Folgen Sie uns auf Twitter  »  TRV bei Facebook  »  Besuche unseren YouTube-Channel  »  Kontakt  »  Werbung  »  Datenschutz  »  Impressum  »  
Start Reviews/Artikel Forum News Partner
Start Einloggen Einloggen Die Mitglieder Das Foren-Team Suchfunktion Zu den Profileinstellungen

Bei 3954 Beiträgen & 769 Themen in 49 Foren
  Login speichern
Einloggen Einloggen

Forenübersicht » Suchergebnisse

94 Treffer - Neue Suche
Seiten (5): (1) 2 3 weiter >
Autor Beitrag
Beitrag im Thema: Cougar 450K Hybrid Tastatur in Cartago´s Review
cartago2202 ist offline cartago2202  
Cougar 450K Hybrid Tastatur in Cartago´s Review
94 Beiträge - Forenkenner

Hybrid Tastatur Cougar 450K in Cartago´s Review



Heute im Test habe ich für euch eine hybride Tastatur von Cougar die 450K.
Mit der 450K gedenkt Cougar ein Spagat zwischen zwei Welten zu machen, zu einem das Schreibgefühl und Komfort einer mechanischen Tastatur und zum anderem den niedrigen preis einer Membran Tastatur.
Ob der Spagat gelingt und welche eindrücke sie hinterlässt könnt ihr im folgenden Testbericht nachlesen.



Bild vergrößern


Aber zuerst wie immer die technischen Daten:








Verpackung und Lieferumfang.



Geliefert wird die Cougar 450K in einem schwarz gehaltene Verpackung, auf deren Vorderseite ein großes Bild der Tastatur selbst zu finden ist wie auch die Modellbezeichnung und dem Hinweis auf verbaute hybrid Schalter und die Spritzwasser „Tauglichkeit“ der Tastatur. Natürlich fehlen hier nicht auch die wichtigsten Eingenschaften der Tastatur und die Möglichkeit die Tastatur mit Cougar eigener Software namens Cougar UIX zu konfigurieren.
Der Lieferumfang fällt sehr überschaubar aus, außer die Tastatur selbst findet sich lediglich noch eine kleine Kurzanleitung in der Verpackung.









Äußeres und Verarbeitung




Die Form der 450K ist identisch mit den anderen Modellen von Cougar wie den mechanischen Tastaturen 700K, 600K und ATTACK X3. In diesem Fall verwendet Cougar jedoch nur schwarze Farbe sowohl fürs Gehäuse wie auch Caps, die meine Meinung nach sehr gut und vor allem unaufdringlich aussieht. Das Gehäuse der Tastatur ist allerdings nicht glatt und matt, sondern weist eine Oberfläche, auf die dem gebürstetem Aluminium nachempfunden ist. Sieht und fühlt sich gut an und schadet sicherlich nicht und zusammen mit dem dreifarbigem Hintergrundbeleuchtung bildet es eine sehr stimmige Farbgebung.







Die Grundplatte ist aus einem einzelnen Stück gefertigt worden was der Reinigung sehr zu guten kommt, übrigens ist die Tastatur auch soweit dicht, dass sie auch mal eine Kaffee-Dusche ohne Schäden übersteht.
Die Tastatur, obwohl sie nicht wie die ATTACK X3 über einer Metallplatte verfügt, ist sehr steift und lässt sich mit der Hand kaum verbiegen. Auch grobe Tastenschläge steckt sie gut weg, ohne nachzugeben.







Die Tastenkappen haben eine gut leserliche Beschriftung und auch die Ausleuchtung der Tasten-Caps ist besser wie bei der kürzlich getesteter ATTACK X3. Das resultiert natürlich aus der Bauweise der Tastatur mit ihrer Kunststoff schalter.
Die Verarbeitung ist auf einem guten Niveau erreicht aber nicht den stand der vor kurzem getesteter ATTACK X3, da wäre zum Beispiel der nicht ummantelte Verbindungskabel der auch nicht zugentlastet am Gehäuse montiert ist und trotz der vorhandenen Aufstellfüßen liegt die Tastatur sehr flach.






Praxis



In der Praxis fühlt sich die Tastatur sehr gut an und auch die Tastenschläge führt sie recht präzise aus. Dabei ist das Schreibgefühl fast der einer mechanischen Tastatur nachempfunden. Nur die Lautstärke der Tastenschläge ist extrem gewöhnungsbedürftig, nicht nur das sie sehr laut ist, sondern je nach Tasten ist das Geräusch anders. Vor allem die großen Tasten, wie die Leertaste, klingen dabei extrem „Blechig“ so als wäre der Metallbügel im inneren lose. Die 450K ist als definitiv keine Tastatur für Vielschreiber.
Die Beleuchtung kann der Nutzer in fünf Stufen ändern, mit der Tastenkombination FN + F4 stehen folgende Variationen zu Wahl: 100*% – „Atmung“ – Aus – 33*% und 66*%. Auf gleiche weise wird auch die Polsing-Rate geändert, hierzu werden die Tastenkombinationen FN + F5 bis F8 genutzt was im Ergebnis Polling-Raten-Stufen in folgenden Bereichen setzt: 125 Hz – 250 Hz – 500 Hz und 1000Hz.
Die Tasten FN+ F9 bis F12 sind dann die Medien Tasten zuständig für die Lautstärke und Play/Pause.
Wie oben bereits beschrieben fühlt sich die Tastatur recht gut an und das optische finnisch ist auch gelungen und wäre nicht die übertriebene Lautstärke der Tastenschläge konnte sie mit ihren geringen Preis durchaus eine alternative werden zu mechanischen Tastatur. So verspielt, ob gewollt oder aus „Fertigungstoleranzen“ aus, die Tastatur zumindest bei mir die Chance auf bessere Bewertung.


Die von Cougar, leider nur Online, zu beziehende Software Cougar UIX aktualisiert nach der Installation zuerst die Tastatur Firmware so das man immer auf dem neusten Stand ist. Dieses Verfahren läuft sofort und automatisch, nachdem die Software die Tastatur erkannt hat. Auch später in laufe der zeit und verfügbaren Updates läuft dieser Prozess automatisch ab, ansonsten ist die Software sehr übersichtlich gestaltet und lässt sich einfach und unkompliziert bedienen.

Die UIX Software ist in drei Grundbereiche unterteilt, und zwar in Leistung / Tastenbelegung und Lichtkontrolle.
In Bereich Leistung kann der Nutzer die Polsing-Rate wählen wie auch auf der Tastatur selbst mittels FN+ F5-8, ebenso kann man hier den Tastenanschlag Verzögerung einstellen und natürlich die gewünschte Rollover-Funktion.





Der Bereich Tastenbelegung ist eigentlich selbsterklärend, jede Taste kann individuell belegt werden und die Belegung in Profile abspeichern, diese können dann on thy fly abgerufen werden.






Im Bereich Lichtkontrolle kann die Beleuchtung der Tastatur eingestellt werden die man per Schnellzugriff mittels FN+ F4 abrufen kann.








Fazit.

Mit der 450K versucht Cougar ein Spagat zwischen eine echter mechanischer Tastatur und einer Standard Tastatur herzustellen was fast gelungen wäre. Leider ist die Lautstärke der Tastenschläge so hoch, dass sie viele von echten mechanischen Tastaturen übertrifft, das auch noch und leider nicht in positiven sinne.
Vor allem die großen Tasten sind extrem laut und im „Klang“ sehr gewöhnungsbedürftig. Dabei hat Cougar recht viel gut gemacht bei der knapp 50€ teurer Tastatur. Die Verarbeitung ist durchweg auf recht hohem Niveau, die Optik ist unaufdringlich und ohne Macken, und die Software läuft einwandfrei und lässt dem Nutzer gar ein wenig Individualität. Auch das Schreibgefühl ist sehr angenehm und erinnert schon recht gut an eine reiner mechanischer Tastatur. Für Vielschreiber ist diese Tastatur also nicht die erste Wahl dafür aber für Spieler die gerne mit Kopfhörer spielen und nicht unbedingt viel dabei schreiben. In Anbetracht des Preises, stellt sich die frage, was der Nutzer eigentlich an Tastatur braucht und wie seine eigenen Vorlieben sind.
Da die Cougar 450K recht viel für ihr Geld bietet, allerdings nicht frei von Macken ist, bekommt sie von mir den Cartago´s Review Award in Bronze.







Danksagung: Hiermit möchte ich mich bei Cougarbedanken für die Bereitstellung des Testmusters.


Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Mario Kramer am 31.01.2017 - 21:51.
eingetragen am 31.01.2017 - 17:47
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Cougar ATTACK X3 Mechanische Tastatur in Cartago´s Review
cartago2202 ist offline cartago2202  
Cougar ATTACK X3 Mechanische Tastatur in Cartago´s Review
94 Beiträge - Forenkenner

Cougar ATTACK X3 Mechanische Tastatur in Cartago´s Review


Mit der ATTACK X3 habe ich heute für euch eine mechanische Gaming Tastatur von Cougar im Test, welche mit robusten Aufbau und einer roten Beleuchtung auf sich Aufmerksam machen will. Wie sich die Tastatur bei mir in der Praxis geschlagen hat und welche eindrücke sie hinterlässt könnt ihr im folgenden Testbericht nachlesen.


Bild vergrößern


Aber zuerst wie immer die technischen Daten:





Verpackung und Lieferumfang.

Geliefert wird die Cougar ATTACK X3 in einem schwarz gehaltene Verpackung auf deren Vorderseite ein großes Bild der Tastatur selbst zu finden ist wie auch die Modellbezeichnung und dem Hinweis auf verbaute CHERRY MX Schalter. Natürlich fehlen hier nicht auch die wichtigsten Eingenschaften der Tastatur und die Möglichkeit die Tastatur mit Cougar eigener Software namens Cougar UIX zu konfigurieren.
Der Lieferumfang fällt sehr überschaubar aus, außer die Tastatur selbst findet sich lediglich noch eine kleine Kurzanleitung in der Verpackung.






Äußeres und Verarbeitung


Schon auf der Verpackung stehendes Bild zeigt eine Tastatur, die nicht wie die meisten auf dem Markt befindlichen Tastaturen komplett in schwarz daher kommt, sondern eine recht hell gestaltete Tastatur die sich wohltuend von der größten Masse abhebt. Die frei stehende Tasten werden hier von einer Grundplatte aus gebürstetem Aluminium umschlossen was der Tastatur eine Wertigkeit und Stabilität verleiht die nur wenige Konkurrenten besitzen. Das Design mit den abgeschrägten Seiten wirkt nicht zu aggressiv oder gar aufdringlich sondern eher moderat und stimmig. Die Verarbeitung der Tastatur kann man locker als sehr gut bezeichnen, der Kabel ist sehr dicht ummantelt ohne zu steif zu sein und wird Zugentlastet am Tastaturgehäuse befestigt.





Cougar ATTACK X3 verwendet den "Standard" Tastatur-Layout mit drei zusätzlichen Lautstärke Tasten in der oberen rechten Ecke, es sind die Stumm-taste und Lautstärke -/+. Die oberste reihe, F-Tasten, ist doppelt belegt und in Gruppen gegliedert. Von links nach rechts gesehen haben wir dann die drei Profiltasten, die Beleuchtungssteuerung, Polling Rate und Mediensteuerung. Das Schreiben auf der Tastatur ist sehr komfortabel, zwar wird der Nutzer die Anschläge hören, wie die mechanischen Schalter den Klick machen, aber das Cougar ATTACK X3 mit ihren CHERRY MX Brown Switches ist bemerkenswert leise. Die Tastatur an sich will einen ergonomischen Anspruch erfüllen, indem sie leicht schräg aufgebaut ist allerdings sind die Standfüße für mich ein wenig zu klein und erhöhen die Tastatur nur minimal.




