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  Roundup: sechs 280er Dualradiatoren im Vergleich
Roundup: sechs 280er Dualradiatoren im Vergleich
06.03.2012 von Louis Hirschmann





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Testsystem/Testmethodik


Hardware

  • AMD Phenom 9850 @stock
  • Asrock A770Crossfire
  • 4GB DDR2
  • ATI Radeon HD 4870 @stock
  • Win 7 Pro x64
  • Benchtable
  • OCZ ZS 650 W
  • OCZ Vertex


Wakü Komponenten

  • Magicool MC-Block Copper Rev. 2
  • Watercool Heatkiller GPU LT 4870
  • Testradiator
  • Alphacool Cape Corp AGB2 Black Rev. 2
  • Laing DDC1T (stock Deckel)
  • Aquacomputer Aquaero 5 LT
  • Aquacomputer Highflow Durchflussmesser
  • Noiseblocker NB-Blacksilent XK2
  • 11/8 Anschlüsse
  • 11/8 PVC Schlauch
  • Aquacomputer Inline Wassertemperatursensor
  • Kugelhahn
  • CPC Schnellkupplungen
  • Kühlmittel: dest. Wasser ohne Zusätze


Kreislauf

  • Pumpe -> Durchflussmesser -> Grafikkartenkühler -> Prozessorkühler -> Testradiator -> Ausgleichsbehälter


Überwachung

  • Bei der Überwachung setzen wir auf das Aquaero 5 LT aus dem Hause Aquacomputer. Wir beobachten damit die Umgebungs- und natürlich auch die Wassertemperatur um Delta-T Werte zu ermitteln. Die Delta-T Werte, die in Kelvin angegeben werden, beschreiben die Differenz zwischen der Wasser- und der Außentemperatur. Um besser auf Temperaturveränderungen eingehen zu können bilden wir die Differenz aus der Wasser- und Umgebungstemperatur. In diesem Fall wollen wir mehr auf die Temperaturänderungen durch verschiedene Radiatoren eingehen. Wenn wir jetzt beispielsweise die Temperatur der CPU angeben würden, so hätten wir verfälschte Messergebnisse, da jeder Kühler besser oder schlechter Kühlt.


Testmethodik

Für die Tests wurde das System auf einem Benchtable montiert, Radiatoren werden mit Hilfe von CPC Schnellkupplungen trennbar gehalten, um möglichst viele Radiatoren unter gleichen Bedingungen testen zu können. Um genug Hitze zu produzieren belasten wir speziell für diesen Test die Grafikkarte und die CPU mit den Werkseinstellungen. So wird eine Abwärme von rund 330 W erzeugt. Auf eine Übertaktung der jeweiligen Komponenten verzichten wir bei diesem Test, da die Abwärme für die Test-Wärmetauscher ausreicht. Zudem möchten wir die Hardware schonen.

Zur korrekten Ermittlung der Wassertemperatur setzten wir auf einen Aquacomputer Inline Temperatursensor, der hinter dem Radiator platziert ist. Die angesaugte Temperatur der Umgebungsluft wurde mittels zweier Foliensensoren, die 10 cm vor dem Radiator sitzen, auf Höhe der Lüfternabe gemessen.

Die Werte wurden nach einem 60 Minuten andauernden Prime-Lauf ausgelesen, sofern sich diese nicht mehr verändern. Prime fixieren wir dabei auf 12K damit es zu keinen Schwankungen kommen kann, denn das Programm simuliert durch andere Datei-Größen verschiedene Lastszenarien. Die Grafikkarte wird mit Furmark belastet – im Burn-In Modus, bei 1280 auf 720 Pixel.

Diese Prozedur wiederholten wir dreimal, mit Lüftergeschwindigkeiten von 300, 500, 700 und 1000 Umdrehungen in der Minute.





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