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Tech-Review auf der Game City

Tech-Review auf der Game City
03.10.2015 - 19:48 von Simon Sternbauer

Für viele unserer Leser mag die Game City kein Begriff sein, schließlich handelt es sich um eine kleinere, im Wiener Rathaus angesiedelte Spielemesse. Grund genug also für unseren Redakteur Simon, sich in privater Mission dorthin zu begeben. Trotz dem vergessenem Presseausweis konnte man auch so die Back Rooms betreten und von so manchem Spiel allerlei Gameplay sehen. Von einigen Spielen durften wir leider keine Fotos schießen und das andere Mal wollte der Redakteur lieber seinem Hobby nachgehen, weshalb wir nicht alles was ausgestellt wurde, zeigen können. Zu unserer Freude haben wir dann auch noch unseren langjährigen Partner Cooler Master vor Ort angetroffen.


Freiluft und Trucks

Im Laufe des Tages wurde der Stand oder besser gesagt der Truck von Wargaming im Freiluftareal mehrmals besucht. Grund dafür waren sowohl die Möglichkeit, in World of Tanks alle jemals verfügbaren Panzer zu spielen als auch in World of Warships hinein zu schnuppern. Dabei konnte bei verschiedenen Bewerben auch etwas gewonnen werden, darunter zum Beispiel ein Premiumpanzer oder ein Premiumschiff. Auch Goodies wurden ausgeteilt wie T-Shirts oder Pokerkarten. Zur Atmosphäre trug sicherlich auch der Wargaming Truck bei, um den herum die PC und Konsolen aufgebaut sind.

Fast direkt daneben stand dann ein Truck des Audiospezialisten Teufel, wo live Guitar Hero gespielt werden konnte.


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Cooler Master und ein zufälliges Gespräch

Sehr erfreut hat unseren Redakteur, dass auch Cooler Master samt deren Pressesprecher / Pressemanager auf der Game City vertreten waren. Trotz des vergessenen Presseausweises entstand schnell ein sehr konstruktives Gespräch, bei dem auch Einblicke in die nächsten größeren Neuerscheinungen gegeben wurde. Eines der Highlights soll so ein 1200 Watt, 80 Plus Titanium und vollmodulares Netzteil werden. Außerdem soll der Nachfolger des V8 GTS nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen.

Ebenfalls am Cooler Master Stand zu sehen ist das aktuelle Projekt zweier deutscher Casemoder, welche das Master Case 5 geschnappt und es von ATX auf Mikro-ATX modifiziert haben. Dazu wird später alles weiß lackiert und die Hardware entsprechend angepasst. Ebenfalls zu sehen war das verwendete V1200 und V550 aus der neuen Netzteilserie des Herstellers. Auch die bereits bei uns getestete XTi konnte noch einmal ausprobiert werden, dieses Mal mit Cherry MX Brown Schaltern und deutschem Layout. Funktioniert auch sehr gut!

Update: Mittlerweile musste Cooler Master die Aussage mit den magnetischen Anschlüssen revidieren, dafür besteht das komplette Gehäuse aus Aluminium, welches schwarz lackiert ist!


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Noch mehr Spiele

Was wäre natürlich eine Spielemesse ohne das Anspielen von den nächsten Highlights? Nun ja, wahrscheinlich eine ewige Warterei. Daher hat sich der Redakteur die Freiheit genommen, nur die Spiele anzutesten, welche ihn auch wirklich interessieren und wo die Wartezeit einigermaßen erträglich war. Darunter fielen Tomb Raider, Lego Dimensions, Superhot, Gameplay zu Halo 5 und kleine Blicke auf Homefront: Revolution.

Beginnen wir einmal mit dem neuen Tomb Raider. Angespielt wurde es auf der Xbox One und damit auch auf der Plattform, für welche das Spiel zeitexklusiv erscheint. Das Demolevel führte den Redakteur durch eine Tempelruine, welche vor allem durch die Lichteffekte und die durchweg sehr gute Grafik punkten konnten. Die Steuerung geht sehr gut von der Hand, hoffentlich verkompliziert sich hier nichts im Laufe des Spiels. Negativ ist uns bis jetzt allerdings die Performance aufgefallen. Damit meinen wir jetzt nicht kleinere Ruckler, welche bei diesem Level durch die noch nicht 100%-tig final Engine auftreten können, sondern schlichtweg die Bildwiederholungsrate, welche garantiert keine 60 Bilder pro Sekunde sind. Dadurch fühlt sich vor allem beim Laufen das Bild sehr unruhig und ruckelig an. Wir hoffen, dass dies ein Problem der Xbox bleibt und der hoffentlich schnell folgende PC-Port durchgängig 60 FPS abliefern kann.


