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Artikel » Reviews » Auf P folgt Z: Gigabyte GA-Z68X-UD4-B3
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  Auf P folgt Z: Gigabyte GA-Z68X-UD4-B3
Auf P folgt Z: Gigabyte GA-Z68X-UD4-B3
11.05.2011 von Sebastian Latz





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Fazit

Eierlegende Wollmilchsau, Kämpfer für die Gerechtigkeit? Bleiben wir besser am Boden! Der Z68-Chipsatz bringt mit der LucidLogix Virtu und der Intel Smart Response Technologie zwei unglaublich attraktive Neuerungen mit sich. Das nicht auf allen Platinen Videoausgang-Ports eingesetzt werden und es damit kein Virtu ermöglicht, hat einen faden Beigeschmack. Es wäre auf jeden Fall "nice to have", aber offenbar hat Virtu noch das ein oder andere Problem und funktioniert nicht in Verbindung mit SLI und Crossfire, weswegen es offiziell nicht restlos eingesetzt wird. Das SSD-Caching ist ein Schritt in die richtige Richtung und ermöglicht bereits für wenig Geld mit Hilfe einer kleinen SSD ein ungeahntes Arbeitsgefühl zu erreichen. Schöner wäre es natürlich, wenn möglichst große Festspeicher erschwinglich für Jedermann wären, aber bis hier ein gutes Preis-pro-GB-Verhältnis erreicht wird, vergehen sicher noch einige Jahre. Solange ist SSD-Caching eine sehr gute Option. Aus der besseren Übertaktbarkeit des BCLKs ist leider nichts geworden, aber bei circa zehn Euro Aufpreis zu einem K-CPU war an dieser Baustelle wirklich Bedarf? Bei kleineren Prozessoren schaut man auf jeden Fall weiter in die Röhre. Nicht unbedingt ein Kämpfer für die Gerechtigkeit, aber ein Chipsatz, um Vertrauen zu bekräftigen und der Vieles richtig macht. Ob ein Aufrüsten von einer P- oder H-Platine Sinn macht, muss jeder im Einzelfall entscheiden, aber für ein neues Sandy-Bridge-System sind die Z-Platinen sicher die richtige Wahl.

Zu unserem Testobjekt Z68X-UD4-B3: Der Gigabyte-Pendant kann durch ein rundes Gesamtpaket von sich überzeugen. Das UD4 muss zwar auf aufgrund der Ansiedlung im High-End-Segment auf LucidLogix Virtu verzichten, aber SSD Caching ist mit an Board. Die Idee hinter dem Touch BIOS ist sehr gut, verfehlt aber aufgrund der nicht vorhandenen Erläuterungen seine Zielgruppe: Unerfahrene Nutzer. Versiertere Anwender werden dieses Feature aber sicher dankend annehmen. Beim Übertakten eröffnen zahlreiche Optionen Tür und Tor zu klasse Ergebnissen. Beim Platinen-Layout gibt es keine Probleme und die Kühler halten die kritischen Komponenten stets auf sicheren Temperaturen.

Für einen unverbindliche Preisempfehlung von 197€ bietet das Mainboard so ziemlich alles, was man sich wünscht und verdient damit eine Kaufempfehlung. Erfahrungsgemäß fallen die Preise nach dem Release noch einige Euro, womit die Platine noch attraktiver wird. Wem das zu teuer ist, der sollte mal einen Blick auf das Z68MA-D2H-B3 werfen, welches zu einer UVP von 121€ angeboten wird und darüber hinaus noch Virtu unterstützt.

Das tolle Gesamtpaket, die gelungene Ausstattung und die neuen Features gepaart mit einer Pech-schwarzen Optik, die genau in das Beuteschema des Redakteurs fallen, bescheren dem Gigabyte Z68X-UD4-B3 einen Editor's Choice Award.



  • feine Lüftersteuerung
  • gute Übertaktungsmöglichkeiten
  • 4x USB 3.0 (2x intern)
  • 4x SATA III
  • SSD Caching
  • Touch BIOS




  • keine Videoports & kein LucidLogix Virtu
  • kein UEFI



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