Die Tastenkappen haben eine gut leserliche Beschriftung, sind jedoch, durch die Bauart bedingt, nicht perfekt ausgeleuchtet. Diesen Umstand ist dem CHERRY-MX-Schalter geschuldet bei denen jede Taste einzeln beleuchtet wird. In Verbindung mit der Aluplatte ergibt sich draus sehr eindrucksvolle Beleuchtung der gesamten Tastatur mit den oben genannten Einschränkungen. Die braunen CHERRY-Schalter sind mit ihrer taktilen und leisen Anschlag bei Vielnutzer gern gesehen, bereits nach einem Kraftaufwand von 55 Gramm und einem Schaltweg von zwei Millimeter lösen die Schalter sehr leise und präzise aus.






Praxis.


Ich hatte die Cougar ATTACK X3 mehrere Tage in praktischem Einsatz gehabt und muss sagen das diese Tastatur eine der wenigen Tastaturen ist die durch ihr unaufdringliches Äußeres und die sehr präzisen und vor allem leisen Cherry-MX-Brown Taster einfach nur sehr viel Spaß macht.
Die Beleuchtung kann der Nutzer in fünf Stufen ändern, mit der Tastenkombination FN + F4 stehen folgende Variationen zu Wahl: 100*% – „Atmung“ – Aus – 33*% und 66*%. Auf gleiche weise wird auch die Polsing-Rate geändert, hierzu werden die Tastenkombinationen FN + F5 bis F8 genutzt was im Ergebnis Polling-Raten-Stufen in folgenden Bereichen setzt: 125 Hz – 250 Hz – 500 Hz und 1000Hz.
Einzige „Manko“ die mich ein wenig gestört hat sind die zu kurz geratene Standfüße so das die Tastatur mir persönlich ein wenig zu flach liegt. Aber man kann sich recht schnell dran gewöhnen und nach paar Tagen merkt man es nicht mehr.

Die von Cougar, leider nur Online, zu beziehende Software Cougar UIX aktualisiert nach der Installation zuerst die Tastatur Firmware so das man immer auf dem neusten Stand ist. Dieses Verfahren läuft sofort und automatisch nachdem die Software die Tastatur erkannt hat. Auch später in laufe der zeit und verfügbaren Updates läuft dieser Prozess automatisch ab, ansonsten ist die Software sehr übersichtlich gestaltet und lässt sich einfach und unkompliziert bedienen.





Die UIX Software ist in drei Grundbereiche unterteilt, und zwar in Leistung / Tastenbelegung und Lichtkontrolle.
In Bereich Leistung kann der Nutzer die Polsing-Rate wählen wie auch auf der Tastatur selbst mittels FN+ F5-8, ebenso kann man hier den Tastenanschlag Verzögerung einstellen und natürlich die gewünschte Rollover-Funktion.




Der Bereich Tastenbelegung ist eigentlich selbsterklärend, jede Taste kann individuell belegt werden und die Belegung in Profile abspeichern, diese können dann on thy fly abgerufen werden.




Im Bereich Lichtkontrolle kann die Beleuchtung der Tastatur eingestellt werden die man per Schnellzugriff mittels FN+ F4 abrufen kann.

Bild Lichtkontrolle


Fazit.

Mit der ATTACK X3 hat Cougar eine erstklassige Allround-Tastatur auf den Markt gebracht. Das bewusste verzichten aufs Ausstattung ist hier jedoch mehr wert wie zum Beispiel ein zusätzliche USB-Anschluss.
Die Verarbeitung ist hervorragend und der qualitative Eindruck ist überragend. Das fängt bei dem Kabel an und endet an den sauber rein gedrehten schrauben in das Aluminium Verkleidung. Technisch ist die Tastatur auf dem Stand der zeit, mit Verwendung der CHERRY MX Taster, hier die braunen, kann man eigentlich nichts falsch machen. Einzig die Bauart bedingte nicht homogene Ausleuchtung der Tasten könnte man bemängeln. Die UIX Software ist simpel und leicht zu bedienen allerdings muss sie Online bezogen werden da kein Datenträger mitgeliefert worden ist. Einzige merkbare Manko die diese Tastatur mitbringt, wären die für mich persönlich zu kleine Klapp Füße, dieses Problem kann, muss aber nicht auf alle zutreffen da wie auch bei Farben oder ähnlichen die persönlichen verlieben hier mitspielen.
Mit einem preis von knapp 100€ ist die Tastatur zudem recht Preiswert und inzwischen auch mit anderen CHERRY MX Schalter erhältlich sowie mit RGB Beleuchtung.
Mir hat die Tastatur sehr viel Spaß gemacht und kann sie beruhigt als ein absoluter Allrounder uneingeschränkt empfehlen somit erhält die Cougar ATTACK X3 den begehrten Cartago´s Review Award in Gold.



Danksagung: Hiermit möchte ich mich bei Cougarbedanken für die Bereitstellung des Testmusters.


Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Mario Kramer am 17.12.2016 - 01:17.
eingetragen am 12.12.2016 - 18:47
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Testbericht: Raijintek Morpheus VGA Kühler in Cartago´s Review
cartago2202 ist offline cartago2202  
Re: Testbericht: Raijintek Morpheus VGA Kühler in Cartago´s Review
94 Beiträge - Forenkenner

THX.
Ist inzwischen besser geworden wie bei den ersten Kühler und richtig stabil
eingetragen am 23.07.2014 - 00:42
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Testbericht: Raijintek Morpheus VGA Kühler in Cartago´s Review
cartago2202 ist offline cartago2202  
Testbericht: Raijintek Morpheus VGA Kühler in Cartago´s Review
94 Beiträge - Forenkenner

Testbericht: Raijintek Morpheus VGA Kühler in Cartago´s Review.



Hallo und herzlich willkommen.

Raijintek ist ein recht junges Unternehmen in der PC-Kühlerbranche, das aber schon für einiges an Wirbel gesorgt hat. Nun wagt sich Raijintek, so zu sagen, an die Spitze des Kühlerbaus und präsentiert seinen ersten VGA Kühler. Der soll auch die Wärmeentwicklung der High-end Karten vom Schlag einer Radeon R9 290X oder Nvidia GTX 780 meistern. Ich habe für diesen Test eine AMD Radeon R9 290 gewählt und möchte meine Erfahrungen und Testergebnisse mit euch Teilen.


Als erstes kommen wie immer die trockenen technischen Daten des Kühlers:





Verpackung und Lieferumfang:

Raijintek liefert seinen ersten VGA Kühler in recht kompakter Verpackung mit abgebildetem Flugzeugträger. Die Assoziation erschließt sich hier nicht auf den ersten Blick aber, wenn man bedenkt, dass ein Flugzeugträger die Spitze des Schiffsbaus ist, so soll der Morpheus die Spitze des Kühlerbaus für Grafikkarten bedeuten. Ob ihm das gelingt, werden wir im späteren Verlauf der Tests sehen. Weiterhin sehen wir auf der Verpackung die üblichen technischen Daten und die Grafikkarten Kompatibilität.
Zum Lieferumfang des Kühlers gehören folgende Teile:

- Kühler selbst
- 1x VRM Kühlkörper für die AMD R9 290 / 290X
- 2x Montage Bügel
- 9x hohe Kühlkörper für Speicherbausteine
- 9x kleine Kühlkörper für Speicherbausteine
- 6x längliche Kühlkörper für die VRMs
- 1x Extra kleine Kühlkörper für die R9 290 / 290X (nur Verkaufsversion)
- Wärmeleitpads in sehr großer Anzahl
- Montageschrauben, Bolzen, Unterlegscheiben
- 4x Metallbügel für Lüftermontage
- 1x Tüte Wärmeleitpaste
- Montageanleitung




Der Kühler und Montage.

Der 515g. Schwere Morpheus wird von Raijintek ohne Lüfter geliefert. So kann jeder User selbst aussuchen welche er, in Abhängigkeit von der Grafikkarte, benötigt oder was ihm wichtiger ist, Lautstärke oder absolute Temperaturen. Die Verarbeitung ist auf sehr hohem Niveau und der Kühler weißt keinerlei scharfe Kanten oder unsaubere Übergänge. Ich konnte keine Fehler in der Nickelschicht feststellen und die Biegungen der Heatpipes sind schön rund und gleichmäßig.
Dank der ausführlichen und einfach gestalteten Montageanleitung gestaltet sich der Umbau recht einfach und auch für die nicht sehr versierten User ist es ein leichtes dies zu bewerkstelligen. Zuerst wird natürlich der Originalkühler der Grafikkarte vorsichtig abgenommen und die GPU sowie die VRM / VRAM gereinigt. Am besten eignet sich dazu Isopropanol aus der Apotheke. Danach wird die Karte mit Kühlkörper versehen und anschließend wird der Kühler montiert. Alles im Ganzen kein Hexenwerk.










Testergebnisse.

Um möglichst realitätsnahe Ergebnisse zu bekommen habe ich den Kühler im geschlossenem Gehäuse getestet, zum Einsatz kamen folgende Komponenten:

- Mainboard: MSI Z87 G55
- Prozessor: Intel I5 4670K
- Grafikkarte: PowerColor R9 290 OC
- RAM: 2x 4GB Team Group 2400
- SSD: Samsung Evo 240
- Netzteil: CoolerMaster V850
- Gehäuse: CollerMaster HAF Stacker 935 mit zwei be quiet! Silentwings @600 U/m
- Morpheus Lüfter: Scythe Glide Stream @ 800 U/m

Auf Furmark habe ich bewusst verzichtet da es zwar aus der Thermischen Sicht die höchste Belastung erzeugen würde aber hat mit realem Nutzen einer Grafikkarte nichts zu tun. Stattdessen habe ich ein Mix aus verschiedenen Spielebenchmarks genutzt und so die höchste Temperatur ermittelt. Die Benchmarks liefen jeweils mindestens 30 min. am Stück und die Temperaturen wurden mittels GPU-Z und HWInfo64 aufgezeichnet. Als Lüfter habe ich mich für die Scythe Glide Stream 120 entschieden und sie dann mittels Heatmaster auf 800 U/m fest eingestellt. Getestet habe ich in zwei varianten, einmal lief die Karte im Auslieferungszustand mit 975/1250 MHz bei maximal 1,175V GPU Spannung und zweitens Übertaktet mit 1100/1500 MHz bei 1,250V. Die erzielten Temperaturen habe ich in einer Übersichtstabelle zusammengefasst:





Bei allem Tests lag die Raumtemperatur bei 23°C +/- 1°C



Fazit.

Wow was für ein Kühler! Ich kann meine Begeisterung für diesen Kühler nicht verstecken das muss ich aber auch nicht. Raijintek hat mit dem Morpheus einen echt „Hammer –starken“ Kühler auf den Markt gebracht. Die Kühlleistung ist, trotz des Einsatzes von recht leistungsschwachen dafür aber sehr leisen Lüftern, enorm. Zu keinem Zeitpunkt hat meine Karte angefangen zu drosseln, im Gegensatz zum Referenzkühler, der schon nach ca 8 min. die Temperatur kaum halten konnte. Nichtmal im Übertaktetem zustand stieß die Karte in Temperaturregionen vor die es notwendig machen müssten der Firmware die Leistung zu drosseln, das alles wohl gemerkt in einem geschlossenen Gehäuse, das lediglich mit zwei langsam laufenden Lüftern belüftet worden ist.
Die Verarbeitung des Kühlers ist ebenfalls auf einem sehr guten Niveau, der Lieferumfang Komplett und umfangreich. Vor allem für die Nutzer einer AMD R9 290 / 290X in Referenzdesign stellt der Morpheus mit dem extra für diese Karte angepassten VRM Kühler eine echte Alternative da. Hier muss man Raijintek ein gutes Gespür für die Markterfordernisse zusprechen.
Alles in allem hat sich der Raijintek Morpheus den Cartago´s Review Award in Gold redlich verdient.



