Das Aquaero VFD – mehr als eine Lüftersteuerung
08.10.2009 von Matthias Schmitt
Das Problem dürfte vielen ambitionierten Schraubern bekannt sein: Der Jagd nach immer weniger Lärm aus Richtung PC fällt meist zuerst der CPU Kühler zum Opfer, danach geht es dem Radaubruder auf der Grafikkarte an den Kragen. Festplatten werden in Dämmboxen gesteckt und oftmals der Umbau auf leisere Lüfter für die Hauptkomponenten übersprungen. Kurzum: Es wird eine Wasserkühlung montiert.
Wird von dieser die Kühlung eines modernen, mitunter Verlustleistung im mittleren dreistelligen Bereich emittierenden Computers gefordert, kommt auch sie nicht ohne Lüfter aus.
Vorausschauende Planer spendieren ihrem Flüssigkühlsytem einen leicht überdimensionierten Radiator, um die benötigten Ventilatoren unterhalb der Maximallast betreiben zu können.
Lösungen zur Drosselung der benötigten Lüfter gibt es reichlich. Vom simplen Spannungsadapter auf 7 oder 5 Volt, zur spartanischen, manuellen Potentiometersteuerung über besser ausgestattet Geräte mit viel buntem Schnickschnack, hin zur vollautomatischen Steuerzentrale.
Mit dem Aquaero VFD fühlen wir heute einem Vertreter der letzten Leistungsklasse auf den Zahn.
Was macht das Aquaero so besonders und einzigartig? Welchen Funktionsumfang offeriert es? Lässt sich das Gerät leicht bedienen?
Diese und einige weitere Fragen sollen am Ende unseres Reviews beantwortet sein. Deshalb wünschen wir unseren Lesern viel Spass mit den nun folgenden Seiten!
Danksagung
Unser Dank gilt Aquatuning.de für die Bereitstellung des Aquaero und Aquacomputer.de für den Einbau des Power Booster Upgrades!