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  Windmacher: 19 Lüfter mit 120 und 140 Millimeter Durchmesser im Test
Windmacher: 19 Lüfter mit 120 und 140 Millimeter Durchmesser im Test
08.05.2012 von Max Doll





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Leistung

Mit ihrer jeweiligen Maximaldrehzahl betrieben liefern die 140 Millimeter breiten Lüfter naturgemäß das beste Ergebnis ab, wobei das Modell von Noctua dem deutlich höher drehenden Naxnoxia noch gut folgen kann. Recht dicht dahinter folgt die 120-Millimeter Speerspitze von Enermax, Sharkoon und Nanoxia. Einen recht guten Job liefert hier auch der Cougar-Lüfter ab, der sich trotz seiner 1200 U/Min gut schlägt. Der Noiseblocker PL-2 hingegen kann aus seiner Rahmenbreite wenig Nutzen ziehen und liegt nur im Mittelfeld, während der PL-2 auf einem Level mit dem etwas hinterherhinkenden AP121 von Silverstone liegt. Beide Lüfter sind allerdings primär auf geringe Lautstärke ausgelegt. Erstaunlich gut hingegen schlägt sich das uralt-Design von YateLoon, das gegen die High-Tech-Konkurrenz immer noch Land in Sicht hat.




Feste Drehzahlen ändern an der Hackordnung im "140er-Bereich" kaum etwas. Lediglich bei 500 U/Min setzt dich der NF-P14 deutlich in Front, liegt aber ansonsten stets direkt hinter seinem Nanoxia-Pendant, während der PL-2 respektvoll folgt. Darunter verschiebt sich Einiges: Aerocool hat für alle Drehzahlbereiche einen exzellenten Powerlüfter im Programm, Cougar hingegen vor allem für hohe Drehzahlen das beste Produkt. Darunter greifen der Vegas von Enermax sowie der YateLoon zu, während der Noiseblocker MF12-S2 ebenfalls nicht schlecht abschneidet. Ab 800 Umdrehungen hingegen drängt der FX Evo nach vorne, empfiehlt sich hier ebenso wie der Thermalright X-Silent und der XL2 von Noiseblocker. Für sehr geringe Drehzahlen ändert sich daran kaum etwas. Lediglich der Noctua NF-F12 gewinnt hier an Boden, bleibt aber ansonsten unauffällig im Mittelfeld. Der Silverstone AP121 scheidet bei 500 Umdrehungen hingegen ganz aus und vermag den Prozessor nicht mehr in ausreichendem Maße zu kühlen.















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