdings würden die Lüfter durch die neuen Silent Wing 2 ersetzt und statt 2x120er wird der Kühler mit einem 135-mm-Lüfter in der mitte und einem 120-mm-Lüfter in der Front bestückt.
Auch die Montage wurde deutlich verbesser, ob sich das alles gelohnt hat und der Kühler seinem Preis gerecht wird werde ich in diesem test herausfinden.
Kommen wir zuerst zu den technischen Daten des Kühlers und dem Lieferumfang.




Wie man den Tabellen entnehmen kann, ist der Lieferumfang vollständig und deckt alle derzeit im Desktopbereich genutzte sockel ab.
Auch an einem kleinen Maulschlüssel zum festziehen der Gewindebolzen hat be quiet! gedacht, sehr löblich das Ganze.
Kommen wir nun zum Kühler selbst und schauen wir uns die Verarbeitung und die Lüfter genauer an.
Der be quiet! Dark Rock Pro 2 ist, wie schon vorher erwähnt, ein Twintower Kühler mit jeweils 50 Lamellen pro Turm. Die sieben 6 mm dicken Heatpipes sind in einer 3-1-3- Kombination angeordnet, das heißt je 3 Heatpipes verlaufen von der mitte hin schräg nach außen und eine geht genau mitte durch die Lamellen.
Oben auf besitzt der Kühler ein aus Aluminium gefertigtes Deckel in welchen auch die mit Kappen versehene Heatpipes ihr ende finden, außerdem sitz mittig auf der platte das be quiet! Logo. Das sieht nicht nur klasse aus, sondern deckelt auch den Lüftstrom des mittig sitzenden 135 mm Lüfter nach oben hin zu.
Die massive Bodenplatte ist aus Kupfer und wie die sämtliche Heatpipes und Kühllamellen komplett schwarz vernickelt was dem Kühler eine sehr edle Optik verleiht.
Bei den Lüftern des Dark Rock Pro 2 Kühler setzt be quiet! auf zwei hauseigene Silent Wing 2 PWM Lüfter in den Größen 120 mm und 135 mm. Der vordere 120 mm Lüfter saugt dabei die Frischluft ein und wird von dem 135-mm-Lüfter, der mittig zwischen den beiden Türmen montiert ist, unterstützt. Diese Push-Pull Kombination hatte schon bei anderen Kühlern für sehr gute Ergebnisse gesorgt.
Beide Lüfter werden mit Metallklammern am Kühlkörper befestigt und sind von werk aus mit Gummirahmen entkoppelt. Damit der Verkabelungsaufwand sich in grenzen hält, sorgt der am 120-mm-Lüfter angebrachte Y-Adapter.
Montage.
Die Montage des Kühlers verläuft im ganzen Kinderleicht, da hat be quiet! sehr gute Arbeit geleistet und sich die Kritik bei der Montage des Dark Rock Pro 1 zu herzen genommen.
Der Kühler wird mittels der mitgelieferter Backplate montiert, diese wird mit langen schrauben und Plastikclips auf dem Mainboard fixiert. Am Kühler selbst müssen jetzt die dem sockel entsprechende Halterung angebracht und der kühler kann von hinten mit der Backplate verschraubt werden. Zwar wäre die Montage auch möglich bei verbauten Mainboard aber durch die Größe und Gewicht des Kühlers ist das nicht empfehlenswert.
Sollte der Kühler zur Rückseiteblasend montiert werden, verhindert seine Größe erfolgreich die Nutzung von RAM Speicher mit hohen Heatspreader.
Testsystem und Testaufbau
Folgende Hardware kam bei diesem Test zum Einsatz:
CPU: AMD A-Serie A8-3870K @ 3,5 GHz bei 1,45V
Mainboard: Asrock A75 Pro4-M
RAM: Corsair Vengeance 2x4 GB
HDD: Samsung EcoGreen F3 500GB
NT: be quiet! Straight Power E8 CM 580 W
Case: Fractal Design Arc
WLP: Arctic Silver Céramique 2 mit einer Einbrennzeit von mind. 48 std.
Genutzt würde die in der CPU integrierte GPU.
Die CPU wurde auf 3,5 GHz übertaktet und das mit einer Spannung von 1,45V.
Als Testprogramm nutze ich dabei Prime95 mit mit Fixierten wert von 12 K, das Fixieren des Wertes ist wichtig um Schwankungen zu vermeiden und die 12 K deshalb, weil sie die CPU am meisten belasten.
Getestet wird wie immer nach gleichem Ablauf, 3 Läufe a 1 Stunde mit jeweils 670 rpm, 1000 rpm und 1500 rpm. Der mittlere Wert alle drei Läufe kommt in die Tabelle. Ermittelt wird die CPU-Kerntemperatur mittels des Programms HWInfo64, bei einer Kerntemperatur von 65° griffen dabei die internen Schutzschaltungen des Prozessors ein und schalteten das System ab.
Und hier sind die Ergebnisse in eine Tabelle zusammengefasst.
Zu vergleich, der Stock Kühler konnte das System ganze 11 Minuten bei diesen Einstellungen kühlen dann folgte die Abschaltung, weil die Kerntemperatur der CPU über 65 °C kam.
Was die Lautstärke der Lüfter angeht, war ich angenehm überrascht.
Die Lüfter des Dark Rock Pro 2 sind auch bei 100 % Leistung als sehr leise zu bezeichnen.
Bei offenem Gehäuse aus einem abstand von ca. 50 cm hört man zwar das Luftrauschen aber sobald das Seitenteil zu ist hört man nichts mehr,
da ist die im Test genutzte HDD mit ihrem Laufgeräusch lauter. Weder brummen noch schleifen war zu wahrnehmen.
Fazit:
Der be quiet! Dark Rock Pro 2 ist wahrlich ein Monsterkühler und das in jeder Hinsicht! Sowohl, was die Größe angeht, auch als Leistungstechnisch gesehen.
Aber mal von Anfang an, der Kühler wird in stabilen und schön gestalteten Karton geliefert. Der Lieferumfang ist absolut Komplett und deckt alle derzeit verfügbaren sockel ab.
Die Verarbeitung ist auf allerhöchsten Niveau und die Farbgebung sehr edel und ansprechend.
Die von be quiet! eingesetzte Lüfter sind extrem leise und nebengeräuschfrei und können sogar bei voller Leistung jedem Silentfreund überzeugen.
Die Montage gestaltet sich sehr einfach und unkompliziert und kann innerhalb von 10-15 min. erledigt werden.
Die Kühlleistung ist hervorragend und mehr als ausreichend, auch mit auf ca. 650 rpm reduzierter Lüfterdrehzahl kam die CPU nie in Bereiche vor, die zu Abschaltung des Systems führen konnte.
Am besten zeigt das hier der vergleich zu Serienkühlung, die schon nach 11 min. zum abschalten des Systems führte. In den kommenden Wochen werde ich weitere Kühler auf diese Plattform testen und die Tabellen entsprechen ergänzen.
Für die außerordentlich gut gelungene Vorstellung des des Kühlers verleihe ich dem Dark Rock Pro 2 von be quiet! den begehrten Cartago´s Review Award in Gold.