Danksagung.
Hiermit möchte ich mich für die Bereitstellung des Testmusters bei Raijintek herzlichst bedanken.


Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Mario Kramer am 23.07.2014 - 00:00.
eingetragen am 22.07.2014 - 22:48
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Fractal Design Arc Midi R2 in Cartago´s Review
cartago2202 ist offline cartago2202  
Fractal Design Arc Midi R2 in Cartago´s Review
94 Beiträge - Forenkenner

Fractal Design Arc Midi R2 Gehäuse in Cartago´s Review

Hallo und herzlich willkommen


Heute im Test ist das MIDI-Tower-Gehäuse Arc Midi R2 des schwedischen Unternehmens Fractal Design.
Fractal Design, wie der Name schon vermuten lassen würde, hat sich bei seinen Gehäusen immer stets daran gehalten, sie eher unauffällig und elegant zu gestalten. Zeitloses Design und die inneren Werte sollen die Käufer überzeugen, und nicht ein schrilles und auffälliges Design. Ob das Gehäuse mich auch überzeugen konnte, werdet ihr in diesem Testbericht lesen können.

Als Erstes, wie immer, die technischen Daten.



Features

Entworfen mit Blick auf hohen Luftdurchsatz, während sich konsequent daran gehalten wird, das elegante und minimalistische Erscheinungsbild nicht zu verändern.
Seitenfenster für Einblick in das Innere des Gehäuses.
Umfangreiche Wasserkühlung Unterstützung, entworfen, um dicke Radiatoren in den vorderen und oberen Positionen Montieren zu können.
Drei Silent Serie R2 Lüfter mit integrierter Lüftersteuerung enthalten.
HDD-Käfige sind nun aufgeteilt 5 + 3 und sind sowohl dreh- und abnehmbar für maximale Konfiguration und Luftstrom.
Unterstützung für bis zu 8 Festplattenschächte mit Platz für weitere 2 x 2,5 "Zolllaufwerke hinter dem Mainboard
Einfache Installation und Konfiguration mit vielen Kabel-Ösen
Abnehmbare Lüfter Filter für eine einfache Wartung

Verpackung und Lieferumfang.

Das Arc Midi R2 kommt, wie man es vom Hersteller mittlerweile gewohnt ist, in einer beige gehaltenen Verpackung daher. Diese zeigt auf der einen Seite das Gehäuse und bietet auf der Rückseite die Möglichkeit, einen ersten Blick auf die technischen Spezifikationen zu werfen.

Lieferumfang

Mitgeliefert werden diverse Schrauben für den Einbau der Hardware. Diese sind in einzelnen Tüten verpackt, sodass direkt zuordenbar ist, welche für die entsprechende Hardware zu nutzen sind. Beigelegt sind außerdem Mainboard -Abstandhalter, paar Kabelbinder und die Anleitung.



Äußeres Erscheinungsbild.

Äußerlich verlässt Fractal bei diesem Gehäuse nicht sein zurückhaltendes Design, obwohl durch den Einsatz des seitlichen Sichtfensters und den großflächigen Meshgitter in der Front und dem Deckel der Eindruck entsteht, das der Hersteller hier auf guten und starken Airflow setzt. Die abgerundete Front mit ihrer speziellen Behandlung erweckt den Eindruck, dass es sich um eine Aluminiumfront handelt, was natürlich nicht der Fall ist. Es fühlt sich aber gut an und optisch sieht es sehr gut aus. Im oberen Teil befinden sich zwei 5,25-Zoll-Laufwerkschächte. Der untere Teil besteht hauptsächlich aus Meshgitter sowie einem Firmenlogo. Drückt man auf die beiden oberen Ecken des Meshgitters, kann es entfernt werden. Dahinter kommt der erste von insgesamt drei vorinstallierten 140-mm-Lüftern zum Vorschein. Da ab Werk nur ein Lüfter in der Front verbaut ist, kann an dieser Stelle natürlich ein weiteres Exemplar installiert werden. Als Rahmenbreite ist der Arc Midi hier für 120 oder 140 Millimeter-Modelle kompatibel. Wer nur den Staubschutzfilter entnehmen und reinigen will, braucht lediglich im oberen Bereich des Meshgitters zu drücken und damit die Push-Verriegelung zu lösen.
Weiter zum Deckel, hier hat sich im Vergleich zum Vorgänger auch wenig Neues getan. Das I/O-Panel verfügt über zwei USB 3.0 Schnittstellen und die üblichen Audio Anschlüsse sowie eine Lüftersteuerung, die in drei Spannungsstufen aufgeteilt ist, und zwar 5 V, 7 V und 12 V. Die Steuerung an sich benötigt allerdings für den Betrieb noch einen freien Molex-Stecker vom Netzteil zur Spannungsversorgung. Der restliche Deckel besteht aus einem durchgehenden Mesh-Element, welches über zwei am Heck befindliche Rändelschrauben einfach entnommen werden kann und man damit Zugang zu den Befestigungspunkten für drei 120 / 140 mm. Lüfter oder einem Radiator bekommt, wobei schon ein 140-mm-Lüfter serienmäßig verbaut ist.
Die Heckansicht bleibt, wie bei vielen anderen Gehäusen auch, eher unspektakulär. Hier hat Fractal nur wenige Änderungen zum Vorgänger gemacht, einzig die Schlauchdurchführungen sind weggefallen, aufgrund der internen Möglichkeit diese zu montieren. Fractal typisch sind die weißen Slotblenden geblieben und ein 140 mm. Lüfter ist schon verbaut.



Innenleben.

Der erste Blick ins Innere zeigt das von Fractal Design übliche und mehrfach bewährte Bild. Der Innenraum präsentiert sich komplett in Schwarz mit firmentypischen Akzenten in Weiß. An der rechten Seite oben befinden sich die zwei Laufwerkskäfige für 5,25 zoll Laufwerke, deren Befestigung erfolgt mittels Schrauben. Darunter befindet sich der Festplattenkäfig, der, bei Fractal üblich, zwei geteilt ist. Das obere Teil lässt sich problemlos drehen und komplett ausbauen, dank den beiden Rändelschrauben gehen diese Veränderungen ohne Werkzeug schnell vonstatten. Der untere Teil muss von unten abgeschraubt werden und lässt sich dann sowohl drehen, wie in seiner Position, zum Netzteil hin verschieben. Insgesamt lassen sich bis zu acht Festplatten im Format 3,5 zoll oder 2,5 zoll verbauen. Bleibt der untere Festplattenkäfig auf seiner anfänglichen Position, bietet sich im Boden Platz für einen weiteren optionalen Lüfter mit bis zu 140 mm Kantenlänge. Dahinter findet auf vier Gummiabstandshaltern das Netzteil seinen Platz. Vom Gehäuse ist es dank eines ausgiebigen Moosgummirings entkoppelt. Oberhalb des Netzteils sehen wir die in weiß gehaltene Slotblenden und einen weiteren 140 mm. Lüfter, der serienmäßig verbaut ist. In das Arc Midi R2 passen CPU Kühler mit einer Bauhöhe von bis zu 180 mm rein. Im Mainboardtray ist hinter dem CPU-Sockel ein großzügiger Ausschnitt, so kann man bequem einen Kühler mit Backplate verbauen, ohne das Mainboard ausbauen zu müssen. Alle Kabeldurchführungen sind mit einem Gummi versehen. Verbaubar sind in dem Gehäuse insgesamt sieben Lüfter. Auf allen Plätzen können 120- oder 140-mm-Lüfter installiert werden. Staubfilter sind vorbildlich sowohl hinter der Front als auch unter dem Boden und unter dem Top angebracht worden.



Montage.

Fractal liefert auch hier ein Tool das hilft die Hauptplatinenabstandhalter zu montieren, somit lässt sich das Mainboard leicht und unkompliziert Verbauen. Der Einbau der Grafikkarte war ebenfalls einfach, befestigt wird diese mit Rändelschrauben. Ohne Ausbau des HDD-Käfigs lassen sich Grafikkarten, bis zu einer länge von 29 cm. Verbauen. Festplatten werden auf die gummierten Bereiche einer Einbauschiene geschraubt und anschließend wieder in den Schacht geschoben. Leider werden die 2,5“ –Festplatten ohne solchen Entkoppler verbaut, das ist zwar nicht so schlimm da meistens SSD in der Größe verbaut werden aber ich möchte auch das Erwähnen. Das optische Laufwerk wird nach Ausbrechen einer Blende am Gehäuse einfach von vorne eingeschoben und mittels gelieferten Rändelschrauben fixiert, das Machen zwar andere Hersteller mit ihren Schnellverschlüssen besser aber so sitzt das Laufwerk auch bombenfest im Gehäuse. Überflüssige Kabel lassen sich im Gehäuse gut verstecken. Zudem sind alle benötigten Kabel durch die großen gummierten Löcher einfach zu verlegen. Selbst dickere Kabel verhindern das einfache Schließen des rechten Seitenteils nicht, sodass in diesem Bereich klar gepunktet werden kann.



Lautstärkeempfinden.

An dieser Stelle muss ich wie immer darauf hinweisen, dass das Lautstärkeempfinden bei jedem User anders ist und dieser Test nur mein rein Subjektives empfinden darstellt.
Nichtsdestotrotz ist die Grundeinstellung der Lüfter im Arc Midi R2 recht leise und es ist wirklich gut, dass der Hersteller auf eine Lüftersteuerung nicht verzichtet hat. Da eine Steuerung verbaut ist, kann man schon bei 7 V die Lüfter als Silent tauglich bezeichnen zumal sie keinerlei Nebengeräusche, wie klackern oder schleifen, verursachen. Bei 5 V sind die Lüfter kaum noch wahr zunehmen und aus dem Gehäuse nicht mehr heraus hörbar. Hier macht Fractal mit dieser Steuerung richtig Punkte.


Fazit:

Evolution statt Revolution, so lautet das Motto bei Fractal Design Arc Midi R2. Fractal überzeugt wie fast schon gewohnt mit sehr guter Verarbeitung, einem stimmigen Konzept und guter Ausstattung. Die feinen Details wie die Lüftersteuerung oder der variable interne USB-Anschluss sind weitere Pluspunkte dieses Gehäuses. Ob man jetzt unbedingt von Arc Midi zu Arc Midi R2 wechseln soll, muss jeder für sich entscheiden, allerdings bei Neukauf eines Midi Gehäuses kann ich das Arc Midi R2 nur wärmsten empfehlen. Hier noch mal die Wichtigsten pro und kontra Punkte:

Positiv
Drei leise 140-mm-Lüfter im Lieferumfang
Staubfilter für Front, Top und Boden
Fenster im Seitenteil
Lüftersteuerung im top
Festplattenkäfig entfernbar
Festplattenentkopplung
Frontanschlüsse (HD-Audio, 2x USB 3.0/ 2.0)

Negativ
keine Löcher für Schläuche einer Wasserkühlung

Da das Konzept mich vollends überzeugte, bekommt das Fractal Design Arc Midi R2 den Cartago´s Review Award in Gold.



