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  Enermax Liqtech 120X - All-in-One-Wasserkühlung im Test!
Enermax Liqtech 120X - All-in-One-Wasserkühlung im Test!
29.04.2014 von Mario Kramer





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Einbau

Zu Beginn haben wir den ersten Lüfter auf der Vorderseite des Radiators montiert. Der rote, gummierte Streifen beidseitig dient hierbei als Entkopplung. Mit den Schrauben aus dem Lieferumfang ist dieser Schritt in nicht mal einer Minute vollzogen. Wichtig ist jedoch, dass der Lüfter blasend montiert wird, also die Luft durch den Radiator pustet. Da es leider keine Pfeilangabe der Luftrichtung an der Seite gibt, muss man sich einfach merken dass die Seite mit dem Enermax-Logo an der Radnarbe die einsaugende Seite darstellt. Sicherlich kann man den Kühler auch saugend montieren, also das Frischluft ins Innere gesogen wird, allerdings bauen viele Gehäuse auf ein gegensätzliches Belüftungskonzept auf, wobei es dann zu einem Luftstau kommen kann.


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Weiter ging es mit der Montage der Universal-Backplate. Die vier Bolzen werden dazu in die mit einem Gummipuffer bestückten Ecken gesteckt. Die richtige Sockelangabe ist auch dort noch einmal im Kleinen aufgedruckt. Wichtig ist, was leider in der Bedienungsanleitung versäumt wurde zu erwähnen, dass man die Schrauben ganz in die Halterung durchsteckt. Dazu gibt es beim Schraubenkopf eine Abflachung, mit dessen richtiger Position sich die Schraube eben bis zum Ende einführen lässt. Achtet man hier nicht drauf, so steht der Schraubenkopf sehr weit vor und es kann zu Problemen bei der Montage des Kühlers kommen (Schraube zu kurz) oder die Köpfe berühren bei zu geringem Platz hinter der Mainboard-Platte dann später die Rückwand des Gehäuses. LGA775-Nutzer müssten zudem den zusätzlichen Abstandsrahmen bei der Backplate nutzen, damit es hier zu keinen Berührungen zwischen Metall und Mainboard kommt.


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Im nächsten Atemzug haben wir den Radiator samt Kühler am Gehäuse montiert, hierbei sollte man jedoch ein wenig aufpassen wo bei der Montage der CPU-Kühler hinschwankt, um sich keine Kratzer an der Kupferplatte einzufangen. Deswegen raten wir dazu die Schutzfolie so lange wie möglich am Kühler zu belassen. Die Schrauben aus dem Lieferumfang waren lang genug und auch das Ansetzen des ganzen Gespanns ging reibungslos von statten, sodass wir hier nichts zu meckern haben.


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Als letzten Schritt haben wir dann die CPU mit Wärmeleitpaste bestrichen und den Kühler mit den Fixierarmen an der Backplate verschraubt. Die Schrauben können dabei ganz eingedreht werden, da eine Feder den notwendigen Anpressdruck erzeugt und vor Überdrehung schützt. Man kann den Kühler also nicht versehentlich zu fest anschrauben.


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