Danksagung.
Hiermit bedanke ich mir bei be quiet! für die Bereitstellung des Kühlers und der Firma Asrock für die freundliche Unterstützung.
Dieser Beitrag wurde editiert wegen:
Bitte auch die Breite der Bilderpaare einhalten. Habe es erneut korrigieren müssen |
Der Post wurde 6 mal editiert, zuletzt von Mario Kramer am 16.05.2012 - 16:48.
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| eingetragen am 16.05.2012 - 11:42 |
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| Beitrag im Thema: ADATA DashDrive Durable HD710 in Cartago´s Review |
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| Re: ADATA DashDrive Durable HD710 in Cartago´s Review |
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hi meine freunde,
habe wieder mal paar Bilder für euch vom hartem Einsatz der HD710 
als erste musste sie ein wenig Kälte ertragen
bevor es wieder wärmer würde
aber nicht zu lange.... uuups da ist sie mir so einfach aus der Hand gerutscht ;-)
das Ergebnis sieht man hier
nun so lange ohne Aktion geht ja gar nicht
jetzt kann sie sich endlich ausruhen in der Kompost tone
das gute daran ist das sie weiterhin Problemlos ihre Arbeit tut, schauen wir wie lange sie das bei mir aushält.
hier noch mal was fürs Auge
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| eingetragen am 22.04.2012 - 13:47 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review] Coolgate HD360 Radiator in Cartago´s Review |
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| [User-Review] Coolgate HD360 Radiator in Cartago´s Review |
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Coolgate HD 360 Radiator in Cartago´s Review
Hallo und willkommen
Coolgate hatte zu Cebit 2012 ihren neuen Radiator, der HD-Reihe, vorgestellt der vor paar Tagen sein Weg zu mir gefunden hat. Heute präsentiere ich euch die Ergebnisse meiner Tests.
Coolgate HD360 Radiator, im Gegensatz zu den bisherigen Radiatoren von Coolgate, ein sehr dünner Radiator mit Relativ engen Lamellen und optimiert für schnelldrehender Lüftern.
Solch dünne Radiatoren erweisen sich als wahre Problemlöser, wenn es darum geht, die Wasserkühlung intern im Gehäuse zu verbauen bei welcher kaum Platz vorhanden ist.
Naturgemäß müssen sie dann mit schnelleren Lüftern bestückt werden was dazu führen kann das die Gesamtlautstärke des Systems ansteigt daher ist die Wahl der Lüfter hier besonders wichtig, dazu aber später mehr.
Jetzt schauen wir uns erstmal die technischen Daten des Radiators an.
Technische Daten:
Rohre mit 90 % Kupfer Anteil
Material: Kupfer, Vorkammern aus Messing
Mehr als 22 FPI (Lamellen pro Inch)
3 x G 1/4 Gewinde
Volllumen: 400 ml
Prüfdruck: 1,5 bar
Abmessungen: 405 x 128 x 32 mm
6-32 UNC Gewinde an beiden Seiten für Push-Pull Montage mit 120 mm Lüfter
Eigenschaften:
Perfekten Wärmeleitfähigkeiten
Optimale FPI (Lamellen pro Zoll) ausgelegt für hohe Leistung.
GREEN ENERGY
Schützen Umwelt durch den Einsatz RoHS-konforme Bauteile, Recycling-Materialien und eine bleifreie Produktion.
BENUTZERFREUNDLICHKEIT
3 G1 / 4 "Gewinde und UNC 6-32 Gewinde erlauben vielfältige und flexible Installationen und Konfigurationen.
Hohe Strömungsoptimierung
Minimalen Wasserwiderstand und eine optimale Kühlleistung.
Drei Jahre Gewährleistung
Auf langjährige Berufs-Forschung, Entwicklung und Produktion der Grundlage
Wir bieten volle 3 Jahre Garantie auf Coolgate Radiatoren.
Kommen wir zu dem Radiator selbst.
Im Vergleich zu den großen und vor allem dicken Radiatoren von Coolgate oder Phobya wirkt die neuer HD –Serie gerade zu zierlich und klein.
Mit seiner Dicke von 32 mm ist der Radiator kaum dicker als ein Standard Lüfter mit 25 mm.
Aber auch die Form selbst hat sich in vergleich zu anderen Coolgate Radiatoren verändert.
Hatte noch der 480er vier Anschlüsse in Vorkammer so hat der neue nur die üblichen zwei, zwar besitzt er auch wie die anderen Coolgate Radiatoren ein weiteres G ¼ Anschluss im Boden
aber der dient nur zu entlüften respektive befüllen.
Die Vorkammer selbst ist nicht mehr so scharf gezeichnet wie bei den anderen Coolgate Radiatoren sonder hat halbrunde „Bussen“-Form ;-)
Die Verarbeitung meines Musters war, Coolgate typisch, sehr gut.
Keine verbogene Lamellen oder beulen, einzig im Laufe der Tests hat sich am Unterem teil des Radiators ein wenig Farbe gelöst, was aber naturgemäß nicht zu vermeiden ist bei so vielen Tests.
Die Lamellen stehen wirklich eng beieinander es sind ganze 22 pro Inch, das und die kleine dicke soll den Radiator vor allem für schnelldrehende Lüfter optimieren.
Ob sich diese Optimierung gelohnt hat, werde ich anhand eines Vergleichsradiators, in form von XSPC EX360, heute für euch herausfinden.
Testsystem und Testablauf.
Mainboard: Asrock Z68 Professional
CPU: Intel Core i7 2600K @ 4,5 Ghz bei 1,35V
RAM: 8 GB (2x4GB) Corsair Vengeance
Grafik: Club3D HD7970
Netzteil: Corsair HX1050
SSD: ADATA S510 für OS
HDD: Samsung F3 HD502HJ
Gehäuse: Xigmatek Elysium Super Tower
Wasserkühlung:
CPU: Aquacomputer Kryos HF
Grafik: Aquacomputer AquagraATIx HD7970
Pumpe: Swiftech MCP35X
AGB: XSPC Laing AufsatzAGB
DFM: AC Highflow
Temperatursensoren: 2x Phobya IG/AG
Überwachung: Aquacomputer Aquaero 5 XT
Schnellkupplungen: 4x Koolance VLN3
Schlauch: 16/10 Masterkleer
Als Flüssigkeit diente Destilliertes Wasser mit Phobya ZuperZero Clear Concentrate.
Kreislaufaufbau:
AGB>Pumpe>Grafikkarte>CPU>2xKupplungen am Radiator>DFM>AGB
Sensoren sind am ein/Ausgang des Radiators montiert.
Als Testprogramm nutze ich dabei Prime95 mit mit Fixierten wert von 12 K, das Fixieren des Wertes ist wichtig um Schwankungen zu vermeiden und die 12 K deshalb, weil sie die CPU am meisten belasten.
