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TP-LINK TL-PA8030P Kit: Bits und Bytes aus der Steckdose
14.12.2015 von Daniel Morawetz

Das Internet ist allgegenwärtig. Wir benutzen es für die Arbeit, zum Vergnügen, manch einer auch für etwas Verbotenes, oder ganz einfach um dieses Review zu lesen. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Techniken etabliert, die eine einfache und komfortable Nutzung des WWW ermöglichen. Mit dem W-Lan sind die Endgeräte sogar unabhängig vom Standort geworden. Man muss nicht mehr zwingend im selben Raum wie der Router / das Modem sein. Jedoch gibt es eine starke Einschränkung beim Versenden der Bits und Bytes durch die Luft: die Reichweite. Normale Mauern stellen oft schon ein massives Problem dar. Wenn man sich nun auch noch in einer Mietwohnung befindet, in der man nicht einfach mal so ein neues Kabel durch die Wände ziehen kann, sitzt man auch schon in der Klemme.

Powerline heißt hier das Zauberwort. Hiermit muss man seine Wohnung nicht extra beschädigen, um mit voller Geschwindigkeit zu surfen. Man bedient sich einfach am bereits vorhandenen, hauseigenen Stromnetzes. Das Kupfer in einem CAT5-Kabel unterscheidet sich ja nicht von dem in der Stromleitung. Es fehlen lediglich die Endpunkte, die die Daten kodieren. Und genau solche “Kodierer” haben wir heute im Test! Der Netzwerkriese „TP-LINK” erweiterte im Frühjahr 2015 sein Sortiment um das „AV1200 3-Port Gigabit Passthrough Powerline Starter Kit“, oder etwas kürzer „TL-PA8030P KIT“. Beides sehr lange und - unserer Meinung nach - unschöne Namen, deshalb schreiben wir im nachfolgenden Test nur noch PA8030P. Wir möchten die Bezeichnung dennoch erläutern: AV kommt von der Homeplug AV2-Spezifikation, verabschiedet von der Homeplug Alliance. Genaueres hierzu auf Wikipedia, wobei der englische Eintrag sehr viel umfangreicher und aktueller ist – als kleiner Tipp für alle besonders Neugierigen. 1200 gibt – wie so oft – den theoretischen Maximaldatendurchsatz an. Ob diese Geräte wirklich 1200 MBit/s schaffen lest ihr später. 3-Port – eigentlich selbsterklärend – verdeutlicht, dass die Adapter, im Gegensatz zum Brudermodell TL-PA8010P Kit, drei RJ45-Anschlüsse, anstatt einem, besitzen. Angesichts des maximalen Durchsatzes von 1200 Mbit/s stimmt hier das „Gigabit“ im Namen. Früher wurde es oft zwar mit in den Namen gepackt, meinte aber nur, dass die Ethernet-Stecker Gigabit-fähig sind.




Da heutzutage die Nutzer immer mehr auf Datenschutz achten, verwenden die Module automatisch für alle gesendeten und empfangenen Daten eine "Gerät-zu-Gerät"-Verschlüsselung nach dem AES-128-Verfahren, welches als sehr sicher gilt, da bis heute praktisch noch kein einziger möglicher Angriff gefunden wurde. Der Nachbar kann also nicht mal eben unser Passwort für das eigene Bankkonto abgreifen – juhu! Ein zweiter Pluspunkt für diese Verschlüsselung ist die sehr geringe Zeit, die für den Algorithmus benötigt wird. Daher werden die übertragenen Daten kaum gebremst, was für den alltäglichen Gebrauch sehr wichtig ist.

Klingt alles sehr schön, ist dies aber auch in der Praxis so? Kann schnelles Internet so einfach über die versprochenen Strecken von bis zu 300 Metern erreicht werden? Wir haben es für euch herausgefunden und auf den folgenden Seiten zusammengefasst!

Viel Spaß beim Lesen wünscht euer TRV-Team!


Danksagung

Wir danken der Firma TP-LINK für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung des Testsamples.









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