Danksagung
Hiermit bedanke ich mich bei Fractal Design für die Bereitstellung des Testmusters.
eingetragen am 31.03.2014 - 13:03
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy FERTIG !!!
cartago2202 ist offline cartago2202  
Re: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy FERTIG !!!
94 Beiträge - Forenkenner

zehn mal? das wäre bei weiten untertrieben grosses Lachen
eingetragen am 18.02.2014 - 11:07
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy FERTIG !!!
cartago2202 ist offline cartago2202  
Re: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy
94 Beiträge - Forenkenner

wie angekündigt kommen heute finale Bilder rein, somit wäre das Projekt abgeschlossen

nun aber viel Spaß



eingetragen am 22.10.2013 - 15:13
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy FERTIG !!!
cartago2202 ist offline cartago2202  
Re: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy
94 Beiträge - Forenkenner

sodele ein großes Update ist da lachend

zwischenzeitlich konnte ich eine HD4890 samt Watercool Kühler retten die hier auch zum Einsatz kommt, weiterhin ist der Heatmaster 1 in die Laufwerksblende gewandert und verrichtet dort sein dienst.
Bis zum Finale fällt nicht mehr viel, ich denke das ich es heute Abend fertig haben werde und die fertige Bilder dan online stelle, bis dahin paar Bilder der letzten Tage:




Anregungen und Kritik sind immer Willkommen
eingetragen am 21.10.2013 - 11:14
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Raijintek Themis CPU Kühler in Cartago´s Review
cartago2202 ist offline cartago2202  
Raijintek Themis CPU Kühler in Cartago´s Review
94 Beiträge - Forenkenner

Raijintek Themis CPU Kühler in Cartago´s Review



Hallo und herzlich willkommen




Heute bei Cartago`s Review ist der Themis CPU Kühler von Raijintek.
Raijintek ist ein neuer Spieler auf dem IT-Markt und möchte noch in diesem Jahr für viel Wirbel sorgen und mit günstigen und dennoch qualitativen Produkten sich einen guten Namen machen.
Nachdem vor kurzem der EreBoss im Test war, derzeitige Spitze bei Raijintek, ist heute der Themis dran um zu überprüfen was ein Kühler leisten kann der gerade mal 24€ kostet.



Zuerst wie immer die technischen Daten des Kühlers.








Verpackung und Lieferumfang.


Die Verpackung des Kühlers ist, wie auch schon beim EreBoss, recht aufwendig und bilderreich gestaltet worden, es fehlt jedoch nicht an Informationen zum Kühler selbst.
Die Kartonage könnte zwar ein wenig „dicker“ sein aber das spielt eine recht kleine Rolle, da die Verpackung meistens irgendwo im Keller oder auf dem Dachboden ihr Dasein fristen wird. Der Lieferumfang des Kühlers ist komplett, Raijintek liefert mit dem Themis folgendes Zubehör mit:

Kühler selbst
120-mm-Lüfter mit Standardrahmen von 25 mm.
Montagematerial für AMD-Sockel AM2(+), AM3(+), FM1, FM2(+)und Intel-Sockel LGA 775, 1150, 1155, 1156, 1366, 2011
Wärmeleitpaste
Einbauanleitung für alle Sockel








Kühler und Lüfter.

Hat man den Kühler ausgepackt, fallen einem sofort zwei Sachen ins Auge, erstens die sehr schmale Bauform von gerade mal 50 mm. Und zweitens das sehr auffällige Design der Aluminiumfinnen.
Dabei wird die rechteckige Grundform auf allen Seiten durch Aussparungen unterbrochen, und auf auf allen Lamellen das Raijintek Logo eingestanzt.
Die Aussparungen zur Montage der Lüfter gleichen, deren die Raijintek schon bei EreBoss gemacht hat, die mitgelieferten Gummidämpfer werden jeweils von oben und unten eingeschoben und bieten dem Lüfter sicheren halt.
Die drei 8 mm. Dicken, U-förmigen Heatpipes verleihen dem Kühler die nötige Stabilität wobei die Lamellen nicht abgelötet, sondern fest anpresst worden sind.
Schaut man sich die Bodenplatte an sieht man das, hier Raijintek eine andere Technologie nutzt als noch beim EreBoss, beim Themis wird die sogenannte CPU Direct Contakt [C.D.C ] Technik genutzt.
Dabei werden die Heatpipes nicht komplett von der Bodenplatte umschlossen, sondern sind ein Teil der Bodenplatte, die den direkten Kontakt mit der CPU-Oberfläche hat.
Dazu werden die Heatpipes auf der Unterseite abgeflacht und samt der Bodenplatte glatt geschliffen.
Bei manchen Herstellern die ähnliche Technik nutzen, bilden sich manchmal rillen zwischen der Bodenplatte und Heatpipes die zwar kein Einfluss auf die Kühlleistung haben aber nicht schön aussehen.
Das ist beim Themis nicht so, die Heatpipes und Bodenplatte bilden eine glatte Oberfläche, die zwar nicht Hochglanz poliert worden ist, aber absolut eben ist.
Auf der Oberseite der Bodenplatte sind, wie schon beim EreBoss auch, zwei Bohrungen eingelassen worden, die der Montageplatte zu Zentrierung dienen.
Als Lüfter kommt, im Gegensatz zum Lüfter beim EreBoss, ein Standard Lüfter mit 25 mm zum Einsatz.
Die Farbgebung ist Raijintek typisch, roter Rahmen und weise Lüfterblätter, die zur Mitte hin leicht verjüngt sind. Auf der Rückseite des Lüfters ist zu sehen, dass der Impeller auf fünf, leicht in Drehrichtung gebogenen, Stegen sitzt.
Das Anschlusskabel ist ummantelt und besitzt einen 4-Pin PWM Anschluss, der Lüfter selbst dreht dabei zwischen 1000 und 1500 U/min.
Die Verarbeitung des Kühlers ist sehr gut und ich konnte keine Mängel finden, einzig ist zu bemerken das durch das Anpressen der Lamellen an die Heatpipes leichte spuren vorhanden sind.


Hier ein paar Impressionen vom Kühler:







Und Kühler mit Lüfter:







Kommen wir nun zum Test.

Getestet wird der Kühler verbaut in einem Gehäuse welches über zwei 140 mm. Lüfter in der Front und ein 140 mm. Lüfter im Heck verfügt. Alle drei Lüfter laufen dabei mit nur 500 U/min.
Als Testprogramm läuft Prime95, und zwar 3 x 30Min mit jeweils 5 min. Abkühlphase dazwischen. Die Temperaturaufzeichnung übernimmt dabei das Programm AIDA64.
Aus allen drei Läufen wird die Durchschnittstemperatur des heißesten Kerns als Mittelwert in die Tabelle aufgenommen.
Als Wärmeleitpaste wird die vom Hersteller mitgelieferte Paste genutzt und es wird mit zwei festen Spannungen getestet, und zwar mit 7V und mit 12V.



Testsystem:

CPU: Intel Core i7 3770K 4,5GHz bei 1,25V
Mainboard: ASROCK Z77 OC Formula
RAM: ADATA XPG V2 2800Mhz
SSD/HDD Samsung 840 Pro 250 GB / Toschiba 750GB 2,5“
Netzteil: Enermax Liberty ECO2 500W
Gehäuse: Corsair AIR 540







Testergebnisse:

Bei 12V Lüfterspannung





Bei 7V Lüfterspannung




Wie man den Tabellen entnehmen kann, schlägt sich der Themis recht ordentlich, zwar kann er mit dem EreBoss, des gleichen Herstellers, oder dem Scythe Mugen 3 nicht mithalten aber für seine Größe ist die Kühlleistung sehr gut und kommt an die Kühlleistung des Deepcool, der über eine Heatpipe mehr verfügt, sehr nah.


Lautstärkeempfinden.

An dieser Stelle muss ich wie immer darauf hinweisen, dass das Lautstärkeempfinden bei jedem User anders ist und dieser Test nur mein rein Subjektives empfinden darstellt.


Die Lautstärke des Lüfters bei 12V empfand ich selbst ein wenig zu Laut, reduziert man aber die Spannung auf 7V stellt sich die Sache schon anders dar und der Lüfter ist aus dem System selbst nicht mehr herauszuhören. Leider liefert Raijintek weder 4 weitere Lüfter Montage/Entkoppler noch kann man zurzeit einen gleichen Lüfter nachkaufen, somit ist eine Push/Pull Montage zurzeit nicht möglich. Das hätte die Kühlleistung aber deutlich gesteigert.
Dieser Umstand soll sich aber bald ändern, Raijintek liefert in der Verkaufsversion des Kühlers inzwischen weitere Entkoppler mit und der Lüfter wird bald einzeln verfügbar sein.



Fazit.

Mit dem Themis hat Raijintek geschafft einen sehr schmalen Kühler zu bauen, der auch noch gut kühlt. Trotz dessen das Er grad 50 mm dick ist lässt sich ein übertakteter Intel Core i7 3770K gut Kühlen, sowohl mit 12V wie auch mit nur 7V, was ich persönlich bevorzugen würde. Im PWM betrieb, also ohne vorgelegten festen Spannungen, ist der Lüfter sehr leise und dreht naturgemäß nur bei steigenden Temperaturen auf.
Die Verarbeitungsqualität ist durchweg auf gutem Niveau und lässt kaum Negatives aufkommen, und das zu einem Preis von gerade 24€.
Für die gute Kühlleistung und den sehr geringen Preis verdient sich der Raijintek Themis den Cartago´s Review Award in Silber.







Hiermit bedanke ich mich bei Raijintek für die freundliche Bereitstellung des Testmusters.
eingetragen am 05.10.2013 - 15:22
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: ADATA XPG V2 2x4GB DDR3-2800 CL12 1,65V in Cartago´s Review
cartago2202 ist offline cartago2202  
ADATA XPG V2 2x4GB DDR3-2800 CL12 1,65V in Cartago´s Review
94 Beiträge - Forenkenner

ADATA XPG V2 2x4GB DDR3-2800 CL12 1.65V in Cartago´s Review

Hallo und herzlich willkommen





Heute im Test habe ich für euch die ADATA XPG V2 2x4GB DDR3-2800 CL12 RAMs.



Über ADATA,

ADATA, einer der größten Speicherprodukthersteller weltweit, wurde im Mai 2001 von Simon Chen gegründet, der heute Vorstand und CEO des Unternehmens ist.
Im Laufe der Zeit veränderte sich das Firmenprofil von reinem DRAM-Modulhersteller zum Anbieter mit dem kompletten Sortiment an Flash-Speichermedien.

ADATA beschreibt selbst den Speicher so:

„Die neue XPG V2-Serie wurde für die 4. Generation der Intel Core-Prozessoren und die Z87-Plattform entwickelt. Sie enthält farbkräftige und optisch herausstechende Wärmeableiter“.



Wie sich der Speicher schlägt, erfahrt ihr heute von mir.



Wie immer zuerst die technischen Daten:








SPD








*TCT-Technologie
Originaltext von ADATA:
„Mit der einzigartigen Wärmeleittechnologie (TCT) hat jede Speicherchipoberfläche direkten Kontakt zum Heatsink, um die Temperatur der ICs und der PCB niedrig zu halten. Auf diese Weise ist das Speichermodul äußerst stabil und liefert gleichzeitig eine herausragend hohe Leistung.
Bei diesem spezialisierten Heatsink werden die TCT-Technologie (Thermal Conductive Technology) und ein 2oz 8-Layer-PCB aus Kupfer eingesetzt. So garantiert das Heatsink eine herausragende Stabilität, auch wenn das System an seine Leistungsgrenzen gebracht wird“





Äußeres Erscheinungsbild




Der ADATA Speicherkit kommt in einer einfachen Blisterverpackung die eine kleine aber wichtige Auffälligkeit besitzt. Sie lässt sich, im Gegensatz zu normalen Blister, supereinfach aufmachen.
ADATA hat nämlich auf der Rückseite der Verpackung eine kleine lasche mit gestanzt mit der man die Verpackung mühelos aufmachen kann, ohne gleich zur Schere greifen zu müssen.
Hält man die Verpackung in der Hand, sieht man natürlich den schönen Speicher auf der Vorderseite, die Rückseite bietet keine weiteren Informationen über RAM außer einen QR Codes, der ein Link zum Produkt auf der ADATA-Seite enthält. In der oberen linken Ecke ist noch der Vermerk, dass es sich hier um eine sogenannte „frustfreie Blisterverpackung“ handelt.
Sobald die Verpackung offen ist, kann man das innere Faltblatt entnehmen, im Inneren des Faltblatts stehen Informationen zu Garantie sowie eine Montageanleitung, was eigentlich jeder halbwegs versierte User nicht brauchen sollte.