Getestet wird immer nach gleichem Ablauf, 1 Stunde lang läuft Prime, dabei werde ich den Radiator mit 4 Lüftergeschwindigkeiten Testen, und zwar 900 / 1200 / 1500 und 2000. Es wird ein Mal mit 3 Lüftern getestet in Push Konfiguration und ein Mal mit 6 Lüftern in Push-Pull. Diese Tests werden jeweils dreimal wiederholt. Auswertung erfolgt mit Aquasuite und CoreTemp und gewertet wird die Durchschnittstemperatur aus allen Messungen. Der wichtige Wert ist die Differenz (Delta T) Raumtemperatur zur Wassertemperatur am Ausgang des Radiators.
Als Lüfter nutze ich dabei die Noiseblocker M12-P. Warum gerade diese Lüfter, wird sich manche von euch fragen aber die Antwort ist einfach, ich als eigentliche Silent Liebhaber musste ich Lüfter finden, die stark und schnell genug sind für diesen Test aber auch nicht all zu laut sind.
Technische Daten der Lüfter:
Maße/ size (mm) 120x120x25mm
Gewicht/ weight (g) 155 g
Nennspannung/ rated voltage (V) 4,5-13,2 V
Startspannung/ start voltage (V) 4,5 V
Leistungsaufnahme/ input power voltage (W) 2,64 Watt
Nenndrehzahl (U/min)/ rpm (12V) 1000-2000
Luftförderleistung/ air flow (m /h) 73-133 m³ /h
Luftförderleistung/ air flow (CFM) 43-84 cfm
Betriebslautstärke/ acoustical noise (dB/A) 12,29 dB /A
Lifetime MTBF (25° C/ or 77° F) (hours) 130 000 Std. / h
Temperaturbereich/ operating temperature -10°C / +70°C
Garantie/ warranty 6 Jahre/ year
Lüfter Impressionen.
Und das sind die Ergebnisse:
3 Lüfter Push:
Wie man der Tabelle entnehmen kann, hat der neue Coolgate HD360 Radiator stets die Nase vorn, zwar sind die Temperaturunterschiede auf den ersten Blick nicht so hoch aber das täuscht einwenig.
Diejenigen die sich mit Wasserkühlung beschäftigen wissen wie schwer es manchmal ist eine Verbesserung um 1-2° zu erreichen daher sind die unterschiede der beiden Radiatoren, was die Temperatur angeht, schon sehr groß. Ob sich der Trend auch in Push-Pull Anordnung fortsetzt, sehen wir unten in der Tabelle.
6 Lüfter Push-Pull
Auch hier kann sich der Coolgate HD360 teils deutlich vor dem XSPC EX360 stellen. Hier zeigt sich aber auch eigentlich die Effizienz dieser Bauweise (Geräuschkulisse außer Acht gelassen), mit steigender Lüfterdrehzahl arbeiten beide Radiatoren immer effektiver, der Coolgate HD360 jedoch noch besser als der XSPC.
Natürlich habe ich auch den Durchfluss überprüft:
Hier ist der unterschied der Radiatoren eher zu vernachlässigen. Beide Radiatoren bitten Kühlflüssigkeit sehr wenig Widerstand und eignen sich auch für Systeme mit schwächeren Pumpen.
Fazit:
Coolgate hat mit diesem Radiator eine Lücke in ihrem Sortiment erfolgreich geschlossen.
Der HD360 Radiator zeigt deutlich, wie effektiv Radiatoren sein können, wenn es nicht um die Lautstärke geht. Das der bevorzugte Markt nicht hier in Deutschland sein wird sonder eher in Übersee, resultiert aus den unterschiedlichen Auffassungen, wozu man sich eine Wasserkühlung anschafft. Der Typische deutsche User kauft sich eine Wasserkühlung um seine Komponenten möglichst gut und leise kühlen zu können und in Übersee steht meistens die Leistung über alles.
Nichts des zu trotz kann man den Radiator auch mit Lüfter mittlerer Geschwindigkeitsklasse betreiben und sollte man eine CPU erwischt haben, die nicht so hitzig ist, kann man auch mit diesem Radiator eine Silent Wasserkühlung realisieren. Auch der Einsatz in sehr kleinen Gehäusen wird durch die Kleine maße und vor allem die dicke, von nur 32 mm, unterstützt.
Leider standen mir bis zuletzt noch nicht die finalen Preise zu Verfügung daher kann ich hier auch den Preis nicht nennen, auch das endgültige Aussehen der Verpackung und Lieferumfang stand noch nicht fest daher auch nicht erwähnt.
Für die hervorragende Leistung und sehr gute Verarbeitung erhält der Coolgate HD360 Radiator den Cartago´s Review Award in Gold.
Danksagung.
Hiermit möchte ich mich bei den Firmen Coolgate und Noiseblocker, für die Bereitstellung der Muster, mir Entgegengebrachtes vertrauen und freundliche Unterstützung, sehr herzlich bedanken.
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von cartago2202 am 22.04.2012 - 08:52.
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| eingetragen am 21.04.2012 - 21:16 |
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| Beitrag im Thema: ADATA DashDrive Durable HD710 in Cartago´s Review |
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| ADATA DashDrive Durable HD710 in Cartago´s Review |
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ADATA DashDrive Durable HD710 in Cartago´s Review
Im heutigen Test möchte ich euch die neue mobile Festplatte, ADATA DashDrive Durable HD710 mit USB 3.0, vorstellen.
ADATA, einer der größten Speicherprodukthersteller weltweit, wurde im Mai 2001 von Simon Chen gegründet, der heute Vorstand und CEO des Unternehmens ist.
Im Laufe der Zeit veränderte sich das Firmenprofil von reinem DRAM-Modulhersteller zum Anbieter mit dem kompletten Sortiment an Flash-Speichermedien,
dazu zählen unter anderen auch tragbare Festplatten.
Die in dieser Review getestete HD710 gehört zu den DashDrive Durable Laufwerken und soll, durch ihre Stoßfestigkeit und Wasserdichtigkeit, vor allem für den Sport und Outdoor Bereich geeignet sein.
ADATA beschreibt die Festplatte wie folgt:
„Die externe Festplatte DashDrive™ Durable HD710 bietet einen mobilen, schnellen und zuverlässigen Datenzugriff in einem robusten und sportlichen Paket.
Das Gehäuse der HD710 besteht aus einem einzigartigen Silikonmaterial und die Festplatte entspricht dem Militärstandard für Stoßfestigkeit und ist wasserdicht (IPX7).
Zudem verfügt sie über eine ultraschnelle USB 3.0 Schnittstelle.
Das lebendige Äußere und dynamische Design entsprechen den Anforderungen und Stilen von Sport- und Outdoor-Enthusiasten. Das Produkt ist in den Farben Blau, Gelb und Schwarz erhältlich.“
Ob sie ihre Vorgaben erfühlt und dabei die Leistung nicht auf der Strecke bleibt, möchte ich heute mit diesem Test herausfinden.
Schauen wir uns zuerst die technischen Daten an.
Zum Lieferumfang gehören zusätzlich auch die Programme:

