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  Vier Notebook-Kühler im Test
Vier Notebook-Kühler im Test
22.03.2014 von Hendrik Engelbertz





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Lepa Lepad V17

Der günstigste Testkandidat kommt in einer kompakten Verpackung daher. In dieser befinden sich neben dem Kühler auch zwei Reservegummis für die Standfüße. Trotz seines geringen Gewichts von gemessenen 835 Gramm ist das Lepad sehr rutschfest. Die Oberfläche wirkt dank des dunklen Meshgitters relativ hochwertig, zusammen mit dem silbernen Herstellerlogo wirkt der Kühler auf dem ersten Blick sehr edel.
Auf der Unterseite spürt man allerdings den geringen Kaufpreis, dort kommt sehr dünnes und billig anmutendes Plastik zum Einsatz. Die Verarbeitungsqualität allgemein geht hingegen in Ordnung, das Pad wirkt an keiner Stelle klapprig.


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Der Kühler ist in der Ausgangsposition sehr flach, die hinteren Standfüße lassen sich allerdings in zwei verschiedene Positionen ausklappen. Leider fehlen im hinteren Teil dann die Gummientkopplungen, sodass der Kühler dann hilflos auf etwas glatteren Flächen wie z.B. dem Glastisch hin- und herrutscht.


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LEPA bewirbt seinen Kühler mit einem integrierten Kabelmanagement, mit dem man das USB-Kabel(welches 65 cm lang ist) auf der Unterseite des Produktes befestigen kann. In der Tat erwies sich diese Vorrichtung als sehr praktisch. An der Seite entdeckt man zwei USB 2.0 Ports, von denen einer für die Verbindung zum Notebook genutzt wird. Zwar wird ein USB-Port als Stromversorgung zweckentfremdet, es geht aber insgesamt kein Anschluss verloren, der zweite USB-Port kann also problemlos verwendet werden.
Die Beleuchtung des Lüfters lässt sich mit Hilfe eines Schalters abstellen, allerdings ist das blaue Licht kaum zu sehen, wenn ein Notebook auf dem Kühler steht. Diese hätte sich der Hersteller daher sparen können. Der Lüfter lässt sich mit einem Drehregler in seiner Drehzahl steuern, er lässt sich damit sogar komplett abschalten. Allerdings benötigt er eine gewisse Anlaufspannung, man muss das Rädchen also stets etwas höher drehen damit der Lüfter anspringt, danach kann man auch die niedrigste Stufe wählen.


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Leider machte sich während des Tests die vergleichsweise schlechte Qualität des Plastiks bemerkbar. Nach einigen Anwendungen brach ein Plastikteil ab, das den USB-Stecker in seiner Position halten sollte. Das Kabel sitzt zwar immer noch ordentlich in seiner Position, trotzdem ist dies ärgerlich für den Kunden.


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