Nun ist die Verpackung offen und man hält endlich die Riegel selbst in der Hand, wow muss ich da nur sagen. Als ich die ersten Bilder der Speicher im Internet gesehen habe, war ich ein wenig skeptisch was die Form und Farbgebung betrifft, nun bin ich echt positiv überrascht. Der HS, seine Form mag ein wenig verspielt sein, ist superb verarbeitet und exakt aufgeklebt, das tiefschwarze PCB mit dem goldenen ADATA-Aufdruck sieht in Kombination mit dem Gold des HS echt klasse aus.
Mag sein das man ihn nicht unter jedem Kühler unterbringen kann das sollte aber jeder User vor dem Kauf schon wissen, das man aber auch manche Riesen-Kühler verwenden kann zeigen die Bilder weiter unten, wo der Speicher neben einem Raijintek EreBoss verbaut worden ist.
Auf der Rückseite des Speichers finden wir noch den obligatorischen Aufkleber mit technischen Daten des Speichers, ich persönlich würde in sofort entfernen um den schönen Anblick nicht zu stören aber das kann jeder für sich entscheiden.
Der HS ist beidseitig mit wärmeleitenden Klebestreifen auf dem RAM verklebt, entfernt man diese (geht gar nicht leicht also Vorsicht!) kommen zum Vorschein, die einseitig verbauten Hynix 4 GB MFR IC´s. Über Sinn oder Unsinn der Single Side Verbauten Hynix MFR ICs will ich hier nicht diskutieren schließlich handelt sich hier um hochgezüchtete OC Module deren einzige Aufgabe ist die jagt auf immer höhere Takt-Rekorde.



Bildergalerie:










Testsystem und Testergebnisse.


CPU: Intel Core i7 3770K 4,5 GHz bei 1,25V
Mainboard: ASROCK Z77 OC Formula
RAM: ADATA XPG V2 2800Mhz
SSD/HDD Samsung 840 Pro 250 GB / Toschiba 750 GB 2,5“
Netzteil: Enermax Liberty ECO2 500W
Gehäuse: Corsair AIR 540


Zum Testen habe ich das Programm MemTest 4.0 64bit von HCiDesign der aus einer Live-CD gestartet wird, um Einflüsse des OS oder andere Programme auszuschließen. Getestet habe ich mit verschiedenen Timings bei Einhaltung der vom Hersteller vorgegebenen Spannung von 1,65V, ich habe bewusst immer nur die Haupttimings selbst eingestellt den Rest übernahm das Mainboard. Der Hintergrund für diese Handlung liegt klar auf der Hand, kaum ein User wird seine Speicher über Sub oder gar Thre-Timings einstellen.
Und diese Werte habe ich erreicht:









Leider macht meine IMC keinen stabilen Takt oberhalb von 2966 MHz, mit zwei anderen RAM Kits gegengetestet, aber Booten konnte ich das System bis ins Windows noch mit über 3000 MHz bei 12-15-14-37 CR1 und nur 1,675V.
Nun wie man der Tabelle entnehmen kann, ist der ADATA XPG V2 Speicher Kit ein sehr gut zu Taktender RAM, auch die Nutzung von schärferen Timings bei niedrigerem Takt ist gegeben.
CL8 war bis 2133 MHz möglich und mit CL9 über 2266 MHz, mit CL10 kam ich auf 2666 MHz und 2800 MHz waren mit CL11 locker drin. Schlussendlich war ende der Fahnenstange bei 2966 MHz und Timings von 12-14-13-37 CR1, das ganze wie gesagt mit nur 1,65V Spannung. Ab diesem Takt steigt meine IMC aus egal, was ich an Spannung an der IMC oder RAM setzte.




Fazit.

ADATA hat mit diesem RAM ein exzellentes OC RAM auf den Markt gebracht. Die Verarbeitung und Qualität ist auf allerhöchstem Niveau und lässt sich kaum Toppen. Das Aussehen des HS und seine Größe ist wiederum eine Sache die jeder für sich am besten beurteilt. Mir hat der RAM optisch sehr gefallen und mit einer Wasserkühlung oder mit acht bei der Auswahl eines Luft-Kühlers sollte es dann zu keinen Problemen kommen. Ein anderes Thema ist der Preis solch hochgezüchteter Kits, ca. 300 € muss der gewillte User für diesen Kit auslegen, dafür bekommt man ein Kit mit dem der Spaß am RAM übertakten so richtig befeuert wird. Mir persönlich erscheint der Preis für nur ein 2 x 4 GB Kit zu übertrieben aber schlussendlich hatte Exklusivität schon immer seinen Preis.

Trotz der hervorragenden Übertaktbarkeit und der superben Verarbeitung erhält der ADATA XPG V2 2800 MHz Kit von mir nur den Cartago´s Review Award in Silber, ein Preis von knapp 300€ verhindert eine bessere Benotung.









Hiermit bedanke ich mich bei ADATA für die Bereitstellung des Testmusters.
eingetragen am 04.09.2013 - 00:13
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Raijintek EreBoss CPU Kühler in Cartago´s Review
cartago2202 ist offline cartago2202  
Raijintek EreBoss CPU Kühler in Cartago´s Review
94 Beiträge - Forenkenner

Raijintek EreBoss CPU Kühler in Cartago´s Review



Hallo und herzlich willkommen




Heute bei Cartago`s Review ist der EreBoss CPU Kühler von Raijintek.

Raijintek ist ein neuer Spieler auf dem IT-Markt und möchte noch in diesem Jahr für viel Wirbel sorgen und mit günstigen und dennoch qualitativen Produkten sich einen guten Namen machen.
Ob sich die Aussage halten lässt, werde ich am Beispiel des Top-Kühlers von Raijintek, dem EreBoss, versuchen hier herauszufinden.




Zuerst wie immer die technischen Daten des Kühlers.









Verpackung und Lieferumfang.


Die Verpackung des Kühlers ist recht aufwendig und bilderreich gestaltet worden, es fehlt jedoch nicht an Informationen zum Kühler selbst.
Die Kartonage könnte zwar ein wenig „dicker“ sein aber das spielt eine recht kleine Rolle, da die Verpackung meistens irgendwo im Keller oder auf dem Dachboden ihr Dasein fristen wird.

Der Lieferumfang des Kühlers ist komplett, Raijintek liefert mit dem EreBoss folgendes Zubehör mit:

Kühler selbst
140-mm-Lüfter mit einem sehr dünnen Rahmen von gerade mal 13 mm.
Montagematerial für AMD-Sockel AM2(+), AM3(+), FM1, FM2(+)und Intel-Sockel LGA 775, 1150, 1155, 1156, 1366, 2011
Wärmeleitpaste
Einbauanleitung für alle Sockel
Schraubendreher









Kühler und Lüfter.

Der Raijintek EreBoss ist eine sehr imposante Erscheinung was mit einer Größe von 160 x 140 x 110,5 mm. (HxBxT) und einem Gewicht von 808 Gramm, nicht schwer zu erahnen ist.
Die Bodenplatte ist vernickelt und auf Hochglanz poliert, die sechs Heatpipes, die in die Bodenplatte eingelassen sind, haben einen Durchmesser von 6 mm.
Auf den sechs Heatpipes hat Raijintek insgesamt 34 Aluminiumlamellen eingepresst, der Kühler selbst ist asymmetrisch aufgebaut um größtmögliche Kompatibilität zu RAM speicher mit hohem Heatspreader zu gewährleisten.
Zwar empfiehlt sich bei dem Kühler die Nutzung von RAMs mit sehr niedrigem oder gar keinem HS aber das es möglich ist auch sehr hohe RAMs zu nutzen beweisen meine Bilder.
Von oben gesehen sieht man auf einer Seite eine bis nach unten durchgehende Öffnung in den Kühllamellen, die für die Montage des Kühlers notwendig ist. Den entsprechend langen Schraubendreher liefert Raijintek inzwischen mit, was nicht von Anfang an der Fall war. Das zeigt aber auch, das Raijintek sehr schnell auf Kritik reagiert und vor allem gewillt ist der Community zuzuhören.
Die Lamellen selbst sind recht dünn und können sich leicht verbiegen, das lässt sich zum Glück recht leicht wieder korrigieren, dennoch sollte man beim Auspacken und bei der Montage ein wenig achtgeben, um sich die Arbeit zu ersparen.
Außerdem sehen wir oben das mittig sitzende Raijintek Logo, schade nur das der Kühler keine End-Kappen auf die Heatpipes bekommen hat aber irgendwoher muss schließlich der äußerst günstige Preis doch kommen.
Dem Kühler bei liegt ein Lüfter mit sehr ungewöhnlichen Maßen, und zwar ist es ein 140 mm. Lüfter mit Montagelöchern eines 120 mm. Lüfter und einer Tiefe von gerade mal 13 mm.
Der Lüfter in der ersten Revision drehte noch mit 1600 U/min. Seit neustem aber wird eine neuere Ausführung geliefert die nur noch mit 1400 U/min. Dreht. Das zeigt wiederum, wie schnell Raijintek auf Stimmen der User reagiert, echt Klasse, finde ich.
Weiterhin wird dieser Lüfter mit einem 4-Pin PWM Stecker geliefert und natürlich dementsprechend gesteuert, sein Arbeitsbereich liegt zwischen 650~1400 U/min.
Die Farbgestaltung des Lüfters wurde von Raijintek sehr mutig gewählt, roter Rahmen mit 13 weisen Lüfterblättern. Die Farbgebung wird sicherlich nicht jedermanns Sache dafür aber können auf dem Kühler gleich zwei dieser Lüfter in Push/Pull Anordnung montiert werden.

Hier ein paar Impressionen vom Kühler:









Und Kühler mit Lüfter:









Kommen wir nun zum Test.

Getestet wird der Kühler verbaut in einem Gehäuse welches über zwei 140 mm. Lüfter in der Front und ein 140 mm. Lüfter im Heck verfügt. Alle drei Lüfter laufen dabei mit nur 500 U/min.
Als Testprogramm läuft Prime95, und zwar 3 x 30Min mit jeweils 5 min. Abkühlphase dazwischen. Die Temperaturaufzeichnung übernimmt dabei das Programm AIDA64. Aus allen drei Läufen wird die Durchschnittstemperatur des heißesten Kerns als Mittelwert in die Tabelle aufgenommen. Als Wärmeleitpaste wird die vom Hersteller mitgelieferte Paste genutzt und es wird mit zwei festen Spannungen getestet, und zwar mit 7V und mit 12V.


Testsystem:


CPU: Intel Core i7 3770K 4,5GHz bei 1,25V
Mainboard: ASROCK Z77 OC Formula
RAM: ADATA XPG V2 2800Mhz
SSD/HDD Samsung 840 Pro 250 GB / Toschiba 750GB 2,5“
Netzteil: Enermax Liberty ECO2 500W
Gehäuse: Corsair AIR 540









Testergebnisse:



12V





7V






Wie man gut den Tabellen entnehmen kann, hat sich der Raijintek EreBoss in jeder Situation sehr gut geschlagen.
Die Temperaturen waren immer im grünen Bereich, obwohl die Reduzierung der Spannung auf 7V deutlich zeigte, dass der Lüfter sehr viel Potenzial verliert.


Lautstärkeempfinden.

An dieser Stelle muss ich wie immer darauf hinweisen, dass das Lautstärkeempfinden bei jedem User anders ist und dieser Test nur mein rein Subjektives empfinden darstellt.


Der Raijintek Lüfter muss bedingt durch seine geringe Breite etwas schneller drehen, um den gleichen Luftstrom zu erzeugen wie ein konventioneller 140 mm. Lüfter, dadurch ist er natürlich auch ein wenig lauter vor allem bei 12V. Senkt man aber die Drehzahl unterhalb von 1000 U/min. Wird er angenehm leise und aus dem PC nicht mehr heraushörbar sein. Der Lauf des Lüfters ist dafür absolut ruhig und frei von Nebengeräuschen.