OStoGo
- Das OStoGO-Tool hilft Ihnen, Ihre Microsoft Windows 7 Installations-DVD auf ein tragbares Speichergerät von ADATA zu konvertieren.

HDDtoGo
- Mit dem leistungsstarken HDDtoGo-Tool können Sie Ihre Daten, E-Mails und häufig verwendete Dateien synchronisieren. Das bedeutet wahre Mobilität.
Und eine 60-Tage-Testversion des Norton Internet Security 2012.
Diese Programme können kostenlos von dieser ADATA-Webseite herunterladen werden Software Download.
Die HDD:
Die HDD wird von ADATA in weiser Verpackung mit Sichtfenster geliefert.
Die Vorderseite ist mit allen wichtigen Informationen, wie Model, Schnittstelle und Kapazität versehen.
Auch die Besonderheiten der HDD sind gut sichtbar auf der Vorderseite angebracht, im diesem falle die Wasserdichtigkeit und Stoßfestigkeit.
Natürlich darf das neue ADATA-Logo nicht fehlen der Farbige Kolibri.
Die Rückseite ist dann mit Detaillierteren angaben zu der HDD versehen.
Die HDD selbst ist in eine Silikonhülle eingebettet, in meinem Fall ist sie Blau, und mit einem Carbonartigen Muster versehen.
Dieser Muster ziert aber lediglich den sichtbaren Teil der HDD, unter der Silikonhülle ist der Kunststoff blank.
Der Anschlussblock der HDD befindet sich unten rechts und ist mit einer Silikonkappe versehen, die aus zwei Komponenten besteht.
Eine Äußere Kappe die, wie die restliche Umrandung, schwarz ist und eine innerekappe, auf Bilder sieht man sie gut, da sie rotfarbig ist, die direkt in die USB-Buchse reinkommt und sie somit wasserdicht verschlisst.
Natürlich habe ich mir nicht nehmen lassen die Dichtigkeit und Stoßfestigkeit zu Testen, die HD710 soll, laut ADATA, die strengen Militärischen Normen zu erfühlen, und zwar:
IEC 529 IPX7- das ist der Dichtigkeit Test in dem die HDD auch nach 30min. in 1 Meter tiefem Wasser dicht bleiben muss und
MIL-STD 810G 516.5- das ist ein Falltest, der aus einer Höhe von 1,2 Metern gemacht wird.
Meine Versuche bestanden darin die HD710 mehrmals, in den paar tagen seit erhalt, sie einfach in einem Eimer wasser zu legen, jeweils 30 min, und sie des Öfteren vom Schreibtisch runter zu stoßen.
Und was soll ich sagen, keine meiner „Stresstests“ konnte der HD710 was abhaben, übrigens alle folgender Leistungstest habe ich erst nach meinen Stresstests durchgeführt.
Kommen wir jetzt zu den Leistungstests.
Testsystem und Testablauf
Mainboard: Asrock Z68 Professional
CPU: Intel Core i7 2600K Non OC
RAM: 8 GB (2x4GB) Corsair Vengeance
Grafik: Club3D HD7970
Netzteil: Corsair HX1050
SSD: ADATA S510 für OS
HDD: Samsung F3 HD502HJ
Gehäuse: Xigmatek Elysium Super Tower
Alle Treiber wurden auf neusten stand gebracht, laut Asrock Seite, die Funktion XFastUSB des Asrock Mainboards wurde nicht installiert um die werte nicht zu verfälschen.
Als Testprogramme kamen zu Einsatz:
HDDTune Pro
ATTO Disk Benchmark
Praxistest
Getestet habe ich mit HDTune Pro in der Version 5.0 sowohl am USB 3.0 wie auch an USB 2.0 Anschluss um die Geschwindigkeitsunterschiede beide Schnittstellen zu verdeutlichen, und hier sind die Ergebnisse in einer Tabelle zusammengefasst:
Lesen
Schreiben

Eine extra Tabelle für Sequenzieller zugriff wäre hier ein wenig zu unübersichtlich deswegen verzichte ich drauf und stell die HDTune Screens so rein, diese Form ist am übersichtlichsten.
Sequenzieller zugriff Lesen:
USB 3.0
USB 2.0
Sequenzieller zugriff schreiben.
USB 3.0
USB 2.0