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Als Lego-Fan hatte der Redakteur natürlich auch seine Finger am Gamepad, als Lego Dimensions angespielt werden konnte. Hierbei handelt es sich um ein Crossover aus allen möglichen Universen, daher treffen Glados, Gandalf, Batman und viele weitere bekannte Charaktere aufeinander. Bemerkenswert ist hier, das die Charaktere über ein eigenes, an der Konsole angeschlossenes Tool in das Spiel gebracht werden. Die Figuren werden einfach auf die dafür vorgesehenen Flächen gestellt und schon tauchen sie im Spiel auf. Auch für das Lösen von Rätseln wird dies gerne verwendet, so muss z.B. Gandalf von links nach rechts gestellt werden, da an dieser Stelle die Fläche dann grün aufleuchtete. Erscheinen wird das Spiel für die Xbox 360/One, PS3/4 und Wii U, eine PC-Version wird es leider nicht geben.


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Superhot ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Indie-Titel des vergangenen Jahres. Der Spieler steuert mit der Bewegung seiner Spielfigur die Zeit. Je mehr und hektischer er sich bewegt, desto schneller bewegen sich auch die Gegner. Mit geschicktem Einsatz von Bewegung und Stillstand kann so Kugeln ausgewichen, die Situation analysiert und entsprechend reagiert werden. Allerdings sollte jede Aktion gut überlegt sein, da nach einem Treffen Funkstille herrscht. Dafür auch bei den Gegnern.

In den Back Rooms konnten wir etwas Gameplay von Halo 5 sehen, Fotos waren aber natürlich keine erlaubt. Es sieht grafisch insgesamt ansprechend aus, auch wenn es an einigen Stellen, wie z.B. den Kanten, noch deutlich hapert. Vermutlich fehlt hier die Kantenglättung, was zu einem nervigen Flimmern führt. Nettes Detail am Rande: Eine Rolle der Personen in den Anzügen wird von Nathan Fillion verkörpert und vertont, welchen manche vielleicht aus der Serie Castle als charmanten Autor und Hobbydetektiv kennen. Ansonsten sieht es kurz gesagt nach einem typischen Halo-Teil aus. Einige Waffen wurden verstärkt, Flugzeuge und Raumschiffe haben nun auch Schilde und sind so deutlich widerstandsfähiger. Insgesamt ist unser Vorausblick optimistisch anhand des gezeigten Gameplays, aber beschwören können und wollen wir hier natürlich nichts!

Auch auf Homefront: Revolution haben wir einen kurzen Blick geworfen. Grafisch eher durchschnittlich und spielerisch sieht es auch eher nach dem bereits bekannten Gameplay aus, zumindest bei den uns gezeigten Szenen. Da allerdings zu wenig Zeit war alles zu bestaunen, wollen wir hier am besten nichts mehr darüber sagen oder spekulieren.

Falls sich nun jemand fragt, wo Spiele wie Battlefront oder Assassins Creed sind: Diese wurden durch eine lange Warteschlange verhindert. Zumindest der Redakteur war verständlicher Weise nicht wirklich erpicht darauf, sich für ihn eher weniger interessantes Spiel so lange anzustellen. Schließlich war er für uns privat auf der Game City und zum eigenen Vergnügen für uns unterwegs. Wir bitten Sie, das natürlich zu respektieren.


Was gab es sonst noch?

Natürlich war auch abseits von Cooler Master noch einiges an Hardware zu bestaunen. Stark vertreten war der österreichische Händler DiTech, welcher unter anderem Exponate verschiedenster High-End-PCs zum Ausprobieren aufgestellt hatte, sowie man auch in den Vitrinen diverse Produkte - wie zum Beispiel ein Dark Power Pro 11 oder einen ein Terabyte USB-Stick - bestaunen konnte. Auch Logitech war anwesend, dort konnte man die neuesten Headsets und die Tastaturen G910 Orion Spark und G710+ antesten, genau wie diverse weitere Mäuse. Auch Microsoft ließ sich nicht Lumpen und so probierten wir den Xbox One Elite Controller direkt mal aus.

Natürlich gibt es auch Chill-Out-Zonen, welche vor und im Wiener Rathaus positioniert wurden. Die Location im Rathaus hat außerdem etwas an sich, was sich auf einer E3 oder Gamescom nicht nachbilden lässt. Wenn in einem Raum mit Kronleuchter abgefahrene Reifen, große Bildschirme, leistungsstarke Boxen und Forza Motorsports aufeinander treffen, ergibt sich ein einzigartiges Bild.


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Ein kurzes Fazit

Insgesamt sind wir von der Game City positiv überrascht. Vor allem Microsoft konnte durch ein großes Line Up überzeugen und aktuelle Top-Titel wie zum Beispiel Lara Croft waren ohne stundenlanges Warten ohne Probleme anspielbar. Daneben gab es noch exklusives Material von Halo 5 und anderen Spielen. Auch Cooler Master hatte einiges zu bieten, vor allem durch die Casemodder. Wargaming und Teufel boten mit deren Trucks etwas fürs Auge und außerdem konnte man sich an diversen Ständen Goodies wie T-Shirts oder ähnlichem holen. Nächstes Jahr kommen wir auf jeden Fall wieder!



Hinweis: Dieser Artikel ist eine persönliche Erzählung Seitens des Redakteurs und stellt dessen persönliche Erfahrung vor Ort dar. Es handelt sich weder um einen Test noch um eine gesponserte Mitteilung.





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