Fazit.

Raijintek‘s Erstling in der Spitzenklasse, der EreBoss, überrascht auf ganzer Linie.
Durch den sehr niedrigen Preis von gerade mal 35€ könnte man schnell vermuten das hier deutlich an der Qualität gespart worden ist, dem ist jedoch nicht so. Raijintek liefert einen sehr gut verarbeiteten Kühler mit sehr einfacher Montage und einem schicken Lüfter der unterhalb der 1000 U/min. Grenze zu überzeugen weis.
Auch die Temperaturen sprechen eine deutliche Sprache und zeigen, wie viel Potenzial im Kühler steckt.
Die einzige kleine Kritik könnte man im Zusammenhang mit dem Lüfter aussprechen, zwar, wie gesagt, kann man ihn auch im leisen Bereich halten >1000U/min. Aber mit einem konventionellen Lüfter wäre hier bestimmt mehr zu holen, dem gegenübersteht aber das man dann RAMs ohne HS verwenden müsste oder welche die einen haben der nicht größer ist wie der RAM selbst.

Nichtsdestotrotz erhält man mit dem EreBoss einen sehr guten Kühler zu unglaublich niedrigem Preis und das muss mit Cartago´s Review Award in Gold belohnt werden!











Hiermit bedanke ich mich bei Raijintek für die freundliche Bereitstellung des Testmusters.
eingetragen am 01.09.2013 - 23:36
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy FERTIG !!!
cartago2202 ist offline cartago2202  
Re: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy
94 Beiträge - Forenkenner

Kleines Update mit Bilder, neue Lüfter, neue CPU Kühler, leider ist eine meiner HD7970 kaputtgegangen sonst hätte ich das Projekt fast schon Fertig gehabt, jetzt kann es noch ein paar Wochen dauern bis die RMA durch ist oder ich besorge mir früher eine andere Grafikkarte lachend
Nun aber zu de Bildern:



Falls euch irgend welche Verbesserungen auf der Zunge liegen, immer her damit ! lachend
eingetragen am 18.08.2013 - 01:05
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy FERTIG !!!
cartago2202 ist offline cartago2202  
Re: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy
94 Beiträge - Forenkenner

oki doki, hier:

endlich ist meine neue CPU da nach dem ich es erfolglos eine gebrauchte gesucht habe und ein paar Kleinigkeiten die ich noch verbauen möchte:




am WE wird wider gebastelt und ein weiteres Update kommt dann auch.

Ach übrigens, habe mich entschieden die HD7970 zu behalten und lediglich den Kühler zu Tauschen, das mit den 2 mm Abstand zum Lüfter gefällt mir irgend wie ganz gut
eingetragen am 18.08.2013 - 01:04
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Func MS-3 ergonomische Spieler Maus in Cartago´s Review
cartago2202 ist offline cartago2202  
Func MS-3 ergonomische Spieler Maus in Cartago´s Review
94 Beiträge - Forenkenner

Func MS-3 -ergonomische Spielermaus in Cartago´s Review.




Hallo und herzlich willkommen.




Im heutigen Test stelle ich euch die erste Maus des kalifornischen Herstellers Func vor.



Über Func.
In den letzten Jahren ist es um den Hersteller hochwertiger Mousepads, Func, recht still geworden, nun meldet er sich mit neuen Produkten zurück.
Func, der 1999 in Kalifornien gegründete Hersteller, brachte zuletzt 2005 den letzten Vorgänger des heutigen Mousepads heraus den sUrface1030 Archetype. 2012 entschloss sich Func nicht nur bei den hervorragenden Mauspads zu bleiben sonder vielmehr eine ganze Reihe an Spieler Peripherie zu entwickeln. Die hier getestete MS-3 Maus ist die erste Maus des Herstellers und um so mehr ist die Spielergemeinde interessiert, wie sich die Maus in den Tests schlägt.




Als Erstes wie immer kommen die technischen Daten der Maus:











Verpackung und Lieferumfang.

Geliefert wird die Maus in Func typischer Verpackung, weis mit orangenem Hersteller Logo.
Der erste Eindruck, die diese Verpackung vermittelt, ist sehr edel, leider versäumte der Hersteller die Verpackung, wie im Falle der Surface Mauspads, sie mit schützender Folie zu versehen. Somit kam die Maus bei mir an in einer Verpackung, die viele Lagerungsspuren aufwies, das tut der Funktion der Maus natürlich kein Abbruch aber ich möchte es hier mal erwähnen.
Unter einer, nach oben aufklappbaren, Front kann man schon den ersten Blick auf die Maus werfen. Die Verpackung selbst ist robust genug um die Maus vor Transportschäden zu schützen und beinhaltet außerdem noch die Bedienungsanleitung und eine Software CD, leider ist die Bedienungsanleitung nur auf Englisch.











Äußeres Erscheinungsbild.


Vorne weg, diese Maus ist exklusiv für Rechtshänder entworfen worden, und ob eine Variante für Linkshänder geplant ist, konnte ich bis zum Erscheinen des Reviews nicht in Erfahrung bringen.

Schon in der Verpackung machte die Maus einen recht wuchtigen Eindruck aber erst nach dem man sie ausgepackt hat sieht und fühlt man es richtig, wie groß eigentlich die Maus ist. Zusammen mit dem asymmetrischen Design der Maus hat man den Eindruck einen riesen Nager auf dem Mauspad zu haben. Das Soll aber kein Nachteil der Maus sein sonder folgt dem Hersteller Konzept von „Grip Intelligence“ womit Func die Handbelastung des Anwenders minimieren will, das erklärt die recht großen Abmessungen der Maus.
Schauen wir uns mal die Maus genauer an, auf der linken Seite ist die Daumenauflagefläche zu sehen und insgesamt vier Tasten darunter die „Instant aim“ Taste, die bei Betätigung kurzzeitig die Abtastrate des Sensors herabsetzt. Weitere Tasten links sind die obligatorischen vor und zurück Tasten und eine Stummschalte Taste, die unterhalb des Daumens liegt. Auch das Firmen Logo befindet sich links vorne.
Das Oberteil der Maus mit den beiden Tasten, die von Func mit den Omron-Switches ausgestattet worden sind, bildet eine Einheit und ist lediglich durch die mittig platzierten Tasten für DPI +/- und das Mausrad unterbrochen. Das Mausrad selbst ist sehr gut strukturiert worden und außerdem seitlich beleuchtet. Die Beleuchtung wird mit der dazugehörigen Software gewählt und in den entsprechenden Profilen gespeichert. Die Profile werden dann mit der oben rechts liegenden Taste abgerufen.
Auf der rechten Seite besitzt die Maus ablageflächen für den Ring- und den kleinen Finger, folgend dem Func eigenen „Grip Inteligence“ Konzept ist somit die Maus für den „Palm-Grip“- griff, bei dem die Hand über die gesamte Fläche der Maus liegt, nahezu perfekt gestaltet.
Die Unterseite dominiert der leicht nach vorn und mittig platzierte Laser-Sensor aus dem Hause Avago, es ist der ADNS-9500 Sensor mit einer Abtastrate von 5670 DPI. Dieser Sensor wird schon in vielen anderen HigEnd-Mäusen verwendet und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Nutzern.
Weitere Merkmale des Sensors sind:
Pointer acceleration – Cursor Beschleunigung
Lift of distance – Anhebedistanz
Angle Snapping – Pfadkorrektur von Bewegungen.
Genaue Daten des Sensors sind der Herstellerseite, unter folgendem Link zu entnehmen:
High-Performance LaserStream Sensor for High-End Gaming








Weiterhin sind auf der Unterseite vier große Teflon-Gleitpads zu sehen, die jeweils auf den Außenseiten der Maus angebracht worden sind.
Die Verarbeitung der Maus ist auf einem sehr hohen Niveau sie wirkt sehr robust und solide, die Oberflächen fühlen sich sehr angenehm an, Tasten haben einen festen und gut definierten Druckpunkt. Das USB-Anschlusskabel ist schön ummantelt und sauber mit der Maus verbunden auch ist es nicht zu starr.




Hier noch die Tastenbelegung mit Bild:







Software.

Func liefert mit der MS-3 Maus auch die passende Software mit, zwar ist sie für den Betrieb der Maus nicht unbedingt notwendig, allerdings ist sie nötig um eigene Profile zu erstellen und sie, in den internen Speicher der Maus, zu übertragen. Danach kann man die Software wieder entfernen.
Bei der Installation der Software gab es keinerlei Probleme, leider ist die Software nur auf Englisch aber dank dem einfachen TAB-Aufbau und der gelungenen grafischen Darstellung auch von Usern, ohne oder mit nur kleinen Englisch-Kenntnissen gut zu bedienen.
In den „Basic-Settings“ sind die grundlegenden Mausfunktionen wie Abtast- oder Polling-Rate, Empfindlichkeit, Doppel-Klick sowie Scroll-Geschwindigkeit, und Lift of Distanz zu sehen, weiterhin kann man da auch Extras wie Angle snapping und Pointer acceleration aktivieren.
Im „Button Assignment“ kann der Anwender die Funktionen der Tasten verändern oder den Tasten bestimmte Macros zuweisen, die man vorher unter dem TAB-Macro-Editor erstellt hat.
Zu Guter letzt findet man noch den TAB-„Color Setting“, in dem man die Beleuchtung des Mausrads und der Instant aim Taste verändern kann und dem jeweiligen Profil zuweisen kann.









Praxis.

Func hat mir für diesen Test auch das neue Mauspad zu Verfügung gestellt, sozusagen den kleinen Bruder des von mir getesteten Surface 103XL. Das neu Surfae 1030L hat die Maße 36x28 cm. Und ist sonst, außer den Maßen natürlich, mit dem Surface 1030XL identisch.
Hier ein paar Bilder des neuen Surface 1030L:









Außerdem stand mir zu Verfügung das Ozone Ground Level XT Mauspad/Matte.
Nach kurzer Gewöhnungszeit mit der eigenen Form der Maus fühlte sich die Haltungsposition der Hand richtig gut und entspannt an. Mit dem Palm-Grip lässt sich die Maus trotz ihrer beachtlichen Größe gut führen und man hat nie das Gefühl der „Unhandlichkeit“. Der schon erwähnte Avago ADNS-9500 Laser-Sensor sorgt für präzise und verzögerungsfreie Bewegung und die Maus wirkt ausgesprochen agil. Der Schwerpunkt der Maus ist leicht nach hinten versetzt was zu der Maus und ihrer Form sehr gut passt, leider hat der Hersteller die Maus ohne die Möglichkeit ausgeliefert, das Gewicht der Maus mittels zusätzlichen Gewichten zu variieren, was ich persönlich sehr schade finde. Nichtsdestotrotz ist die Maus mit ihren 127 g weder zu schwer noch zu leicht.
Die Gleiteigenschaften der MS-3 sind insbesondere auf dem Hersteller eigenen Mauspad, dem Surface, sehr gut besonders auf der „Speed“-Seite. Auf einem Stoffpad wirkt die Maus ein klein wenig träge aber das ist meine persönliche Meinung, die aus langen Erfahrungen mit einer Maus resultieren, die über Keramik Gleitpads verfügt.


Fazit.