Hier die Screens des ATTO Tests.
USB 3.0
Max. Schreib / Leserate.
95,021 MB/s
93,694 MB/s
USB 2.0
Max. Schreib / Leserate.
37,888 MB/s
40,083 MB7s
Und natürlich darf auch ein Praxistest nicht fehlen, es wird ein ca. 6,8 GB große Ordner von SSD (C an die HD710 übertragen.
In diesen Ordner befindet sich eine 2,2GB große iso Datei und ca 4,6 GB an Bilder und MP3 Dateien, insgesamt sind es mehr als 1700 Dateien.
Die Zeit wird mit einer Stoppuhr gemessen.
USB 3.0 > 118s = 59,61 MB/s
USB 2.0 > 232s = 30,32 MB/s
Fazit
ADATAs neue DashDrive Durable HD710 HDD ist einer der Festplatten, die man immer dabei haben kann.
Ob bei sportlichen Aktivitäten oder harten Outdoor. Sie ist sowohl Wasserdicht wie stoßfest, was meine Tests auch bewiesen haben.
Der Lieferumfang ist zwar nur auf ein Anschlusskabel beschränkt aber was will man da noch dazupacken?
Natürlich wäre eine CD, mit den Programmen die ADATA Kostenlos zu Verfügung stellt, nicht schlecht aber seien wir ehrlich wer hat noch kein Internet?
Und sollte zwischen der Auslieferung an Händler und dem Kauf zwischenzeitlich neuere Version der Programme erscheinen musste man so oder so Updaten, daher sehe ich das nicht wirklich als Nachteil das ADATA auf die CD–Beigabe verzichtet.
Das Erscheinungsbild der HD710 ist sehr Modern fast schon Popartig und unterstreicht deutlich die vorgesehenen Einsatzgebiete der HDD, Jung, Modern, Sportlich und äußerst Aktiv.
Die Verarbeitung lässt keinerlei wünsche offen und ist sehr Solide. Die Silikonhülle fühlt sich sehr angenehm an und der Carbonartige Mittelteil sieht nicht irgendwie Künstlich aufgesetzt sonder fügt sich gut in das Gesamtbild ein.
Auch die Leistung kann überzeugen, zwar erreicht die HD710 bei mir nicht die werte die ADATA auf ihre Webseite angibt, bis zu 109 MB/s, aber mit knapp 96 MB/s ist sie auch nicht viel davon entfernt.
Natürlich sind diese Werte lediglich ein Einzelabbild meines Systems und können auf anderen Systemen variieren.
Auch der umstand das ADATA konsequent auf USB 3.0 als Schnittstelle setzt ist Goldrichtig, man sieht in obigen Tests deutlich den Leistungsunterschied gegenüber der USB 2.0 Schnittstelle.
Auch der Preis zwischen ca. 89€ für die 500-GB-Version und knapp über 120€ für die 1TB Version geht vollkommen in Ordnung.
Wenn man bedenkt, das nackige 2,5 Zoll SATA II HDDs mit 500 GB erst bei 62€ losgehen und für eine 1TB knapp 90€ verlangt wird sieht man eigentlich das die ADATA HD710 recht günstig daher kommt.
Auch sollte an diese stelle nochmals erwähnt werden das ADATA 3 Jahre Garantie auf die HDD gibt.
Für das Durchstehen meiner „Stresstests“ und die gute Leistung gepaart mit attraktiven Preisen vergebe ich der ADATA HD710 Festplatte den begehrten Cartago´s Review Award in Gold.
Danksagung.
Ich möchte mich bei ADATA herzlich bedanken für die Bereitstellung der Testmuster und mir entgegen Gebrachtes vertrauen.
Der Post wurde 2 mal editiert, zuletzt von Mario Kramer am 23.04.2012 - 16:43.
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| eingetragen am 10.04.2012 - 14:48 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review]Microlab M-700U 2.1 in Cartago´s Review |
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| [User-Review]Microlab M-700U 2.1 in Cartago´s Review |
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Microlab M-700U 2.1 in Cartago´s Review
Neues Set aus dem Hause Microlab, das M-700U richtet sich, mit einem UVP von gerade € 59,-, eindeutig an die Sparfüchse unter uns.
Das M-700U 2.1 Einsteiger-Set stattet Microlab mit integriertem Radio und USB sowie SD-Card Schnittstellen und möchte somit alle Bereiche der Multimedia Einsatzes abdecken.
Wie sich das Set im Test schlägt, möchte ich euch heute präsentieren.
Über Microlab.
Microlab, ein Zusammenschluss der amerikanischen International Microlab und der chinesischen Shenzhen Microlab Technology, ist bei uns eher ein Neuling auf dem Markt.
Gegründet im Jahr 1998 hat sich die Firma der Forschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von innovativen, konkurrenzfähigen und multimedialen Audiosystemen verschrieben.
Im August 2010 wurde die Firma in Microlab Electronics umbenannt und seit her auch in Europa vertreten.
Technische Daten.
Besonderheiten.
1. Hochqualitatives NF-Soundsystem 2.1 mit kräftigem Bass.
2. Ideal für Multimedia-Filme, TV, CD/DVD und MP3/MP4
3. FM-Radio für Info und Entspannung.
4. Kabellose Fernbedienung für Bedienkomfort.
5. Mehrere Schnittstellen für diverse Geräteanschlüsse, wie USB-Stick oder SD-Karte, 3,5 mm- und Cinch-Buchsen.

Das Akustiksystem verfügt über einen eingebauten FM-Radioempfänger als zusätzliche Option und kann als selbstständige Tonquelle verwendet werden.

Auf der Fronttafel des Subwoofers befindet sich eine zusätzliche USB-Schnittstelle für den Anschluss eines externen Datenträgers. Akustiksystem führt automatisch die Erkennung und die Wiedergabe der Audiodateien aus, die sich auf dem Datenträger befinden.

