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Wir rüsten um: HTPC-Gaming-Testsystem von i3-6100 auf i5-6600

Wir rüsten um: HTPC-Gaming-Testsystem von i3-6100 auf i5-6600
16.06.2016 - 08:00 von Johannes Wehner


Wir rüsten um: i3-Testreihe wird zur i5-Testreihe.
Gegen Ende 2015 stellten wir euch unser i3-Testsystem vor, welches unsere bisherigen Testsysteme erweiterte. Auf diesem i3-System widmeten wir uns in den letzten Monaten bisher überwiegend flachen CPU-Kühlern, die für HTPCs (Home Theater Personal Computer) sowie Mini-Gaming-PCs von Interesse und speziell auf kleinere Gehäuse ausgelegt sind. Dazu gehören Kühler, die vor allem eine Höhe von maximal 100 mm nicht überschreiten.

Wieso die Änderung der CPU von i3 auf i5?
Da sich unsere Testreihe auf diesem System nicht nur auf HTPCs, sondern auch auf Mini-Gaming-PCs bezieht, wollten wir einen besseren, gemeinsamen Nenner finden. Der i5-6600 liegt mit einer TDP von 65 Watt nur leicht über dem des i3-6100, welcher eine TDP von 51 Watt aufweist – ein Unterschied von gerade einmal 14 Watt. Somit werden wir für euch in unserer Testreihe ein größeres Spektrum abdecken können, da der i5 für das Gaming bedeutend besser ausgelegt ist, aber dennoch nur geringfügig mehr Leistungsabwärme als der i3 erzeugt.

Was ist mit den bisherigen Kühlern, die im Zuge der i3-Testreihe getestet wurden?
Um die bereits getesteten Kühler der i3-Testreihe auch mit zukünftigen Testkandidaten vergleichen zu können, werden wir diese selbstverständlich auf dem i5-6600 nachtesten! Die Reviews der i3-Testreihe werden für sich bestehen bleiben, da diese jeweils auf die Leistungen des i3 bezogen sind. Deshalb werden wir für euch in Kürze ein gesondertes Übersichts-Kurz-Review veröffentlichen, wo ihr alle nachträglich getesteten Kühler und Temperaturwerte finden könnt. Somit werden die bisherigen Kühler aus der i3-Testreihe problemlos in die neue i5-Testreihe eingegliedert.

Überraschendes
Interessant ist der Unterschied von den Messergebnissen, die wir bei unseren ersten Tests unter gleichen Vollauslastungen erreichten. Auf dem i5-6600 konnten wir minimal niedrigere Temperaturen (bei gleicher Raumtemperatur) als auf dem i3-6100 messen, obwohl der i5 im Schnitt 14 Watt mehr TDP besitzt. Natürlich spielen hier verschiedene Faktoren mit hinein, welche so etwas beeinflussen können.
Der i3 hat einen Turbotakt von 3.7 GHz, welcher auch anliegt wenn alle Kerne gleich voll ausgelastet sind. Beim i5 ist das anders: er hat zwar ebenfalls einen Turbotakt, hier sind es 3.9 GHz, allerdings nur wenn ein einzelner Kern voll ausgelastet ist. Bei einer gemeinsamen Volllast aller Kerne, liegt der gemeinsame Turbotakt standardmäßig bei 3.6 GHz. Des Weiteren ist aufgefallen, dass bei unserem i3 ab Werk eine viel höhere Vcore-Spannung durch das Mainboard anliegt. Unter Prim95 (Small FFTs) konnten wir bei dem i3 eine Vcore-Spannung von ca. 1.21 - 1.22 Volt messen. Hier könnte man per Undervolting wohl noch einiges rausholen um die Temperatur zu senken. Der i5 hat unter selber Last im Schnitt 1.13 bis 1.14 Volt. Ob wir mit unserem i3 damals ein schlechtes Modell erwischt hatten, können wir nicht sagen. Natürlich wäre es möglich die Vcore-Spannung per Undervolting zu korrigieren, allerdings wollten wir die CPUs unter selben "ab Werk"-Voraussetzungen testen, um transparent zu bleiben.


Aus was setzt sich das System zusammen?
Das neue HTPC-Gaming-Testsystem besteht aus einem i5-6600 (Grundtakt: 4x 3.3 GHz Basistakt / Turbotakt (1-Kern) 3.9 GHz / Turbotakt (4-Kern) 3.6 GHz), der 65 Watt TDP besitzt. Der Redakteur entschied sich für diesen, da die i5-nonK-Serien durch ihre geringe TDP oft und gerne für kleine HTPC- sowie Gaming-Systeme genutzt werden. Als Unterbau für den Prozessor kommt das mITX-Board Asus Z170I Pro Gaming zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist hierbei ein 8 GB DDR4-Riegel von Kingston (HyperX Savage 2800 MHz). Eine M.2-SSD (128 GB SanDisk Z400s) mit Windows 10 Pro rundet das Testsystem dann schließlich ab.


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Wir freuen uns, euch bald die ersten Kühler und Ergebnisse auf dem System präsentieren zu können.




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