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  Cooler Master G450M
Cooler Master G450M
29.07.2014 von Hendrik Engelbertz





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Die Technik im Detail

Ein Hinweis vorweg:
Nicht nachmachen! Ihr begebt euch in Lebensgefahr wenn ihr ein Netzteil aufschraubt, des Weiteren geht die Garantie verloren!




Die technische Plattform des Cooler Master G450M wird wie beim Enermax Triathlor Bulk von CWT zugeliefert. So ähneln sich die Platinen beider Netzteile in gewissen Punkten sehr stark. Gut zu sehen sind die DC-DC Wandler auf der Sekundärseite und die Platine für die modularen Anschlüsse auf der linken Seite.


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Wir beginnen mit der Eingangsfilterung, diese ist mit der des Enermax Triathlor Bulk völlig identisch. Auf einer Zusatzplatine befinden sich ein X-Kondensator und zwei Y-Kondensatoren. Auf dem großen PCB geht es mit einer Schmelzsicherung und ebenfalls zwei X- und Y-Kondensatoren weiter. Zwei Spulen, ein Thermistor und ein MOV sind darüber hinaus noch mit an Bord. Hier gibt es absolut nichts zu meckern.


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Weiter geht es mit der Gleichrichterbrücke, welche allerdings ohne Kühlkörper auskommen muss. Auch die im Netzteil vorhandenen Kühlkörper sind ziemlich klein, wir gehen daher von einer hohen Lüfterdrehzahl unter Last aus. Der Primärkondensator stammt von JunFu und besitzt eine Kapazität von 330 yF bei 400 Volt Spannungsfestigkeit und einer Temperaturfestigkeit von 85°C. Auch die Kondensatoren bei den Trafos stammen von JunFu, was wir selbst in dieser Preisklasse eher kritisch sehen. Kondensatoren von dieser Marke besitzen keinen guten Ruf und stehen zurecht auf der Liste der "Bad Cap Manufacturers".




Als Protection-IC kommt ein Sitronix ST9S429-PG14 zum Einsatz. Dieser ist baugleich mit dem Unisonic S3515 und stellt die Schutzschaltungen OVP, UVP und OCP auf 3,3V, 5V und den zwei 12V Rails bereit.


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Wie schon angesprochen, verfügt die Plattform des G450M über DC-DC Wandler. Wir dürfen uns daher über eine sehr gute Spannungsregulation freuen. Sekundär kommen Kondensatoren von CapXon zum Einsatz, ein JunFu versteckte sich aber auch darunter. Diese Wahl ist der Preisklasse angemessen.


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Die modulare Platine ist qualitativ einwandfrei, allerdings versteckte sich auch hier noch ein weiterer Kondensator von JunFu, die restlichen Caps kommen von CapXon. Die Lötqualität der großen Platine ist einwandfrei.




Noch ein Wort zum Lüfter, hier wurde ein preiswertes Modell von Yate Loon verbaut, welches auf die Bezeichnung D12SM-12 hört. An diesen ist eine Luftleitfolie angeheftet, welche zwar den Luftstrom lenken kann, gleichzeitig aber auch die Lautstärke erhöht.

Insgesamt ist die Elektronik des Cooler Master G450M einwandfrei, einzig die Auswahl der Kondensatoren ist verbesserungswürdig.





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