Auf der Fronttafel des Subwoofers befindet sich auch ein Slot für einen solchen Datenträger, wie SD-Card. Das Akustiksystem führt automatisch die Erkennung und die Wiedergabe der Audiodateien aus, die sich auf dem Datenträger befinden.
Lieferumfang.
Der Lieferumfang ist knapp aber vollständig und beinhaltet:
Fernbedienung
2 Batterien für die Fernbedienung
Anschlusskabel für den PC
Bebilderte Bedienungsanleitung (mehrsprachig)
Das System.
Die Satelliten.
Die Satelliten sind aus Kunststoff gefertigt und sehr kompakt, auch das Gewicht ist sehr gering.
Sie besitzen ein 2,5-Zoll-Breitband Lautsprecher, der durch ein akustisches Stoffgitter verdeckt wird.
Ein kleiner optischer Blickfang stellt der querverlaufender roter Streifen. Darüber befindet sich der Herstellername.
Das Kabel der Satelliten ist fest am Gehäuse montiert und kann nicht abgenommen oder getauscht werden, was sich auch schwer erweisen würde, da sie mit einem RCA jack (Cinch) Stecker versehen sind.
Das Gehäuse wurde in Klavierlackoptik hergestellt mit allen vor und Nachteilen, Vorteile sind natürlich die sehr schicke Optik, die man leider damit erkauft das jeder Fingerabdruck zu sehen ist.
Die Verarbeitung ist sehr gut.
Der Subwoofer.
Der aus MDF Platten hergestellte aktive Subwoofer besitzt ebenfalls eine Klavierlackoptik Front und ist somit ebenfalls für feinste Putzkratzer und Fingerabdrucke anfällig.
Auf der Vorderseite platzierte Microlab den USB / SD-Card –Eingang sowie die Steuerung für Lautstärke und den integrierten Radiotuner.
An der rechten Seite befindet sich das Bassreflexrohr dass, wie auch die Front, in Klavieroptik daherkommt.
Hinten finden wir die zwei Eingänge, PC und AUX, Ausgänge für die Satelliten RCA jack (Cinch), den Hauptstromschalter und die gut zugängliche Sicherung. Das Netzkabel ist fest mit dem Gehäuse verbunden.
Die Fernbedienung.
Microlab liefert zu diesem System natürlich auch eine Fernbedienung mit der man alle Funktionen, sowohl des Radiotuners, wie auch des Systems, steuern kann.
Sie ist selbsterklärend und bedarf hier keine weitere Beschreibung.
Kommen wir zu Praxistests.
Für die Wiedergabe nutzte ich die Creative Sound Blaster X-Fi Titanium und onboard Soundkarte des Asrock Z68, das System musste mehrere Musikstücke über sich ergehen lassen unter anderen.
Adele- Rolling In The Deep
LaBouche – Sweet Dream
Mike Oldfield – Taurus III
Daemonia Nymphe – Daemonos
Anna Caterina – Habanera Arie aus Georges Bizets Oper Carmen
Und natürlich musste das System auch bei paar spielen mitmachen wie
Dirt3
World of Tanks
MassEffect2
Da ich natürlich nicht über professionelle Messgeräte und Schalltotenraum verfüge, spielen die Ergebnisse meiner Tests den rein subjektiven Eindruck meiner Person.
Mein Klangeindruck:
Adele- Rolling In The Deep: kräftiger, relativ sauberer, Bass mit viel Dynamik und sehr gute Mitteltonwiedergabe. Der Hochtonbereich ist leider nicht mehr so sauber und klingt ein wenig gedämpft.
LaBouche – Sweet Dream: erstaunlich Pegelfest mit, für die Größe, sehr guten und tiefen Bass mit starker Mittenbetonung. Leicht unsaubere und quirlige Höhen.
Mike Oldfield – Taurus III: ein wenig zu spritzige Höhen und leicht unsauber, sehr gute Dynamik mit sauberen und Pegelfesten Bassbereich.
Daemonia Nymphe – Daemonos: sehr dynamisch und sauber mit sehr guter Pegelfestigkeit und ausgezeichnete Mittenbetonung. Gute Tieftonwiedergabe.
Anna Caterina – Habanera Arie aus Georges Bizets Oper Carmen: mittenbetonte Auslegung mit guter Einzelstimmenwiedergabe, nicht mehr so gute Auflösung in Bereich der Gruppenstimmenwiedergabe, sehr dynamisch mit erstaunlich gutem Tieftonbereich, sehr gute Bühnenabbildung.
In Spielen kommt die Mittenbetonung des Systems recht gut rüber mit guter ortbarkeit und weitem Stereobild. Das System ist hier, zu meiner Überraschung, sehr dynamisch und Tieftonfest mit für ihre Größe sehr sauberen und starken Bass.
Die Wiedergabe vom USB-Stick oder SD-Karte ist ebenso sauber und kraftvoll. Der Tuner macht klanglich gute Figur vorbei man hier vor allem in Höhenbereich ein wenig mit der Einstellung nach unten gehen sollte, da der Radioklang so leicht zu spitzig rüber kommt. Der Empfang ist dank vorhandener und recht großer Antenne sehr gut.
Fazit.
Das Microlab M-700U 2.1 Lautsprecher-Set hat bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen, vor allem wenn man den Preis von derzeit knapp 55€, bedenkt.
Die erstaunliche Pegelfestigkeit und die sehr gute Verarbeitung entsprechen einem weit teureren System. Der sehr gute Tieftonbereich und exzellente Mitten würden jedem System der 200€ Klasse gutstehen.
Da man bei dem Preis auch leichte abstriche in kauf nehmen muss zeigt der Höhenbereich, der kann leider mit Tief / Mitteltonbereich nicht ganz mithalten.
Manchmal leicht zu spitzig mal zu quirlig, hier muss man öfters zu Fernbedienung greifen und ein wenig nachsteuern.
Nichts des zu trotz ist die gebotene Leistung für diesen Preis mehr als hervorragend, eindeutig ein Referenzsystem für kleines Geld.
Bei dem Gebotenen und in Anbetracht des Preises erhält das Microlab M-700U 2.1-System den begehrten „Cartago´s Review“ Award in Gold.
Danksagung.
Ich möchte mich bei der Firma Microlab für die Bereitstellung des Testmusters herzlich bedanken.
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| eingetragen am 05.04.2012 - 20:22 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review] Noctua NF-F12 PWM in Cartago´s Review |
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| [User-Review] Noctua NF-F12 PWM in Cartago´s Review |
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Noctua NF-F12 PWM in Cartago´s Review.
Noctua, der aus Österreich stammende Edel-Kühler Schmiede, hat vor kurzen einem neuen Lüfter auf den Markt gebracht.
Der Lüfter mit der Bezeichnung NF-F12 PWM soll speziell auf Radiatoren gute Figur machen und auch so werde ich ihm auch Testen.
Kommen wir zu erst zum Lüfter selbst, die Noctua bekannte Farbgebung wird natürlich auch bei diesem Lüfter beibehalten, was die Lüfter sofort aus der Masse hervorhebt.
Dem einem oder anderen werden die Farben natürlich nicht passen aber der Wiedererkennungswert ist einmalig.
Und das die Geschmäcker verschieden sind ist auch gut so.
Kommen wir nun zu technischen Daten und Lieferumfang.
Bei Lieferumfang lässt sich Noctua nicht lumpen und versorg den Nutzer mit allen möglichen Beigaben.
Unter anderem Gummientkoppler, Montageschrauben, Spannungsadapterkabel (L.N.A Low-Noise Adapter), Verlängerungskabel und sogar ein 4-Pin-Y-Kabel ist dabei um gleich zwei Lüfter anschlissen zu können.
Die Liste der technischen Features ist bei diesem Lüfter besonders lang, hervorzuheben wären hier vor allem der weiterentwickelter siebenblättriger Rotordesign, das Focused Flow System der Elf streben die es ermöglichen sollen den statischen Luftdruck zu erhöhen (gut für engmaschige Radiatoren).
Der SSO2-Lager mit dem integrierten PWM-IC, der die vollautomatische Regulierung der Lüftergeschwindigkeit ermöglicht und somit zu niedrigerer Lautstärke des gesamten Systems beitragen soll und natürlich der modulare Stromanschluss.
Hier die bildliche Liste aller Features.