Fassen wir die Eindrücke in pro und kontra:

Pro:

Ergonomie
Sehr hochwertiger Sensor
Technische Umsetzung
Viele Individualisierungs-Möglichkeiten
Ansprechende Optik
Lange und flexible Kabel



Neutral:

Preis
Fehlende Gewichts-Variabilität
Gleiteigenschaften auf dicken Mausmatten


Kontra:

Nichts

Die MS-3 ist eine sehr außergewöhnliche Maus, was ihre Form angeht, aber um so mehr war ich überrascht, wie gut man mit ihr arbeiten oder spielen kann. Die Haltung der Hand auf der Maus ist sehr entspannend und ermüdungsfrei. Die Haltungsvorgaben und das höhere Gewicht der Maus, machen der Agilität der Maus kein Abbruch im Gegensatz, sie fordern schnelle und präzise Bewegungen der Maus und der hervorragende Laser-Sensor tut sein übriges dazu.
Tastenangebot, Druckpunkt und Tasten Feedback ist hervorragend sowohl bei schnellen Ego-Shootern wie auch bei präziser Arbeit, z. B. mit Photoshop, hat der User immer die nötige Schnelligkeit und Präzision.
Die Verarbeitung und die Haptik der MS-3 ist auf allerhöchstem Niveau, Kabel ist ausreichend lang und sehr flexibel.
Trotz den fehlenden Zusatzgewichten und der leichten schwäche beim Gleiten auf dicken weichen Mausmatten verdient sich die Func MS-3 den Cartago´s Review Award in Gold.










Hiermit bedanke ich mich bei Func für die Bereitstellung der Maus.
eingetragen am 31.07.2013 - 14:48
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: LuKü Bilderthread
cartago2202 ist offline cartago2202  
Re: LuKü Bilderthread
94 Beiträge - Forenkenner

ein neuer Hersteller betritt den Kühler Markt










Reviews folgen in kommenden Wochen
eingetragen am 22.07.2013 - 11:01
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy FERTIG !!!
cartago2202 ist offline cartago2202  
Re: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy
94 Beiträge - Forenkenner

so langsam sehe ich das genauso
eingetragen am 18.07.2013 - 11:41
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy FERTIG !!!
cartago2202 ist offline cartago2202  
Re: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy
94 Beiträge - Forenkenner

sodele ein kleines Update mit den vorgesehenen Komponenten



einzig die Grafikkarte gefällt mir so nicht da sie zu groß ist und Optisch nicht wirklich passt. Da werde ich mich nach einer GTX670 mit kurzem PCB umsehen müssen, oder was meint ihr? Optisch wäre die GTX670 doch viel besser passen, die Leistung ist zweitrangig da der PC nicht ausschließlich zum spielen gedacht ist und die spiele die drauf laufen werden schaft die GTX670 locker.

Nur eine Frage beschäftigt mich bei der GTX670, 2GB oder 4GB VRAM? Wie groß ist der unterschied bei einer 1920x1200 Auflösung?
eingetragen am 15.07.2013 - 23:04
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy FERTIG !!!
cartago2202 ist offline cartago2202  
Projekt OCP Orange Cartago´s Prodigy FERTIG !!!
94 Beiträge - Forenkenner

Projekt OCP das Orange Cartago´s Prodigy








Hi und willkommen im meinem Worklog.

Nachdem ich das Gehäuse von Caseking für ein Review bekommen habe und diese nun fertig ist habe ich mich entschlossen gleich auch ein Worklog zu Montage eine Wasserkühlung zu eröffnen.
Als erste kommt die verwendete Hardware, die aber noch nicht zu 110% steht und evtl. noch im Laufe des Worklogs geändert wird:



CPU- AMD A10-6800K Richland APU
Mainboard- ASRock FM2A85X-ITX
Speicher- G.Skill Ares DIMM Kit 8GB PC3-17066U
Grafikkarte- PowerColor HD7970 soll dann durch ne kurze GTX670 oder GTX670 Mini ersetzt werden
HDD/SSD- Samsung SSD 840 + 2.5 Zoll 750GB HDD
Netzteil- mein treue Begleiter Enermax Liberty EcoII 450W



Wasserkühlung:


Pumpe- EK WaterBlocks DCP -2.2 X-RES
Kühler CPU/GPU- Alphacool
Radiatoren- 240er Magicool Slim und 180er Alphacool
Komplette Überwachung der Temperatur, Durchfluss und Lüfter/Pumpe durch Alphacool Heatmaster 1.

Das wäre mein Konzept, die fragen die sich aufwerfen sind einfach, kann man mehr von wakü verbauen oder was würdet ihr anders machen.

Ich hoffe auf rege Diskussion zu den Möglichkeiten und Erfahrungen in diesen Mega Coolen Gehäuse, hier noch paar Bilder aus meinem Review:







Die Umbau Bilder:






Bis jetzt habe ich nur mal provisorisch die Radiatoren montiert um zu sehen wie sich die Platzverhältnisse darstellen


Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von cartago2202 am 22.10.2013 - 15:13.
eingetragen am 03.07.2013 - 16:25
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Das kleine Wunder bei Cartago´s Review Bitfenix Prodigy im Test
cartago2202 ist offline cartago2202  
Das kleine Wunder bei Cartago´s Review Bitfenix Prodigy im Test
94 Beiträge - Forenkenner

Das kleine Wunder bei Cartago´s Review, Bitfenix Prodigy im Test





Hallo und herzlich willkommen.




Heute für euch im Test das Bitfenix Prodigy Mini-ITX Gehäuse.



Über Bitfenix


Bitfenix ist ein taiwanesischer Hersteller, der es in kürzester Zeit geschafft hat, sich auf dem hart umkämpften Markt der Gehäuse und PC Peripherie ein Namen zu machen. Durch seine innovativen Ideen, wie die Softouch Oberfläche die es verhindert das auf dem Gehäuse unschöne Fingerabdrücke zu sehen sind oder die vollmodularen HDD-Käfige die Bitfenix FlexCages nennt. Eigens für das Prodigy Gehäuse wurde auch das FyberFlex Material entwickelt, dieser Kunststoff ist biegsam und beständig und wird bei Prodigy bei den oberen und unteren griffen genutzt.


Als Erstes, wie immer, die technischen Daten.









Features:

Softouch Oberfläche
FlexCages HDD-Käfige
FyberFlex Kuffen / Griffe
Ein 5,25"-Laufwerksschacht
Fünf Einbauplätze für 3,5"-/ 2,5"-Datenträger
Zusätzlich fünf weitere 2,5"-Datenträger möglich
Frontanschlüsse: zwei USB-3.0-Schnittstellen sowie die üblichen Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon



Kommen wir nun zum Gehäuse selbst.

Verpackung und Lieferumfang.


Das Prodigy wird im schlichten und umweltschonenden Karton geliefert auf dessen Seiten alle wichtigen Informationen und Features aufgelistet und beschrieben werden. Das Gehäuse selbst ist in Folie verpackt und durch Styropor gut im Karton geschützt. Der Lieferumfang fällt eher spartanisch aus und beinhaltet folgende Teile:
Kurze aber gut bebilderte Bedienungsanleitung in englischer Sprache, man muss aber der Sprache nicht mächtig sein, weil die Anschauungsbilder so ausführlich und genau sind, dass kaum Fragen bei der Montage offenbleiben.
Ein Kabelbinder-Clip
Eine Schachtel mit den üblichen und notwendigen Schrauben für die Montage des Mainboards und Laufwerke.









Äußeres Erscheinungsbild.

Die Front des Prodigy hat Bitfenix sehr schlicht und zeitlos gestaltet. Im oberen Bereich ist der 5,25“ Schacht für optische Laufwerke zu sehen und im unteren Bereich das Bitfenix Logo. Die glatte Front Panel, hier Orange, wird durch schwarze Lüftergitter umrandet und lässt sich sehr einfach von innen entfernen. Entfernt man sie, sehen wir gleich den ab Werk verbauten Lüfter und weitere Öffnungen für die Montage von optionalen 120 mm / 140 mm / 180 mm / 200 mm und gar 230 mm Lüfter.
Hinten gestaltet Bitfenix das Gehäuse eher unspektakulär, oben zu sehen ist das Lüftungsgitter mit dahinter ab Werk verbauten 120 mm Lüfter. Bitfenix lässt aber die Möglichkeit zu ,einen 140-mm-Lüfter statt dem 120 mm zu montieren. Darunter, horizontal, sieht man die Öffnung für das I/O Panel und rechts daneben den doppelten PCI Slot für Erweiterungskarten.
Noch weiter unten befindet sich der Montagerahmen für das Netzteil der übrigens maximal 160 mm lang sein darf.
Die Seitenteile werden hinten jeweils mit zwei Schrauben gehalten, die linke Seite besitzt, fast über die gesamte Länge, Lüftungslöcher auf der Höhe der Grafikkarte somit wird diese immer mit Frischluft versorgt. Allerdings hätte Bitfenix hier ein Filtersystem einbauen können.
Die Rechte Seite besitzt diese löcher nicht, wozu auch? Hier sind, im vorderen Bereich, die Taster für Power und Reset sowie zwei USB 3.0 Anschlüsse, die über ein 19-Pin-Mainboardheader angeschlossen werden, und die obligatorischen Audio Anschlüsse.
Das Interessante an diesem Seitenteil ist die Innenseite, hier hat der Nutzer die Möglichkeit zwei 2,5 Zoll Laufwerke zu montieren. Sie werden in eine Art Schlitzhalterung geschoben und mit der Halterung verschraubt.
Die Oberseite dominieren die beiden FyberFlex Griffe und ein schwarzes Lüftungsgitter das durch eine Schiebearretierung festgemacht wird. Nimmt man diese ab, kommen zwei weitere Lüftermontageplätze für 120 mm Lüfter zum Vorschein.
Schaut man das Gehäuse von unten an, fallen einem sofort zwei Details auf. Zum einen ist das der abnehmbare Filter für das Netzteil und zum anderen sind es sechs Schrauben, mit denen der untere HDD-Käfig im Inneren festgeschraubt wird, dazu später mehr.









Kommen wir nun zum Inneren des Gehäuses.

Nimmt man die linke Seitentür ab, sehen wir auf der rechten Seite die zwei HDD-Käfige die insgesamt bis zu fünf 3.5 Zoll oder 2.5 Zoll Laufwerke aufnehmen können. Der obere Käfig, für drei HDDs, ist lediglich eingeklickt und kann praktisch ohne Aufwand entnommen werden der untere ist mit dem Boden verschraubt. Alle fünf Festplatten werden in praktischen Kunststoffrahmen eingeklickt und eingeschoben das gilt allerdings nur für die 3.5-Zoll-Laufwerke, die 2.5-Zoll-HDD / SSDs müssen mit dem Rahmen verschraubt werden.
Darüber befindet sich der Käfig für ein optisches Laufwerk, der kann wie die HDD-Käfige abmontiert werden, um zum Beispiel ein Radiator in der Front zu montieren.
Sollten lange Grafikkarten oder gar eine Wasserkühlung verbaut werden, müssen die HDD-Käfige weichen erst jetzt sieht man deutlich, wie viel Platz eigentlich in diesem kleinen Gehäuse vorhanden ist. Links in liegender Position wird das Mainboard montiert, darunter sieht man den Netzteil Käfig, der mit zahlreichen Kabeldurchführungen versehen ist. Darüber hinaus können auf ihm zwei 2.5 Zoll Laufwerke montiert werden, dies muss aber vor der Montage des Netzteils geschehen da die Festplatten von innen des Netzteil Käfigs verschraubt werden.
Trotzt dem enormen Platz im inneren, sind bei dem Einbau der Hardware ein paar Punkte zu beachten, als allererstes sollte man die CPU und den Kühler schon auf das ITX-Mainboard befestigen aber nicht sofort als Erstes einbauen. Zu erst sollte das Netzteil seinen Platz einnehmen und man sollte im Voraus die notwendigen Kabel durch die richtigen Kabeldurchführungen führen und erst dann kommt das Mainboard samt schon vormontierter CPU und Kühler.
Der Einbau der restlichen Hardware geht dann sehr einfach voran, so dass zur Fertigstellung eines luftgekühlten Systems nur sehr wenig Zeit benötigt wird. Der Einbau einer potenten Wasserkühlung fordert schon ein wenig mehr Ideenreichtum und vor allem guter Planung um Fehler beim Einbau der Komponenten von vorne rein aus dem wegzugehen, dazu aber in meinem Worklog mehr.

