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  Enermax Fulmo Premium - solide Mittelklasse auf gewohntem Niveau?
Enermax Fulmo Premium - solide Mittelklasse auf gewohntem Niveau?
12.05.2012 von Louis Hirschmann





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Innencheck

Der Innenraum präsentiert sich wie das Exterieur in schwarz, was sogar bei vielen günstigen Gehäusen bereits serienmäßig ist. Das Mainboardtray wurde schon mit Abstandsbolzen ausgestattet. Diese Bolzen wurden in den Abständen montiert, damit man ohne Aufwand ein full-size ATX Mainboard montieren kann. Möchte man aber ein kleineres Mainboard einbauen, so müssen diese Gewindestifte anders ausgerichtet werden. Erschwert wird dies durch das lackierte Mainboardtray, denn der Lack floss teilweise auch in die Gewinde für die Abstandshalter, wodurch das Einschrauben anfangs geringfügig erschwert wird.
Eher weniger berauschend ist die Tatsache, dass erst einmal sehr viele Kabel im Gehäuse liegen, neben den Kabeln für das Top-Panel finden sich auch zahlreiche Lüfterkabel und Strippen für die LED Steuerung der Lüfter, auf die wir noch eingehen werden.


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Weiter geht es hinter dem Mainboardtray: dort ist ersichtlich, dass für hinten verlegte Kabel rund ein Zentimeter Platz ist - wahrlich viel ist das allerdings nicht. An Manschetten für die Kabeldurchführungen wurde auch gedacht - allerdings nur teilweise, denn nicht alle Öffnungen für das Kabelmanagement verfügen über dieses Extra. Das Mainboardtray an sich ist durch das relativ dicke Metall sehr stabil, wodurch beim Einbau keine unschönen Beulen entstehen können.


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Optische Laufwerke können wie üblich in die vorgesehenen 5,25" Schächte verbaut werden - beim Fulmo-Tower geht dies sogar werkzeuglos, indem man eine Schiebeverriegelung zum Öffnen oder Schließen betätigt. Ein tolles Feature, allerdings nur einseitig, denn auf der Rückseite ist man gezwungenermaßen auf die konventionellen Schrauben angewiesen. Gleich daneben sitzt eine ungewöhnliche Platine mit ausgefallenen zwei-Pin Steckern. Diese Vorrichtung hat die Aufgabe Lichteffekte der Lüfter zu steuern.


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Sechs Massenspeicher an der Zahl kann man intern verschrauben: zwei Laufwerke können ganz konventionell waagrecht in passenden Einschüben platziert werden. Vier weitere können seitlich und senkrecht an ausklappbaren Tragewänden verschraubt werden, wodurch die Datenträger durch die beiden Frontlüfter weiterhin eine Kühlung erhalten - der erzeugte Luftstrom dieser Ventilatoren bleibt aber trotzdem erhalten, weil die Festplatten den Airflow nur geringfügig abschwächen. Andere Hardwareteile können so deutlich besser und effektiver kühl gehalten werden. Die Entkopplung der Festplatten übernimmt ein dicker Gummi-Abstandshalter, der dafür sorgt, dass die Festplatte weder einen direkten, noch einen indirekten Kontakt durch die Schraube mit dem Gehäuse hat. Inwiefern das in der Praxis wirksam ist sehen wir uns später im Praxis-Teil an.


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Der Seitenlüfter, sowie die beiden Front-Lüfter stammen aus der Vegas-Serie, die wiederum einige Licht-Effekte mit sich bringt. Beim Heck-, und Frontlüfter stößt man allerdings nur auf schwarze Standardware, die außer dem Molex Adapter keine besonderen Features haben. Alle Lüfter im Gehäuse können über eine interne Steuereinheit geregelt werden, der Regler befindet sich wie bereits gesagt im Top-Panel. Die Vorrichtung wird mit einem 4-Pin Molex Stecker versorgt. Gut ist, dass sich die kleine Platine nah an Öffnungen des Kabelmanagements befindet - so entsteht weniger Kabelsalat.


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Wie die Front, so ist auch der Deckel abnehmbar, wodurch man Zugang zu den Kabeln des Front-Panels hat. Wenn sich einmal ein Kabel lösen sollte kann man ganz ohne Mühen das jeweilige wieder anschließen, ohne sich durch das Gehäuseinnere kämpfen zu müssen. Sichtbar wird nun auch die genaue Position des oberen Lüfters - wissenswert ist auch dass dieser Lüfter von oben verschraubt wurde, was einen eventuellen Wechsel erleichtert.


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Zu guter Letzt sollte auch die Klett-Lasche angesprochen werden, die das Netzteil zusätzlich stabilisiert. Normalerweise wird das Netzteil mit vier Schrauben am Gehäuse befestigt - die Klettlasche hält das Netzteil aber auch in der Mitte stabil am Gehäuseboden, wodurch sich das Case selbst bei größeren Krafteinwirkungen nicht verziehen kann.


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