Focused Flow™ Rahmen
Der Focused Flow™ Rahmen wurde für drucksensitive Anwendungen wie Luftkühler oder Wasserkühlungs-Radiatoren konzipiert und verfügt über elf Statorleitschaufeln, die den Luftstrom geraderichten und fokussieren. So erzielt der NF-F12 Leistungswerte, die konventionelle Lüfter erst bei deutlich höheren Geschwindigkeiten erreichen.

Varying Angular Distance und Vortex Control Notches
Die Statorleitschaufeln des NF-F12 sind mit verirrendem Winkelabstand (Varying Angular Distance) angeordnet und verfügen über Vortex-Control Notches. Beide Maßnahmen tragen dazu bei, die Geräuschemission über einen breiteren Frequenzbereich zu verteilen, wodurch der Lüfter für das menschliche Ohr weniger störend klingt.

Heptaperf™ Impeller
Der im NF-F12 zum Einsatz kommende siebenblättrige Heptaperf™ Impeller wurde eigens entwickelt, um perfekt mit dem FocusedFlow™ Rahmen und seinen elf Statorleitschaufeln zu harmonieren. So erzielt der NF-F12 die bestmögliche Balance zwischen Leistung und Laufruhe.

Stepped Inlet Design
Durch den abgestuften Einlassbereich des Stepped Inlet Designs entstehen im Zulauf mehr Turbulenzen. So wird der Übergang von laminarer zu turbulenter Strömung erleichtert, die besser am Rahmen anhaftet (Flow Attachment) und damit insbesondere bei beschränktem Ansaugbereich die Saugkapazität des Lüfters erhöht.

nner Surface Microstructures
Die Mikrostruktur im Innenbereich des Rahmens (Inner Surface Microstructures) erzeugt eine Grenzschicht, durch die sich die Spitzen der Lüfterblätter bewegen. Dies verringert die Stromablösung von der Saugseite der Blattspitzen, was eine erhebliche Reduktion des Drehtons sowie eine Steigerung der Druck- und Luftstromeffizienz zur Folge hat.

Integrierte Anti-Vibrations Pads
Die aus extra-weichem Silikon gefertigten Anti-Vibrations Pads verringern die Übertragung minimalster Vibrationen und sind zugleich mit allen handelsüblichen Montagesystemen und bei CPU-Kühlern verwendeten Lüfterklammern kompatibel.

SSO2 Lager
Der NF-F12 ist der erste Lüfter, der mit der weiter optimierten zweiten Generation von Noctua bewährtem SSO2-Lagersystem ausgestattet ist. Bei SSO2 sitzt der rückseitige Magnet näher an der Lüfterachse und bewirkt so eine noch bessere Stabilisierung, was zu einer weiter verbesserten Präzision und Haltbarkeit führt.

Metalllagerschale
Um ein größtmögliches Maß an Fertigungspräzision, minimale Toleranzen und hervorragende Langzeitstabilität zu garantieren, greift der NF-F12 auf eine CNC gefräste Lagerschale aus Messing zurück.

PWM IC mit SCD
Der NF-F12 PWM unterstützt vollautomatische Geschwindigkeitsregelung via PWM und greift dafür auf Noctuas neuen, eigens designten NE-FD1 Chip zurück. Dieser neue PWM IC integriert Noctuas Smooth Commutation Drive (SCD) Technologie, die PWM-Schaltgeräusche minimiert und den Lüfter so bei niedrigen Drehzahlen noch leiser macht.

Besonders niedriger Stromverbrauch
Der NF-F12 PWM verbraucht mit 0.6W um mehr als 50 % weniger als viele andere Lüfter seiner Geschwindigkeitsklasse. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern senkt auch die Stromrechnung: Verglichen mit einem typischen 2W Lüfter können sie bei 5 Jahren Dauerbetrieb etwa den halben Preis des NF-P12 einsparen!

Low-Noise Adapter
Der NF-F12 PWM wird mit einem Low-Noise Adapter (L.N.A.) ausgeliefert, der die Maximalgeschwindigkeit von 1500 auf 1200rpm reduziert. Damit können Sie den Lüfter entweder mit konstanten 1200rpm betreiben oder die maximale Geschwindigkeit im PWM-Betrieb begrenzen.

Umfassende Anschlussoptionen
Während das 20 cm kurze Primärkabel in typischen Anwendungen hilft, Kabelsalat zu vermeiden, bietet die mitgelieferte 30 cm Verlängerung extra Reichweite für alle Fälle. Beide Kabel sind vollständig ummantelt und ein 4-Pin-Y-Kabel ermöglicht es, einen zweiten PWM-Lüfter am gleichen Anschluss mitzuregeln.

