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Artikel » Reviews » Die neuen 420er Radiatoren – was sie können und ob sich ein Umstieg lohnt
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  Die neuen 420er Radiatoren – was sie können und ob sich ein Umstieg lohnt
Die neuen 420er Radiatoren – was sie können und ob sich ein Umstieg lohnt
10.02.2010 von Matthias Schmitt





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Testsystem/Testmethodik


Hardware

  • AMD Phenom II 955Be @ 3817 mhz@ 1,54v
  • Coolermaster Benchtable
  • Gigabyte GA-790FXT-UD5P
  • Corsair XMS3 DHX DIMM Kit 4GB PC3-10667U CL9-9-9-24 (DDR3-1333)
  • Enermax Revolution 85+ 850w Netzteil
  • Western Digital 2 tb Black Edition als Systemplatte


Eingesetztes Wasserkühlungssystem


  • Watercool Heatkiller 3.0 LT (Düsenplatte entfernt)
  • Anfi-tec.de Kühler fürs Mainboard
  • Watercool Heatkiller GPU X² auf der Grafikkarte
  • High-End 360er Vergleichsmodell
  • XSPC 5,25“ Slotin AGB in Schwarz
  • Laing DDC1t
  • Aquacomputer DDC TOP
  • Aquacomputer Aquaero VFD Lüftersteuerung
  • Aquacomputer Highflow Durchflussmesser
  • Noiseblocker Blacksilent Pro PL2 und PK2 für den Radiator
  • Perfect Seal Tüllen 10mm
  • XSPC 16/10 Schlauch
  • Aquacomputer Inline Wassertemperatursensoren vor und nach dem Radiator
  • Koolance VL3 Schnellkupplungen zum Trennen des Radiators
  • Kühlmittel: dest. Wasser ohne Zusätze




Christ CLM1000 Standard Verbrauchsmessgerät zur Bestimmung der Leistungsaufnahme des Systems.

Testmethodik

Für die Tests wurde das System offen auf einem Coolermaster Benchtable montiert, die Radiatoren dabei durch Koolance Schnellkupplungen trennbar gehalten und die CPU auf 3817 mhz übertaktet. Um genug Verlustleistung zu erzeugen, gaben wir dem Prozessor hierfür satte 1,54v Spannung, was in einer enormen Lastleistung von 300w für das Gesamtsystem ohne Monitor resultierte, ca. 220w davon sind der CPU zuzurechnen.
Zur korrekten Ermittlung der Temperaturwerte setzten wir jeweils einen Aquacomputer Inline Temperatursensor vor und nach dem Radiator ein.
Die angesaugte Luft wurde mittels zweier Foliensensoren 10 cm vor dem Radiator, auf Höhe der Lüfternabe gemessen. Rückwärtig waren in den Lamellen, ebenfalls auf Höhe der Lüfternabe, zwei weitere Foliensensoren angebracht.

Die Werte wurden nach einem 90 Minuten andauernden Prime "Large FFTS" Lauf ausgelesen. Nach dieser Zeit war keine Veränderung der Werte mehr feststellbar.

Diese Prozedur wiederholten wir dreimal, mit Lüftergeschwindigkeiten von 500, 800 und 1200 Umdrehungen in der Minute. Der Triple 360 dient im Testfeld nur zur Verdeutlichung des Leistungsunterschieds zwischen allen Triple 120 Radiatoren und der neuen 420er Riege.









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