Auf Temperaturmessungen und Geräuschkulisse werde ich bei diesem Gehäuse bewusst verzichten, der Grund dafür ist, dass ich dieses Gehäuse gleich nach Erscheinen dieses Reviews für ein Worklog mit Umbau auf Wasserkühlung nutzen werde. Dieses Worklog wird sodann hier im Forum präsentiert und es wird besprochen, was alles so möglich ist mit diesem Gehäuse. Ein entsprechender Link kommt dann auf diese Stelle, sobald das Worklog online gehen wird. (hier Link zu Worklog …..)









Fazit.

Das Bitfenix Prodigy ist durch und durch ein durchdachtes und sehr gut aufgebautes Mini-ITX-Gehäuse mit für seine Größe enorm viel Platz. Sowohl ein luftgekühltes System wie auch eine Wasserkühlung hat genug Freiraum um den Ideen der Nutzer freien Lauf zu lassen.
Sogar solche Riesen Kühler wie der Prolimatech Genesis finden in diesem Gehäuse genug Platz, zwar muss bei der Montage solcher Kühler oder langen Grafikkarten der obere HDD-Käfig weichen aber auch das gestaltet sich dank Clicksystem supereinfach.
Die Möglichkeiten bei einer Wasserkühlung möchte ich in meinem Worklog mit der Community besprechen und dann in die Tat umsetzten.
Die Verarbeitung des Gehäuses ist auf sehr gutem Niveau, nichts klappert oder schleift. Die Softouch Oberfläche fühlt sich gut an und verhindert wirkungsvoll Fingerabdrücke auf dem Gehäuse.
Die Seitenteile sind angenehm dick und verbiegen sich nicht gleich beim Ausbau, zum Glück hat hier Bitfenix nicht den Weg gesucht, das Gewicht des Gehäuses auf diese weiße zu verringern. Was die allgemein gute Stabilität noch mal verbessert.

Das kleine Mini-ITX Prodigy Gehäuse von Bitfenix hat sich somit den Cartago´s Review Award im Gold redlich verdient.







Hiermit möchte ich mich für die Bereitstellung des Gehäuses bei Caseking und Bitfenix herzlich bedanken.
eingetragen am 03.07.2013 - 15:52
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Beitrag im Thema: Exklusiv bei Cartago´s Review Microlab neueste 2.1 Lautsprecher FC 20
cartago2202 ist offline cartago2202  
Exklusiv bei Cartago´s Review Microlab neueste 2.1 Lautsprecher FC 20
94 Beiträge - Forenkenner

Exclusiv bei Cartago´s Review Microlab neueste 2.1 Lautsprecher FC 20




Hallo und herzlich willkommen.



Heute im Test ist der jüngste Sprössling aus dem Hause Microlab, das 2.1 Lautsprechersystem FC 20.


Über Microlab.
Microlab, ein Zusammenschluss der amerikanischen International Microlab und der chinesischen Shenzhen Microlab Technology, ist bei uns eher ein Neuling auf dem Markt.
Gegründet im Jahr 1998 hat sich die Firma der Forschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von innovativen, konkurrenzfähigen und multimedialen Audiosystemen verschrieben.
Im August 2010 wurde die Firma in Microlab Electronics umbenannt und seit her auch in Europa vertreten.


Technische Daten.









Besonderheiten

Als Besonderheit dieses Systems kann man den eingebauten Digitalen Signal Prozessor (DSP) von Texas Instruments TAS5711 sehen. Dessen Aufgabe ist, laut Microlab, das Signal von jeder Quelle die über einen 3,5-mm-Anschluss verfügt unverfälscht wiederzugeben. Ob das auch im Klangtest so ist dazu später mehr. Weitere Features sind:

Leistungsstarker im Subwoofer integrierter Verstärker
2.1 Subwoofer-System
Wuchtiger Tiefbass dank 13 cm Subwoofer
Intelligente „Volume Memory Funktion“ die den zuletzt eingestellten Lautstärkepegel speichert und beim erneuten Einschalten wiederherstellt
Lässt sich dank 3,5-mm-Klinkestecker mit den meisten Mediaplayern verbinden.
Drahtlose Fernbedienung für Lautstärke und Bass-Level Regulierung




Verpackung und Lieferumfang.

Das Microlab System wird in einem, recht kleinen, weisen Karton geliefert, auf dessen Seiten alle wichtigen Informationen samt Features aufgelistet und beschrieben sind. Zum Lieferumfang gehören, außer natürlich den Satellitenlautsprechern und Subwoofer,
ein Klinke-Klinke-Kabel für den Anschluss an die Soundkarte
Batterien für die Fernbedienung
die Fernbedienung selbst
und eine kurze aber gut erklärende und bebilderte Bedienungsanleitung.









Das System.

Das von mir getestete System ist schwarz allerdings muss ich dazu sagen, dass es eher dunkeltitangrau erscheint als schwarz nur die Klavierlackunterseiten der Satelliten sind richtig schwarz. Optisch kann das System gut Punkte machen vor allem die Gestaltung der abnehmbaren Fronten der Satelliten finde ich persönlich sehr schön, keine Pop-Art farben oder ähnliche Ausreißer trüben den, optisch zurückhaltenden Eindruck. Nimmt man die Frontabdeckung ab, sieht man in den Satelliten einen recht großen Breitbandtreiber, leider ist das Verbindungskabel zum Subwoofer fest verbunden und lässt sich im falle eines Defekts nicht so einfach zu ersetzen. Nach Auspacken des Systems und Aufbau war ich schon recht überrascht wie schwer die kleinen Satelliten sind aber nach Ausbau des Treibers war mir alles klar, er besitzt ein für seine Größe riesiges Magnet, der eine Polkernbohrung besitzt.
Der Subwoofer mit integriertem, digitalem, Verstärker und 13 cm Basstreiber ist sehr kompakt gehalten und optisch unauffällig gestaltet. Auf der Rückseite sieht man, von oben nach unten, den Lautstärkeregler, Klinke Eingang, RCA Eingänge R/L, Netzteil Anschluss und den ein/aus Schalter.
Auf der Unterseite besitzt der Subwoofer vier Kunststofffüße, Microlab hat hier leider an falscher Stelle gespart da die Entkopplung auf hartem Untergrund, z. B. Laminat, eher bescheiden ist.
Eine sehr sinnvolle Eigenschaft besitzt das System noch, und zwar ist das die Intelligente „Volume Memory Funktion“ die den zuletzt eingestellten Lautstärkepegel speichert und beim erneuten Einschalten wiederherstellt.









Link zu Datasheet des TAS5711: Speaker Amplifier and Modulator - Mid/High-Power Amplifier - TAS5711 - TI.com



Die Fernbedienung.

Die kabellose Fernbedienung des FC 20 hat Microlab in Form eines Eishockey Pucks gestaltet, rund und nicht all zu groß findet er überall Platz auf dem Schreibtisch, mittig auf der Oberseite sieht man den Herstellername. Die Bedienung ist supereinfach, drehen und drücken das war es schon. Man kann mit ihm sowohl die Gesamtlautstärke wie auch nur die Basslautstärke einstellen, außerdem bei einzelnem Druck wird das System stummgeschaltet. Laut Microlab sollte die Fernbedienung ein Sichtkontakt zum Subwoofer haben um tadellos zu Funktionieren aber es ist nur ein „Sicherheits Hinweis“ weil bei mir ging das auch wunderbar ohne das die Fernbedienung Sichtkontakt mit dem Subwoofer hatte. Der Testaufbau war dem praktischen Einsatz nachgestellt und somit wanderte der Subwoofer unter den Schreibtisch und die Fernbedienung lag auf dem Schreibtisch.








Praxistests.

Für die Wiedergabe nutzte ich die Creative Sound Blaster X-Fi Titanium und das System musste mehrere Musikstücke über sich ergehen lassen unter anderen:

Adele- Rolling In The Deep
LaBouche – Sweet Dream
Mike Oldfield – Taurus III
Daemonia Nymphe – Daemonos
Anna Caterina – Habanera Arie aus Georges Bizets Oper Carmen

Und natürlich musste das System auch bei paar spielen mitmachen wie
Dirt3
World of Tanks
MassEffect2

Da ich natürlich nicht über professionelle Messgeräte und Schalltotenraum verfüge, spielen die Ergebnisse meiner Tests den rein subjektiven Eindruck meiner Person.


Mein Klangeindruck.

Normalerweise beschreibe ich hier immer das Klangempfinden der einzelnen Lieder und Games, nun hier mache ich eine Ausnahme.
Dank dem eingebauten und gut eingestellten DSP war der Klang immer sehr gut, ein kraftvoller Bass untermauert mit volumigen Mitten und gut auflösendem Hochtonbereich der
aber in manchen Passagen ein wenig zu zurückhaltend war.
Leider hat man durch den verbauten DSP-Prozessor nicht wirklich viel Einfluss auf den Klang aber die ab Werk gelieferte Einstellung ist richtig gut.
Das System kann natürlich nicht mit einem Audiophilem System mithalten aber für den UVP-Preis von 74,99 € kassiert er den, von mir in einem früheren Test beschriebenen, M 700U locker
und ersetzt ihn als Referenzsystem für den kleinen Geldbeutel.



Fazit.


Das neue Microlab 2.1 System FC 20 überraschte mich auf ganzer Linie, der Klang gemessen am Preis ist hervorragend. Keinerlei klangliche Ausreißer weder beim Musik hören noch beim Spielen. Ein sehr kraftvoller Bass, der sehr gute Mitteltonbereich und die feinen, ab und zu ein wenig zurückhaltenden Höhen, machen das System zu einem echten Allrounder am PC-Schreibtisch. Für den Preis von gerade mal 74,99€ bekommt der Nutzer ein System, das sich vor Konkurrenz nicht scheuen muss und klanglich auf einer Ebene spielt, die man bei dem Preis niemals vermuten würde.
Meine frühere Reverenz in dieser Preisklasse, das Microlab M 700U, hatte klanglich keine Chance gehabt sich zu behaupten, in jeder Lage und jedem Musikstil war das FC 20 ihm deutlich überlegen und nimmt verdient seinen Platz als Referenz System in dieser Preiskategorie ein.

Für die hervorragende klangliche Leistung und die unauffällige Optik verdient sich das Microlab FC 20 den Cartago´s Revie Award in Gold.









Ich möchte mich bei der Firma Microlab für die Bereitstellung des Testmusters herzlich bedanken.
eingetragen am 01.07.2013 - 21:58
nach weiteren Posts von cartago2202 suchen cartago2202`s Profil ansehen cartago2202 eine E-Mail senden cartago2202 eine Kurznachricht senden cartago2202 zu deinen Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Seiten (5): (1) 2 3 weiter >
Signaturen anzeigen - Als Themen anzeigen

Forenübersicht » Suchergebnisse
Gehe zu:  

Es ist / sind gerade 1 registrierte(r) Benutzer und 61 Gäste online. Neuester Benutzer: Leonhard Käsweber
Mit 5192 Besuchern waren am 17.08.2015 - 00:12 die meisten Besucher gleichzeitig online.
Registrierte Benutzer online: Mario Kramer
Start Einloggen Einloggen Die Mitglieder Das Foren-Team Suchfunktion
Diese Webseite wird klimaneutral gehostet. Copyright © 2009 - by Tech-Review.de
Seite in 0.45954 Sek. geparst dazu benötigte PHP  MySQL Anfragen.

Diese Webseite wurde mit PHPKIT Version 1.6.1 erstellt
PHPKIT ist eine eingetragene Marke der Gersöne & Schott GbR - Copyright © 2002-2004