6 Jahre Herstellergarantie
Noctuas Lüfter sind für ihre makellose Qualität und herausragende Langlebigkeit bekannt. Wie alle Noctua Lüfter verfügt der NF-F12 PWM über eine MTBF-Spezifikation von über 150.000 Stunden und wird mit vollen 6 Jahren Herstellergarantie ausgeliefert.
Lüfter im Detail.
Die Verpackung ist schlicht und unaufdringlich gestaltet mit einer Fülle an Informationen über den Lüfter, die sich hinten auf zwei aufklappbaren Seiten befindet.
Vorderseite besitzt ein kleines Sichtfenster mit blick auf den Lüfter auch die Bezeichnung ist sofort ersichtlich.
Die Wertigkeit des Lüfters bekommt man sofort zum Spüren, sobald man ihm aus der Verpackung befreit, es gibt weder scharfe ecken oder kannten noch sonstige Unsauberkeiten bei der Verarbeitung.
Der Rahmen besitzt an jeder Ecke gummierte Auflageflächen zu Dämpfung der Vibrationen, die durch den Rotor entstehen könnten,
sie sind nicht fest verklebt sonder Können bei bedarf entfernt werden. Zusätzlich kann der Lüfter mit Gummipropfen komplett vom Gehäuse entkoppelt werden.
Die Rückseite der Lüfter zieren elf unkonventionell geschwungene streben, die Verstrebungen besitzen zusätzlich kleine kerben die Luftverwirbelungen unterbinden sollen und den Luftstrom zentrieren, was auch zu Erhöhung der Statischen drucks führt. Auch der, recht große, Gewicht der Lüfter, in vergleich zu Konkurrenz, merkt man deutlich.
Nun kommen wir zum Praxistest auf einem Radiator.
Testsystem und Testablauf.
Mainboard: Asrock Z68 Professional
CPU: Intel Core i7 2600K @ 4,5Ghz bei 1,35V
RAM: 8GB (2x4GB) Corsair Vengeance
Grafik: Club3D HD7970
Netzteil: Corsair HX1050
SSD: ADATA S510 für OS
HDD: Samsung F3 HD502HJ
Gehäuse: Xigmatek Elysium Super Tower
Wasserkühlung:
CPU: Aquacomputer Kryos HF
Grafik: Aquacomputer AquagraATIx HD7970
Radiator XSPC EX360
Pumpe: Swiftech MCP35X
AGB: XSPC Laing Aufsatz AGB
DFM: AC Highflow
Temperatursensoren: 2x Phobya IG/AG
Überwachung: Aquacomputer Aquaero 5 XT
Schnellkupplungen: 4x Koolance VLN3
Schlauch: 16/10 Masterkleer
Als Flüssigkeit diente destilliertes Wasser mit Phobya ZuperZero Clear Concentrate.
Kreislaufaufbau:
AGB>Pumpe>Grafikkarte>CPU>2xKupplungen am Radiator>DFM>AGB
Sensoren sind am ein/Ausgang des Radiators montiert.
Als Testprogramm nutze ich dabei Prime95 mit Fixierten wert von 12K, das Fixieren des Wertes ist wichtig um Schwankungen zu vermeiden und die 12K deshalb, weil sie die CPU am meisten belasten.
Getestet wird immer nach gleichem Ablauf, 1 Stunde lang läuft Prime, dieser Test wird dreimal wiederholt. Auswertung erfolgt mit Aquasuite und Coretemp und gewertet wird die Durchschnittstemperatur aus allen Messungen. Der wichtige Wert ist die Differenz (Delta T) von der Raumtemperatur zur Wassertemperatur am Ausgang des Radiators. Als Vergleichslüfter werden Phobya Nano-G 12 PWM genutzt.
Hier sind nun die Ergebnisse.
Nun wie man sieht, sind die Temperaturunterschiede nicht wirklich groß aber die Art wie der Noctua Lüfter seine Arbeit verrichtet ist einfach beeindruckend! So leise waren noch nie 1500rpm!!! Bis ca. 800rpm ist der Lüfter überhaupt nicht wahrzunehmen, erst darüber wird er leicht hörbar bis ca. 1200rpm. Erst oberhalb der 1200er grenzen hört man den Lüfter deutlicher, hier aber bitte nicht falsch verstehen der Lüfter selbst verursacht keinerlei Geräusche sonder man hört das Luftrauschen.
Auch die Skalierung ist hervorragend und sehr präzise was ich natürlich auch mehrfach gemessen habe bei jedem einzelnem Lüfter und die Ergebnisse in eine Tabelle zusammengefasst.
Die werte sind ein Durschnittswert aus mehreren Messungen bei allen drei Lüfter.
Die Anlaufspannung lag zwischen 3,6V und 3,9V und man konnte die Lüfter noch unterhalb von 3Vam laufen halten, dabei waren Drehzahlen um die 650rpm zu erreichen.
Fazit.
Der NF-F12 PWM Lüfter ist, ohne zu übertreiben, ein Spitzenprodukt der seines Gleichen sucht, das fängt ja schon beim sehr umfangreichen Lieferumfang der wirklich konkurrenzlos ist bis hin zu der Exzellente Verarbeitung und Güte. Beim Lieferumfang hat Noctua wirklich an alles gedacht, Spannungsadapter, Verteilerkabel, Entkopplung, Befestigung alles ist dabei da können sich andere Hersteller ein Beispiel nehmen, wie ein Lieferumfang aussehen soll. Die sehr guten Leistungswerte und Skalierbarkeit sprechen eigene Sprache und unterstreichen das Prädikat Premium bei diesem Lüfter. Die Lautstärke (natürlich rein subjektiv) ist extrem niedrig und vor allem frei von Nebengeräuschen des Rotors. Der derzeitige Preis von ca. 18€ geht voll in Ordnung, wenn man die Leistung und Lieferumfang berücksichtigt und was das Design angeht, bin ich echt froh das Noctua hier auf ihre Farbgebung nichts ändert das macht die Lüfter unverkennbar.
Aufgrund der guten Leistung bekommt der Noctua NF-F12 PWM Lüfter den begehrten Cartago´s Review Award in Gold.
Danksagung.
Ich bedanke mich sehr herzlich bei Noctua http://www.noctua.at/main.php?show=start für die Bereitstellung des Testmusters.
Der Post wurde 4 mal editiert, zuletzt von cartago2202 am 30.03.2012 - 12:37.
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| eingetragen am 30.03.2012 - 06:49 |
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| Beitrag im Thema: [User-Review]Microlab H-200 2.1 Soundsystem in Cartago´s Review |
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| Re: [User-Review]Microlab H-200 2.1 Soundsystem in Cartago´s Review |
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thx, Die Satelliten des H-200 und der Bass von z.b SP2500 und das set wäre perfekt
Die Tags mach ich sofort weg
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| eingetragen am 09.03.2012 - 23:55 |
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