Ein Set aus der Hölle? Das SteelSeries Diablo 3 Set im Test
10.05.2012 von Justin Rudnikowski
Inhalts-Navigation:
Headset: Installation und Mikrofon
Schließt der Nutzer das Headset nun an den Computer erstrahlen die LEDs in einem schönen Rot - genauso wie bei der Maus. Komfortabel an dem Set ist zugleich, dass man Headset und Maus mit dem gleichen Programm von SteelSeries bedienen und dort auch alle Einstellungen vornehmen kann – sehr gut!
Wie schon bei der Maus lassen sich für das Headset ebenfalls diverse Beleuchtungsmodi einstellen. Denn es gibt wieder „Intensität“ und den „Pulseffekt“. Des Weiteren ist der Pulseffekt „Auslöser“ besonders schön, da bei diesem Modus die LEDs im Takte der Musik pulsieren. Zusätzlich gibt es einen Equalizer mit dem der Nutzer sich das Headset auf seinen Geschmack einstellen kann.
Besonders wichtig bei einem Headset ist das Mikrofon, denn die Leute mit denen der Nutzer kommuniziert müssen einen gut verstehen. Im Test haben wir Skype und Teamspeak benutzt und die ein oder andere Stunde mit Teammitgliedern gesprochen. Das Mikrofon verzerrte dabei die Stimme ein wenig, sodass sie etwas unnatürlich wirkt, jedoch wird dies ausgeglichen durch eine optimale Rauschunterdrückung - kleine Neben-Geräusche und laute Atmung werden nicht aufgenommen.